Samsung Nexus 10, LG Nexus 4, Android 4.2 – Google macht’s ohne Event offiziell

High End-Android-Tablet, neues Vorzeige-Smartphone und frisches Android OS – das ist das neue Line-up von Google!

Android 4.2 Nexus Geräte

Eigentlich wollte Google seine neusten Ideen heute vor versammelter Presse in New York vorstellen. Hurrican Sally pustete diese Pläne ordentlich durcheinander. So sorgt der Suchmaschinen-Riese einfach ohne großen Event für frischen Wind. Alle Informationen zum Samsung Nexus 10, LG Nexus 4 und Android 4.2 im Überblick.

Das vierte Nexus-Smartphone und das erste 10 Zoll-Tablet von Google

Google hat sich mit Samsung verbündet ,um sein erstes 10 Zoll-Nexus-Tablet zu bauen. Das Nexus 10 kann mit einem beeindruckendem Display die Konkurrenz von Apple auf den zweiten Platz verweisen. In Sachen Verbindung gibt’s leider nur WLAN. Die 16 GB-Version kostet 399 Euro. Für 32 GB zahlt man 499 Euro.

Das neue Android 4.2-Smartphone kommt von LG und heißt Nexus 4. Auch hier soll ein scharfer Display und neuste Hardware die Konkurrenz auf Abstand halten. Die günstigste Version mit 8 GB Speicher kosten 299 Euro. Die 16 GB-Variante gibt’s für 349 Euro.

Android 4.2 Jelly Bean

Android 4.2 Jelly Bean

Android 4.2 ist da und heißt nicht Key Lime Pie sondern Jelly Bean. Alter Name – doch drin stecken einige Neuerungen.

Auf Tablets hat Google das Wechseln zwischen verschiedenen Nutzern erleichtert. Vom Homescreen über Widgets bis hin zu Highscores soll sich einfach alles ohne langes Anmelden wechseln lassen. Der Kamera-App spendiert Google ein wirklich cooles Feature Namens Photo Sphere: Panorama-Fotos waren gestern – mit der neuen Funktion lassen sich 360°-Aufnahmen machen. Diese Rund-Um-Bilder können dann auch auf Google+ und Maps geteilt werden. Alle Informationen zum neuen Android 4.2 gibt’s hier.

BeAktiv.

Windows 8 – Ab heute geht’s um Microsofts Zukunft

Der weltweite Verkauf von Windows 8 geht heute los – wir klären: Was gibt’s für wieviel? 

Microsoft Windows 8 Pro

Microsoft selbst hält Windows 8 für die wichtigste Neuerung seit Windows 95. Nach 17 Jahren traut sich der achte Ableger des erfolgreichsten Betriebsystems wirklich Einiges zu. So sollen sich Nutzer ab jetzt an eine Oberfläche gewöhnen. Ob PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – wenn es nach Microsoft geht, läuft hier bald überall Windows 8 (und seine mobilen Ableger Windows RT und Windows Phone 8). Die Start-Preise für das brandneue Windows Betriebssystem sind schonmal eine echte Kampfansage.

90% der Computer auf der Welt laufen mit verschiedenen Windows-Versionen. Microsoft will möglichst vielen davon ein Update auf Windows 8 verpassen. Deshalb gibt’s das Digitale Update von XP, Vista oder Windows 7 auf Windows 8 Pro für wirklich günstige 29,99 Euro. Damit sich die Nutzer aber nicht zu viel Zeit zum Überlegen lassen, gilt dieses Angebot nur bis zum 31. Januar 2013. Danach soll die Pro-Version 280 Euro kosten.

Wer das brandneue Windows 8 Pro lieber als Update-DVD in den Händen halten will, zahlt zum Start 59,99 Euro. Soll es eine OEM Vollversion für 32 oder 64 Bit-Systeme sein, zahlt man aktuell um die 89 Euro. Für die jeweilige Pro-Variante müssen nochmal 40 Euro draufgelegt werden.

