
Die kleine Mac-App Simplebanking bekommt mit der Version 1.5 ihr bisher umfangreichstes Update verpasst. Das Prinzip bleibt allerdings identisch, denn die Software nistet sich weiterhin schlank in der Menüleiste ein und verzichtet auf unnötigen Ballast.
Die größte Neuerung hört auf den Namen Simplesend und ermöglicht Überweisungen direkt aus der Anwendung heraus. Das Feature war ein häufiger Nutzerwunsch und lässt sich für einmalig 15 Euro freischalten. Ein Abo gibt es nicht und die kostenlose Basisversion bleibt im vollen Umfang erhalten. Bei der Überweisung unterstützt das Tool durch Vorschläge, die auf alten Buchungen basieren, während die eigentliche Freigabe per TAN-Verfahren über den Dienstleister Yaxi erfolgt.
Zusätzlich spendiert der Entwickler neue Kennzahlen für den finanziellen Durchblick. Neben dem bekannten Geldring gibt es nun Angaben zum sogenannten Money Age und Prognosen, wie viel Geld bis zum nächsten Gehaltseingang unter Berücksichtigung fixer Abgänge noch übrig ist. Ein täglicher Richtwert hilft dabei, die Ausgaben im Blick zu behalten. Wer beim Arbeiten nicht von blinkenden Zahlen abgelenkt werden möchte, nutzt den neuen Fokus-Modus für eine aufgeräumte Optik. Die Suche arbeitet jetzt semantisch und die Filter für die Umsatzliste wurden logischer gestaltet.
Auch bei der Bankenunterstützung tut sich einiges im Hinblick auf den internationalen Markt. Nutzer in Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Großbritannien können nun ihre Konten einbinden. Unterstützt werden unter anderem die Bank Austria, BAWAG, ING, N26, Revolut sowie lokale Ableger der Deutschen Bank.
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