
Strava startet einen MCP-Connector für Claude & Co. Damit können zahlende Strava-Abonnenten ihre eigenen Trainingsdaten direkt über den KI-Assistenten abfragen, ohne vorher Exporte zu ziehen, Tabellen zu bauen oder irgendwelche Drittanbieter-Skripte zu bemühen.
Praktisch ist das vor allem für Nutzer, die mehr aus ihrer Historie herausholen wollen. Die KI soll über die Verbindung unter anderem auf Stream-Daten wie Herzfrequenz und Pace pro Sekunde, GPS-Daten, Leistungsdaten beim Radfahren sowie Club- und Event-Daten zugreifen können. Danach lassen sich Fragen in normaler Sprache stellen, etwa welche Trainingsarten die Fitness verbessert haben, ob lockere Einheiten wirklich locker genug waren oder wie sich Cross-Training auf das Laufen auswirkt.
Der Zugriff ist laut Strava nur lesend, auf das eigene Konto beschränkt und kann jederzeit in den Strava-Einstellungen widerrufen werden. Das sollte man bei so sensiblen Fitnessdaten trotzdem im Kopf behalten.
Der Rollout startet diese Woche weltweit für Strava-Abonnenten. Die Einrichtung beschreibt Strava im Help Center.
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