Was ist aktuell das „Next Big Thing“? Smartphones anscheinend. Schon wieder. Aber diesmal ist alles anders als 2017. Diesmal nämlich mit KI.
Und während Apple von Branchenexperten vorgeworfen wird, bei der KI-Entwicklung Jahre zurückzuliegen, so hat Apple immerhin einen Vorteil: Man hat ein Smartphone-System im Gegensatz zu Microsoft, wo man seine KI-Dienste und Produkte draufklatschen mit einem Mehrwert für den Benutzer sinnvoll implementieren kann.
Das Next Big Thing nach dem aktuellen Next Big Thing
Microsoft scheint allerdings schon weiter nach vorne zu denken und man denkt in eine andere Richtung weiter: Tragbare KI-Geräte. Was bereits für kleine, agile, aber mächtig finanzierte Startups wie den Humane AI Pin und Rabbit R1 nicht gerade prächtig funktioniert hat, soll Microsoft mit seiner langen Erfahrung mit Produkten wie dem Microsoft Band und KI-Produkten wie dem Copilot-Chatbot besser umsetzen können.
Davon überzeugt zu sein, scheint jedenfalls Microsofts einstiger Marketing-Chef und heutiger Executive Vice President Yusuf Mehdi, der in einem YouTube-Video von YouTuber Austin Evans einen spannenden Einblick in die potenzielle Zukunft der Surface-Reihe lieferte. Mehdi erklärte, dass Geräte, die man am Körper trägt und die mit KI ausgestattet sind, eine faszinierende Zukunftsperspektive bieten. Diese Geräte könnten Bild- und Objekterkennung durchführen und den Nutzern Informationen über ihre Umgebung liefern. Konkret sagte er dazu:
„Ich denke, dass diese Geräte, die die Welt sehen und die man am Körper trägt, in Kombination mit KI sehr wertvoll sein werden. Sie können Bilderkennung durchführen, dir sagen und mit dir darüber sprechen, was vor sich geht. Ich denke, das ist ein faszinierender Bereich, in den wir gehen werden.“
Spannend ist dabei vor allem der letzte Satz: Er scheint damit tatsächlich Microsoft zu meinen, die womöglich mit einem Surface Wearable mit KI-Integration experimentieren. Dies wäre dem Konzern angesichts Microsofts bisheriger Erfahrungen im Wearable-Bereich zwar durchaus zuzutrauen, allerdings fehlt dem Konzern heute schlichtweg die Plattform für ein Companion-Gerät. Sofern Microsofts KI-Brille, -Pin oder -Band nicht vollständig autark oder plattformunabhängig funktionieren kann, wird es schwer, sich von den kommenden Angeboten von Apple und Google zu differenzieren.
Robuste Laptops sind definitiv keine Geräte, die man im Alltag einfach so auf dem Bürotisch sieht. Stattdessen sind sie die unscheinbaren Helden in Branchen, die keine Rücksicht auf Stöße, Staub oder harsche Bedingungen nehmen. In Werkstätten, auf Baustellen oder mitten im Wald, zwischen Baggern, Maschinen und vielleicht sogar während eines Regenschauers stehen sie an der Front und trotzen Wind und Wetter.
Denn nicht alle Berufe finden in sauberen, geordneten Büroumgebungen statt, und dort, wo’s wirklich zur Sache geht, müssen die Geräte genauso belastbar sein wie ihre Nutzer. Hier zeigt sich, was wahre Technik alles aushält, wenn sie an ihre Grenzen gebracht wird. Ein Grund mehr für die Profis in diesen Bereichen, auf robuste Modelle zu setzen.
Welche Branchen brauchen diese Kraftpakete?