Danke: geek o vation

iMac – Apple macht den Alles-drin-Rechner schlanker und schneller

Die Apple Keynote hatte es in sich – neben dem iPad mini gab’s brandneue iMacs im schlanken Outfit.

Apple iMac © 2012 AppleEines kann man Apple nicht vorwerfen: Auch wenn die Gerüchteküche mehr oder weniger alles schon vor der Vorstellung zu wissen scheint – der i-Konzern ist immer noch für kleine Überraschungen gut. So hat Apple neben dem iPad mini unter anderem auch noch iMacs in einer frischen Version parat.

Apples kompakter All-in-One-Rechner bekommt ein Komplett-Renovierung verpasst. Optisch punktet vor allem der fünf Millimeter dünne Displayrand. In Sachen Hardware gibt’s aktuelle Core-i-Prozessoren mit vier Kernen von Intel. Beim Arbeitsspeicher sind 8 GB Standard. 16 GB oder 32 GB können geordert werden. Beim Speicher können leider nur die teuren Modelle auf bis zu 768 GB Flashspeicher aufgerüstet werden. Bei den anderen Modellen ist eine 1 TB HDD verbaut. Als Option steht noch eine Hybridfestplatte namens “Fusion Drive” zur Verfügung.

In Sachen Grafik bietet Apple die Wahl zwischen diversen Nvidia GeForce-Karten. Der preiswerteste 21,5-Zoll-iMac kostet 1.349 Euro und ist ab November zu haben. Fürs 27-Zoll-Modell werden im günstigsten Fall 1879 Euro fällig – das dann ab Dezember.

Neben iPad mini und flachen iMacs zaubert Apple auch noch neue Mac minis und das iPad 4 aus dem Hut – alle Infos gibt’s natürlich bald hier.

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iPad mini – Apple hat jetzt sein eigenes kleines Tablet im Angebot

7,9 Zoll, 1,024 x 768 Display, A5 CPU und LTE: Das iPad im mini-Format gibt’s ab 329 Euro.

Apple iPad mini

Apple hat gerade sein lang erwartetes iPad mini vorgestellt. Das geschrumpfte iOS Tablet soll mit handlicherem Formfaktor an den Erfolg des großen Apple Vorzeige-Tablets anknüpfen – und mit günstigerem Preis die Konkurrenz von Google & Co. in Schach halten. Alle Fakten auf einen Blick.

Beim Display bietet das iPad mini ein bisschen mehr als die 7-Zoll-Konkurrenz. Dank 7,9 Zoll-Bildschirm-Diagonale sollen laut Apple bis zu 67% mehr Inhalt sichtbar sein. Die Auflösung entspricht mit 1024×768 Pixeln exakt der des iPad 2. Auch beim Antrieb war das iPad 2 Vorbild. So arbeitet im ca. 300 Gramm leichten und 7,2 mm dünnen iPad mini eine Dual-Core A5-CPU.

Auch das iPad mini kommt mit FaceTime HD-Kamera an der Front. Auf der Rückseite findet sich eine 5-Megapixel-iSight Kamera, die 1080p Aufnamen unterstützt. Für schnelle Verbindungen verpasst Apple dem iPad mini LTE, Dual-Band-WiFi und Bluetooth 4.0. Als Anschluss gibt’s natürlich den neuen Lightning-Connector. Der Akku soll rund 10 Stunden durchhalten.

In der günstigsten Variante mit 16 GB Speicher und WLAN kostet das iPad mini 329 Euro. Für 32 GB zahlt man 429 Euro. 64 GB Speicher gibt’s zum Preis von 529 Euro. Für die LTE-Versionen werden nochmal ca. 130 Euro mehr fällig. Ab dem 26. Oktober kann vorbestellt werden.

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Interview – Michael Firnkes von blogprofis.de

Guten Tag Herr Firnkes, würden sich kurz einmal unseren Lesern vorstellen?


