Online-Kauf von digitalen Produkten oft kritisch

Beim Verbraucherschutz scheinen Online Shops für digitale Produkte laut einer Untersuchung aus Brüssel oftmals Lücken aufzuweisen. Die EU-Kommission warnt vor den möglichen Folgen dieses Problems.

Eine europaweite Untersuchung der EU-Kommission hat ergeben, dass besonders Online Shops, die digitale Artikel anbieten, teils erhebliche Defizite bezüglich des Verbraucherschutzes aufweisen. Kostenpflichtige Downloads von Musik, Softwares oder Spielen können dem Bericht, den die Brüsseler Behörde vorlegte, sehr riskant sein.

Besonders oft geben die Händler den Kunden der digitalen Ware keine Informationen über sich, das heißt es fehlen laut des Berichts sehr häufig Identitätsinformationen, wie EU-Verbraucherkommissar Tonio Borg mitteilte. Ähnlich häufig gibt es auch Lücken bei den Garantien, wobei fehlende Kontaktdaten, allem voran die E-Mail-Adresse, das gravierenste Problem darstelle.

Online-Betrug weiterhin Problem

Die europaweite Untersuchung bestätigt zudem den anhaltenden Trend, das Verbraucher immer noch sehr häufig dem Betrug von Online-Händlern zum Opfer fallen. Entscheidend sei es deshalb natürlich auf gewisse Kennzeichen beim Online Kauf zu achten. So versuchen viele Händler digitaler Ware der Haftung für Schäden am Computer zu entziehen oder das Recht auf Entschädigung oder Schadenersatz stark einzuschränken. Bei fast der Hälfte der Online-Händler digitaler Ware fehle laut des Berichts der Hinweis darauf, dass es, anders als bei erworbenen Gegenständen, kein Rückgaberecht gibt. Besonders gefährdet seien Kinder, die mit vermeintlich kostenlosen Downloads und Spielen besonders oft in die Falle von Betrügern tappen.

Die Untersuchung der EU-Kommission zieht nun in vielen Fällen weitere Untersuchungen auf nationaler Ebene nach sich. Die neuen, den E-Commerce betreffenden EU-Richtlinien, welche im letzten halben Jahr und vor allem mit dem Jahreswechsel in Kraft getreten sind (unter anderem die Buttonlösung), sollten dem Versuch den Verbraucher mehr zu schützen Gerecht werden.

Robert Klatt

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E-Commerce im Gesundheitswesen?

Der E-Commerce Markt ist stark gewachsen und sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmen außerordentlich wichtig. Nun wird auch das Gesundheitswesen  vom E-Commerce erfasst.

Das Internet ist in wirtschaftstheoretischer Hinsicht eine sogenannte Basisinnovation, bei der man davon ausgeht, dass sie die Welt auf sozialer und auch wirtschaftlicher Ebene stark beeinflusst und verändert – ähnlich wie es die Dampfmaschine oder das Automobil in den vergangenen Jahrhunderten getan haben. Entscheidend ist dabei vor allem die Beeinflussung sämtlicher Wirtschaftszweige (Branchen). Nachdem sich E-Commerce, als entstandene Branche im Zuge der Verbreitung und Bedeutungszunahme des Webs, im Einzelhandel, unter anderem vor allem bei Kleidung oder Elektronikgeräten, etabliert hat, werden auch stetig neue Zweige der Wirtschaft vom E-Commerce „erkundet“, um dessen Vorteile nutzen zu können. So ist es mittlerweile auch möglich Dienstleistungen oder allgemein spezifischere Produkte online zu erwerben. Ein Beispiel dafür sind Gesundheitsprodukte – Medikamente und Geräte, aber natürlich auch beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel, die sich schon online etabliert haben. E-Commerce erreicht bei zunehmender Bedeutsamkeit und stetigem Wachstum, also immer mehr Branchen und Bereiche unseres Lebens.

