
Google bastelt mal wieder an der Suche und führt die sogenannten Search Profile ein. Damit erhalten Publisher und Creator einen zentralen Ort, um ihre Inhalte plattformübergreifend zu präsentieren. Wer eine ordentliche Reichweite auf den großen Video- oder Social-Media-Plattformen vorweisen kann, darf sein Profil beanspruchen und mit einem Avatar, einer Bio sowie Links zur Webseite und den sozialen Kanälen bestücken.
Das Ganze soll vor allem die Sichtbarkeit im Discover-Feed erhöhen. Nutzer können den Profilen folgen und bekommen die neuesten Artikel, Videos oder Social-Posts dann bevorzugt auf dem Startbildschirm der Google-App angezeigt. Der Zugriff erfolgt mobil über das Knowledge Panel in der Suche, per Klick auf den Namen in Discover oder über einen direkten Link. Falls noch kein Knowledge Panel existiert, kann die Beanspruchung des Profils die Erstellung eines solchen Info-Kastens anstoßen. Bestehende Panels werden um das neue Profil und die aktuellen Inhalte ergänzt. Vorerst startet die Funktion nur in den USA, eine weltweite Ausweitung ist für einen späteren Zeitpunkt geplant. Google möchte das Feature künftig noch um weitere Funktionen ergänzen, um die Präsenz der Ersteller in der Suche zu stärken.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.