Ich habe mich vor zwei Jahren als hauptberuflicher Blogger selbstständig gemacht, damals noch eine Art Rarität im deutschsprachigen Raum. Das bedeutet, dass ich mehrere Blogs betreibe, und von den Werbeeinnahmen hieraus lebe. Gleichzeitig gebe ich meine Erfahrung im Aufbau und bei der Vermarktung von Blogs an Unternehmen und andere Selbstständige weiter, als Berater für Corporate Blogs. Ursprünglich bin ich Informatiker, und war zuletzt mehrere Jahre als CRM Manager bei einem großen deutschsprachigen Internetportal tätig.

Sie sind Autor des Blog Boosting Buches, was war ihre Intention dieses Buch zu schreiben?

Michael Firnkes – Blog Boosting ¡Marketing! ¡Content! ¡Design! ¡SEO!

Eher nebenbei rief ich während meiner Gründung den Blog www.blogprofis.de ins Leben, und wollte dort rein privat über meine Erfahrungen mit den diversen Marketing-Maßnahmen auf meinen Blogportalen berichten. Damit schien ich jedoch eine Marktlücke getroffen zu haben. Es gab bis dahin viele Onlinemagazine zu den eher technischen Aspekten des Bloggens, also rund um WordPress & Co., aber weniger zum Thema Blog-Vermarktung und –Monetarisierung. Die „Blogprofis“ entwickelten sich so schnell so gut, dass sie schon bald zu einer eigenen kleinen Marke wurden.

Die Tipps die ich darin gab schienen so gefragt zu sein, dass es nahe lag, diese in gebündelter Form als Buch auf den Markt zu bringen. Zumal es – außer englischsprachiger Lektüre mit dem Fokus auf die Marktgegebenheiten in den USA – noch keinen ähnlichen Ratgeber gab. Ich wollte – wie es in der Blogosphäre üblich ist – nicht auf meinem gesammelten Wissen in der doch recht speziellen Disziplin Blog-Marketing „sitzen“ bleiben, sondern dieses mit anderen teilen. Einen Ansporn geben, dass sich andere Blogger ebenfalls trauen „mehr“ aus ihrem Hobby zu machen, das war die eigentliche Intention hinter „Blog Boosting“.

Sie sind Berufsblogger. Kann man wirklich vom Bloggen leben?


Ja man kann, aber man darf es sich nicht zu leicht vorstellen. Ich hatte das Glück, die richtigen Portale bzw. Blogs zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt gebracht zu haben. So etwa einen Blog zum Thema Existenzgründung unter der Domain www.meinstartup.com, den es allerdings schon sechs Jahre gibt, und der in seiner Themenzusammensetzung damals relativ neu war hierzulande. Heute gibt es bereits mehrere Nachahmer.

Andererseits bin ich gleichzeitig recht erfolgreich mit einem Finanzblog, und dort ist und war die Konkurrenz schon immer riesig. Hier kam mir zugute, dass ich qualitativ hochwertige Inhalte mit einer durchdachten Vermarktung verband. In der Regel machten vorhandene Mitbewerber-Blogs nur eines von beidem gut: sie boten sehr gute Inhalte, ohne diese zu refinanzieren. Oder sie fokussierten sich auf das „Geld verdienen“, mit mehr oder weniger billig zusammengeschusterten Inhalten. Was ich damit sagen will: Man muss sicherlich eine Menge experimentieren, und wird wohl nur in wenigen Fällen von einem Blog alleine leben können, aber dann ist es durchaus möglich. Ohne Fleiß (und damit Qualität) kein Preis, das gilt allerdings auch hier.

Es gibt so viele Blogs zu extrem vielen Themen. Ist der Markt in diesem Bereich nicht irgendwann gesättigt? Muss man sich beeilen, um noch einen Blog zu einem Thema zu starten?


Natürlich hat man einen Vorteil, je früher man in einem bestimmten Segment startet. Allerdings bin ich immer wieder erstaunt darüber, wie viele tolle neue Blogs selbst heute noch entstehen, und sich zahlenmäßig sehr gut entwickeln, auch in als längst „besetzt“ geltenden Themenbereichen. Ganz ehrlich: Es gibt zwar extrem viele Blogs, aber nicht allzu viele inhaltlich wirklich gute Blogportale. Da ist durchaus noch Platz für mehr.

