
Ein Blick in das Archiv zeigt: Die letzte Erwähnung von LosslessCut war im Jahr 2016. Zeit, es mal wieder zu erwähnen. LosslessCut ist ein Open-Source-Video- und Audio-Schneidewerkzeug, das darauf abzielt, Dateien ohne Qualitätsverlust zu bearbeiten. Es verwendet die FFmpeg-Bibliothek, um schnelle und effiziente Schnitte durchzuführen, ohne dass eine erneute Kodierung erforderlich ist. Dies bedeutet, dass die Originalqualität der Medien beibehalten wird und der Schneidevorgang sehr schnell ist. Zu haben ist die Software-Perle für Linux, macOS, Windows 10 und Windows 11. Die neue Version 3.62.0 bringt ein paar kleine Änderungen mit.
Eine wichtige Änderung ist die Unterstützung von JavaScript-Ausdrücken für die Vorlage des Ausgabennamens. Zudem wurde ein Fehler behoben, der das Auswählen von Segmenten durch Ausdrücke beeinträchtigte. Eine experimentelle Funktion ermöglicht nun das Rendern von GPS-Karten, allerdings derzeit nur für durch DJI eingebettete Untertitel. Die Zeitleiste kann jetzt relativ durch Texteingaben durchsucht werden, was eine präzisere Navigation innerhalb der Videos erlaubt. Eine Fortschrittsanzeige in der Taskleiste zeigt den Bearbeitungsstatus an, die Benachrichtigungen des Betriebssystems informieren über den Abschluss von Aufgaben. Der Dunkelmodus wurde auch verbessert. Es gibt eine Tastenkombination zum Stummschalten und die Möglichkeit, Argumente an API-Aktionen zu übergeben. Der App-Titel wurde angepasst, um relevantere Informationen zuerst anzuzeigen. LosslessCut wurde indes auf Electron v31 aktualisiert. Die Benachrichtigung über den Abschluss einer Aufgabe wird nicht mehr automatisch ausgeblendet. Zudem wurde die Unterstützung für das Konvertieren von pcm_dvd hinzugefügt.
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