Die Antwort ist einfach, denn sie werde überall dort gebraucht, wo ein normaler Laptop keine Woche überleben würde. Es sind staubige Baustellen, rauchende Werkhallen oder Außeneinsätze bei Minusgraden – für robuste Laptops, wie sie auf micronordic zu finden sind, ist das tägliches Brot. Für sie gibt es keinen Grund zur Schonung, denn sie wurden genau dafür gebaut. Standardgeräte würden hier schlappmachen, aber Branchen wie Bauwesen, Militär oder Energie können es sich nicht leisten, dass die Technik mitten im Einsatz versagt. Hier geht es um weit mehr als Komfort: Es geht um Geräte, die bei kritischen Aufgaben absolute Verlässlichkeit bieten müssen.
Das Bauwesen: Wo Staub und Stöße zum Alltag gehören
Auf einer Baustelle weht nicht nur der Wind – es hagelt Staub, und die Erschütterungen schwerer Maschinen lassen auch den Boden zittern. Für Architekten, Ingenieure und Bauleiter gehört es zum Job, auch mitten im Dreck arbeiten zu können. Hier kommt das Panasonic Toughbook CF-33 ins Spiel, mit seiner abnehmbaren Tastatur, die den Laptop blitzschnell in ein Tablet verwandelt.
Nach dem MIL-STD-810G Standard und IP65 zertifiziert, hält dieses Modell, was es verspricht: Es übersteht Stürze, Staubstürme und selbst stärksten Regen, ohne mit der Wimper zu zucken. Für den Bau eine goldene Investition, denn solche Laptops fallen nicht nach einem kurzen „Stoßkontakt“ aus und sparen langfristig Geld und Nerven. Sie sind das Rückgrat eines funktionierenden Bauprojekts – immer an der Seite der Fachleute, die sie bedienen.
Fertigung – wo Maschinen unermüdlich rattern und Laptops dasselbe leisten müssen
In der industriellen Fertigung kann es laut, staubig und voller Vibrationen sein – ein echter Härtetest für Technik. Während die Maschinen ihre Bahnen ziehen und der Boden ständig zittert, brauchen die Mitarbeiter ein Gerät, das mitmacht, statt zurückzuzucken. Das Dell Latitude 5420 Rugged hat sich hier einen Namen gemacht.
Halb-robust, mit einer Zertifizierung nach militärischem Standard, trotzt es Schmutz, Schlägen und Dauerbetrieb. Kein Wunder, dass viele Unternehmen im Produktionsbereich auf dieses Modell setzen: Es bietet genug Schutz, um die Bedingungen in der Halle zu überstehen, und kostet weniger als voll-robuste Modelle.
Damit ist das Dell Latitude für die Fertigung die richtige Wahl – ein Alltagsheld, der im Maschinengetöse cool bleibt. So kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren, ohne ständig die Technik im Auge behalten zu müssen.
Gesundheitswesen: Wo Laptops blitzsauber und sicher sein müssen
Manchmal ist Robustheit nicht nur eine Frage der Haltbarkeit, sondern der Hygiene. Im Gesundheitswesen muss ein Laptop nicht nur stoßfest, sondern auch regelmäßig desinfizierbar sein, ohne kaputtzugehen. Denken wir an Krankenhäuser – alles muss keimfrei und zuverlässig funktionieren. Für diese Herausforderung greifen viele Einrichtungen zum Getac B300. Mit seiner voll-robusten Bauweise und einer Akkulaufzeit, die locker eine Schicht übersteht, erfüllt es genau die Anforderungen in Kliniken. Dieses Modell ist stoßfest, wasserabweisend und lässt sich obendrein einfach reinigen, ohne dabei auf Datensicherheit zu verzichten. Ein Laptop, der im Gesundheitswesen nicht nur als Werkzeug, sondern auch als Sicherheitsgarant fungiert. In diesem Umfeld kann es schließlich um Sekunden gehen – da bleibt kein Platz für einen Systemausfall.
