OnePlus One: Startup soll Tochterunternehmen von Oppo sein, fragwürdige Werbekampagne

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Mit dem OnePlus One hat das erst im Dezember letzten Jahres gegründete Unternehmen ein auf dem Papier großartiges Smartphone zu einem vergleichsweise geringen Preis vorgestellt. Wie jetzt jedoch bekannt geworden ist, soll es sich bei dem vermeintlichen Startup hinter dem selbsternannten „Flagship Killer“ um eine Untermarke von Oppo handeln. Der selbstgeschürte Hype hält derweil an, bekommt aber einen leicht bitteren Beigeschmack.

Auf dem Papier mag das OnePlus One überzeugen, jedoch ist der selbsternannte „Flagship Killer“ bislang weder vorbestellbar, noch sind weiterre Informationen über den Start des Invite-Systems bekannt. Wie schon vor der Vorstellung, setzt das Unternehmen auf eine virale Werbestrategie, die nun in einer sehr fragwürdigen und umstrittenen Kampagne mündet. Unter dem plakativen Titel „Smash the Past“ werden Interessenten dazu aufgefordert, ihre aktuellen Flaggschiff-Smartphones vor laufender Kamera mit allen erdenklichen Mitteln zu demolieren und zerstören. Als Belohnung winkt für 100 ausgewählte Bewerber ein OnePlus One zum Preis von nur einem US-Dollar – nach Eigenaussage sollen sich bereits 100.000 Menschen für diese Aktion angemeldet haben.


(YouTube-Direktlink)

Davon abgesehen, dass viele die Kampagne nicht verstanden zu haben scheinen und ihre Geräte noch vor der Auslese seitens OnePlus zerstört haben, ist eine derartige Aktion mehr als fragwürdig, da man dazu aufgefordert wird, mutwillig teure Technik zu zerstören. Außerdem wäre ein baldiger Verkaufsstart wünschenswert, doch bislang ist das OnePlus One noch nichtmal vorbestellbar. Zunächst wurde vermutet, dass ein so junges und kleines Unternehmen wie OnePlus einfach nicht in der Lage sei in einer ausreichend hohen Stückzahl zu produzieren, um das Gerät zeitnah ausliefern zu können.

Doch wie jetzt bekannt geworden ist, soll hinter dem Startup niemand anderes als Oppo Electronics stehen – der frühere Arbeitgeber des OnePlus-Chefs und Gründers Pete Lau. Letzterer betonte in der Öffentlichkeit noch stets die Unabhängigkeit des eigenen Unternehmens und scheint nun der Falschaussage überführt, denn Oppo ist eines Eintrags bei der Shenzhen Municipal Market Supervisory Authority (SIPO) alleiniger Anteilseigner von OnePlus und dürfte demzufolge über ein ausschlaggebendes Stimmrecht verfügen. Ferner ist die Ähnlichkeit des OnePlus One zum Oppo Find 7 nicht von der Hand zu weisen. Dies überrascht jedoch wenig, da mittlerweile bekannt ist, dass die beiden Smartphones werden in der selben Fabrik hergestellt werden. Dazu meinte Pete Lau nur, dass dies vermutlich an den ästhetischen Standards liege und heutzutage alle Smartphones sowieso dem iPhone ähneln.

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Wer des Chinesischen mächtig ist, soll hier hier den Beleg für Oppos Rolle bei OnePlus sehen können.

Trotzdem ist es nicht ganz nachvollziehbar, wieso das OnePlus One zunächst nur kontrolliert über das Invite-System in den Markt eingespeist wird, schließlich sollte Oppo als Produzent und mutmaßlicher Strippenzieher über ausreichend Kapazitäten für eine breite Verfügbarkeit sorgen können. Ebenso zieht in Folge dessen auch das Argument des finanziellen Risikos für ein kleines und vermeintlich unabhängiges Startup nicht mehr. Die nun vermutete künstliche Verknappung ist zu Recht eine verpönte Strategie in der Wirtschaft, insofern sollte man OnePlus derartiges Vorgehen nicht sofort unterstellen – in ein paar Wochen ist das Smartphone womöglich überraschenderweise bereits weltweit lieferbar. Dennoch: Ein „Geschmäckle“ bleibt – auch angesichts der vorgeworfenen Zensur im eigenen Forum.

