LinkedIn Basiswissen: 7 Tipps für den Erfolg Ihrer LinkedIn Showcase Seite

Eine zentrale Aufgabe eines jeden Unternehmens besteht darin, Ihre Buyer Personas (Zielgruppen) zu beschreiben. Wenn sich diese Personas voneinander unterscheiden sollten, ergibt sich für Unternehmen die Herausforderung, diese individuell anzusprechen. Es ist zudem schwer alle Buyer Personas  auf einer Social-Media-Seite gleichermaßen für das Unternehmen zu begeistern.

LinkedIn Showcase Seiten als digitaler Showroom

Einige Unternehmen wie, Adobe, Cisco oder Intel haben hierfür bereits einen Lösungsweg gefunden. Sie haben sogenannte Showcase Seiten erstellt. Nun hat auch LinkedIn diese Funktion übernommen, die es den Unternehmen erleichtert, für jede ihrer Dienstleistungen und Produkte eine eigene Showcase Seite zu erstellen. Das Problem bestand bisher darin, dass es mehrere nicht miteinander verbundene Company-Seiten in LinkedIn gab. Showcase Seiten heisst auch hier die Lösung.

LinkedIn ging sogar soweit, dass sie die alten Produkt- und Serviceregisterkarten durch Showcase-Seiten ersetzt haben. Warum dies auch meiner Ansicht nach die bessere Option ist und es Ihnen bei der Bewältigung vieler Herausforderungen im Zusammenhang mit Ihrem LinkedIn-Marketing helfen kann, werde ich in diesem Artikel näher beleuchten. Ich möchte Ihnen erklären, was eine LinkedIn Showcase Seite ist und wie Sie damit mehr Engagement für Ihre Marke schaffen. Zuvor beschreibe ich Ihnen, wie Sie ein LinkedIn-Company Seite erstellen.

u003cstrongu003eWas ist eine LinkedIn Showcase Seite?u003c/strongu003e

Die u003cstrongu003eLinkedIn Showcase Seite ist eine kontextuale u003c/strongu003eu003ca href=u0022https://digital-magazin.de/eigene-marke-entwickeln-und-etablieren/u0022u003eu003cstrongu003eMarkenseiteu003c/strongu003eu003c/au003e, die sich von der LinkedIn-Company-Seite grundlegend unterscheidet. Die Showcase Seiten (auf Deutsch: u003ca href=u0022https://business.linkedin.com/de-de/marketing-solutions/linkedin-pages/showcase-pagesu0022u003eFokusseitenu003c/au003e) von LinkedIn sollen es einem Unternehmen leichter machen, ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung bei einer bestimmten Buyer Persona zu bewerben.

LinkedIn Nutzer können sich entscheiden, einer bestimmten Showcase Seite zu folgen, ohne der Company Seite oder einer anderen ihrer Showcase Seite folgen zu müssen. Mit dieser Funktion ist es für ein Unternehmen einfach, für ein bestimmtes Produkt/ Dienstleistung individuell zu werben und auf eine bestimmte Zielgruppe auszurichten.

Wenn Sie zum Beispiel ein Dienstleister für Weiterbildungen sind werden Ihre Kunden aus dem Bereich Kaufmännische Weiterbildung nicht gezwungen sein, einen anderen Fachbeitrag z.B. über Pflegeberufe zu lesen, sofern Sie separate Showcase Seiten für beide Bereiche aufsetzen. Das bedeutet, die Erstellung von passenden Inhalten, ausgerichtet auf ein bestimmtes Publikum, kann mit Hilfe der LinkedIn Showcase Seite problemlos durchgeführt werden.

Die Funktionen der Showcase Seiten können Unternehmen dabei helfen, passend zur Zielgruppe die Inhalte zu platzieren. Es können demnach zielgruppenspezifisch und passgenaue zugeschnitten Inhalte aufbereitet werden. Sobald ein relevanter Inhalt auf einer Showcase Seite veröffentlicht wird, bietet LinkedIn Unternehmen individuelle Statistiken und Werbemöglichkeiten für Showcase Seiten an.

Um die Showcase Seite auf Ihrer LinkedIn-Firmenseite zu finden, sollten Sie auf das Verwaltungstool klicken und das Pulldown-Menü dargestellt durchsehen.

Die Seiten erscheinen als separates Ergebnis, wenn die Suche auf LinkedIn ausgeführt wird. Je nach Bedarf Ihres Unternehmens haben Sie die Möglichkeit bis zu zehn Showcase Seiten hinzuzufügen.

[easy-tweet tweet=“Jede Ihrer Showcase Seiten kann individuell gestaltet werden und erhält individuelle Analysen.“ user=“MirkoPeters8″ url=“https://bit.ly/3deaSoB“ template=“user“]

Sie sollten dabei beachten, dass die Showcase Seiten von Ihren Besuchern auf die gleiche Weise wie die Unternehmensseiten abonniert werden können, allerdings nicht als Follower zu Ihren Unternehmen zählen. Darüber hinaus ist es notwendig diese Seiten individuell nach den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe zu gestalten, um einen maximalen Erfolg zu erzielen. Einziger Nachteil derzeit: Hat Ihr Unternehmen bereits mehrere Unternehmensseiten? Leider können Sie diese nicht zusammenfügen oder zu Showcase Seite umwandeln.

Laut LinkedIn arbeitet das Unternehmen jedoch daran, eine Funktion bereitzustellen, mit der ein einfacher Wechsel möglich wird. Weiterhin ist wichtig zu wissen, dass die Showcase Seite vorerst nur als Link zurück zu einer einzigen zentralen Unternehmensseite verweisen kann.

Wie erstellen Sie eine Showcase Seite?

Glücklicherweise ist die Erstellung einer Showcase Seite über Ihre LinkedIn-Company-Seite nicht schwierig. Halten Sie sich an diese einfache Anweisung und Ihre LinkedIn-Showcase-Seite ist in wenigen Minuten erstellt:

Showcase seite erstellen
Eine LinkedIn Showcase Seite über Ihr Unternehmensprofil erstellen
  1. Bewegen Sie sich in die rechte Ecke Ihrer LinkedIn-Geschäftsseite und klicken Sie auf die Dropdown-Schaltfläche „Admin Tool„. Klicken Sie auf „Showcase Seite„.
Showcase Seite Name und URL
Auswahl des Names und der URL für Ihre Showcase Seite
  • Wählen Sie den Seitenadministrator und den Namen. Dieser Name darf nicht mit der Hauptseite identisch sein, da er zur Erstellung einer „benutzerdefinierten URL“ verwendet wird. Klicken Sie auf „Seite erstellen„.
  • Showcase Seite infos
    Eine neue LinkedIn Showcase Seite ohne Inhalte
  • Stellen Sie die gewünschten Informationen wie auf einer normalen Unternehmensseite zur Verfügung, z.B. Industrie, Website-Links und Bilder.
  • Auswahl an Informationen für Ihre Showcase Page
    LinkedIn leitet Sie durch die Informationen die vor der Veröffentlichung Ihr Showcase Seite benötig werden
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Veröffentlichen„.
  • Erstellen Sie Ihre gewünschten Inhalte für die Zielgruppe.
  • Erstellen Sie bis zu zehn Showcase Seiten.
  • Sie brauchen nur diese sechs Schritte, um Ihre Showcase Seite zu erstellen. Aber: Gibt es Unterschiede zwischen den Showcase Seiten und der regulären Unternehmensseite? Wenn Sie diese Frage stellen, lautet die Antwort anscheinend „JA“. Es gibt Unterschiede zwischen beiden Seiten, obwohl sie zum gleichen Zweck erstellt wurden.

