EU will Satelliten-Souveränität durch Frequenzvorteile stärken

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Die Europäische Kommission plant laut Bericht eine Anpassung der Regelungen für das 2-GHz-Frequenzspektrum, um hiesigen Anbietern wie Viasat oder EchoStar Rückenwind zu verschaffen. Durch diese Neuausrichtung sollen Unternehmen aus Europa bessere Karten im Wettbewerb mit Diensten wie Starlink bekommen, indem sie ihre Satellitendienste direkt für Smartphones im besagten Frequenzband anbieten müssen. Genaue Details zu den Vorteilen stehen noch aus und werden erst im späteren Verlauf veröffentlicht.

EU-Sprecher Thomas Regnier sieht in der Satellitenkommunikation einen Baustein für die technologische Souveränität sowie die Sicherheit innerhalb Europas. In der aktuellen geopolitischen Lage sei eine autarke Infrastruktur entscheidend für die Resilienz und Leistungsfähigkeit der Union. Mal schauen, was da noch so kommt, die US-Regierung unter Donald Trump reagiert eigentlich allergisch auf Vorgaben, die US-Tech-Riesen ausbremsen.

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