Von Sora habt ihr sicherlich schon gehört. OpenAI hatte schon vor einiger Zeit Demos veröffentlicht, die die Text-zu-Video-Maschine in Aktion zeigen. Die Funktionsweise von Sora ist spannend. Nutzer geben einen Text ein, aus dem die KI ein Video generiert.
Benutzer können Videos in verschiedenen Formaten erstellen, neue Inhalte aus Text generieren oder ihre eigenen Assets verbessern, remixen und kombinieren. Benutzer werden in der Lage sein, die Featured- und Recent-Feeds zu erkunden, die Community-Kreationen präsentieren und Inspiration für neue Ideen bieten sollen. Sora baut auf den Erkenntnissen von DALL·E und GPT-Modellen auf und wurde entwickelt, um den Menschen erweiterte Werkzeuge für Geschichtenerzählen und kreative Ausdrucksformen zu geben, so OPenAI. Das Unternehmen veröffentlicht nun heute seinen Text-zu-Video-Generator Sora für viele Anwender.
Nach einer exklusiven Testphase mit ausgewählten Personen steht das Tool also nun zur Verfügung. Ihr merkt: Ich schränkte das Ganze weiter oben ein ein. Im Vorfeld wurden schon Dokumente geteilt, die darauf hindeuteten, dass Sora erst einmal nicht in die EU kommt. Das hat OpenAI bestätigt. Erinnert ein bisschen an Metas KI, die hierzulande auch nicht verfügbar ist. Warum allerdings Sora derzeit nicht hier nutzbar ist, ist derzeit nicht bekannt. Ist aber nun nicht wirklich neu, denn OpenAI startete früher auch Funktionen erst einmal in bestimmten Regionen. Abwarten ist angesagt.
Der YouTube Marques Brownlee hatte bereits in den vergangenen Wochen Zugang zu Sora und teilt seine Erfahrungen in einem aktuellen Video. Seine Eindrücke sind zwiespältig – die Ergebnisse bezeichnet er als erschreckend und inspirierend zugleich. Brownlee weist auf Grenzen von Sora hin. Unter anderem die Darstellung physikalischer Vorgänge bereitet Sora noch Schwierigkeiten. Objekte verschwinden beispielsweise.
Sora ist Teil des Plus-Kontos ohne zusätzliche Kosten. Nutzer können bis zu 50 Videos in 480p-Auflösung oder weniger Videos in 720p pro Monat erstellen.
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