    Worin bestehen die Unterschiede zwischen LinkedIn Unternehmensseiten und Showcase-Seiten?

    Wesentliche Faktoren, um die LinkedIn-Seite von der Showcase Seite zu unterscheiden, sind wie folgt:

    • Showcase Seiten erlauben große Bildgrößen
    • LinkedIn Showcase Seiten werden mit einem 2-Spalten-Layout erstellt, wie wir es zum Beispiel aus Zeitungen kennen.
    • Die Unternehmensseiten haben meist oben auf der Seite eine Registerkarte für Produkte, Dienstleistungen oder karriere. Die Showcase Seite hat keine Registerkarte für Produkte, Karrieren oder Dienstleistungen.
    • Die Profile der Mitarbeiter können mit den LinkedIn-Firmenseiten verknüpft werden, aber nicht in den Showcase Seiten.
    • Die gesamten Showcase Seites, unabhängig von ihrer Anzahl, müssen mit einer zentralen Unternehmensseite verknüpft werden.

    Vorteile der LinkedIn Showcase Seite für Unternehmen:

    Der Grund, Ihr Unternehmen zu LinkedIn zu bringen, besteht darin, Engagement zu schaffen und ein starkes Netzwerk mit Menschen aufzubauen, die sich für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistung interessieren. Um dieses Ziel leichter und segmentierter erreichbar zu machen, werden Showcase Seiten erstellt. Sie werden mit individuellen Inhalten erstellt, was das Markenerlebnis Ihrer Marketingbemühungen verbessern kann. Folgende Vorteile sind zu beachten:

    • Schaffen Sie einen besonderen Platz für jedes Ihrer Produkte, Dienstleistungen oder für Ihr Employeer Branding: Einer der Hauptvorteile, die Sie als Geschäftsinhaber durch die Nutzung dieser Showcase Seite haben, ist die Schaffung eines bestimmten Platzes für Ihr bestimmtes Produkt /Produktsegement bzw. Ihre Dienstleistung. Damit wird die personalisierte Ansprache Ihrer Zielgruppe viel einfacher und individueller.
    • Machen Sie es Ihrem Unternehmen leicht, mit einer bestimmten Zielgruppe zu interagieren: Wenn Sie ein Unternehmen haben, das Produkte und Dienstleistungen anbietet, wissen Sie, dass nicht alle Kunden an allen Ihren Dienstleistungen oder Produkten interessiert ist. Die meisten Kunden werden nur an einem bestimmten Produkt interessiert sein und sich möglicherweise irritiert fühlen, wenn Sie ein Produkt vermarkten, das sie nicht wollen. Die Showcase Seiten helfen Ihnen dabei, mit jedem einzelnen Ihrer Zielgruppen, die sich für die unterschiedlichsten Produkte interessieren, zu interagieren. Die Zielgruppe, die an dem Erwerb eines bestimmten Produkt interessiert ist, wird nur mit jenen Inhalten versorgt, die ihren Bedürfnissen entsprechen und nicht durch weitere Informationen, die sie von ihrem eigentlichen Ziel ablenken würde.
    • Schaffen Sie eine definierte Nische für Ihr LinkedIn-Marketing: Die Definition der Nische auf der Grundlage des Produktes oder der Dienstleistung wird mit Hilfe der Showcase Seiten wesentlich erleichtert. Sie können Ihre Nische nach der Dienstleistung oder dem Produkt definieren, die sich von der des gesamten Unternehmens oder der Marke unterscheidet.

    Zusammenfassend kann festgehalten werden: Die Möglichkeiten, die Sie mit Hilfe der Showcase Seites auf LinkedIn nutzen können, sind nahezu unbegrenzt. Wenn Sie sich eine personalisierte Kundenansprache wüschen, die Ihr Marketing-Ergebnis verbessert, dann sollten Sie damit bald loslegen.

    Welche Möglichkeiten mit Showcase Seites sollten Sie kennen?

    Nach der Einführung zu LinkedIn Showcase Seiten ist es weiterführend spannend zu erfahren, welche Möglichkeiten Ihnen Showcase Seites darüber hinaus noch bieten. Einige Unternehmen auf LinkedIn, die erstmals von Showcase Seites hören, wissen vermutlich nicht, welche Möglichkeiten sie damit erlangen.

    Da die Präsentation der Inhalte für die Einbeziehung des Publikums notwendig ist, werden die Showcase Seiten mit einer Funktion geliefert, die die Einbindung eines großen Bildes, auch bekannt als Heroimage, ermöglicht. Fügen Sie das Bild oben auf Ihrer Seite zusammen mit Ihren Unternehmensinformationen und mit Links zu anderen Showcase Seiten ein.

    Im unteren Teil des Bildes wird der Inhalt mit einer zweispaltigen Layout-Formatierung versehen. Ihr Feed wird in der Mitte und auf der Vorderseite bereitgestellt, wobei die Aktualisierungen immer über dem Above-the-Fold (digitale Falz) angezeigt werden.

    Follower können zum Beispiel mit Hilfe des Newsfeeds über Ihre LinkedIn Showcase Seiten wie folgt informiert werden:

    • Informationen über bevorstehende Webinare
    • Produktankündigungen
    • entsprechende Branchen- und Unternehmensnachrichten
    • Links zu passenden Blog-Posts

    Wie erkennen Sie die Leistung Ihrer Showcase-Seite mittels Analysen?

    Showcase Seite analytics
    LinkedIn Showcase Analytics

    Ein kritischer Aspekt jeder Content-Marketingstrategie ist die Auswertung der Performance. Sie sollten daher die Analysedaten regelmäßig überwachen und auswerten, um einen tieferen Einblick in die Performance Ihrer aktuellen Marketingstrategie zu bekommen.

    Mit Hilfe von Analysen der Showcase Seiten können Sie Kennzahlen zum Engagements jedes Ihrer Beiträge einsehen. So können Sie leicht feststellen, welcher Beitrag besser als andere abgeschnitten hat; welche Beiträge neu eingestellt, geändert oder vollständig von Ihrer Seite entfernt werden sollten. Analysen erleichtern es Ihnen zudem, einen tieferen Einblick in die Trends zu erhalten. Sie werden in der Lage sein, Trendmuster anhand von Hauptmetriken zu erkennen.

    Mit Hilfe der Showcase Seitenanalyse können Sie einen genauen Einblick in demo-, geo- und soziographische Daten werfen und diese leichter nachvollziehen. Dadurch können Sie die Reichweite Ihrer Inhalte mit Hilfe der LinkedIn Showcase Seite optimieren – ohne dass dies Ihre LinkedIn- Company-Seite beeinflusst.

    7 Tipps, wie Sie Ihre LinkedIn Showcase Seiten optimieren

    Um Ihre Seite leistungsstark und ereignisorientiert zu gestalten, sollten Sie folgende Optimierungen berücksichtigen:

    Tipp 1: Wählen Sie einen einfachen Show-Case-Namen

    Sie sollten nicht den Fehler machen, einen mehrdeutigen Namen für Ihre Showcase Seite zu verwenden, da dies Ihr Publikum verwirren kann (don’t make me think). Bei der Wahl eines Namens sollte man spezifisch sein, da die Showcase Seite für spezifisches Marketing gemacht ist.