Welche Gedanken sollten sich Unternehmen machen wenn Sie einen Blog starten wollen?


Darüber könnte man ebenfalls ein ganzes Buch schreiben Grundlegend stelle ich in der Arbeit mit neuen Kunden jedoch immer wieder fest, dass man – ausgehend von der Unternehmensleitung oder dem Marketing – unbedingt einen eigenen Firmenblog machen möchte, da das Thema – wie alles was mit „Social Media“ zu tun hat – derzeit als „hip“ und „unausweichlich“ gilt. Wenn man dann aber nachhakt, welche Ziele mit dem Corporate Blog erreicht werden sollen, so machen sich die wenigsten im Voraus ernsthaft Gedanken hierüber. „Erstmal machen, und dann weiterschauen“, das scheint in solchen Fällen die Devise zu sein.

Dabei kann ein Corporate Blog sehr viele Ziele haben, die nicht immer im Einklang miteinander stehen müssen: Von der reinen Markenbildung über die Kundenkommunikation und -bindung bis hin zur Neukundenakquise oder dem immer gerne gesehenen SEO-Aspekt eines Blogs. Über diese möglichen Zielsetzungen sollte man sich ausführlich Gedanken machen, BEVOR man ein vergleichbares Projekt startet.

Welche Themenbereiche sind für einen Blog geeignet und von welchen würden Sie eher abraten?


Seit ich einmal einen sehr erfolgreichen Bestatter-Blogger interviewt habe, dessen Reichweite und Leseranzahl mich neidisch werden ließ, seither glaube ich an eine fast unbegrenzte Themenvielfalt. Wovon ich hingegen abrate: Nicht wenige, die mit ihrem Blog zumindest einen kleinen Nebenverdienst erreichen möchten starten mit einem Thema, welches Einnahmen verspricht, ihnen persönlich jedoch überhaupt nicht liegt. Solche Experimente habe ich selbst hinter mir, und sie können von Natur aus nicht gut gehen.

Wie sollten Unternehmen Ihren Blog vermarkten, gibt es hier Unterschiede zu privaten Blogs?


Allerdings. Während es einem privaten Blogger durchaus verziehen wird (oder man dies fast schon erwartet) wenn er relativ unbedarft und blauäugig nach gegenseitiger Verlinkung, Kooperationen und ähnlichem fragt, so werden Firmenblog-Betreiber immer noch kritisch beäugt, wenn sie sich der „normalen“ Blogosphäre nähern. Diese Missverhältnisse und die Vorurteile auf beiden Seiten („naiver Privatblogger“ versus „kommerzgetriebener Firmenblogger“) bauen sich erst nach und nach ab.

Unternehmensblogger sollten sich mit der Blogosphäre genau auseinandersetzen, diese kennenlernen, sich mit dieser auf Augenhöhe austauschen. Denn beide Seiten können durchaus voneinander profitieren. Manch normalem Blogger täte ein wenig mehr Professionalität ganz gut, der Firmenblogger hingegen würde von einer gewissen Lockerheit im Umgang mit scheinbarer Konkurrenz lernen können. Wer die Mechanismen der Blog-Gemeinschaft verstehen lernt, der wird auch seine Vermarktungsprinzipien überdenken, und überraschende neue Aspekte hierin entdecken.

Andersrum wünschen sich viele Unternehmen, in externen Blogs direkt Multiplikatoren und Opinion Leader anzusprechen. Welche Vorgehensweise ist Unternehmen zu empfehlen wenn Sie Blogger ansprechen wollen?

Ehrlich sein: Was ist das Ziel hinter der Anfrage? Denn alles andere liest ein erfolgreicher Blogger – der in der Regel täglich unzählige Kooperationsanfragen und ähnliches mehr erhält – eh zwischen den Zeilen. Und den zu erzielenden Mehrwert für alle DREI Seiten nicht aus den Augen verlieren: Unternehmer, Blogger, Leserschaft des Bloggers.

Vor einiger Zeit war das Thema Bloggerbereich bzw. Social Media Newsroom lange ein Hype. Lohnt es seinen speziellen Bereich für Blogger auf der Webseite einzurichten und wenn ja wie sollte sich der Bereich von klassischen pr Bereich unterscheiden?