Ein gutes Beispiel dafür gibt uns das Familienunternehmen ulrich medical, das vor kurzem einen Online Shop für Medizin eröffnet hat, der in 70 Ländern aktiv sein soll – ein Wagnis, das noch vor einiger Zeit noch ausgeschlossen gewesen wäre. Grund dafür ist aber allem voran das allgemein steigende Bedürfnis der Verbraucher an Online-Käufen, wie verschiedene Studien belegen. Nach Einschätzung vieler Experten wird sich deshalb der E-Commerce nicht nur auf einige Branchen begrenzen, sondern sich durchaus in sämtlichen Wirtschaftszweigen etablieren können (vertikal & horizontales Wachstum), in denen Handel stattfinden kann. Die Vorteile des Online Shoppings imponieren dem durchschnittlichen Verbraucher: Bequemlichkeit und Flexibilität. Das Ulmer Unternehmen ulrich medical spezialisiert sich vor allem auf Wirbelsäulensysteme, Blutsperrgeräte und auch chirurgische Geräte und macht mit dem Online Shop sicherlich einen Schritt in Richtung Zukunft. Inwiefern E-Commerce weiterhin aber das Gesundheitswesen erfassen wird ist aber auch eine rechtliche Frage (Verschreibungspflicht, besondere Geräte etc.)

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Polens E-Commerce Markt mit überdurchschnittlichem Wachstum

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa ist der Markt des E-Commerce auf dem aufsteigenden Ast. Wie in einer aktuellen Studie von yStats.com deutlich wird, wächst diese Branche auch besonders stark in Osteuropa, wo das Interesse am Internet und an den digitalen Kanälen stetig steigt.

In Deutschland verzeichnen wir enormes Wachstum der E-Commerce Branche und vor allem Mobile-Commerce ist im Moment der Wachstumsfaktor Nummer eins. Wer sich in der Nachbarschaft umguckt merkt schnell, dass ganz Europa – und mittlerweile auch Osteuropa – diesem Trend folgt. Das Hamburger Marktforschungsunternehmen yStats.com hat sich im Rahmen der Studie „Poland B2C E-Commerce Report 2012“ umfassend mit der Entwicklung des E-Commerce, wie den beliebtesten Produktkategorien und Online-Umsätzen, in Polen, dem Vorreiter Osteuropas, beschäftigt.

Das Ergebnis ist außerordentlich positiv: Die polnische Bevölkerung trägt den Trend hin zum E-Commerce mit – Der Studie zufolge haben mittlerweile immerhin ein Drittel der Polen online schon einmal eingekauft – ein für deutsche oder gar britische Verhältnisse natürlich ein sehr niedriger Wert. Interessant ist jedoch, dass der polnische E-Commerce Markt sich innerhalb des letzten Jahres um weit mehr als das siebenfache entwickelt hat – das wiederum ist ein Wert von dem die europäischen Nachbarn nur träumen können. In diesem Jahr geht man von einem Wachstum von knapp 25 % aus und insgesamt soll der osteuropäische Markt stark an Einfluss und an Bedeutung für den E-Commerce gewinnen. Am meisten kaufen die Polen, ähnlich wie ihre westlichen Nachbarn Kleidung, Bücher und digitale Medien aus.

Robert Klatt

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E-Commerce mit Joomla VirtueMart

Joomla ist ein Content-Management-System (CMS) mit Open-Source-Charakter, das mit seiner Leistungsfähigkeit und professionellen Features die Funktionalitäten proprietärer CMS-Systeme mindestens erreicht und – unter anderem den Input und die Entwickler-Leistung der globalen Joomla-Community – in vielen Fällen übertrifft. Joomla bietet für kommerzielle Internetpräsenzen eine sehr große Zahl verschiedener Komponenten und Module, die der Joomla-Community in den meisten Fällen gratis zur Verfügung stehen. Das am 27. September 2012 veröffentlichte Software-Update Joomla 3.0 macht die gesamte Plattform unter anderem durch seinen Fokus auf „Responsive Webdesign“ und das neue flexible Template“Protostar“ auch endgültig fit für das mobile Internet. Für Online-Business und e-Commerce gibt es innerhalb der Joomla-Plattform unter anderem dieOnline-Shop-Lösungen von VirtueMart.