    Die Showcase Seite wie Google Sie verwendet, sind ein gutes Beispiel für einfache und leicht verständliche Namen. Sie heißen u.a. Google Ads, Google Partner, Google Cloud und Google Analytics. Obwohl die starke Markenbekanntheit von Google ein zusätzlicher Vorteil für den Erfolg bei der Verwendung der Showcase Seite ist, sollten sich kleinere Unternehmen bei der Erstellung vieler Showcase Seiten stärker auf das Publikum konzentrieren. Als Weiterbildungsunternehmen beispielsweise könnten dies die Fachbereiche sein, als Teehandelsunternehmen die verschiedenen Teesorten oder entstammenden Teeregionen.

    Das Geheimnis besteht darin, immer den Namen Ihres Unternehmens vorne anzufügen und mit einer kurzen Beschreibung des Dienstes fortzufahren.

    Tipp 2: Erklären Sie Ihrem Publikum, worum es auf Ihrer Seite geht

    Weiterhin sollten Sie einen Slogan hinzufügen, in dem Sie erklären, was Ihre Besucher auf der jeweiligen LinkedIn Showcase Seite erwarten dürfen. Wenn Sie kurze 120-Zeichen-Beschreibung auf Ihrer Seite verwenden, können Besucher leicht erkennen, worum es geht. Übrigens haben Studien ergeben, dass viele Nutzer den Inhalt teilen, wenn Sie der Teaser anspricht.

    Tipp 3: Füllen Sie alle Informationen aus

    Wenn Sie möchten, dass Ihre Showcase Seite Engagement schafft und Leads anzieht, müssen Sie einige Dinge tun. Diese scheinen zwar sehr offensichtlich, aber nicht selbstverständlich. Eines dieser wesentlichen Dinge, ist das Ausfüllen aller möglichen Informationen. Auch wenn Sie diese Informationen bereits auf der Company LinkedIn Showcase Seiten angegeben haben. Dies führt nachweislich zu einer besseren Auffindbarkeit Ihrer Showcase Seite!

    „Die Optimierung Ihrer LinkedIn Showcase Seite beginnt mit dem Ausfüllen der erforderlichen Basisinformationen. Laut LinkedIn-Bericht haben Seiten, die die erforderlichen Felder ausgefüllt haben, eine Chance, wöchentlich 30 % mehr Aufrufe zu erhalten, als die Seiten, die das Feld ausgefüllt haben.“

    Tipp 4: Wählen Sie ein fesselndes und relevantes Hero-Image für Ihre Showcase-Seite

    Es ist erschreckend, wie viele Schaufensterseiten kein Hero-Image haben. Sie sind mit dem LinkedIn-Standardbild zufrieden, hier verlieren Sie eine wesentliche Chance, um ihrer Zielgruppe den Mehrwert Ihrer Showcase Seite zu verdeutlichen. Weiterhin sollten Sie überlegen wie Sie Ihre Kunden schätzen, wenn Sie nicht mal Zeit haben, ein vernünftiges Bild zu wählen! Als Kunde fühle ich mich da nicht wirklich wertgeschätzt.

    Um Ihre Showcase-Seite zu optimieren, müssen Sie ein starkes Hero-Image verwenden, das Ihrem Unternehmen auch eine herausragende Präsenz im Internet verleiht. Beschränken Sie die Bildauflösung auf 536 x768 Pixel, um eine maximale Qualität der Darstellung zu erreichen.

    Ein helles, für Ihre Seite relevantes Bild kann Ihre Seite wirklich zu etwas Besonderem machen und das Publikum ansprechen, da es dazu beitragen kann, die Markenbotschaft klar und verständlich zu vermitteln. Pro Tipp: Schreiben Sie in das Bild was den Nutzer auf Ihrer Showcase Seite erwartet!

    Tipp 5: Seien Sie konsistent bei der Veröffentlichung auf der Showcase-Seite

    Eine Content-Strategie ist erforderlich, um Ihre Showcase Seite zu optimieren. Die Seiten sind so konzipiert, dass jedes Ihrer Produkte oder Dienstleistungen einem bestimmten Publikum auf personalisierte Weise präsentiert wird. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Ihr Beiträge auf der Seite konsistent bleiben.

    [easy-tweet tweet=“Ein Beitrag auf dem LinkedIn-Blog besagt, dass Seiten, die konsistente Postings beibehalten, die Chance haben, ihr Engagement durch Inhalte regelmäßig zu erhöhen.“ user=“MirkoPeters8″ url=“https://bit.ly/3deaSoB“ template=“user“]Pro Tipp: Untertitel kurz halten maximal 150 Zeichen!

    Sollten Sie selbige Inhalte auf Showcase- wie auch auf Company-Seiten veröffentlichen, ist es zu beachten, dass das Veröffentlichen derselben Inhalte als Spam angesehen werden kann. Um Spam zu vermeiden, können Sie eine Showcase Seitenanalyse ausführen, welche die Anzahl der sich überschneidenden Zielgruppen ermittelt. So können Sie die jeweils bessere Option zur Veröffentlichung wählen. Pro Tipp: Schreiben Sie Ihre Texte so um, dass Sie zur jeweiligen Zielgruppe passt. So umgehen Sie nicht nur das Spamproblem, stattdessen begeistern Sie Ihre Follower der jeweiligen Seiten mit zielgruppengerechten Inhalten.

    Tipp 6: User-Videos zur Förderung des Engagements auf Ihrer Showcase-Seite

    Die visuelle Attraktivität von Inhalten ist überall wichtig, vor allem im Bereich des Social Media Marketings. Der Erfolg einer Showcase Seite, welche Videos enthalten, ist im Vergleich zu anderen Arten von LinkedIn-Inhalten fünfmal höher.

    Die Verwendung von LinkedIn nativen Videos kann hier ein zusätzlicher Vorteil sein. Das Video kann auf der LinkedIn-Plattform direkt hochgeladen werden. Native Videos auf LinkedIn werden bekanntermaßen mit einer besseren Reichweite im Vergleich zu nicht nativen Videos etwa von YouTube oder Vimeo belohnt.

    Neben Videos bietet sich auch ein Podcast an, dieser kann leider noch nicht nativ in LinkedIn Showcase Seiten eingebunden werden. Hier empfiehlt sich die Nutzung von LinkedIn Pulse Beiträgen die Sie auf Ihrer Showcase Seite dann weider einstellen können.

    Tipp 7: Schaffen Sie eine starke Gemeinschaft

    LinkedIn Showcase Seiten werden erstellt, um ein Netzwerk von Personen mit gleichen Interessen an Ihrem Produkt oder Dienstleistung aufzubauen. Konversation auf Ihrer Seite zu fördern, kann Ihnen zu einer starken Gemeinschaft verhelfen. Geben Sie Tipps, stellen Sie Fragen oder teilen sie relevante Nachrichten, die Ihre Zielgruppe inspiriert. Schauen Sie regelmäßig, was bei Ihrer Zielgruppe zu hohen Engagement führt und veröffentlichen Sie ähnliche oder ergänzende Beiträge!

