Galaxy View2 und Galaxy A10 hinterlassen Spuren bei Geekbench

Nachdem Samsung das Galaxy M10 und M20 in Indien vorgestellt hat, könnte man sich um eine andere Smartphone-Reihe kümmern. Genauer gesagt um die Galaxy A-Reihe, der Samsung wohl einen neuen Namen geben wird.

Allerdings deutet sich nicht nur ein neuer Ableger der Galaxy A-Reihe an, sondern auch ein Nachfolger des Galaxy View, das Galaxy View2.

Denn sowohl das Galaxy A10 als auch das Galaxy View2 hinterlassen erste Spuren im Benchmark bei Geekbench. Insbesondere erfahren wir hier mehr zu den Spezifikationen des Smartphones und des übergroßen Tablets.

Laut einem Benchmarkeintrag soll das Galaxy A10 (SM-A105F) einen Exynos 7885 Octa-Core SoC mit einer Taktung bis zu 1,35 GHz und 2 GB RAM verfügen. Als Betriebssystem kommt ab Werk Android 9.0 vermutlich mit der One UI zum Einsatz. Die erreichte Punktzahl im Single- sowie im Multi-Score ist nicht erwähnenswert. Aufgrund der Tatsache, das auf dem Galaxy A10 schon Android 9.0 vorhanden sein soll, könnte ein Release erst nach Vorstellung des Galaxy S10 stattfinden.

Das Galaxy View2 soll die Modellnummer SM-T927 tragen und der Nachfolger des 18,4″ großen Galaxy View sein. Die technischen Spezifikationen liegen daher auch ein wenig über den des Galaxy A10. Auch hier kommt ein Exynos 7885 Octa-Core SoC mit einer Taktung bis zu 1,59 GHz zum Einsatz, der allerdings von 3 GB RAM und Android Oreo in Version 8.1 begleitet wird.

Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob es sich hier tatsächlich um ein Galaxy View2 handelt. Denn ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass sich die erste Generation des übergroßen Tablets dermaßen erfolgreich verkauft hat, sodass sich ein Nachfolger lohen würde.

via: /Leaks Galaxy A10 / Galaxy View2
Quelle: Geekbench Galaxy A10 / Galaxy View2

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Huawei Watch GT im Test: Rekordverdächtige Akkulaufzeit

Die Smartwatch Huawei Watch GT überzeugt mit guter Ausstattung und langer Akkulaufzeit. Im Test erklären wir, warum man trotzdem Abstriche machen muss.

Die silberne Watch GT kommt ordentlich verpackt, mit einer magnetischen Ladeschale und einem USB-C-Kabel beim Kunden an. Das runde, von einer nicht drehbaren Lünette umschlossene, AMOLED-Display misst 1,39-Zoll. Der Durchmesser des Gehäuses liegt bei 46,5 Millimetern. Die Dicke der Uhr beträgt 10,5 Millimeter. Die Verarbeitung ist hochwertig und so finden sich weder scharfe Kanten noch irgendwelche unsauberen Materialübergänge.

Das Gehäuse besteht aus Edelstahl, lediglich die Rückseite ist aus Kunststoff gefertigt. Dort sitzen die Sensoren zur Herzfrequenzmessung und die beiden Ladekontakte. In der Ladestation verbaute Magnete halten die Uhr nicht nur fest und richten sie passend aus. Setzt man die Uhr auf, rastet sie regelrecht in der korrekten Position ein. Obwohl sich die Ladekontakte dann perfekt treffen, bleibt ein Nachteil gegenüber kabellosen Systemen: Sind die Kontaktflächen der Uhr verschmutzt, hilft auch die richtige Ausrichtung nicht weiter.

Zur Bedienung sind neben dem berührungsempfindlichen Display auch zwei Funktionstaster verbaut. Diese bestehen ebenfalls aus Metall und haben einen sauberen Druckpunkt. Für das Zifferblattdesign stehen seit dem neusten Softwareupdate insgesamt 13 Skins zur Verfügung. Diese reichen vom klassischen Analoguhrendesign bis hin zu sehr bunten Anzeigen für Tech-Fans.

