Offizielle Werte: PC-Markt wächst nur langsam

  • Home
  • News
  • Offizielle Werte: PC-Markt wächst nur langsam

Obwohl die PC-Hersteller aufgrund der Chip-Knappheit die Corona-bedingte Nachfrage nach neuen Computern lange kaum bedienen konnten und mit Windows 11 eine neue Windows-Version veröffentlicht wurde, geht das Wachstum am PC-Markt erneut zurück.

Sowohl Gartner als auch die IDC informieren nun, dass der PC-Markt im dritten Quartal 2021 nur kaum gewachsen ist. Stolze 85,4 Millionen Einheiten wurden abgesetzt, was ein Wachstum von nur 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet. Das, obwohl Millionen von PCs nicht mit Windows 11 kompatibel sind und gerade ein neues Schul- und Uni-Jahr begonnen hat.

„Die Nachfrage nach Business-PCs blieb stark, angeführt von der wirtschaftlichen Erholung in Schlüsselregionen und der Rückkehr einiger Mitarbeiter in die Büros“, sagte Mikako Kitagawa von Gartner. „Das Wachstum von Business-PCs konzentrierte sich jedoch auf das Desktop-Segment, da Halbleiterknappheit weiterhin die Laptop-Lieferungen behinderte.“ Vergleichsweise weniger Geld wird allerdings im schulischen Bereich ausgegeben, kehren Schüler immerhin nun langsam in die Schulen zurück und insbesondere im US-Markt gingen die Investitionen zurück.

Lenovo führt weiterhin den PC-Markt an, was angesichts jener Modelle, die wir testen konnten, auch absolut verständlich ist. 19,9 Millionen Einheiten konnte der chinesische Hersteller im dritten Quartal 2021 absetzen. HP liegt am zweiten Platz, während Dell den dritten Platz vor Apple belegt. Acer befindet sich noch in den Top-Fünf.

Interessant: Der Mac besitzt nun 8,7 Prozent Verkaufsanteil am PC-Markt, was direkt auf die sehr erfolgreiche Einführung des Apple Silicon M1-Chips zurückzuführen ist.


Quellen: Gartner | IDC

Problem für Windows 11? Fast 50% aller Business-Geräte sind inkompatibel

  • Home
  • News
  • Problem für Windows 11? Fast 50% aller Business-Geräte sind inkompatibel

Windows 11 ist ein sehr polarisierendes Betriebssystem. Und das nicht nur auf emotionaler Ebene, wo Microsoft mit seinen Systemanforderungen die Gemüter erhitzt hat. Es droht nämlich eine starke Fragmentierung, insbesondere im Geschäftsbereich.

Während Windows 10 und Windows 11 sich abgesehen vom Design nicht großartig unterscheiden, erhöht Microsoft die Systemanforderungen deutlich.

Dem Konzern geht es dabei angeblich um die Unterstützung der VBS-Funktion durch den Prozessor. Microsoft sagt, die virtualisierungsbasierte Sicherheit sei ein erforderliches Feature in Windows 11. Aber Überraschung: Wer seinen PC gestern von Windows 10 auf Windows 11 aktualisiert hat, wird festgestellt haben, dass VBS auch bei der „neuen Generation von Windows“ standardmäßig deaktiviert ist, wie bereits von uns im folgenden Video ausführlich besprochen.

Microsoft ignoriert eigene Anforderungen

Es wird allerdings fast noch besser: Wie uns zahlreiche Zuseher und Leser informiert haben, ignoriert der offizielle Upgrade Assistent für Windows 11 die TPM-Anforderungen auf PCs mit kompatiblen Prozessoren. Sprich: Ihr habt einen Intel Core i5-8600K und deaktiviertes TPM im BIOS? Kompatibel mit Windows 11. Ihr habt einen Intel Core i5-7600K mit aktiviertem TPM im BIOS? Für euch gibt es kein Windows 11.

Dass Microsofts Anforderungen von Beginn an gewissermaßen absurd sind, dürfte man auch in Redmond wissen. Dass man sich dagegen nicht daran hält, versteht aber niemand.