    Fazit

    LinkedIn Showcase Seiten bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Ihr Unternehmen darin zu unterstützen, Ihre Zielgruppen direkt einzubinden. Es ist ein weiteres speziell entwickeltes Social-Media-Marketinginstrument, das für Unternehmen eine große Hilfe sein kann, wenn Sie es richtig einsetzen. Genau wie bei anderen Social-Media-Management-Tools müssen Sie Ihre Zeit, Energie, Ressourcen und Ihr Engagement einsetzen, um mit der Showcase Seite erfolgreich zu sein. Eine gut optimierte Showcase Seite zielt auf ein spezielles Kundensegment ab, um diesem relevante Informationen zu liefern.

    Da die gesamte Showcase Seite mit der zentralen Hauptseite des Unternehmens verlinkt ist, unterscheidet sich die Showcase Seite bekanntlich von der regulären LinkedIn-Firmenseite. Deshalb kann Ihre Unternehmensseite durch das Erstellen von Showcase Seiten profitieren, wenn Sie es schaffen die Zielgruppe von Ihrem Unternehmen zu überzeugen.

    Stellen Sie doch gerne Ihre Showcase Seiten in den Kommentaren kurz vor und berichten Sie von Ihren Erfahrungen!

    Weihnachtsmarketing: Informationen & Kaufanreize Schlüssel zum Erfolg

    Wie jedes Jahr erwarten die Unternehmen auch 2019 wieder einen übermäßig hohen Umsatz in der Zeit vor Weihnachten. Doch nicht nur der Absatz, sondern auch die Bemühungen diesen vor allem zu Weihnachten zu schaffen steigen jährlich an – der Konkurrenzdruck nimmt stark zu.

    Experten sehen vor allem im Liefern von Informationen und Setzen von Kaufanreizen den Schlüssel zum „Richtigen Weihnachtsmarketing“. Jedes Jahr geht es aufs neue wieder los: Die Menschen rennen die Geschäfte ein und die Unternehmen verzeichnen verstärkte Absatzzahlen – der Weihnachtsboom ist da.

    Weihnachtsmarketing: durchdachte, professionelle Strategie ist gefragt

    Immer mehr Verbraucher tätigen ihre Weihnachtseinkäufe über das Internet, was die Unternehmen zu einem vielfältigeren Weihnachtsmarketing zwingt. Es bedarf einer gut durchdachten, professionellen Strategie um sich von der Konkurrenz abzuheben. Im online marketing bedeutet das eine detaillierte Analyse, welche Kanäle zu welchem Zeitpunkt und auf welche Art und Weise geschaltet werden, durchzuführen. Laut Experten ist das gezielte Liefern von Informationen zu den Produkten und online vor allem zum Bestell – und Versandvorgang ein sehr entscheidender Faktor, da die Käufer in der Regel besonders Weihnachten wenig Zeit haben. Ebenso wichtig sei das Setzen von Kaufanreizen.

    Kaufanreize für das Weihnachtsgeschäft 2019

    Verschiedenen Umfragen zufolge ist ein sehr großer Teil der Verbraucher meistens nicht sicher, was sie überhaupt verschenken wollen. Aus diesem Grund sind Kaufanreize besonders in der magischen Weihnachtszeit von enormer Bedeutung, um den Kunden vom Produkt zu verzaubern. So können Wunschlisten, verlängertes Umtauschs – und Rückgaberecht, aber auch kostenloser Geschenkverpackungsservice oder gute Werbung hervorragend geeignet sein um den Kaufanreiz zu setzen. Erfahrungsgemäß springen die Verbraucher vor allem auf Gewinne und natürlich Winterrabatte besonders an. Derartige Kaufanreize lassen sich zudem hervorragend über soziale Netzwerke verbreiten, was den Effekt verstärkt.

    Wir wünschen in jeden Fall viel Erfolg in Ihrem Weihnachtsgeschäft 2019!

    4e2f059c96d957095bdebfac1be18864?s=96&d=mm&r=g

    Google Patente: was bedeuten Sie für die Zukunft?

    Das Medienunternehmen Google hat in den letzten Jahren mit bemerkenswerter Intensität bereits angemeldete Patente erworben und selber Patente angemeldet. Anfang 2011 waren für Google nur etwas mehr als 800 Patente in der Datenbank des United States Patent and Trademark Office (USPTO), dem amerikanischen Patentamt, gelistet. Januar 2013 waren es schon über 20.000. Im Jahr 2018 wurden Google in den USA insgesamt 2.070 Patente zugesprochen. Verantwortlich für diese rasche Zunahme waren zum einen zwei Zukäufe in großen Umfängen. Im Juli 2011 erstand Google zunächst 1.030 Patente und im August 2011 nochmals 1.022 Patente von IBM.

    Welche spannenden Patente gibt es und was bedeuten Sie für die Zukunft?

    Die Patentinhalte umfassen dabei stets eine sehr breite Themenvielfalt, die sich sowohl auf Hardware, wie auf software und Programmierungen erstreckt. Es geht beispielsweise um die Herstellung von Speichern und Mikrochips oder die Architektur von Servern und Routern. Programmiertechnisch beinhalten die Patente eine Vielzahl an IT-Prozessen wie der Programmierung von relationalen Datenbanken oder objektorientierte Programmierung.

    Im August 2011 kam dann die Übernahme des Mobilfunkanbieters Motorola für 12,5 Milliarden Dollar hinzu, die im Mai 2012 endgültig abgeschlossen wurde. Mit dem Ankauf des Unternehmens ging auch dessen komplettes Patent-Portfolio in Googles Besitz über, das Google selbst mit insgesamt 24.500 eingetragenen und angemeldeten Patenten beziffert. Davon sind etwa 17.000 bereits anerkannt, der Rest befindet sich in der Anmeldungsphase. Motorolas Patente wiederum erstrecken sich hauptsächlich auf technologische Neuerungen im Mobilfunksektor wie Smartphones und Handsets oder mobile Applikationen.

    So viele Patente – Warum jetzt, Google?

    Die zentralen Fragen in diesem Zusammenhang sind: Warum hat Google sein Patent-Portfolio in kürzester Zeit derart strategisch aufgestockt? Welche der erworbenen Patente sind die zukunftsweisendsten und interessantesten? Und wann bekommt ein Patent die Chance, von Google als marktwirtschaftlich relevant und daher entwicklungswürdig eingestuft zu werden? Nach genauerer Analyse lassen sich Googles Patente in drei Kategorien einteilen. Da sind zum einen Patente, die bereits in Technologien umgesetzt wurden, aktiv benutzt werden und in weiten Teilen sogar Industriestandards definiert haben. Diese betreffen hauptsächlich die neu gekaufte Mobilfunksparte. Ihr Erwerb dient dazu, Googles Vormachtstellung als Medienunternehmen gegenüber Wettbewerbern zu zementieren und weiter auszubauen. Dann gibt es Patente, die in Kombination dazu dienen können, neue Produkte und Dienstleistungen unter der Marke „Google“ auf den Markt zu bringen. Schließlich betreffen viele der Patente Googles Kerngeschäft als Suchmaschine und sind absichtsvoll zu seiner Weiterentwicklung angemeldet worden. Es ist spannend zu beobachten, welche Patentankäufe und Anmeldungen welche dieser Funktionen erfüllen.