Abgesehen von den Ungereimtheiten und der dubiosen Werbekampagne hat OnePlus mit seinen One ohne Frage ein sehr spannendes Phablet/Smartphone vorgestellt, das angesichts des Preis-/Leistungsverhältnisses seines gleichen sucht. Selbst Googles Nexus 5 ist dagegen teuer und vergleichsweise „schwachbrüstig“. Es ist zu hoffen, dass OnePlus sein beeindruckendes One möglichst bald der breiten Masse zum Kauf anbietet. Dann dürften die scheinbar ominösen Hintergründe und fragwürdigen Werbekampagnen schnell nur noch zweitrangig sein.

Was haltet ihr von dieser ganzen Sache? Hätten Oppo, OnePlus und Pete Lau besser mit offenen Karten spielen sollen? Es bleibt spannend, wie die Beteiligten sich zu dieser Angelegenheit äußern werden.

Quelle: TechWeb (Google Translate) via GizmoChina, PhoneArena

 

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WhatsApp: Update bringt Kamera-Schnellzugriff & erweiterte Gruppenchat-Stummschaltung

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Der beliebte Messenger-Dienst WhatsApp hat ein paar sinnvolle Erweiterungen spendiert bekommen. Unter anderem ist es nun möglich, Gruppenchats mittels erweiterter Einstellungsmöglichkeiten stumm zu schalten – mitunter erlaubt die neue Version die Stummschaltung von Chats sogar bis zu einem Jahrhundert. Darüber hinaus gibt es jetzt im Chatfenster einen Shortcut zur Kamera.

Jedem Nutzer, der WhatsApp verwendet, wird folgendes Szenario bekannt vorkommen: Man ist Mitglied einer – vorzugsweise größeren – Gruppe und erhält dementsprechend regelmäßig zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit Benachrichtigungen über eingehende Nachrichten. Während man diese früher bei einer Gruppe nur temporär abschalten konnte, ist es fortan möglich eine bisweilen „nervige“ aber gelegentlich dennoch benötigte Gruppe für einen längeren Zeitraum von bis zu 100 Jahren(!) stumm zu schalten. Doch damit nicht genug: Ebenso kann der Benutzer jetzt selbst entscheiden, ob er die lautlos eingehenden Benachrichtigungen in der Statusleiste angezeigt bekommen möchte oder der Gruppe wirklich jedwede Möglichkeit geraubt werden soll, die eigene Aufmerksamkeit zu überanspruchen gewinnen.

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Ein weiteres Schmankerl für regelmäßige Benutzer von WhatsApp dürfte zudem der neue Kamera-Schnellzugriff sein. Der Shortcut ist inmitten von Eingabefeld und Sprachmemo-Taste jederzeit erreichbar platziert, um spontane Fotos noch schneller in den Chat einspeisen zu können. Allerdings wird dabei nicht etwa die standardmäßige Kamera-Applikation geöffnet, sondern eine eigens implementierte Kamera-Oberfläche. Diese erinnert optisch an das ehemalige Kamera-Interface von Stock-Android und verfügt nur über rudimentäre Funktionalität. An dieser Stelle wäre eine optionale Verknüpfung mit einer „vollwertigen“ Kamera-Anwendung, wie etwa der nativen Lösung, wünschenswert, denn bis auf Blitz und Wechsel zwischen Front- und Hauptkamera lassen sich keine weiteren Einstellungen vornehmen – aber dies ist man ja bereits vom „WhatsApp Kamera“-Widget gewohnt.

Das Update wird zunächst nur über die eigene Webseite vertrieben, eine Freigabe in den Play Store folgt wie gewohnt beizeiten. Um die Anwendung per Sideload zu installieren, muss auf dem Gerät in den Sicherheitseinstellungen die Option zur Installation aus „unbekannten“ beziehungsweise „unsicheren Quellen“ aktiviert sein.

Was haltet ihr von den Neuerungen?

Download: WhatsApp 2.11.230 (14,6 MB)
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via GSMArena

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Samsung Galaxy Note 10.1: Update auf Android 4.4.2 KitKat geleakt

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Nachdem vor kurzem das Samsung Galaxy Note 2 bereits ein offizielles Update auf Android 4.4.2 KitKat erhalten hat, dürfen sich in naher Zukunft wohl auch Besitzer des ersten Galaxy Note 10.1 über eine Firmware-Aktualisierung freuen. Bislang steckt das Tablet zwar noch bei Android 4.1.2 Jelly Bean fest, doch ein Update auf KitKat sollte bald erfolgen, wie eine kürzlich geleakte Firmware belegt.