Das Armband besteht zwar zum größten Teil aus Silikon, sieht dank der braunen Lederapplikation trotzdem hochwertig aus. Das Band mit einer Breite von 22-Millimetern trägt sich angenehm und sorgt für einen ausreichend sicheren Halt der 46 Gramm schweren Uhr. Das Armband verfügt über einen praktischen Schnellwechselverschluss, den wir bereits von anderen Smartwatches kennen. Entsprechend lassen sich andere Armbänder einfach an die Uhr bauen.

Für die Rechenleistung der Smartwatch sorgt ein ARM-Cortex-M4. Viele Details zu dem Prozessor finden wir nicht, in der Praxis ist die Leistung auf jeden Fall ausreichend, um einen flüssigen und ruckelfreien Betrieb zu gewährleisten. Das sehr helle AMOLED-Display hat eine Auflösung von 454 × 454 Pixeln. Das Ablesen bei direkter Sonneneinstrahlung ist kein Problem. In der Praxis war die Nutzung lediglich in der Nacht kritisch. Denn selbst auf niedrigster Helligkeitsstufe ist die Uhr noch sehr hell.

Der Akku der Watch GT hat eine Kapazität von 420 mAh und soll laut Huawei bis zu rekordverdächtigen 30 Tagen durchhalten. In der Praxis funktioniert das eigentlich nur, wenn die Uhr nicht genutzt wird. Aber selbst bei aktiver Bluetooth-Verbindung und dauerhafter Herzfrequenzmessung kommt die Uhr im Test auf gute zehn bis zwölf Tage Akkulaufzeit. Damit schlägt die Watch GT sogar die gute Leistung der Samsung Galaxy Watch (Testbericht). Wer die Uhr täglich zur Messung von Trainingseinheiten nutzt, dürfte auf ein paar Tage weniger kommen. Eine Woche lang, sollte die Uhr aber auch dann noch durchhalten. Ein Kritikpunkt vieler Smartphone-Hater geht somit auf jeden Fall verloren: Tägliches Aufladen der Uhr ist bei diesem Modell definitiv nicht notwendig.

Zur Kommunikation steht lediglich Bluetooth zur Verfügung. WLAN oder gar ein LTE-Modem sind nicht verbaut. Ein NFC-Modul ist anscheinend verbaut, derzeit gibt es allerdings keinerlei Anwendungen, die damit funktionieren. Für die möglichst präzise Positionsbestimmung kommen gleichzeitig GPS, Glonass und Galileo zum Einsatz. In der Praxis funktioniert das gut, zuverlässig und schnell.

Zur Messung der Herzfrequenz kommt der TruSee-3.0-Pulsmesser von Huawei zum Einsatz. Die Genauigkeit konnten wir wegen fehlender Vergleichsmöglichkeiten nicht testen, allerdings funktioniert die Messung zumindest zuverlässig. Selbst bei nicht extrem eng gestelltem Armband, gibt es keine Fehler bei der Messung des Pulses.

Zusätzlich sind Kompassmodul, Barometer, Gyroskop-, Beschleunigungs- und Lichtsensor verbaut. Die Uhr ist bis zu 5 ATM wasserdicht. Das bedeutet, dass sie auch beim Schwimmen bedenkenlos am Handgelenk bleiben kann.

In Sachen Software geht Huawei bei der Watch GT einen ganz eigenen Weg – abseits von Wear OS oder Tizen. Das Betriebssystem Lite OS ist sehr einfach gehalten und auf das Nötigste reduziert. Der Vorteil des Systems zeigt sich bei der guten Akkulaufzeit. Das abgespeckte Betriebssystem arbeitet sehr energiesparend.

Zur Verbindung mit dem Smartphone dient die App Huawei Health. Hier sind sowohl die aufgezeichneten Daten zu finden, als auch verschiedene Einstellungen zur Uhr. Updates der Watch GT werden ebenfalls per App auf die Uhr überspielt. Das dauert circa fünf Minuten und klappt im Test problemlos.