Logistik und Transport: Auf der Straße zählt die Akkulaufzeit
Ein Leben „on the road“ stellt ganz eigene Anforderungen. Für die Logistikbranche sind robuste Laptops wie der Durabook S14I daher der ideale Begleiter. Leicht genug für den mobilen Einsatz, aber stoßfest, ist dieses semi-robuste Modell die perfekte Balance zwischen Leistung und Widerstandsfähigkeit. Es trotzt dem Rütteln und Rattern auf der Ladefläche und punktet mit einer Akkulaufzeit, die einen ganzen Tag lang durchhält – wichtig für den Außeneinsatz. In der Logistikbranche zählt jedes Kilogramm und jede Minute, und mit diesem Modell gehen selbst bei langen Fahrten die Lichter nicht aus. Ein Gerät, das mit der Logistikbranche mithält – Kilometer für Kilometer, Einsatz für Einsatz.
Energiebranche: Draußen unter den widrigsten Bedingungen arbeiten
In der Energiebranche kennt die Arbeit keine Gnade mit der Technik: Wartungen auf Windkraftanlagen, Kontrollen an Stromleitungen oder die Überprüfung von Wasserversorgungen stellen extreme Anforderungen an die Ausrüstung.
Auf solche Bedingungen ist das Panasonic Toughbook CF-33 optimal vorbereitet. Mit seinem Schutz gegen Staub und Wasser, zertifiziert nach IP65, und seiner robusten Bauweise bleibt es auch dann zuverlässig, wenn es der Natur ausgesetzt wird. Unternehmen, die in der Energiebranche tätig sind, wissen genau, wie viele Anforderungen ein Gerät hier aushalten muss und entscheiden sich deshalb für Laptops, die selbst im stürmischsten Einsatz bestehen. Denn auch ein plötzlicher Regenschauer oder ein staubiger Windstoß darf den Ablauf nicht behindern.
Im Militär – Technik muss den extremsten Belastungen standhalten
Das Militär ist bekannt für seine „alles oder nichts“-Einsätze, und robuste Laptops wie das Getac B300 gehen diesen Weg mit. Hier sind die Anforderungen an Technik vielleicht am höchsten: Ob extreme Kälte, feuchtes Dschungelklima oder vibrierende Panzerfahrzeuge, die Anforderungen an die Hardware sind kompromisslos.
Das Getac B300 hat in militärischen Einsätzen bewiesen, dass es genau das aushält. Es ist nicht nur robust gegen Witterung und Stöße, sondern schützt durch verschlüsselte Systeme auch kritische Daten – eine Kombination, die für den Einsatz unverzichtbar ist. Auf einem Schlachtfeld darf ein Gerät keinen Spielraum für Fehlfunktionen lassen, und dieses Laptopmodell ist da, wenn es darauf ankommt. Absolute Zuverlässigkeit ist hier kein Luxus, sondern absolute Notwendigkeit.
Semi-robust oder voll-robust? Die Frage des richtigen Schutzes
Bei der Auswahl steht oft die Entscheidung zwischen semi-robusten und voll-robusten Modellen an. Wer robusten Schutz zu einem geringeren Preis sucht, greift zu semi-robusten Modellen wie dem Dell Latitude 5420 Rugged oder dem Durabook S14I – sie schützen zuverlässig gegen Stöße und leichtere Umwelteinflüsse und eignen sich für anspruchsvolle, aber nicht extreme Umgebungen. Wenn die Bedingungen jedoch intensiver sind, wie auf Baustellen oder im militärischen Einsatz, führt kein Weg an voll-robusten Geräten wie dem Panasonic Toughbook CF-33 oder dem Getac B300 vorbei. Diese Modelle trotzen stärksten Belastungen und sind so gebaut, dass sie alles überstehen, was der Alltag in rauen Umgebungen für sie bereithält. Der Unterschied macht sich im Einsatz bemerkbar – wenn die Umgebung härter wird, zahlt sich die Investition aus.