Fast 50 Prozent der Business-Maschinen inkompatibel

Insbesondere verwirrend ist die Situation für den Geschäftsbereich, wo man selbstverständlich davon absehen wird, inkompatible Maschinen „auf eigene Faust“ zu upgraden, um schließlich im Supportfall auch offizielle Unterstützung zu erhalten.

Laut einer neuen Umfrage von Lansweeper ist jedoch die Minderheit an Computern im Geschäftsbereich mit Windows 11 kompatibel. Unternehmen geben darin an, dass nur 44,4 Prozent ihrer Workstations die Anforderungen von Microsoft für den Prozessor erfüllen. Immerhin 52,55 Prozent geben an, über ein TPM 2.0 Modul zu verfügen.

Das bedeutet gleichzeitig, dass es größere Investitionen benötigen wird, um nur die Kompatibilität mit Windows 11 zu sichern. Während Endkunden den Umstieg von Windows 10 auf Windows 11 langsam aber sicher durch Hardware-Neuanschaffungen machen werden, ist der Prozess für Unternehmen oft deutlich komplexer, kostenintensiver und länger.

Die Befürchtung ist nun, dass insbesondere viele Büro-PCs ohne hohe Anforderungen an die Hardware auch lange nach 2025, dem offiziellen Support-Ende von Windows 10, noch im Einsatz bleiben könnten. Die resultierende Fragmentierung könnte für die Unternehmen ein Sicherheitsrisiko bedeuten, nur deshalb, weil Microsoft sein „letztes Windows“ für das Sun Valley Update unbedingt in „11“ umbenennen musste.


Quelle: Lansweeper

MobileTrans: Handy Übertragung in nur wenigen Schritten

Es sind nun mehr als 15 Jahre vergangen, als das allererste iPhone vorgestellt wurde. Seitdem hat sich einiges getan. Heute stellen eine Vielzahl von Hersteller mobile Smartphones her und verkaufen diese in die ganze Welt. Immer bessere Prozessoren, mehr Speicherplatz und bessere Kameras und Betriebssysteme haben dafür gesorgt, dass alleine in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 22 Millionen Stück verkauft wurden. Doch während es bei manchen Telefonen einfacher ist, sämtliche Daten zu transferieren, benötigen andere eine spezielle Software. Eine davon ist MobileTrans von Wondershare. Mit Hilfe dieses Programms lassen sich sämtliche Daten auf einem Smartphone in wenigen Schritten auf ein Neues übertragen. Wie genau das funktioniert und welche Funktionen das Tool bereithält, zeigen wir in diesem Artikel.

Einfach & Unkompliziert Handydaten übertragen

Es gibt kaum ein schöneres Gefühl, wie wenn man ein neues Smartphone zum ersten Mal in den Händen hält. Schließlich wissen immer neue Funktionen und bessere Hardware jeden von uns zu überzeugen. Doch nachdem das neue Gerät ausgepackt und gestartet wurde, stellt sich bei vielen die erste Ernüchterung ein. Wie sollen nun all die Fotos, Videos, Dokumente, Bilder und Nachrichten übertragen werden? Da dies bei manchen Telefonen nicht ganz so einfach möglich ist, hat Wondershare das Programm MobileTrans entwickelt. Mit eben diesem ist die Handy Übertragung in wenigen Schritten möglich. Die langsame und aufwendige Übertragung via Bluetooth wird damit vollkommen überfällig. Darüber hinaus bietet das Tool noch viele weitere spannende Funktionen und Features, die jeden Smartphone-Besitzer erfreuen dürften.

Wie funktioniert die Handy Übertragung mit MobileTrans?

Sehen wir uns im nächsten Abschnitt die genau Funktionsweise der Funktion „Handy Übertragung“mit MobileTrans genauer an. Dabei schlüsseln wir Ihnen die einzelnen Schritte übersichtlich auf, damit Sie sich ein besseres Bild machen können.

Schritt 1: Download & Installation

Zu Beginn müssen Sie zunächst einmal sicherstellen, Wondershare MobileTrans auf Ihrem Laptop, PC oder Mac herunterzuladen und zu installieren. Dieser Prozess funktioniert ebenso wie bei jedem andren Programm auch. Sie müssen also nur die Anweisungen während der Installation befolgen.