    Besonders beim Motorola-Deal geht es beispielsweise nicht so sehr um die aktive Weiterentwicklung von Patenten hin zu innovativen Produkten, sondern eher um die Macht auf dem Mobilfunkmarkt mit bereits in Technologien umgesetzte Patente. Deshalb haben die Wettbewerbshüter in den USA und in China genauso wie die EU-Kommission die Übernahme zwar gebilligt, aber gleichzeitig kollektiv eine Warnung davor ausgesprochen, die vorhandenen Patente als „Waffe“ in den gerade tobenden Patentkriegen der Mobilfunkbranche einzusetzen. Tatsache ist, dass viele der neuen Google-Patente sich auf Technologien beziehen, die unabhängig vom Hersteller von jedem aktuell produzierten Smartphone oder Tablet genutzt werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn es sich bei dem Patent um ein inzwischen so konkurrenzlos eingesetztes Feature handelt, dass es zum offensichtlichen Industriestandard geworden ist – wie UMTS beispielsweise. Diese sogenannten Standard-Patente werden unter amerikanischem Recht FRAND Patente genannt, eine Abkürzung, die für „Fair, Reasonable and Non-Discriminatory“ steht.


    Für sie gelten also gesonderte Lizenzregeln. Die Produzenten zahlen zwar eine Lizenzgebühr an den Patentinhaber, diese muss aber in der Höhe angemessen sein. Er darf ihre Nutzung außerdem nicht grundsätzlich untersagen, um dadurch etwa eigene Konkurrenz auszuschalten.

    Eigene Produkte stärken

    Google hat offiziell verlauten lassen, dass es mit dem Patent-Korb von Motorola sein eigenes Betriebssystem Android stärken will. Dies bedeutet für den Konsumenten mittel- und langfristig sicherlich weitere interessante Nutzerfunktionen des globalen Marktführers. Tatsächlich begibt sich Google mit dem Kauf von Motorola aber auch mitten in die Arena laufender Rechtsstreitigkeiten. Apple und Microsoft beispielsweise sind seit Jahren mit dem Mobilfunkunternehmen in diverse Verfahren verstrickt, in denen es sich sämtlich um vermeintlich verletzte Patente dreht. In diesem Zusammenhang tauchen auch immer wieder FRAND Patente auf, über deren „Standard“-Klassifizierung gestritten wird.

    Das Google aber insgesamt den Zugang zu Android für andere Mobilfunkhersteller strategisch einschränken will, ist unwahrscheinlich – denn Google-Dienste, also das Kerngeschäft des Suchmaschinenriesen, profitieren ihrerseits wieder von einer weiten Verbreitung der Patentnutzungen. So fiel es Google wahrscheinlich auch relativ leicht, auf Anfrage öffentlich zu versichern, dass das Unternehmen den Zugang zu Motorola-Patenten zukünftig keinesfalls einschränken wolle. Eher unbemerkt nutzt Google sein Patent-Portfolio aber auch dafür, anderen Firmen bei ihren respektiven Gerichtsverfahren gegen seine eigenen Mitbewerber zu unterstützen. So verkaufte Google etwa einige Patente an HTC mit dem alleinigen Zweck, deren Rechtsposition Apple gegenüber zu stärken.

    Es ist eigentlich unmöglich vorherzusagen, welche von seinen noch nicht zur Marktreife gebrachten Patenten Google tatsächlich weiterentwickeln und schlussendlich auch nutzen wird. Die viel versprechenden Felder, neben den oben erwähnten, betreffen wohl zum einen Desktop-Hardware, also alle PC Komponenten wie den tatsächlichen Computer einschließlich Harddrive, Keyboard, Maus, CPU, CD/DVD etc. Weitere Patente beschäftigen sich mit der Weiterentwicklung von Computersicherheit, (parallelen) Datenbanken und Datenbankprozessen, Schaltungsdesign oder Nutzeridentifikation. Viele weitere Features drehen sich um die häufig genutzte, objektorientierte und frei zum Download zur Verfügung stehende Programmiersprache Java. Definitiv umgesetzt werden sicher viele der internet- und speziell suchmaschinenrelevanten Patente. Dabei geht es etwa um die automatisierte Umsetzung von Webseiten in Audiofiles oder generell um E-Commerce Effektivität. Auch Funktionen, die Googles eigenen Webbrowser Chrome attraktiver gestalten können, werden sicherlich relativ schnell integriert. So gibt es beispielsweise ein Patent mit dem Namen „Tab Assassin“, das offene Tabs nach bestimmten, nutzergenerierten Kriterien managen hilft.

    Neben diesen recht unspektakulär erscheinenden Patentnutzungen gibt es auch weitaus spannendere Vermutungen. So hat es sich innerhalb bestimmter IT-Zirkel zu einem Hobby entwickelt, aufgrund der von Google angekauften Patente innerhalb der letzten Jahre und der aus dem Unternehmen selbst kommenden, aber nie offiziell bestätigten Gerüchteküche, Rückschlüsse auf mögliche, revolutionäre neue Google-Produkte zu ziehen. Ein solches Beispiel sind computergestützte Hightech Brillen. Diese sollen eine winzige Kamera enthalten, die automatisiert Fotos und Videos von der Umgebung des Trägers macht. Die Gläser sollen gleichzeitig eine Art Display sein, auf dem Google parallel zum „Livemitschnitt“ inhaltlich relevante Informationen und virtuelle Objekte abbildet. Bekannt ist dieses Konzept bereits als Augmented-Reality-Technologie. Das Besondere daran: Die Display-Gläser sollen über den mimischen Ausdruck des Trägers steuerbar sein und zwar auf der Basis eines neuen Patentes vom Februar letzten Jahres, über das Android Betriebssystem laufen und eine kabellose Internetanbindung haben.

    Alle weiteren Funktionen sollen sich nun aus den von Google erworbenen Patenten erschließen. Begonnen hat diese Entwicklung mit einem Suchparameter-Patent, aus dem Google 2009 die Android-App „Google Googles“ entwickelt hat. Es erlaubt Nutzern, Google-Suchen auf der Basis von mit ihrem Handy gemachten Fotos ablaufen zu lassen. Ein weiteres Patent ebenfalls aus dem Jahr 2009 bezieht sich direkt auf die Einbindung von Informationsmaterial in zuvor gemachte und von Algorithmen erkannten Bildern. Dieses Patent nutzt in seiner Beschreibung bereits den Begriff der „Augmented Reality“. Im Februar 2011 kam ein weiteres, von Google selbst eingereichtes Patent mit dem Namen „Geo-coded comments in a messaging service“ (Geocodierte Kommentare innerhalb eines Nachrichtendienstes) hinzu. Dieses lässt die automatische Anreicherung von Karten mit aktuellen Social Media Kommentaren zu, die sich auf ganz spezifische geografische Punkte beziehen – und zwar explizit in zwei- wie in dreidimensionalen Umgebungen. Im Januar 2012 schließlich erhielt Google ein Patent auf ein System mit dessen Hilfe jedweder Inhalt gleichbleibend dargestellt wird unabhängig von dem mobilen Gerät, auf dem er erscheint.