Wie hoch sind die Kosten? Ein Blick aufs Preis-Leistungs-Verhältnis
Robuste Laptops sind keine Schnäppchen, aber sie zahlen sich schnell aus. Die günstigeren semi-robusten Geräte starten bei etwa 1.500 bis 3.000 Euro, während voll-robuste Modelle ab 3.000 Euro beginnen und bis weit darüber hinausgehen können. Diese Investition zahlt sich langfristig aus: Während ein normales Notebook auf einer Baustelle oder in der Produktionshalle alle paar Monate ersetzt werden müsste, halten robuste Laptops oft jahrelang durch.
Für Unternehmen, bei denen ein Geräteausfall mehr als nur ein kleines Ärgernis wäre, ist das eine kalkulierte Entscheidung. Denn ein solides Gerät, das wirklich durchhält, spart mehr, als es kostet – das ist die Logik robuster Investitionen. Außerdem können geschäftliche Laptops, ganz unabhängig vom Preis, von der Steuer abgesetzt werden. Das folgende Video erklärt, worauf Unternehmen dabei achten müssen:
Das Fazit: Robuste Laptops – für Jobs gemacht, die keine halben Sachen vertragen
Robuste Laptops haben sich als die treuen Begleiter erwiesen, die abseits der bequemen Bürowelt genau dort bestehen, wo die Arbeit am anspruchsvollsten ist. Diese Geräte sind nicht nur Werkzeuge, sondern regelrechte Überlebenskünstler, die sich an den Rhythmus und die Anforderungen verschiedenster Branchen anpassen.
Sie halten in Produktionshallen stand, in denen die Maschinen unablässig rattern, und machen auch bei Außeneinsätzen unter extremen Wetterbedingungen nicht schlapp. Ihre wahre Stärke zeigt sich, wenn sie in Grenzsituationen auf die Probe gestellt werden und dort, wo andere Laptops längst aufgeben würden, verlässlich weiterarbeiten.
Die Vorteile der robusten Geräte zusammengefasst, sehen folgendermaßen aus:
Langlebigkeit: Stoßfest, staub- und wasserresistent, extreme Temperaturen
Zuverlässigkeit: Funktioniert in anspruchsvollen Umgebungen
Reduzierte Ausfallzeiten: Weniger Reparaturen, höhere Produktivität
Akkulaufzeit: Lange Betriebsdauer, wechselbare Akkus
Sicherheit: Datenschutz, Verschlüsselung
Wartung: Leicht zu reinigen, hygienetauglich
Langfristige Ersparnis: Hohe Haltbarkeit, seltener Austausch
Ein solches Gerät ist nicht bloß ein Stück Technik, sondern eine Investition in Effizienz und Zuverlässigkeit. Jedes Detail, vom verstärkten Gehäuse über widerstandsfähige Anschlüsse bis hin zur Akkuleistung, wurde darauf abgestimmt, Profis nicht im Stich zu lassen. Genau dieser Aspekt macht sie für viele Branchen unentbehrlich: Sie schaffen den Spagat zwischen mobil einsetzbarer Flexibilität und der Robustheit, die nötig ist, um in rauen Umgebungen und unter Dauerbelastung zu bestehen.
Es ist diese Widerstandsfähigkeit, die Unternehmen und Fachkräfte mit einer beruhigenden Gewissheit zurücklässt – sie wissen, dass ihre Daten, ihre Kommunikation und ihre Arbeit in jeder Situation abgesichert sind. Dabei erfüllen robuste Laptops nicht nur ihren Zweck; sie vereinen Sicherheit und Stabilität auf eine Weise, die sie zur idealen Wahl für Menschen macht, deren Arbeitsalltag keine Kompromisse zulässt. Hier wird Technik zum verlässlichen Partner, der mit Leistung und Hartnäckigkeit in die Verlängerung geht – Tag für Tag, Einsatz für Einsatz.