Die Bedienung der Smartwatch ist intuitiv. Alle vorhandenen Anwendungen laufen zuverlässig und flüssig. Lediglich mit trockenen Fingern, gibt es sporadisch leichte Probleme bei der Touchscreen-Bedienung – insbesondere beim Auf- und Abwärtsscrollen.

Die vorinstallierten Trainingsprogramme eigenen sich für Radfahrer, Jogger und Schwimmer. Wer die Outdoor-Programme nutzt, muss warten bis die Position ermittelt wurde. Das klappt im Test angenehm schnell und dauert selten länger als eine Minute.

Neben dem Wecker, Pulsmesser, Aktivitäts- und Sleeptracker ist auch eine Telefon-Suchen-Funktion vorhanden. Höhenmesser, Kompass, Wetterbericht und eine Stoppuhr stehen ebenfalls zur Verfügung. Nachrichten, beispielsweise von Skype, zeigt die Uhr zuverlässig an. Das war es dann aber auch mit den derzeit verfügbaren Anwendungen für die Uhr.

Für die Watch GT gibt es weder zusätzliche Skins, noch irgendwelche zusätzlichen Apps. Nachrichten, die auf dem Smartphone eingehen, zeigt die Uhr zwar an, das Antworten per Smartwatch klappt aber nicht. Telefonate abzulehnen funktioniert; Das Annehmen oder gar mit der Uhr telefonieren ist nicht möglich. Das Abspeichern von Musik funktioniert bei der Watch GT ebenfalls nicht. Ohne verbundenes Smartphone funktioniert auch der Wetterbericht nicht zuverlässig. Kurz und knapp, die Menge an Möglichkeiten ist im Vergleich zu anderen Smartwatches extrem eingeschränkt.

Neben der von uns getesteten, klassischen silbernen Variante bietet Huawei die Watch GT auch als Sportmodell an. Dieses unterscheidet sich allerdings lediglich durch die Farbe und das Armband, welches komplett aus Silikon besteht.

Im Vergleich zu anderen Smartwatches bietet die Watch GT nur eine stark eingeschränkte Oberfläche. Andererseits überzeugt sie mit einfacher Bedienung, einem gelungenen Design und einer super Akkulaufzeit. Letztlich ist sie eine Mischung aus echter Smartwatch und einer reinen Sport-Uhr.

Wer bisher mit einem Fitnessarmband oder noch mit einer klassischen Armbanduhr unterwegs ist, sollte sich die Watch GT unbedingt einmal genauer ansehen. Uns gefällt das Konzept, trotz der Einschränkungen.

Wer mit seiner Uhr deutlich mehr machen will, als nur das Sportprogramm zu tracken, sollte sich besser nach einer Alternative, wie beispielsweise der Galaxy Watch (Testbericht), umsehen. Der Akku der Samsung-Smartwatch hält zwar nur etwa fünf Tage lang, dafür bietet sie eine Menge Apps und unzählige Skins.

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Kaufberatung: Aktuelle Kopfhörer mit ANC bis 400 Euro

Kopfhörer mit Active Noise Cancelling minimieren Umweltgeräusche und maximieren den Klang. Wir stellen aktuelle ANC-Varianten vor und verraten, worauf beim Kauf zu achten ist.

Vor noch wenigen Jahren gab es nur vereinzelt Kopfhörer, die eine aktive Geräuschunterdrückung (engl. kurz ANC für Active Noise Cancelling) an Bord hatten. Doch inzwischen gehört dieses Feature bei den meisten Herstellern zum guten Ton. Die Auswahl an entsprechenden Modellen ist sehr groß. Kunden freut diese Entwicklung, denn ob beim Sport, im Job oder auf Reisen: Kopfhörer zählen zu den wichtigsten Gadgets im Gepäck. Gerade Menschen, die viel unterwegs sind, wissen es zu schätzen, die Umwelt zumindest akustisch ausblenden zu können. Aber ein guter Kopfhörer muss längst nicht mehr nur perfekt klingen, er soll optisch zum Lebensstil passen, bequem sitzen und idealerweise in möglichst vielen Anwendungsszenarien ein optimaler Begleiter sein. Da Hörvorlieben sehr unterschiedlich sind, helfen Apps fürs Smartphone dabei, die persönlichen Präferenzen festzulegen.