Das E-Commerce mit Joomla ist durch die diversen Templates beliebig individualisierbar. Neben unkomplizierten vorgefertigten CMS-Systemen mit integriertem Shop und optionaler Anbindung an eine Warenwirtschafts-Software ermöglicht Joomla selbstverständlich auch eine komplette kundenspezifische Programmierung durch auf Joomla-Features spezialisierte Agenturen und Entwickler.

Joomla CMS-Systeme – die Basics

Joomla ist ein weltweit populäres eingesetztes CMS-System, das 2005 aus dem Open-Source-Projekt Mamboentstanden ist. Joomla erscheint nach wie vor als freie software, die Lizenzierung erfolgt über die General Public License. Mit Joomla lassen sich kommerzielle und private Webseiten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche programmieren. Die Basis-Software sowie alle Add-Ons für Joomla sind in PHP 5 geschrieben, als Datenbank kommt MySQL zum Einsatz, weitere Datenbank-Schnittstellen befinden sich derzeit in der Entwicklung. Zusammen mit WordPress, Drupal und TYP03 gehört Joomla heute zu den bekanntesten undmeistverwendeten Open-Source-CMS-Systemen.

Zu den Basis-Eigenschaften aller mit Joomla programmierten Internetpräsenzen gehören


– Konsequent modularer Aufbau


– Strikte Trennung von Seitenlayout und funktionaler Software


– Layout-Anpassung durch Templates


– Integrierte Volltext-Suche


– Programmseitige Suchmaschinen-Optimierung


– Leistungsstarke Performance durch integrierte Caching-Mechanismen


– Spracheinstellungen und optionale Mehrsprachigkeit über Lokalisierungsdaten


– Anbindung an OpenID-Server

Zahlreiche Joomla-Funktionalitäten sind über diverse Android-Apps inzwischen auch auf Smartphones oder Tablets nutzbar. Unter anderem ermöglicht die kostenlose Mobile E-Commerce App von Joomla die mobile Verwaltung von Online-Shops. Die mobile App unterstützt selbstverständlich auch den Joomla VirtueMart.

Joomla VirtueMart – leistungsfähige Software-Lösung für Onlineshops

Im Zeitalter von Web 2.0 und E-Commerce ist die Kreation von attraktiven und funktional komplexen Onlineshops die Königsdisziplin des Webdesigns. Einsteiger starten zwar oft mit einem „gemieteten“ Shop auf Plattformen wie eBay, der allgemeine Trend geht inzwischen jedoch eindeutig zum eigenen Onlineshop und damit einem unverwechselbaren und den eigenen Produkten perfekt angepassten Online-Auftritt, der gleichzeitig als perfekte Werbeplattform für das eigene E-Commerce-Unternehmen dient.

Joomla und VirtueMart als das Shop-System der Plattform bieten alle Möglichkeiten für ein hochwertiges, sicheres und technisch ausgereiftes Shop-Design. Auch Shops, die ursprünglich mit anderer Software entwickelt wurden, lassen sich durch kompetente Programmierer leicht auf die Joomla-Plattform portieren. VirtueMart ist ursprünglich ebenso wie Joomla im Open-Source-Universum von Mambo entstanden. 2009 wurde das System von einem neuen Entwickler-Team übernommen, die derzeit aktuelle Version ist VirtueMart 2.0.


Als Joomla-Komponente verfügt VirtueMart über die gleichen grundsätzlichen Programmeigenschaften wie die gesamte Plattform und ermöglicht so den dynamischen Aufbau eines Shops durch zusätzliche Templates und Module. Funktionen und Design der Shops sind unter VirtueMart weitgehend frei gestaltbar. Das Programm ist daher sowohl für minimale Lösungen als auch sehr komplexe E-Commerce-Seiten einsetzbar.