Das Update auf Android 4.4 KitKat bringt den Nutzern unter anderem eine bessere Verwaltung der Hardware-Ressourcen, insbesondere des Arbeitsspeichers und verspricht eine flüssigere Performance bei der alltäglichen Nutzung. Optisch verändert sich bis auf die Statusbar, welche unter KitKat typischerweise transparent und mit weiß-grauen Icons versehen ist, nichts weiter. Man sollte auch nicht hoffen, dass die neue flachere TouchWiz-Oberfläche des Samsung Galaxy S5 mit dem Update Einzug auf dem Galaxy Note 10.1 erhält, denn den Berichten der Nutzer auf XDA-Developers zufolge hat sich hier optisch nicht viel getan. Zumindest laufe die Firmware aber ohne größere Probleme, als störend könnten manche die vorinstallierte Telefon-Applikation empfinden – es handelt sich wohl eigentlich um ein Update für die 3G-Variante, welches sich aber auch auf der WLAN-Version des Galaxy Note 10.1 installieren lässt.

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Der XDA-Nutzer „izap“ postete  auf XDA-Developers ohne größere Erläuterungen sämtliche Firmware-Bestandteile, welche zur Aktualisierung des Galaxy Note 10.1 notwendig sind. Dort lässt sich das KiTKat-Update mit der Buildnummer XXUDND5 herunterladen und mittels ODIN installieren. Wir empfehlen dies allerdings nur versierten Besitzern des Galaxy Note 10.1. Insgesamt 1,7 GB ist das Firmware-Paket groß; nach dem Herunterladen sollte man die beigefügten MD5-Checksums überprüfen, um beschädigte Downloads auszuschließen. Weniger fachkundigen Nutzern ist hingegen geduldiges Abwarten auf eine offizielle Aktualisierung anzuraten, welche über KIES beziehungsweise OTA in naher Zukunft an die Nutzer verteilt werden sollte.

Habt ihr schon ein KitKat-Update für das Samsung Galaxy Note 10.1 installiert? Wortmeldungen bitte in die Kommentare.

Quelle: XDA-Developers via All about Samsung

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 17/2014)

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Die 17. Kalenderwoche und der April neigen sich dem Ende zu. Entsprechend ist es wieder an der Zeit für unseren Wochenrückblick. Dank der vielen spannenden Themen der vergangenen Woche haben sich unsere androidnext-Top 5+5Charts dieses Mal zu einem bunten Potpourri gemausert. Ohne weitere Umschweife geht es jetzt los. 

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Unser am gestrigen Samstag veröffentlichter Artikel zum Gerücht, dass Google mit Android 4.5/5.0 seine Sprachsteuerung gehörig aufbohren wird, erreicht Platz 5 der beliebtesten Artikel der KW 17. Angeblich soll man bald in Apps spezifische Befehle einfach einsprechen können, statt sie per Touchscreen einzugeben. Das Ganze soll als „Okay Google everywhere“ bezeichnet werden.

Man mag es kaum glauben, aber Samsung Galaxy Note 2 erhält dieser Tage doch tatsächlich ein Update auf Android 4.4.2. Das Phablet erhält die frische Firmware bislang zwar nur in Frankreich. Weitere Länder, inklusive Deutschland, dürften aber  bald folgen. Ferner deutet sich an, dass das Galaxy S3 auch teilweise noch mit KitKat ausgestattet werden könnte. Diese frohe Kunde erreicht Rang 4 der meistgelesenen Artikel.

Platz 3 der Lesercharts belegt das Update der Hangouts-App auf Version 2.1. Dieses bringt die langersehnte Verschmelzung der beiden bisher strickt getrennten SMS- und Hangout-Chat-Dienste und allerhand mehr.

Auf Rang 2 der meistgelesenen Artikel der Woche rangiert der vom Google-Support veröffentlichte Screenshot einer neuen Telefon-App. Dieser deutet darauf hin, dass Android ein Redesign erhalten wird. Mittlerweile sind übrigens weitere Screenshots der App geleakt worden.

Wie soll es anders sein: Die Vorstellung des lange angekündigten High End-Smartphones des Hardware-Start-ups OnePlus schafft es auf die Spitzenposition. Dies überrascht allerdings kaum, denn derzeit gibt es abgesehen vom OnePlus One wohl kein Smartphone, das nur maximal 299 Euro kostet und sich in Sachen Ausstattung mit Samsung Galaxy S5, HTC One (M8) und Co. messen lassen kann.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

In Teil zwei unserer androidnext-Charts haben wir eine Reihe weiterer Themen parat, die den Sprung in die meistgelesenen Artikel der Woche nicht geschafft haben. Dennoch halten wir sie für so relevant, dass wir sie an dieser Stelle im Schnelldurchlauf nicht unerwähnt lassen wollen.