In dieser Disziplin bin ich kein Spezialist, aber ich glaube nicht, dass dies funktioniert. Blogger recherchieren selbst. Oder aber sie möchten direkt und persönlich angesprochen werden. Blogbetreiber sind – neben allen guten Eigenschaften die sie mit sich bringen – in der Regel nicht ganz uneitel, das darf man nicht vergessen. Zudem hat ein solcher Newsroom-Bereich immer ein kleines „Geschmäckle“ der Art „Wir wollen dich mit vorgegebenen Informationen ködern und kaufen“. In einzelnen Bereichen, etwa bei Mode- oder Lifestyleblogs, die auf regelmäßig neue Informationen direkt vom Hersteller angewiesen sind, mag dies möglicherweise aber durchaus gut ankommen.

Viele Unternehmen machen sich Sorgen wegen einem sogenannten Shitstorm, wie können Marketingmitarbeiter Ihre Vorgesetzten am besten Überzeugen trotzdem im Bereich Blog aktiv zu werden?


Das klingt möglicherweise ein wenig hart, aber wenn die für die Unternehmensleitlinien und -Kultur verantwortlichen Personen schon bei dem Gedanken an einen kritischen Kommentar im hauseigenen Blog Bauchschmerzen bekommen, dann sollte man dieses Medium lieber nicht bedienen. Ein Firmenblog ist nicht für jedes Unternehmen geeignet. Nur wer eine offene Streitkultur akzeptieren kann, seinen Mitarbeitern aber auch (potenziellen) Kunden eine eigene Meinung zugesteht, und Transparenz nicht als reine Worthülse betrachtet, der wird mit einem Corporate Blog glücklich werden. Und dann auch viel eher einen „Shitstorm“ und ähnliche Phänomene überstehen. Beziehungsweise er wird mit einer deutlich geringeren Wahrscheinlichkeit überhaupt jemals in eine solche Situation kommen, da er insgesamt unangreifbarer agiert.

Neben den Unternehmen gibt es viele Blogger die wiederum gerne mit Unternehmen zusammen arbeiten wollen. Welche Tipps könnte man diesen Bloggern geben?


Verkauft euch nicht unter Wert. Ich erlebe nahezu täglich Praxisfälle, in denen Blogger als billige Werbefläche missbraucht werden. Manche dieser Praktiken können für den Blogger sogar gefährlich werden, etwa wenn es darum geht, für wenig Geld oder gar für umsonst irgendwelche unbedachten beziehungsweise im Anzeigencode versteckten SEO-Backlinks zu einzelnen Unternehmen in das eigene Blogportal einzubauen.

Selbst von namhaften und durchaus umsatzträchtigen Firmen erhält man als Blogger ab und an Offerten, die man mit etwas Onlinemarketing-Erfahrung nur als unverschämt bezeichnen kann. Dann sollen gute Blogportale für 20 Euro „gekauft“ werden oder Werbeflächen schalten, die auf einem „normalen“ Onlineportale bis zu vierstellige Summen und mehr kosten würden. Tauscht euch mit anderen Bloggern aus. Denn diese schwarzen Schafe sind in der Bloggerszene durchaus bekannt. Und es gibt genügend Möglichkeiten, mit seriösen Anbietern zusammenzuarbeiten, die mit Bloggern auf Augenhöhe kommunizieren.

Die letzten Worte sollen direkt von Ihnen an unsere Leser gehen!


Wenn insbesondere meine letzten Antworten möglicherweise ein wenig abschreckend wirken mögen: Bloggen und Corporate Bloggen macht großen Spaß. Und man darf sich auch nicht allzu viel Gedanken darüber machen, was alles schief gehen könnte. Wenn dann noch die Inhalte und der Mehrwert für die Blog-Leser stets im Vordergrund stehen, und nicht die Vermarktung oder das Geld verdienen selbst, dann profitieren alle Seiten von ein wenig mehr Professionalität der Blogger-Szene.

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