Digitales Marketing zukunftsweisendes Instrument

Seit vielen Jahren ist Online-Marketing nun schon fester und in unserer modernen Welt entscheidender Bestandteil einer guten Unternehmensstrategie. Dennoch befinden sich die meisten Unternehmen noch im Kindesalter des digitalen Marketinglebens.

113 führende Unternehmen, darunter neben vielen Telekommunikations – und Fashionunternehmen auch der Spiegel oder Lufthansa, wurden im Rahmen einer Studie der britischen, weltweit aktiven Unternehmensberatung OC&C Strategy Consultans hinsichtlich ihrer digitalen Aktivität, auch in Bezug auf Mobile-Apps und Social-Media Aktivität, analysiert. Dieser sogenannte „Digital Activity Index“ (DAI) berücksichtigt dabei Quantität und Qualität und setzt ein deutliches Ausrufezeichen: Zwar sind mittlerweile die meisten Unternehmen online aktiv und weisen oftmals eine detaillierte E-Commerce-Strategie vor, auch Aktivität in SEO und SEM sind zu verzeichnen, dennoch besteht in der breiten Unternehmenswelt aber allgemeiner Nachholbedarf.

Vorreiter punkto digital quantitativ und qualitativ hochwertiger Aktivität sind vor allem führende Technologie – und Kommunikationsunternehmen, sowie die Medienwelt. Zu den deutschen Stars gehören allen voran der Spiegel und Lufthansa, die im Index gut bewertet wurden. Unternehmen der KonsumgüterIndustrie enttäuschen hingegen: Nur wenige der getesteten Unternehmen der TraditionsIndustrie konnten in der Analyse überzeugen.

Die meisten Unternehmen befinden sich in Sachen digitales Marketing noch auf unerkundetem Neuland. In Zukunft wird es jedoch unabdingbar sein, diese Barriere zu überwinden, denn Fakt ist: Das entscheidende Marketing-Instrument der Zukunft ist eindeutig der digitale Weg. Dazu gehören nicht nur einfache Websiten und Online-Newsletter, sondern sämtliche, vielfältige Möglichkeiten, die das Internet bietet. Unternehmen, die sich diesem Instrument nicht bemächtigen, haben auf lange Sicht betrachtet einen großen Nachteil, wofür Thalia ein gutes Beispiel darstellt. Auch OC&C Strategy Consultans empfiehlt den „gewagten aber richtigen Schritt nach vorn“.

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Buch Rezension – Founders at Work von Jessica Livington

Das Buch Founders at Work von Jessica Livington bietet einen spannenden Einblick in die Anfänge renommierter Unternehmen. Jessica Livingtonbeleuchtet insbesondere die Haltung der Start Up-Gründer und verfolgt deren psychische Entwicklung. Besonders spannend sind die vielen verschiedenen Ansichten und Materialien, durch welche der Leser einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt der Firmengründer gewinnen kann. Die Abwägungen zwischen Geld, Wirtschaft und Arbeitsplätzen sowie Kunden und Mitarbeitern nehmen mitunter spannungsgeladene Ausmaße an. Das Buch Founders at Work beleuchtet das Arbeitsleben von zahlreichenWirtschaftsgrößen und bietet einen spannenden Einblick in die Welt des ganz großen Geschäfts – und in dessen Anfänge.

Founders at Work von Jessica Livington


Das Buch Founders at Work besteht zum größten Teil aus Interviews, welche Jessica Livington mit den Gründern berühmter Technologie-Unternehmen führte. In diesen Interviews wird vor allem die erste Zeit nach der Gründung beleuchtet. Der Leser bekommt immer wieder vor Augen geführt, wie aus kleinen Start Up-Gründernmächtige Prominente wurden. Zu den bekanntesten Menschen, die Jessica Livington in ihrem Buch interviewte, gehören Apple-Gründer Steve Wozniak, PayPal-Gründer Max Levchin, Hotmail-Gründer Sabeer Bhatia und Lotus-Gründer Mitch Kapor. Jessica Livington untersucht vor allem wie aus einfachen Ideen Imperien mit unglaublichem Reichtum werden konnten. Wie haben die Gründer Investoren überzeugt? Was ist nach der Gründung schief gelaufen und wie konnten die Fehlschläge verkraftet werden? Ein äußerst spannendes Buch, welches interessante Lebensläufe von interessanten Menschen aufzeigt. Letztendlich führt das Buch seinem Leser aber auch vor Augen, dass die ganz Großen auch mal klein angefangen haben.