Kollege Frank hatte sich vor ein paar Wochen umfangreich darüber echauffiert, dass dem Samsung Galaxy S5 ein Kamera-Shortcut auf dem Lockscreen fehlte. Nach ein wenig Recherche hat er einen Weg gefunden, diesen auch auf hiesigen Geräten wiederherzustellen. Dafür hat er eigenes eine umfangreiche Anleitung verfasst.

Bleiben wir bei Samsung: Auch wenn die Südkoreaner es bereits dementiert haben, scheint es so, als sei man dabei, seinem aktuellen Topmodell noch ein potenteres Smartphone beiseite stellen zu wollen – mit WQHD-Display und weiteren „Über“-Spezifikationen. Derzeit trägt es nur die interne Bezeichnung Samsung Galaxy KQ.

Passend zum Samsung Galaxy Prime oder Galaxy KQ gibt es Neues von LGs nächstem Flagschiff, dem LG G3. Von diesem ist offenbar die Rückseite mitsamt seiner markanten Buttons geleakt worden.  Das G3 wird bestätigtermaßen mit WQHD-Screen, also mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, ausgerüstet sein.

Der Automatisierungs-Dienst für Web-Services IFTTT (If This Then That) hat es endlich als native App auf Android geschafft. Mit dieser Anwendung lassen sich sogar allerhand Smartphone-spezifische Prozesse vereinfachen.

Interessantes aus der Gerüchteküche: Google hat angeblich vor, in diesem Jahr ein sehr günstiges Nexus-Smartphone vorzustellen. Aus diesem Grund will man die Chipschmiede MediaTek ins Boot geholt haben, um ein Budget-Nexus für mutmaßlich 100 US-Dollar zu entwickeln. Dieses soll sogar mit LTE und 64-Bit-SoC ausgerüstet sein.

Das war’s auch schon wieder. Wir wünschen euch ein entspanntes, restliches Wochenende, und bis morgen!

Euer Team von androidnext

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Android-Redesign: Google Nexus-Account twittert versehentlich neues Design der Dialer-App

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Die Leaks zum sich anbahnenden Redesign von Android brechen auch nach dem Osterfest nicht ab. Nun gibt es sogar aus offizieller Quelle einen Leak: Der Support-Account @GoogleNexus twitterte einen Screenshot zu einem neuen Design der Dialer-App von Stock Android.

Der Twitter-Account @GoogleNexus ist ein offizieller Support-Account des Nexus-Teams. Dort werden tagtäglich zahlreiche Fragen beantwortet, Bugs gemeldet und Probleme fachmännisch gelöst. Der Screenshot der neuen Dialer-App wurde auf die Anfrage eines Nutzers hin gepostet, ob man auf den Nexus-Geräten nach wie vor die Anrufdauer anzeigen lassen könne. Nach einem recht knappen Antwort durch den Support blieb der Nutzer weiterhin hartnäckig, da ein solches Feature natürlich bei einer begrenzten Anzahl von Freiminuten essentiell ist und wünschte sich einen Screenshot.

Den bekam er dann sogleich, musste sich allerdings wohl wundern, weshalb der Dialer anders aussah als auf seinem eigenen Gerät. Anstelle der aktuell auf Nexus-Geräten installierten Telefon-Applikation zeigte sich auf dem Screenshot das Untermenü einer neuen Version mit blauer Action Bar (Titelleiste der App). Hier der neue Dialer im Vergleich zur aktuellen Version (rechts):

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Interessanter wäre natürlich ein Blick auf den Dialer selbst gewesen, zumindest kann man aber anhand des Screenshots darauf schließen, dass intern ein neues App-Design bereits aktiv getestet wird. Somit liegt der Release eines neuen Dialers mit aktualisierter Oberfläche in naher Zukunft nahe – wobei die zunehmend buntere Gestaltung von Googles Android-Apps sicherlich Geschmackssache ist.

Eine ähnliche farbliche Veränderung konnte man bereits bei den jüngsten Updates für den Google Play Kiosk und die Notizen-App sehen. Auch die neuen mutmaßlichen Moonshine-Icons, zu denen es sogar schon ein inoffizielles Icon Pack gibt, scheinen die flachere und farbenfrohere Neuorientierung in Googles Design-Sprache wiederzuspiegeln.

Was vermutet ihr für Neuerungen bei dem Update für Googles Dialer-App? Schreibt es uns wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: Google Nexus @ Twitter via droid-life

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