Die meisten aktuellen Geräte werden kabellos betrieben. Das liegt zum großen Teil daran, dass immer mehr Smartphone-Hersteller bei ihren Mobiltelefonen auf einen Klinkenanschluss verzichten, gleichzeitig aber vor allem über diese Geräte die Musik abgespielt wird. Die Qualität der Funktechnologie ist inzwischen so ausgereift, dass Hörer unterwegs klangtechnisch durch den Verzicht eines Kabels keinerlei Einbußen zu befürchten haben.

Ob nun mit oder ohne ANC, ob kabellos oder kabelgebunden: Generell lässt sich die Bauweise von Kopfhörern in drei Gruppen unterteilen. In-Ear-Headsets werden ins Ohr gesteckt, wobei den meisten Geräten unterschiedliche Silikon-Aufsätze beiliegen, um selbst bei unterschiedlichsten Ohr-Formen zu passen. Bei On-Ear-Headsets liegen die Kopfhörermuscheln auf den Ohren, bei einem Over-Ear-Headset werden die Ohren vollständig umschlossen. Sowohl aufliegende als auch umschließende Kopfhörer gibt es wiederum in zwei Varianten. Ein offener Kopfhörer ist mit durchlässigen Hörmuscheln ausgestattet, wodurch man beim Hören eine akustische Verbindung zur Außenwelt behält. Die geschlossenen Kopfhörer schirmen durch die Polsterung und Undurchlässigkeit der Hörmuscheln die Umwelt bereits physikalisch stark ab. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Amiron Wireless von Beyerdynamics: Die geschlossene Bauweise des Kopfhörers lässt auch ganz ohne aktive Geräuschunterdrückung die Umwelt akustisch verstummen. Für einen optimalen Klang sorgt hier eine App, die den Kopfhörer auf individuelle Hörfähigkeiten abstimmt. Ist der Sound korrekt eingestellt, hört man nur noch die Musik.

ANC-Kopfhörer verstärken den Abschirmungs-Effekt: Eingebaute Mikrofone erfassen Umgebungsgeräusche, eine Software filtert diese in Echtzeit weitestgehend heraus. Wer schon einmal einen entsprechenden Kopfhörer aufgesetzt hat, ohne dass gerade Musik läuft, kennt den Effekt: Es klingt, als würde die Lautstärke auf ein Minimum reduziert. Aus diesem Grund haben besonders Geschäftsreisende, die viel mit Flugzeug oder Bahn unterwegs sind, schon früh auf ANC-Kopfhörer gesetzt. Ursprünglich wurde die Technik vor allem im professionellen Bereich genutzt, zum Beispiel von Piloten. Der erste Hersteller, der Ende der 1980er entsprechende Kopfhörer serienreif produzierte, war Bose. Und noch immer gelten dessen Quietcomfort-Modelle gerade bei vielen Geschäftsreisenden als die Sound-Begleiter der Wahl. Doch inzwischen sind diese nicht mehr konkurrenzlos, viele Hersteller, darunter Sony oder Sennheiser, setzen ebenfalls immer mehr auf die aktive Geräuschunterdrückung.

