Medion AKOYA E6228 – Aldi-Notebook für 480 Euro

Etwas angestaubte Technik, dafür viel Extras – das Medion AKOYA E6228 ist ein 15 Zoll Einsteiger-Notebook mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.

Medion AKOYA E6228 - Aldi-Notebook

Ab dem 30. Juli könnte neben Brot und Butter mal wieder ein Notebook auf dem Einkaufzettel landen. Ab dann steht bei Aldi das Medion AKOYA E6228 für 480 Euro in den Regalen. Angetrieben wird das Aldi-Notebook von dem nicht ganz aktuellen Core i3-2370M Prozessor, der von 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Grafik gibt’s nur in Form des integrierten Intel HD-3000-Chips. Keine Spitzen-Ausstattung – dafür gibt’s aber an anderen Ecken ein paar Extra-Features.

Die Festplatte ist mit 750 GB sehr großzügig bemessen. Ins Netz geht’s per n-WLAN oder Gigabit-Schnittstelle. Zur Datenübertragung sind USB 3.0, Bluetooth und ein Cardreader mit an Bord. Per VGA oder HDMI landen die Bilder auf einem Monitor oder dem Fernseher. Dazu gibt’s eine Kamera für Video-Chat und einen DVD-Brenner. Als nettes Gimmick legt Aldi noch einen USB-DVB-T Adapter mit Fernbedienung obendrauf.

Medion AKOYA E6228 - Aldi-Notebook

Als Betriebsystem kommt Windows 7 Home Premium zum Einsatz. Sobald verfügbar, gibt’s das Update auf Windows 8 für knapp 15 Euro. Wer auf Höchsleistungen verzichten kann, bekommt mit dem Medion AKOYA E6228 für 480 Euro alles, was man für Office und Entertainment braucht.

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Mac OS X 10.8 Mountain Lion – Apples brandneues Betriebssystem im Kurz-Check

Von iMessenger bis AirPlay-Mirroring: Das neue Mac OS X 10.8 bringt über 200 Änderungen – und lernt von iOS.

Mac OS X 10.8 Mountain Lion - Logo

Apple schärft seinem Betriebssystem mit Mountain Lion mal wieder die Krallen – und setzt dabei auch auf Funktionen, die sich bei den mobilen Ablegern iPhone & Co. bewährt haben. So findet man in OS X 10.8 ab sofort die Notiz-Funktion und das Game-Center auf dem heimischen Apfel-Produkt wieder. Außerdem schafft es das seit iOS 5 bekannte Notification Center auf den Schreibtisch. Doch der Berglöwe hat noch mehr neue Funktionen, die Geeks und User zum Schnurren bringen.

Alle Daten überall – iCloud

iCloud wird nach konsequenter in das Apple Universum integriert. Dokumente, Notizen und Erinnerungen finden so gleichzeitig ihren Weg auf alle angeschlossenen iDevices.

Alles in einem – Apple Messanger

Apple Messanger tritt die Nachfolge von iChat an. Von iOS-Geräten bis Google Talk können nicht nur Nachrichten, sondern auch Fotos und Videos verschickt werden. Außerdem ist Twitter fest in den Multi-Messenger integriert. Auf die Einbindung von Facebook muss man leider noch verzichten – diese soll aber nachgereicht werden.

Und noch mehr – Von AirPlay-Mirroring bis Gatekeeper

Gatekeeper ist ein neues Sicherheits-Tool, das vor schädlicher Software schützen soll. Mit AirPlay-Mirroring schicken sie den Desktop wireless an eine Apple TV Settop-Box.

Ab sofort: Mac OS X 10.8 Mountain Lion

Apple bietet mit Mountain Lion ein gutes Update ohne wirklich große Überraschungen. Bei einem Preis von knapp 16 Euro kann man aber beruhigt zuschlagen.

Danke!

iTunes Alternative – CopyTrans bietet ein Rundum-Funkions-Paket für iPod & Co.

Kann man iPod, iPhone oder iPad ohne iTunes nutzen? Yes, iCan! CopyTrans bietet für alle iBedürfnisse das passende Programm.

