Auf der Fachmesse ANGA COM haben die OXG Glasfaser GmbH und die Deutsche GigaNetz kürzlich eine neue Partnerschaft besiegelt. Im Mittelpunkt steht dabei der sogenannte Open Access, also die Öffnung der Netze für andere Anbieter. In der Praxis bedeutet das, dass die Deutsche GigaNetz künftig die Infrastruktur mitnutzt, die OXG bereits in den Boden bringt. Kunden in den betroffenen Gebieten bekommen dadurch mehr Auswahl bei ihren Tarifen, ohne dass mehrfach die Straße aufgerissen werden muss.
Der Startschuss für die Vermarktung und die ersten Kundenanschlüsse fällt bereits im zweiten Halbjahr 2026. Los geht es erst einmal in der Kommune Dossenheim, bevor weitere Städte und Gemeinden nach und nach folgen sollen. Für die Nutzer ist das eine feine Geschichte, da Wettbewerb auf der Leitung meistens Bewegung in die Preise und Angebote bringt. Die beiden Unternehmen setzen hier auf ein Wholebuy-Modell, bei dem die Deutsche GigaNetz Kapazitäten einkauft und unter eigener Flagge an die Haushalte weiterreicht.
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