    Google Patente im SEO-Bereich

    Natürlich ist es der Versuch, von erworbenen Patenten auf Google-Neuerungen zu schließen, nicht nur ein schräges Hobby. Ernst wird es dann, wenn es um das weite Feld der SEO-Bemühungen geht. Inzwischen hat sich das Suchmaschinenmarketing nicht nur zu dem wachstumsstärksten Online-Marketing Feld ausgewachsen. Effektive Suchmaschinenoptimierung ist auch ein absolutes Überlebenskriterium gerade für kleine und mittelständische E-Commerce-Unternehmen geworden – und nicht nur für diese. In diesem Kontext ist es geradezu überlebenswichtig, Googles nächste Schritte hinsichtlich der Programmierung seiner Suchmaschinencrawler vorausahnen und dann entsprechend schnell darauf reagieren zu können, um den entscheidenden Vorteil vor dem Wettbewerber zu haben. Hier können Patentanmeldungen durch Google wichtige Hinweise auf die Richtung geben, in die das Unternehmen diesbezüglich steuert.

    Googles Patent „Ranking Documents“

    Ein Beispiel ist das Patent „Ranking Documents“. Es patentiert eine Technologie, die die Manipulation von Ranking-Ergebnissen (SERPs) weiter erschweren soll. Angenommen, ein Webseitenbetreiber optimiert im Zuge seiner SEO-Bemühungen seinen Backlink-Katalog, um damit seine Seite innerhalb des Googlerankings etwa von Platz 15 auf Platz sieben zu verbessern. Normalerweise würde der Google-Algorithmus die vorgenommenen Veränderungen anerkennen und die Einstufung entsprechend anpassen. Das neue Patent besteht nun aus einer Programmierung, die das Ranking innerhalb dieser Anpassungs-Periode völlig willkürlich nach unten absacken lässt. Danach beobachtet Google das Verhalten des Webseitenbetreibers als Reaktion auf diese Veränderung, bevor es nach einer „unbekannten Zeitspanne“ das eigentlich organische Ranking vornimmt. Das Patent „Ranking Documents“ reiht sich damit in eine Reihe von Google-Patenten ein, bei denen es um die Erschwerung strategischer SEO-Maßnahmen geht. Vordergründig argumentiert Google allerdings, dass hiermit der „menschliche Faktor“ bei der Abbildung tatsächlicher Webseiten-Qualität durch das Suchmaschinenergebnis deutlicher berücksichtigt werden soll. In beiden Fällen lohnt es sich für SEO-Profis und Unternehmer, deren Umsatz vom SERP-Ranking abhängt, von Zeit zu Zeit einen genaueren Blick auf die Patente zu werfen, die Google selbst entwickelt und angemeldet hat.

    2019: Google Patent nutzt Userverhalten als Rankingfaktor

    Google hat ja immer wieder die Verwendung des Userverhaltens als Rankingfaktor bestritten, doch ein Patent Googles (Patent No.: US 10,229,166 B1) vom 12. März 2019, beschreibt, wie man Klickraten, Verweildauer und Absprungraten als Rankingfaktor nutzen kann.

    Google Patent Nutzerverhalten Ranking

    Man sollte sich also regelmäßig mit Google Patenten beschäftigen, da es einen enormen Wettbewerbsvorteil bietet, wenn man weiß, was Google in Zukunft vor hat – oder vorhaben könnte. Denn nicht jedes Patent wird am Ende auch umgesetzt.

    Lastenheft für das Internet-Projektmanagement

    Bei einem Lastenheft im Projekt- und QualitätsManagement handelt es sich um ein vom Auftraggeber erstelltes, grob umrissenes Grundkonzept des geplanten Projektes, das die Definition eines Produktes oder einer Dienstleistung und die Gesamtheit der Forderungen an den Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst. Der Begriff „Lastenheft“, das auch als Anforderungskatalog, Kundenspezifikation oder Produktskizze bezeichnet werden kann, ist vor allem im Media Design und in der Softwareentwicklung gebräuchlich. 

    Wer erstellt ein Lastenheft und was gehört rein?

    Das Lastenheft wird vom Kunden entweder in Zusammenarbeit mit nur einem Auftragnehmer erstellt oder aber im Rahmen einer Ausschreibung an mehrere potenzielle Auftragnehmer versendet. Die möglichen Auftragnehmer erstellen auf der Grundlage dieses Anforderungskatalogs ihrerseits ein Pflichtenheft, in dem konkret beschrieben ist, welche und wie die gewünschten Leistungen erbracht werden. Der Auftragnehmer kann dann aus den Vorschlägen den für sein Projekt am geeignetsten Auftraggeber aussuchen und die Order erteilen.u003cbru003eu003cbru003eDie Anforderungen im Lastenheft sollen eher allgemein gehalten werden und müssen weder detailliert noch vollständig sein, sie müssen lediglich alle für den zukünftigen Auftragnehmer wichtigen Basisinformationen und Grundanforderungen enthalten – u003ca href=u0022https://digital-magazin.de/pflichtenheft-im-internet-projektManagement/u0022u003eim Gegensatz zum Pflichtenheftu003c/au003e, das wesentlich konkreter und präziser ausformuliert zu sein hat.u003cbru003eu003cbru003eZiel eines Lastenheftes ist es, den potenziellen Auftragnehmer in seiner Kreativität und Kompetenz bei der Erarbeitung der Lösungsvorschläge zur Realisierung des Projekts möglichst wenig einzuschränken, ihm aber dennoch präzise und anschaulich alle Vorstellungen, Wünsche und Anforderungen zu vermitteln.u003cbru003eu003cbru003eDas Lastenheft wird meist im Rahmen eines Werkvertrags oder eines Werkliefervertrags formuliert und formell von einem oder mehreren Auftragnehmern abgenommen, im Idealfall inklusive schriftlicher Bestätigung des Erhalts. Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer mithilfe eines Lastenheftes ist jedoch weder gesetzlich noch sonst irgendwie verbindlich geregelt.u003cbru003eEin Lastenheft solle möglichst übersichtlich gestaltet werden, um Missverständnissen oder Unklarheiten vorzubeugen: knappe aber präzise Beschreibungen, meist in Tabellenform, im Bedarfsfall zur besseren Verdeutlichung mit Grafiken oder Illustrationen ergänzt.u003cbru003eu003cbru003eAuch wenn das Lastenheft vom Kunden geschrieben wird und dessen Denkmuster Vorrang haben, kann es zu kommunikativen Problemen kommen, wenn der Auftraggeber keine Ahnung davon hat, wie das gewünschte Leistungsziel erreicht werden könnte. Es ist daher wichtig, dass das Lastenheft so verfasst wird, dass der Auftragnehmer aus den Formulierungen die Basisanforderungen herauslesen und darauf so regieren kann, dass der Kunde sich verstanden fühlt und seine Wünsche als erfüllt betrachtet – auch dann, wenn das u0022Wieu0022 nicht seinen Vorstellungen entspricht. Es ist daher erforderlich, dass die alltägliche Sprache des Laien auf die fachliche des Profis, und umgekehrt, abgestimmt ist. Man verwendet bei der Erstellung eines Lastenheftes daher oft formalisierende Ansätze wie beispielsweise Modellierungssprachen, mithilfe derer eine Spezifikation für alle Beteiligten einfacher ist. Vorzugsweise werden dafür Darstellungen in Diagrammform gewählt, die in einer vorher festgelegten Syntax erfolgt, die über ein Metamodell samt eigener Grammatik beschrieben wird.u003cbru003eu003cbru003eEine weitere Möglichkeit der Minimierung von Missverständnissen ist der Einsatz bestimmter Dienstleister, die auf die Erstellung von Lastenheften spezialisiert sind. Vor allem bei Großprojekten mit erhöhtem Abstimmungsbedarf zwischen Kunde und Auftragnehmer greift man gerne auf Fachpersonal zur Erarbeitung des Anforderungskatalogs zurück, welches zugleich danach auch für das Verfassen des Pflichtenhefts zuständig ist.