Schritt 2: Datenübertragung einleiten und durchführen

Wenn Sie das Programm anschließend vor sich sehen, werden Ihnen im Dashboard einige Funktionen aufgelistet. Hier wählen Sie nun „Telefonübertragung“ aus. Im Anschluss werden Sie gebeten, eine Verbindung zwischen den beiden Telefonen und dem Rechner herzustellen. Nutzen Sie dafür die USB-Kabel Ihres Anbieters. Das Tool wird die Geräte anschließend automatisch erkennen. Sie können nun noch auswählen, welche Daten übertragen werden sollen. Mit dem setzen oder entfernen der Häkchen ist dieser Vorgang schnell abgeschlossen. Ist dies erledigt, klicken Sie auf „Start“ an der rechten unteren Ecke.

Schritt 3: Die Daten auf dem neuen Gerät überprüfen

Wondershare MobileTrans wird nun die Handy Übertragung durchführen. Sie werden die gesamte Zeit über mit dem aktuellen Stand konfrontiert, sodass Sie den Prozess gut nachverfolgen können. Sobald die Übertragung abgeschlossen wurde, können Sie Ihre Geräte auswerfen und abstecken und die Daten auf dem neuen Gerät einsehen.

Welche Funktionen bietet das MobileTrans-Tool noch?

Die Übertragung aller Handydaten wie Videos, Bilder, Musik, Kontakte, Nachrichten und Co. ist mit MobileTrans spielend leicht umsetzbar. Es sind lediglich drei Schritte notwendig, um diesen Vorgang schnell und unkompliziert abzuschließen. Dabei unterstützt das Programm mehr als 8.000 Smartphone-Modelle und sowohl Windows, iOS als auch Android-Geräte. Gleiches gilt für mehr als 17 Dateiformate. Eine Zurücksetzung oder Löschung der Originaldaten ist dabei nicht notwendig.

Der WhatsApp Transfer mit MobileTrans

Neben der klassischen Handy Übertragung ist mit MobileTrans ebenso der WhatsApp Transfer möglich. Grundsätzlich funktioniert diese Übertragung zwischen zwei Android-Geräten oder zwei iOS-Geräten ganz einfach ohne ein separates Tool. Wenn Sie jedoch das Betriebssystem wechseln und beispielsweise Ihre WhatsApp Daten von Android auf iPhone übertragen möchten, benötigen Sie ein leistungsstarkes Programm. Zu diesem Zwecke gibt es in MobileTrans noch die Funktion WhatsApp Datenübertragung. So lassen sich Kontakte, Chats und Nachrichten ähnlich einfach übertragen.

Datenwiederherstellung & Erstellung von Backups

Abgerundet wird der Funktionsumfang von Wondershare MobileTrans noch mit den beiden Funktionen Telefon-Backup-Herstellung von Telefonen auf dem PC sowie der Wiederherstellung von iCloud, iTunes und iOS-Daten. Doch auch die Übertragung von Daten von iCloud zu iCloud sowie die Wiederherstellung von lokalen Daten ist einfach umsetzbar. Damit ist Wondershare mit MobileTrans ein kompaktes Tool gelungen, welches für eine deutliche Erleichterung beim Umgang mit Daten auf Smartphones sorgt.

Neue Windows 11 Fotos-App kommt für Insider

  • Home
  • News
  • Neue Windows 11 Fotos-App kommt für Insider

Zwei Wochen nachdem Microsoft die neue Fotos-App für Windows 11 im Dev Channel veröffentlicht hat, ist sie nun auch für Beta und Release Preview Insider verfügbar.

Microsoft MVP Richard Hay hat dies als erster auf Twitter bemerkt und die Öffentlichkeit auf diese Tatsache hingewiesen. Die neue Fotos-App in Windows 11 bringt die neuen WinUI 2.6 Controls mit, den Mica-Effekt und eine neue Foto-Ansicht.

Außerdem ist neu, dass nun die Informationen zu Bildern sowie die Bearbeitungsmöglichkeiten prominenter in der App dargestellt werden. Screenshots von der neuen Gestaltung der Fotos-App unter Windows 11 haben wir samt obligatorischen Katzenfotos für euch im Artikel eingefügt.