Founders at Work: Ein spannendes Buch zwischen Aufgabe und Streben


Jeder der Geschäfte verstehen und seine eigenen Fähigkeiten weiterbilden möchte, für den ist Founders at Work genau das richtige Buch. Jessica Livington führt ihren Lesern klar vor Augen, wie sie aus einer Idee etwas verwirklichen können, was die Wirtschaft heutzutage noch nicht liefern kann. Hautnah kann anhand der Interviews verfolgt werden, was renommierte Start Ups so erfolgreich gemacht hat. Aus den guten Ideen, aber auch aus den Fehlern der ehemaligen Start Up Gründer, kann der Leser viel lernen und sich dabei absehen, worauf es bei der Gründung eines Start Up-Unternehmens ankommt. Die Lebensgeschichten der verschiedenen Akteure sind vollkommen unterschiedlich. Eines hatten aber alle Firmengründer gemein: Alle waren fest dazu entschlossen ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen.

Ein unterhaltsames Buch mit Mehrwert 


Mit Founders at Work hat Jessica Livington ein Buch geschaffen, in welchem langweilige, abstrakte und mitunter komplizierte Sachverhalte erheiternd und leicht verständlich dargestellt werden. Dank der anregenden Schreibweise kann der Leser den Gedanken der Autorin leicht folgen. Mit Founders at Work wurde ein Buch geschaffen, welches fernab der herkömmlichen Materie liegt und es versteht neue Fakten anschaulich zu verdeutlichen, dabei aber zeitgleich viel Wert auf Unterhaltung und Kurzlebigkeit legt. Founders at Work ist jedem zu empfehlen der vor hat ein Start Up Unternehmen zu gründen. Aber auch Personen die an den Lebensgeschichten renommierter Wirtschaftsgrößen interessiert sind, werden von der Lektüre begeistert sein.

Das Buch ist im mitp Verlag erschienen

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SmartGlass – App macht Android-Smartphone zur Xbox 360-Steuerung

Scrollen, Tippen, und, und, und – die SmartGlass-App macht Android-Handys fit für die Microsoft Konsole

SmartGlass App für Xbox 360

Wer bei der Xbox 360 nur an eine einfache Spielekonsole denkt, liegt – wenn es nach Microsoft geht – völlig falsch. Der Software-Riese will mit seiner aktuellen Konsole auch Musik, Internet & Co. auf den heimischen Fernseher bringen. Dabei gibt’s nur ein Problem: Mit dem klassischen Controller machen einfache Dinge wie Tippen, Zoomen und Scrollen wenig Spaß. Jetzt gibt’s die logische Lösung in Form einer kostenlosen App.

SmartGlass verwandelt Android-Smartphones in eine Touchscreen-Fernbedienung für die Xbox 360. Ist das Smartphone einmal mit der Xbox verbunden, kann beim Surfen einfach auf dem Touchscreen gezoomed und gescrolled werden. Zur Eingabe von Texten nutzt man die Handy-Tastatur. Auch Funktionen wie das Steuern von Musik und Videos ist möglich. Ein wirklich cooles Feature: Wer einen Film auf der Xbox 360 anfängt, kann diesen später auf dem Smartphone problemlos weitergucken.

Die Smartphone-Fernbedienung für die Xbox 360-App setzt mindestens Android 4.0 und eine Display-Auflösung von 800 x 480 Pixel voraus. “Xbox SmartGlass von Microsoft” ist kostenlos im Play-Store erhältlich. Wer seinen PC oder Notebook mit der Xbox verbinden will, greift zur Windows 8-Version.

BeAktiv.

Samsung Nexus 10, LG Nexus 4, Android 4.2 – Google macht’s ohne Event offiziell

High End-Android-Tablet, neues Vorzeige-Smartphone und frisches Android OS – das ist das neue Line-up von Google!

Android 4.2 Nexus Geräte

Eigentlich wollte Google seine neusten Ideen heute vor versammelter Presse in New York vorstellen. Hurrican Sally pustete diese Pläne ordentlich durcheinander. So sorgt der Suchmaschinen-Riese einfach ohne großen Event für frischen Wind. Alle Informationen zum Samsung Nexus 10, LG Nexus 4 und Android 4.2 im Überblick.

Das vierte Nexus-Smartphone und das erste 10 Zoll-Tablet von Google

Google hat sich mit Samsung verbündet ,um sein erstes 10 Zoll-Nexus-Tablet zu bauen. Das Nexus 10 kann mit einem beeindruckendem Display die Konkurrenz von Apple auf den zweiten Platz verweisen. In Sachen Verbindung gibt’s leider nur WLAN. Die 16 GB-Version kostet 399 Euro. Für 32 GB zahlt man 499 Euro.

Das neue Android 4.2-Smartphone kommt von LG und heißt Nexus 4. Auch hier soll ein scharfer Display und neuste Hardware die Konkurrenz auf Abstand halten. Die günstigste Version mit 8 GB Speicher kosten 299 Euro. Die 16 GB-Variante gibt’s für 349 Euro.

Android 4.2 Jelly Bean

Android 4.2 Jelly Bean

Android 4.2 ist da und heißt nicht Key Lime Pie sondern Jelly Bean. Alter Name – doch drin stecken einige Neuerungen.

Auf Tablets hat Google das Wechseln zwischen verschiedenen Nutzern erleichtert. Vom Homescreen über Widgets bis hin zu Highscores soll sich einfach alles ohne langes Anmelden wechseln lassen. Der Kamera-App spendiert Google ein wirklich cooles Feature Namens Photo Sphere: Panorama-Fotos waren gestern – mit der neuen Funktion lassen sich 360°-Aufnahmen machen. Diese Rund-Um-Bilder können dann auch auf Google+ und Maps geteilt werden. Alle Informationen zum neuen Android 4.2 gibt’s hier.

BeAktiv.

Windows 8 – Ab heute geht’s um Microsofts Zukunft

Der weltweite Verkauf von Windows 8 geht heute los – wir klären: Was gibt’s für wieviel? 

Microsoft Windows 8 Pro

Microsoft selbst hält Windows 8 für die wichtigste Neuerung seit Windows 95. Nach 17 Jahren traut sich der achte Ableger des erfolgreichsten Betriebsystems wirklich Einiges zu. So sollen sich Nutzer ab jetzt an eine Oberfläche gewöhnen. Ob PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – wenn es nach Microsoft geht, läuft hier bald überall Windows 8 (und seine mobilen Ableger Windows RT und Windows Phone 8). Die Start-Preise für das brandneue Windows Betriebssystem sind schonmal eine echte Kampfansage.

90% der Computer auf der Welt laufen mit verschiedenen Windows-Versionen. Microsoft will möglichst vielen davon ein Update auf Windows 8 verpassen. Deshalb gibt’s das Digitale Update von XP, Vista oder Windows 7 auf Windows 8 Pro für wirklich günstige 29,99 Euro. Damit sich die Nutzer aber nicht zu viel Zeit zum Überlegen lassen, gilt dieses Angebot nur bis zum 31. Januar 2013. Danach soll die Pro-Version 280 Euro kosten.

Wer das brandneue Windows 8 Pro lieber als Update-DVD in den Händen halten will, zahlt zum Start 59,99 Euro. Soll es eine OEM Vollversion für 32 oder 64 Bit-Systeme sein, zahlt man aktuell um die 89 Euro. Für die jeweilige Pro-Variante müssen nochmal 40 Euro draufgelegt werden.

Danke: geek o vation

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