Halloween rückt näher, und dieses Jahr gibt es nicht nur Süßes oder Saures, sondern alle Fans digitalisierter Filmsammlungen können sich eine praktische Softwarelizenz momentan kostenlos sichern. WinXDVD verschenkt anlässlich des Gruselfests eine Volllizenz ihrer leistungsstarken DVD-Backup-Software WinX DVD Copy Pro – und das völlig kostenlos über die offizielle Herstellerseite.
Was ist WinX DVD Copy Pro?
WinX DVD Copy Pro ist eine voll funktionsfähige DVD-Backup-Software, die euch ermöglicht, eure wertvollen DVD-Sammlungen zu sichern und für die Zukunft zu archivieren. Sie unterstützt das Kopieren von DVDs auf DVD-Disks, ISO-Dateien und MPEG2-Formate und bietet insgesamt 9 verschiedene DVD-Backup-Modi. Ob ihr eine 1:1-Kopie eurer Lieblingsfilme erstellen, beschädigte DVDs retten oder einzelne Kapitel extrahieren möchtet – dieses Tool hat für jede Anforderung die passende Lösung.
In Zeiten, in denen Streaming dominiert, geraten physische Medien oft in Vergessenheit. Doch genau deshalb ist es wichtig, eure DVDs vor Kratzern, Verlust oder Alterungserscheinungen zu schützen. Mit WinX DVD Copy Pro sichert ihr nicht nur eure Erinnerungen, sondern bewahrt potenziell auch Kultklassiker davor, irgendwann zu Lost Media zu gehören.
🕒 Hinweis: Dieses Angebot endet am 31.10.2024. Also wartet nicht zu lange und schnappt euch die kostenlose Lizenz, bevor das Halloween-Giveaway im Nebel der Nacht verschwindet! Fröhliches Privatkopieren! 🎃
Microsoft steht vor einer ganze Reihe von Problem mit dem neuesten Windows 11 24H2-Update. Das Neueste davon führt bei einigen PCs zu Abstürzen mit Bluescreens. Betroffen sind PCs mit bestimmten SSD-Modellen von Western Digital, wie beispielsweise der WD Blue SN580 und WD Black SN770. Nutzer berichten, dass das Update zu Fehlern führt, die auf Speicher- und RAID-Controller-Treiber zurückzuführen sind. Ein häufig auftretender Fehler ist „Critical Process has Died“.
Microsoft hat den Fehler bisher nicht auf seiner offiziellen Support-Seite mit bekannten Fehlern des Windows 11 24H2 Updates vermerkt, welche bereits mehrere Einträge erfasst hat. Der Konzern dürfte aber das Update bereits für Nutzer von betroffenen SSDs pausiert haben und man arbeitet mit Western Digital zusammen, um eine neue Firmware für die betroffenen SSD-Modelle anzubieten.
Ursachen und Lösungen
Die Ursache des Problems liegt in den Speicher- und RAID-Controller-Treibern, die offenbar mit dem Update nicht kompatibel sind. Dies betrifft übrigens nicht WD allein, sondern das Windows 11 24H2 Update hat eine ganze Reihe von Schwierigkeiten mit ganz unterschiedlichen Treibern verursacht. Ob dies nun vom Update verursacht oder mit unzureichend optimierten Treibern zusammenhängt, darüber hüllen sich Microsoft sowie WD in Stillschweigen.
In diesem Fall scheint das Problem mit dem zugewiesenen und verlangen Host Memory Buffer zwischen SSD-Firmware und Betriebssystem die Abstürze zu verursachen. SSDs benutzen kleine Teile des Arbeitsspeichers als Buffer, um die Performance des Systems bei Bedarf zu verbessern. Die Firmware der betroffenen WD-SSDs verlangt vom System eine Buffergröße von 200 MB. Windows 11 23H2 hatte davon allerdings nur 64 MB gewährt, wo es zu keinen Problemen kam. Windows 11 24H2 gewährt der SSD nun die vollen 200 MB, die sie verlangt, weswegen es nun zu Abstürzen kommt.