    So wird ein Lastenheft aufgebaut

    Die Form eines Lastenheftes ist stets produkt- und leistungsspezifisch zu gestalten, dennoch folgt es einem groben „Schema F“, das die wesentlichsten Punkte beinhalten und die wichtigsten Fragen beantworten sollte.

    Folgend der strukturelle Aufbau eines Lastenhefts, das in dieser Art für die Umsetzung beispielsweise eines neuen Webportals zu erstellen ist:

    Die Ausgangssituation

    Wie ist es zu der Projektidee, ein neues Webportal ins Leben zu rufen, gekommen?

    Welche projektbezogenen Kenntnisse kann der Arbeitgeber vorweisen?

    Wie viele Personen sind in die Umsetzung des Projekts involviert?

    Welche Probleme treten bei der Umsetzung des Projekts konkret auf?

    Hat man bereits versucht, die Probleme zu lösen? Wenn ja: wie und mit wessen Hilfe?

    Warum besteht nun Handlungsbedarf?

    Gibt es mehrere Projekte dieser Art, in welche das aktuelle eingebunden werden soll?

    Die Zielsetzung

    Was konkret soll am Ende des Projektes entstanden sein?

    Was genau wird als Erfolg bei der Umsetzung des Projekts gewertet?

    Wer bestimmt, ob die Lösung durch den Auftragnehmer gelungen ist?

    Was gilt als Maßstab, mit dem die Leistung des Auftragnehmers bewertet wird?

    Was steht zur Verfügung, um die Lösung realisieren zu können? Welche Termine sollen eingehalten werden?

    Der Produkteinsatz

    Innerhalb welcher Rahmenbedingungen wird das Produkt letztendlich eingesetzt?

    Von wem wird das Produkt bedient werden? Von welchen Nutzer-Kenntnissen darf ausgegangen werden?

    Die funktionalen Anforderungen

    Welche Funktionen soll das Produkt vorweisen können? Was muss das Produkt leisten können? Welche Qualitätsanforderungen werden an das fertige Projekt gestellt? In welchem Ausmaß soll auf die Fähigkeiten der Endkonsumenten (in diesem Fall auf die Nutzer des neuen Webportals) Rücksicht genommen werden?

    Die nichtfunktionalen Anforderungen

    Ist es geplant, das Produkt irgendwann zu erweitern?

    Sollen Änderungen jederzeit möglich sein, wenn ja, in welcher Richtung? Sollen die Änderungen selbst vorgenommen werden können? Welche Anforderungen gibt es an die Bedienbarkeit? Wie oft sollen Wartungen erfolgen?

    Der Lieferumfang

    Was genau soll wann, in welchem Umfang geliefert werden? In welcher Form soll das Produkt geliefert werden? Gibt es noch andere Zulieferer, wenn ja, welche und was liefern diese? Müssen die Teillieferungen kompatibel sein, wenn ja, wie erfolgen die Absprachen? Was ist vom Lieferumfang explizit ausgenommen?

    Die Phasen der Umsetzung

    Welche Phasen soll die Umsetzung des Projekts durchlaufen? Welche Termine sind auf dem Weg dorthin im Detail einzuhalten? Wie und in welchem Umfang erfolgen die Absprachen zwischendurch?

    Eventuelle offene Punkte

    Was bedarf noch der Klärung? Wer kümmert sich um die Klärung und bis wann hat diese zu erfolgen? Wie, wann und von wem werden die Entscheidungen getroffen? Wann und von wem werden Änderungen im Lastenheft durchgeführt?

    Ein Lastenheft wird zum ehest möglichen Zeitpunkt erstellt, also jedenfalls in einer frühen Phase des Projekts. Im Idealfall fertigt man es sogar noch vor Projektauftrag an. Hin und wieder ist es erforderlich, dass das Lastenheft im Laufe der Verwirklichung des Projekts verändert oder den Umständen angepasst wird, manchmal sogar mehrfach, beispielsweise wenn Erkenntnisse auftreten, die noch nicht bekannt waren, als das Lastenheft formuliert wurde.

    Die Verantwortung für die Erstellung des Lastenheftes liegt alleine beim Auftraggeber. Sollte dieser nicht auch gleichzeitig der Leiter des Projektes sein, ist es sinnvoll, diesen Mitarbeiter zurate zu ziehen oder ihm die Formulierung des Lastenheftes zur Gänze zu übertragen.

    Multichannel Remarketing: So holen Sie Ihre Kaufabrecher zurück

    Für das Multichannel Remarketing gibt es viele Bezeichnungen. Häufig begegnen wir auch den Begriffen Behavioral Retargeting oder Remarketing. Viele Internetnutzer konfrontieren sich dabei mit diesem Phänomen wahrscheinlich täglich, ohne es zu wissen. Doch was genau ist Remarketing eigentlich und wie funktioniert dieses Konzept? Für wen ist es sinnvoll und wie lässt sich das Prinzip am effizientesten umsetzen? Diese Fragen sollen nachstehend einmal genauer unter die Lupe genommen und natürlich auch beantwortet werden.

    98 Prozent der Besucher verlassen einen Shop, ohne etwas zu kaufen

    Das Internet stellt die weltweit größte Shoppingplattform dar und beherbergt eine Vielzahl an Onlineshops und ebenso viel Werbung, für diese Shops. Das Angebot ist reichhaltig und somit wird uns die Entscheidung nach dem stationären Kauf oder dem Kauf im Internet häufig abgenommen. Beim bequemen Onlineshopping, besuchen wir viele Seiten, auf denen das gewünschte Produkt zu finden ist. Doch 98 Prozent der Besucher verlassen den Shop wieder, ohne etwas zu kaufen. Dementsprechend nutzen gerade mal 2 Prozent der Besucher das Angebot und kaufen im besuchten Shop ein.

    Diese Zahl lässt sich natürlich steigern, denn 98 Prozent der User, welche den Shop wieder verlassen, sind potenzielle Kunden, welche ihr Interesse bereits indirekt zum Ausdruck gebracht haben, indem sie den jeweiligen Shop besuchten. Eine Remarketing-Kampagne ist der Umsatz-generierende Schlüssel zum Erfolg. Mit diesem Prinzip haben Shopbetreiber die Möglichkeit, Ihre Kunden in Echtzeit zurückzuholen.

    Selbstverständlich ist das Konzept für den Anwender nicht sichtbar. Sobald der potenzielle Käufer die Webseite verlassen hat, ohne etwas zu kaufen, startet parallel in unzähligen Netzwerken, wie zum Beispiel Improve Digital, Admeld, MSN oder Google Display Network eine Banner-Kampagne. In dem Moment, wo freie Bannerflächen, innerhalb dieser Netzwerke zur Verfügung stehen, wird auf die entsprechenden Banner-Impressions geboten.