Das ist gut für Käufer, denn so kann das passende Gerät für den ganz persönlichen Einsatzzweck erworben werden. Vor dem Kauf eines ANC-Kopfhörers stellt sich die Frage, wofür dieser überhaupt genutzt werden soll. Wird er im Büro eingesetzt, um eine ruhige Arbeitsatmosphäre zu schaffen? Soll er auf Reisen Triebwerks-Lärm und andere Fahrtgeräusche abmildern? Oder soll der Kopfhörer vor allem zum ungestörten und unverfälschten Musikhören eingesetzt werden? Jeder Kopfhörer hat seine Stärken, aber auch seine Schwächen: Der Sennheiser PXC 550 ist beispielsweise bestens geeignet, den Sound ganz akkurat wiederzugeben und schwächelt dafür ein wenig beim Noise Cancelling. Der Studio Wireless 3 von der Apple-Tochter Beats schirmt dagegen Außenlärm prächtig ab und gibt dem Sound ordentlich Bass mit auf dem Weg – perfekt nutzen lässt sich der Kopfhörer allerdings vor allem mit einem iPhone. In-Ear-Headsets mit ANC wie der Libratone Track+ oder der AKG 20NC sind zwar klein und lassen sich gut verstauen – dafür halten deren Akkus gerade einmal halb so lange, wie die der großen Cousins.

Dass Kopfhörer auch zuhören ist nicht neu: Die meisten aktuellen Headsets lassen sich auch zum Telefonieren nutzen. Doch inzwischen reagieren sie auch auf die Stimme des Trägers: Bei der Neuauflage des Quietcomfort 35 ist beispielsweise das Spracherkennungssystem Alexa bereits integriert, der Sony WX-1000XM3 nutzt wiederum den Google-Assistenten.

Eine Gemeinsamkeit der meisten ANC-Kopfhörer ist die Möglichkeit, Features per App zu aktivieren oder die Stärke der akustischen Abschirmung zu justieren. Der Vorteil ist, dass damit der Sound nach Wunsch direkt am Smartphone optimiert wird. Wer allerdings einen anderen Zuspieler nutzt, bei denen sich keine Apps installieren lassen, muss mit der Standard-Einstellung vorliebnehmen. Hier hilft ein Headset, bei dem sich die Geräuschunterdrückung per manuellen Schalter aktivieren lässt.

Neben persönlichen Designvorlieben, der Bauform, Klangqualität und den Funktionen zählt vor allem ein Punkt bei der Kaufentscheidung: die Passform. Sitzt ein Headset nicht richtig, macht das Tragen keinen Spaß. Was vielleicht wie eine Binsenweisheit klingt, wird häufig unterschätzt. Auch wenn sich die meisten Kopfhörer durch verstellbare Bügel für unterschiedliche Kopfgrößen nutzen lassen, sind viele der aktuellen ANC-Headsets eher für große Köpfe optimiert. Daher ist eine Anprobe bei einem Händler des Vertrauens eine weise Entscheidung.

ANC-Kopfhörer machen Spaß, sorgen für Ruhe und verbessern deutlich den Klang der Musik. Durch den Verzicht auf Kabel lassen sie sich ohne zusätzlichen Adapter an aktuellen Smartphones betreiben. Falls dennoch ein Kabel benötigt wird – zum Beispiel, wenn der Akku zur Neige geht –, liegen bei Over- und On-Ear-Headsets Klinkenkabel dabei. Problematisch wird es, wenn für die Justierung der Geräuschabstimmung eine App benötigt wird – oder diese nur mit einem bestimmten Smartphone-Typ mit allen Funktionen genutzt werden kann. Verstellbare Bügel sorgen bei unterschiedlichen Kopfgrößen für Tragekomfort, dennoch sind viele aktuelle Geräte eher für große Köpfe optimiert. Auch wenn die ANC-Kopfhörer klanglich meistens auf einem sehr hohen Niveau sind, liegen sie preislich durch die ANC-Funktonalität höher, als qualitativ ebenbürtige Headsets. Geschlossene Kopfhörer ohne dezidierte ANC-Funktion können Außengeräusche gut abschirmen. Doch wer viel auf geschäftlich fliegt oder in einem lauten Büro arbeitet, ist mit einem ANC-Modell besser bedient, da damit Lärm besser gefiltert wird – auch ohne, dass Musik abgespielt wird.

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