VirtueMart firmiert seit 2009 als eingetragener Verein. Auf dem deutschen VirtueMart-Portal finden sich nicht nur die jeweils aktuellste Software – dem Open-Source-Charakter des Projektes entsprechend selbstverständlich kostenlos – sondern auch Informationen zu neuen Komponenten sowie eine Bestellmöglichkeit für das „offizielle Buch zu VirtueMart 2“, das unter dem Titel „Onlineshops aufbauen und betreiben mit Joomla“ auch im Buchhandel erhältlich ist. Neben Software-Beschreibungen und -Dokumentationen widmet es sich zahlreichen weiterführenden Themen im E-Commerce – unter anderem der Optimierung von Online-Marketing-Strategien, der Anbindung von VirtueMart-Shops an Warenwirtschafts- oder CRM-Systeme aus dem Open-Source-Bereich oder der rechtlichen Absicherung von Onlineshops.

Was kann ein Shop-System von VirtueMart?

Das Leistungsspektrum der Shop-Software von VirtueMart umfasst standardmäßig


– Nutzungsmöglichkeiten als Shop oder Online-Katalog ohne Warenkorb-Funktion


– Produkt-Downloads für Medien-Inhalte und Software


– Raum für ausführliche Produktbeschreibungen und die Klassifikation nach Produkt-Attributen


– Rabattierungsmöglichkeiten inklusive ihrer zeitlichen oder Nutzer-bezogenen Limitierung


– Gutschein-Vergabe


– Bestellübersichten und die Auswahl einzelner Bestellvorgänge


– Automatische E-Mail-Bestätigung der Bestellung


– Integrierte Zahlungs- und Versand-Module

Im administrativen Bereich der Software unterstützt VirtueMart


– Die Verwaltung des Shops über die Joomla-Administration oder – bei Vorliegen der entsprechenden Berechtigung – auch über das Frontend


– Die übersichtliche Verwaltung von Bestellungen und Kunden sowie Herstellern oder Lieferanten


– Zahlreiche Konfigurations-Möglichkeiten für die Shop-Funktionen


– Die Verwaltung unterschiedlicher Steuersätze


– Unkompliziertes Einstellen/Importieren neuer Artikel über CSV-Dateien


– Verschiedene statistische Funktionen (beispielsweise zur Kundenanzahl, neuen Kunden oder der Anzahl der Bestellungen pro Artikel oder pro Kunde)

Als Joomla-Downloads stehen verschiedene weitere vorgefertigte VirtueMart-Module zur Verfügung, die beispielsweise zusätzliche Bezahlfunktionen oder Analytics unterstützen.

Über individuelle Programmierungen kann der Shop jederzeit um weitere Module ergänzt oder bereits bestehende Templates durch Plug-ins erweitert werden. Auch Mandanten-Funktionalitäten, beispielsweise die Zuweisung verschiedener Shops für ein Produkt, sind auf diese Weise möglich. Die Mandanten-Seiten sind in diesem Fall separate Joomla-Seiten, auf denen diese Artikel dann innerhalb eines jeweils eigenständigenProdukt-Portfolios erscheinen.

E-Commerce mit Joomla VirtueMart – über Standard-Module oder maßgeschneidert?

Die Eröffnung eines Onlineshops mit Joomla VirtueMart erscheint auf den ersten Blick durch die modulare Struktur des Shop-Systems sehr einfach und auch für diejenigen zu bewältigen, die sich nicht als Programmier-Experten sehen. Design und Funktionalität des Shops sind allerdings später ein wesentlicher Bestandteil der „virtuellen Visitenkarte“ eines Unternehmens und beeinflussen somit die Attraktivität einer Seite für potentielle Kunden. Bei mehreren Homepages oder Shops steht vielleicht auch die Frage einer gemeinsamen „Corporate Identity“ im Raum.

Für kommerzielle Seiten ist hier meist die Kooperation mit einer professionellen Agentur für Webdesign und E-Commerce der erfolgversprechendere Weg. Die Agentur übernimmt dabei nicht nur die Programmierung und das Design/Corporate Layout des Onlineshops, sondern auch die Entwicklung exakt auf die Anforderungen der Seite zugeschnittener analytischer Funktionen sowie Suchmaschinenoptimierung und gegebenenfalls die externe Verlinkung.