    Dieser Vorgang geschieht mittels „Online Exchanger“, wie zum Beispiel AppNexus. Diese Exchanger lassen sich in etwa mit einem Marktplatz vergleichen. Auf diesem Marktplatz wird nun mit Werbeplätzen gehandelt. Befindet sich der User, welcher die Webseite ohne einen getätigten Kauf verlassen hat, innerhalb dieser Netzwerke, hat der Anbieter die Möglichkeit, auf diese freien Bannerflächen zu bieten. Dieses sogenante Real Time Bidding (RTB), sorgt dafür, dass der Besucher sein angesehenes Produkt auf einer dieser freiestehenden Bannerflächen zu sehen bekommt, um sich doch noch einmal für den Kauf des jeweiligen Produktes zu entscheiden.

    Die Wichtigkeit dieser Strategie, lässt sich einfach definieren. Mit dem Remarketing gibt der Anbieter seinem Shop, eine zweite Chance. Damit handelt es sich um den primären Grund für die Anwendung von Remarketing. Hat der Interessent die Webseite verlassen, ohne ein Produkt zu kaufen oder die angebotene Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, so wird dieser ein zweites Mal auf das angesehene Produkt hingewiesen, um sich dennoch dafür zu entscheiden.

    Es gibt aber noch weitere Gründe für die Verwendung des Remarketing. Die Nutzung der Bannerflächen kostet, so viel ist klar. Doch mit dem Remarkting werden ausschließlich ehemalige Besucher der Webseite konfrontiert. Auf diese Weise werden keine Werbekosten für nicht interessierte Betrachter verschwendet. Darüber hinaus, lassen sich die Bannerflächen mit Hilfe der Online Exchanger zu günstigen Tarifen erwerben.

    Wer sich an dieser Stelle fragt, ob Remarketing das richtige für den eigenen Onlineshop ist, der sollte sich einmal vor Augen führen, dass interessierte Kunden, nach dem Verlassen der Webseite einen personalisierten Banner zu sehen bekommen. Dies hat den Vorteil, dass ein angesehenes Produkt aus einer Übersicht ähnlicher Artikel noch einmal separat vorgestellt wird.

    Handelt es sich beispielsweise um Schuhe, so werden die Artikel häufig in unzähliger Auswahl auf mehreren Seiten präsentiert. Das Blättern und Scrollen, ist dementsprechend ein aufwendiger Prozess, welcher zum Onlineshopping dazu gehört. Verlässt der Besucher den Shop, ohne das angesehene Paar Schuhe zu kaufen und befindet er sich anschließend noch in den entsprechenden Netzwerken, so spielt natürlich auch der psychologische Aspekt eine Rolle.

    Der erworbene Banner zeigt das angesehene Produkt nun auf einer ganz anderen Webseite, welche vom Kunden mit weiteren Ereignissen und Erfahrungen assoziiert wird. Das eben angesehene Paar Schuhe, wirkt auf der anderen Webseite als einzelnes Bild interessanter. Die Übersicht ist gegeben und modernste Algorithmen, sorgen bei Remarketing für die personalisierte Anzeige, um das Kaufinteresse ein zweites Mal zu wecken.

    Diese voll automatisierten Algorithmen sorgen beispielsweise dafür, dass die Vorstellung bestimmter Artikel auf den potenziellen Kunden abgestimmt ist. So bekommt der Anwender beispielsweise nur Damenschuhe angezeigt, sollten im jeweiligen Shop bereits Damenschuhe angesehen worden sein. Die Anzeige von Herrenschuhen entfällt und auch ausverkaufte Schuhe, werden alternativ durch verfügbare ähnliche Artikel ersetzt. Auf diese Weise ergeben sich eine Vielzahl an Vorteilen, sowohl für den Anbieter, als auch den Anwender. Die günstigen Online Exchanger sorgen für eine geringe Investition an Merketingpotenzial und ermöglichen eine personalisierte, welche mehr Klicks und auch eine gesteigerte Konversationsrate zur Folge hat.

    Real Time Bidding

    Das sogenannte Real Time Bidding, macht dabei den wesentlichen Unterschied. Werden die Kunden, unmittelbar nach dem Verlassen der entsprechenden Webseite mit den erworbenen Werbebannern konfrontiert, geschieht dies in Echtzeit und parallel zum aktuellen Kaufinteresse. Dies hat den Vorteil, dass der Anwender auf der Suche nach einem bestimmten Produkt mehrere Shops und Webseiten besucht, um die Angebote miteinander zu vergleichen.

    Auf der Suche im Netz, werden dabei immer wieder Seiten verlassen, auch wenn diese ein unschlagbar günstiges Angebot beinhalten. Befindet sich dieses Produkt, auf eine der ersten Seiten, welche besucht wurden, besteht die Möglichkeit, dass der Anwender das zuerst gesehene Produkt wieder vergisst. Damit beim Aufrufen weiterer Seiten, kein Angebot in Vergessenheit gerät, ist es wichtig, das Produkt, welches aufgerufen und somit auch spezifisch angesehen wurde, in Erinnerung zu rufen. Und zwar in Echtzeit.

    Die voll automatisierten Algorithmen im Real Time Bidding berücksichtigen eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren für die Bannergestaltung. So werden zum Beispiel die Seiten, welche besucht wurden berücksichtigt. Aber auch der ursprüngliche Ausgangspunkt spielt dabei eine wesentliche Rolle. Zur Berechnung gehört aber auch die Anzahl der einzelnen Seitenzugriffe, sowie die Dauer des Aufenthaltes. Die Eigenschaften und auch die Abfolge der einzelnen Produkte und Dienstleistungen, sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Bannergestaltung.

    Selbstverständlich beeinflusst auch das bisherige Kaufverhalten des Anwenders die Bannergestaltung. Darüber hinaus, bieten viele Anbieter individuelle Einstellungen bei der Bannergestaltung. Auf diese Weise, kann individuell bestimmt werden, wie oft die Besucher einen Banner zu sehen bekommen. Somit lassen sich beispielsweise Banner Burn-outs am ‚Frequency Cap‘ vorbeugen. Diese Einstellung ermöglicht die Häufigkeit der anzuzeigenden Banner und verhindert, dass sich die Besucher genervt oder verfolgt fühlen.

    Überdurchschnittliche hohe CTRs und Post-Click Konversionen

    Die daraus resultierenden Ergebnisse zeigen ihre Wirkung. Mit dem Remarketing lassen sich überdurchschnittliche hohe CTRs und Post-Click Konversionen erzielen. Die Konversionsraten liegen mit dem Remarketing bei 5-10 Prozent und wirken sich dementsprechend positiv auf die Umsatzsteigerung aus. Neben der messbaren Post-Click Konversion, hat Retargeting auch einen enorm hohen Cross-Medialen Effekt, weshalb ein Grund mehr dafür spricht, das Remarketing als Konzept zur Kunden-Rückgewinnung umzusetzen. Retargeting bietet die bequeme und kostengünstige Form, potenziell Interessierte Kunden auf die eigenen Webseite zurückzuholen und somit „the top of mind“ zu bleiben.

    Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

    ACEPTAR
    Aviso de cookies