Eine Lösung hierfür wird nur ein Firmware-Update bringen, welches noch von WD veröffentlicht und ausgerollt werden muss. Bis dahin können Nutzer, die bereits 24H2 auf ihren Systemen installiert haben, den Host Memory Buffer deaktivieren, wodurch die Abstürze nicht mehr vorkommen sollten. Dies kann allerdings auch die Performance des Systems reduzieren. In der folgenden Anleitung zeigen wir, wie ihr die Host Memory Allocation Policy auf 0 setzt, was die Abstürze in 24H2 vorerst behebt.
Registry
Öffnet den Registrierungs-Editor (regedit).
Navigiert zu HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetServicesstornvmeParametersDevice
Setzt den Wert von HMBAllocationPolicy auf 0.
Alternativ zur manuellen Änderung der Registry könnt ihr auch den folgenden Code kopieren und im Editor einfügen. Speichert anschließend die Datei mit der Dateiendung .reg ab und führt diese daraufhin aus. Bestätigt die Änderungen an eurer Registry und startet daraufhin euren PC neu. Die HMBAllocationPolicy sollte damit auf 0 gesetzt sein.
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControlStorPort]
"HMBAllocationPolicy"=dword:00000002
[HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetServicesstornvmeParametersDevice]
"HostMemoryBufferBytes"=hex(7):56,00,45,00,4e,00,5f,00,31,00,35,00,42,00,37,00,
26,00,44,00,45,00,56,00,5f,00,35,00,30,00,31,00,37,00,26,00,52,00,45,00,56,
00,5f,00,3f,00,3f,00,20,00,36,00,37,00,31,00,30,00,38,00,38,00,36,00,34,00,
00,00,56,00,45,00,4e,00,5f,00,31,00,35,00,42,00,37,00,26,00,44,00,45,00,56,
00,5f,00,35,00,30,00,34,00,31,00,26,00,52,00,45,00,56,00,5f,00,3f,00,3f,00,
20,00,36,00,37,00,31,00,30,00,38,00,38,00,36,00,34,00,00,00,00,00
Microsoft hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in Windows 11 gemacht. Die Umsetzung hat sich dabei bisher als große Herausforderung für den Konzern erwiesen.
Der Windows Copilot – erst als Seitenleiste angedacht, nur um als Browserfenster-App zu enden – sollte anfangs Nutzern bei allen möglichen Aufgaben helfen, Einstellungen verändern und sogar über Schnittstellen mit unterschiedlichen Apps interagieren können. Umgesetzt wurde davon nichts. Nicht etwa, weil der Konzern es nicht geschafft hatte. Tatsächlich konnte der Copilot damals als Seitenleiste noch das Windows-Design ändern, verlor diese Funktionalität allerdings bei der Umstellung auf die Web-App. Microsoft scheint dem KI-Trend nachzulaufen, obwohl man als einer der ersten auf den Zug aufgesprungen war.
Windows 11 wird in nächster Zeit zahlreiche KI-Neuerungen erhalten, welche die Funktionalität des Systems und die Einbindung dieser Funktionen verbessern wird.
Windows Recall
Windows Recall ist eine der am meisten kritisierten, neuen Funktionen, die mit dem Windows 11 24H2-Update hätten eingeführt werden sollen. Tatsächlich wurde die Funktion wegen erheblicher Kritik an der Umsetzung erst verschoben und wird nun lediglich an Windows Insider mit Copilot PCs ausgerollt.