Auch bei der Pflege eines bereits fertig programmierten Joomla E-Commerce-Projektes empfiehlt sich oft die Zusammenarbeit mit Profis – Aufbau und die erfolgreiche Etablierung eines Onlineshops sind ein Prozess, der mit dem Shop-Design nicht abgeschlossen ist, sondern auf die kontinuierliche Profilierung der eigenen Internetpräsenz als Online-Marke zielt. Joomla und Joomla VirtueMart erweisen sich auch für Agentur-Kooperationen als optimale Lösung: Die weite Verbreitung des Systems ist optimal für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten. Durch seinen Open-Source-Charakter fallen zudem keine Kosten für die Basis-Softwarean – die entsprechenden Investitionen können stattdessen in eine maßgeschneiderte Programmierung fließen.

Social E-Commerce – Was Facebook & Co mit E-Commerce zu tun hat

Soziale Netzwerke sind heute zentraler Bestandteile unseres Lebens, zumindest das der jüngeren Generation. Facebook wird konsultiert, wenn man nicht weiß, was im Fernsehen kommt. „Followerpower“ bei Twitter wird gerufen, wenn man keine Ahnung hat, wo man die benötigten Informationen zu einem Projekt herkriegt.

Und auch beim Shopping sind Social Networks heute nicht mehr ganz unwichtig. Kauftipps werden verteilt, Erfahrungen geteilt, Probleme untereinander gelöst und einige E-Commerce-Shops bieten bereits den Kauf direkt über ihre Facebook-Seite an. Gekaufte Produkte werden von den Kunden direkt über Buttons („Gefällt mir“, „Tweet“) mit ihren Kontakten geteilt – „Guckt mal, ich habe etwas gekauft!“. 

Nicht zu Unrecht haben deswegen viele E-Commerce-Anbieter die Vorteile eines Auftritts bei Facebook, Twitter und Co. erkannt. Neben der potenziellen Umsatzsteigerung ist aber auch die Verbesserung des Google-Rankings seit dem letzten Update ein großes Thema. Sehr interessant hierbei ist insbesondere eine Untersuchung von Searchmetrics.com. Dabei kam heraus, dass Facebook Shares, Likes und Kommentare sowie Tweets von nicht geringer Bedeutung sind.

Wie aber misst man Erfolg in sozialen Netzwerken? Ich bin bei der Suche nach einem Tool auf Socialyser.de gestoßen. Das kostenlose Tool verspricht einiges. Lassen Sie uns also gemeinsam einen kurzen Blick darauf werfen.

Wie oft wurde meine Seite geliked?


Auf der Startseite können einzelne Domains mit oder ohne Unterseiten analysiert werden. Nach der Captcha-Eingabe rattert das Tool die Startseite und bis zu 1.000 Unterseiten ab und untersucht dabei, wie oft sie bei Facebook geteilt (Shares), geliked oder kommentiert werden, wie viele Google Votes verteilt wurden und in wie vielen Tweets sie erwähnt wurden.

Das Online-Tool ist somit kostenlos und ohne vorherige Registrierung nutzbar.

In wenigen Minuten steht das Ergebnis in Tabellenform bereit. Wer es wünscht, kann sich die Daten im CSV- oder PDF-Format abspeichern. Da man sich nicht registrieren muss bzw. kann ist es leider nicht möglich die Ergebnisse für einen späteren Vergleich abzuspeichern.

Wer nicht nur eine Website eingibt, sondern auch Konkurrenzwebsites (bis zu 10!) analysieren möchte, erhält einen direkten Vergleich der Websites in Sachen Social Network-Erfolg.

Die Schlüsse bei E-Commerce-Shops können vielfältig sein: Welche Konkurrenten haben bessere Ergebnisse? Welche (eigene) Produkte sind am beliebtesten oder werden am stärksten diskutiert? Wer seinen Shop noch nicht „sozialisiert“ hat, kann einen direkten Vorher und Nachher-Vergleich anstellen.

„Social E-Commerce“ wird mit Sicherheit einer der Stichwörter der nächsten Jahre. Wer den Erfolg seiner Social Media-Aktivitäten kontrollieren will, kann dies mit Socialyser.de kostenlos und einfach tun. Noch fehlen umfangreichere Möglichkeiten, wie eine grafische Aufbereitung, aber wer weiß, was sich die Entwickler aus Deutschland noch einfallen lassen.

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