CopyTrans - iTunes Alternative

User von iPhone, iPod und Co. kennen die manchmal beengende Bindung an Apples Schaltzentrale iTunes – und den Ernstfall: “neuer oder anderer PC und die iPod-Bibliothek ist weg”. Umso besser, wenn es Alternativen gibt, um Songs, Fotos und alle anderen Daten vom eigenen iDevice auf den Rechner zu verschieben – und andersrum. Die nützlichen Programme von CopyTrans können all das und noch mehr.

Der Klassiker ist dabei sicherlich die Freeware CopyTrans Manager. Er ersetzt iTunes komplett und überträgt neben Musik und Co. sogar Apps auf den Rechner. Dazu kann man Inhalte wie Titel bearbeiten und vieles mehr. Außerdem gibt’s noch nützliche Helfer wie iClone, ein Tool für komplette Sicherheitskopien des iPod oder CopyTrans Doctor, der Probleme mit iPods behebt und verschollene Songs wiederherstellen kann.

Natürlich muss man auch die vielen verschieden Tools von CopyTrans nicht einfach im Sack kaufen. Wer ausprobieren will, ob es nur ein bestimmtes Werkzeug oder gleich die ganze Programm-Box sein soll, kann erstmal testen. Wenn’s gefällt, gibt’s hier ab 14,99 Euro die große Auswahl je nach Bedarf.

BeAktiv.

ZTE Atlas – Android Einsteiger Smartphone für 180 Euro

Das ZTE Atlas bietet einen preiswerten Einstieg in die Android-Welt – mit einem für diese Klasse herrausragendem Display!

ZTE Atlas Android Smartphone

Eines ist wie immer klar: Wer für 180 Euro ein Smartphone-Wunder erwartet, wird auch vom Atlas von ZTE enttäuscht sein. Wer dagegen einfach einen günstigen Einstieg ins mobile Internet sucht und auf Highend-Features verzichten kann, macht mit einem Blick auf das ZTE Atlas mit Android 2.3.6 OS nichts falsch.

Mit einem Preis von 180 Euro gehört das zweite Handy, das der chinesische Hersteller ZTE in Deutschland auf den Markt bringt, zur gehobenen Einsteiger-Klasse – und bietet dafür auch etwas mehr als die 100 Euro-Android-Smartphone-Konkurrenz. Vor allem der 3,5 Zoll große Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln und klarer Darstellung ist für diese Preisklasse top.

ZTE Atlas Android Smartphone

Ansonsten gibt’s alles, was man von einem Einsteiger-Smartphone erwartet. Das Leistungsteam bilden ein 800 MHz Singlecore-Prozessor und 512 MB Arbeitsspeicher. Eine 5 Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED ist mit an Bord. Der interne Speicher ist mit 100 MB zwar wirklich winzig, kann aber mit einer Micro SD-Karte auf 32 GB erweitert werden.

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The Flip Probleme beim Laden beheben

So kann man die Lade-Probleme der Flip Ultra HD beheben.

The Flip Ultra HD

Ich habe mit vor ca. einem Jahr eine Flip Ultra gekauft und vor Kurzem hatte ich immer wieder Probleme beim Aufladen der Kamera. Der Akku wurde aus irgendeinem Grund nicht mehr geladen. Ich habe gestern Abend ein wenig im Internet gesucht und bin in einem Flip-Forum auf eine Lösung gestoßen.

Die Probleme haben sich eigentlich recht einfach beheben lassen, wenn man folgender Anleitung folgt:

  1. Die Kamera ausstellen – wenn Sie nicht sowieso schon aus ist – und die Batterie komplett entfernen.
  2. Nun The Flip an einen USB 2.0 Port des Rechners anschließen. Bei neueren Macs sind alle USB Ports USB 2.0.
  3. Wenn auf dem Display Connected bzw. Verbunden steht, einfach die Batterie wieder in die Kamera einlegen.
  4. Im Finder die Kamera “auswerfen”, d.h. den Massenspeicher sicher entfernen.
  5. Den Flip wieder ganz nochmal an den Rechner anschließen.

Das hat bei mir wunderbar funktioniert. Hier ist noch der Link mit der englischen Anleitung.

-Be Aktiv-

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