Diese Funktion nutzt lokale, offline-funktionierende Machine Learning Modelle, um alle paar Sekunden Screenshots des Bildschirms zu erstellen und diese zu analysieren. Dadurch können Nutzer vergangene Aktivitäten leicht wiederfinden, indem sie nur beschreiben, wonach sie suchen. Nutzer und Datenschützer hatten die Funktion wegen der anfänglichen Umsetzung jedoch kritisiert, da die Funktion automatisch aktiviert war und sensible Daten unverschlüsselt gespeichert wurden. Microsoft reagierte auf diese Kritik und führte mehrere Verbesserungen ein, darunter ein explizites Opt-In bei der Einrichtung, eine sichere Verschlüsselung zur Laufzeit und Zugriffssicherung durch biometrische Authentifizierung.
Paint: Generatives Ersetzen
Schon jetzt bietet Microsoft mit dem Paint Cocreator eine Möglichkeit, Zeichnungen des Nutzers mithilfe von künstlicher Intelligenz in beeindruckende Kreationen zu verwandeln. Nutzer können dabei eine Texteingabe machen und die integrierte KI generiert basierend darauf unterschiedliche Grafiken.
Künftig will Microsoft eine generative Ersetzen-Funktionen ebenfalls in Paint anbieten. Nutzer werden in der Lage sein, einen Bereich des Bildes auszuwählen und dabei wahlweise objektive einfach aufzufüllen und zu ersetzen, indem sie einfach das gewünschte Motiv beschreiben. Somit wird Paint dank KI eine durchaus beeindruckende Retouchierfunktion bieten, welche ähnlichen Lösungen am Smartphone und Bildbearbeitungsprogrammen konkurrieren könnte.
Click to Do
Mit „Click To Do“ hat der Konzern vor einiger Zeit eine sehr spannende KI-Funktion vorgestellt, die exklusiv den neuen Copilot PCs vorbehalten sein wird. Man verspricht damit eine erhebliche Vereinfachung der Arbeitsabläufe, indem ein Overlay auf Wunsch des Nutzers sich über den Desktop oder das aktuelle Programmfenster legt und kontextbezogene Aktionen anbietet. Diese kann der PC dann im Idealfall nur mit einem Klick erledigen. Microsoft zeigte ein Beispiel mit der Fotos-App, wo Click To Do automatisch den Hintergrund entfernt oder ein Objekt aus dem Bild entfernen kann. Wenn eine E-Mail-Adresse im Screenshot erkannt wird, kann eine der Copilot eine E-Mail vorbereiten. Die Funktion dürfte ab November für Windows Insider verfügbar werden.
Fotos App bekommt Upscaling
Wer je ein Bild mit zu niedriger Auflösung abgespeichert hat oder, wo Teile des Bildes deshalb unscharf sind, der könnte bald in der Fotos-App von einigen zusätzlichen Bearbeitungsmöglichkeiten profitieren. Microsoft wird nämlich eine „Super Resolution“-Funktion direkt in die Fotos-App integrieren, wobei Bilder auf bis zu ihrer 8-fachen Auflösung hochskaliert werden können.
KI-gestützte Suche im Datei-Explorer
Der Datei-Explorer wird ebenfalls mit neuen KI-Funktionen ausgestattet, die es ermöglichen, Dateien anhand von Beschreibungen zu finden. Nutzer können einfach eine Beschreibung eingeben, und die KI durchsucht den gesamten Computer nach passenden Dateien. Dies spart Zeit und macht die Dateiverwaltung wesentlich einfacher.
Anforderungen für die neuen KI-Features
Um die neuen KI-Funktionen in Windows 11 24H2 nutzen zu können, müssen PCs bestimmte Anforderungen erfüllen: Dazu gehören mindestens 16 GB RAM und eine Systemfestplatte mit mindestens 225 GB Gesamtspeicherplatz. Zudem ist eine leistungsfähige Neural Processing Unit (NPU) erforderlich, die derzeit hauptsächlich in ARM64-CPUs wie dem Snapdragon X Elite zu finden ist. Weitere KI-PCs von Intel und AMD erreichen erst im November den Markt und werden diese Neuerungen schrittweise auf die x86-Plattform bringen.
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.