Lenovo Yoga Slim 7 Pro: 16-Zoll MacBook Pro Killer vorgestellt

  • Home
  • News
  • Lenovo Yoga Slim 7 Pro: 16-Zoll MacBook Pro Killer vorgestellt

Lenovo hat im Zuge seiner großen Tech World-Pressekonferenz das neue 16-Zoll Lenovo Yoga Slim 7 Pro vorgestellt. Damit gibt es das Notebook um eine Nummer größer und natürlich auch stärker für alle, denen das bisherige 14-Zoll Modell nicht reichte.

Das 14-Zoll Yoga Slim 7 Pro ist eines der besten Notebooks auf dem Markt. 90 Hz Displays, AMD Ryzen-Prozessoren der H-Serie und riesige Akkus sollen die Windows-Ultrakompakt-Klasse auch ohne ARM-Prozessoren mit Apples M1-basierten Laptops konkurrenzfähig machen. Wir haben den kleinen Bruder des neuen 16-Zoll Yoga Slim 7 Pro aktuell im Test und können bereits sagen: Und wie das gelungen ist.

Das größere Modell setzt in jeder Hinsicht die bisherigen guten Traditionen fort. Die Specs-Liste ist ein Highlight-Reel: Es gibt ein 120 Hz QHD Display, aktuelle Ryzen-Prozessoren der H-Serie, die den Apple M1 zum Frühstück haben und zusätzlich gibt es Nvidia GeForce-Grafikkarten bis hin zur RTX 3050. Chip-Knappheit herrscht im Yoga Slim 7 Pro zumindest keine.

Lenovo Yoga Slim 7 Pro Spezifikationen:

  • Display:
    • 16″ 2.5K (2560 x 1600) IPS, 16:10, 100% sRGB, 500 nits, 120 Hz, 92% AAR
    • 16″ 2.5K (2560 x 1600) IPS, 16:10, 100% sRGB, 400 nits, 60 Hz, 92% AAR

      TÜV LBL Eyesafe Eye Comfort, SGSVesa Certified DisplayHDR™ 400
  • Prozessor:
    • AMD Ryzen 7 5800H Mobile Processor
    • AMD Ryzen 5 5600H Mobile Processor
  • Grafik:
    • AMD Radeon Grafik
    • Nvidia GeForce GTX 1650
    • Nvidia GeForce RTX 3050
  • Arbeitsspeicher: 16 GB Dual Channel RAM
  • Speicher: 512 GB / 1 TB
  • Anschlüsse:
    • 1 x eckiger Lenovo-Ladeport
    • 1 x USB Type-C (full function)
    • 1 x USB Type-C (PD USB 2.0)
    • 2 x USB-A (USB 3.2 Gen 1)
    • 1 x SD Card
    • 1 x HDMI 1.4b
    • 1 x Audio Jack
  • Akku: 75 WH, bis zu 12,5 Stunden in MobileMark, 16,5 Stunden Videowiedergabe
  • Maße: 35,6 x 24,5 x 17,4 Zentimeter
  • Gewicht: 2,1 Kilogramm
  • Weitere Features: Windows Hello Kamera, „AI“ Features

So unterhaltsam die Einleitung auch klingen mag, weit von der Wahrheit ist es nicht. Lenovos neues Slim 7-Lineup kann sich absolut sehen lassen. Man baut in letzter Zeit mehr und mehr Notebooks mit starken Prozessoren samt adäquaten Kühlsystemen, großen Akkus und bringt als erster Hersteller den Trend mit hohen Bildwiederholraten auch auf Consumer-Laptops, nicht nur Gaming-Notebooks. Insbesondere im Bereich der oberen Mittelklasse haut Lenovo momentan hoch-konkurrenzfähige Notebooks raus.

Einen Fehler bemerke ich allerdings schon beim neuen Yoga Slim 7 Pro: Um nämlich eine vollwertige Tastatur samt Numpad verbauen zu können, hat der Hersteller die Stereo-Lautsprecher mit „Dolby Atmos“ wie auch beim kleinen Bruder an der Unterseite verbaut. Es könnte aber sein, dass das die einzige Sache bleibt, die man daran kritisieren kann. Mal sehen.

Viel spannender ist aber, warum die Haare des Models mit der Pflanze links im Bild farblich abgestimmt sind.


Quelle: Lenovo

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies