Xbox: Diese Neuerungen stecken im Update

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Microsoft hat diverse Neuigkeiten im Rahmen des April-Updates für die Xbox verlauten lassen. Es gibt verschiedenste Neuerungen, darunter mehr Anpassungsmöglichkeiten auf Konsole und PC. Auch lässt sich auf dem PC nun ein Lieblingsspiel manuell zur Xbox-Bibliothek hinzufügen.

Die Konsolen lassen sich noch mehr personalisieren. So können mehr Gruppen auf der Startseite landen. Bislang waren nur zwei Gruppen möglich, jetzt lassen sich bis zu zehn hinzufügen. Auch die Gruppenverwaltung und das Anheften von Gruppen hat man vereinfacht. Das Neuanordnen von Gruppen funktioniert jetzt genauso wie das Verschieben von Spielen auf der Startseite.

Mit benutzerdefinierten Farben erweitert man die bestehenden Farboptionen für mehr Personalisierung der Konsole. Mithilfe eines Schiebereglers lassen sich eigene Farben bzw. Farbnuancen genau einstellen.

Mit dem Update kann man die Funktion „Schnellfortsetzen“ für ein einzelnes Spiel deaktivieren. Jenes wird dann immer neu gestartet.

Die Funktion für den Spielverlauf hat man überarbeitet, damit man Inhalte leichter finden und durchsuchen kann. Die neue Registerkarte ist direkt unter „Meine Spiele und Apps“ zu finden. Das Ergebnis ist ein geräteübergreifender Spielverlauf.

Für mehr Transparenz und Kontrolle über die Streaming-Qualität führt man die vom Benutzer gewählte Auflösung (USR) und einen Netzwerkqualitätsindikator (NQI) ein. Beim Streaming kann man eine bevorzugte Auflösung wählen und man erhält durch den Indikator einen Echtzeit-Einblick in den Netzwerkzustand.

Updates gibt es auch für die Xbox-PC-App. Die soll auf mobilen Geräten nun alle Spiele an einem Ort sammeln. Jedes installierte Spiel oder jede App lässt sich manuell zur Xbox-Bibliothek hinzufügen. Alles lässt sich damit direkt über die Xbox-App starten. Man kann zudem die Titel sowie Symbole und die Startoptionen anpassen.

Der Startbildschirm lässt sich zudem mit Lieblingsspielen bestücken. Bis zu drei Spiele lassen sich den Listen „Jump back in“ oder „Most Recent“ anheften. Diese stehen auf Windows-11-PCs oder den Gaming-Handhelds dann immer ganz vorne und direkt zugänglich. Funktioniert für alle installierten Spiele, Cloud-Spiele sowie andere unterstützte Titel.

Zudem vereinfacht man die Navigation in Apps, die nicht für die Steuerung per Controller konzipiert wurden. Der Gamepad-Cursor wird hierbei zur Maus. Man hat somit einen controller-gesteuerten Zeiger, um in der App zu interagieren. Beispielsweise, wenn man in Spotify zwischen Songs wechselt oder die Discord-Chats anpasst. Jeder beliebige Controller lässt sich hierzu (mit dem linken Stick) verwenden. Der Griff zu Maus oder Touchscreen wird damit nicht mehr erforderlich.

Zudem gibt es mehr Kontrolle darüber, wie Benachrichtigungen während des Spielens angezeigt werden. Damit kann man selbst entscheiden, welche Benachrichtigungen sichtbar bleiben und welche das Spielerlebnis ohnehin nur beeinträchtigen.

Die mobile Xbox-App informiert jetzt per Benachrichtigung, sobald sich bei Titeln auf der Wunschliste etwas ändert. So ist man beispielsweise über Angebote im Bilde, oder falls ein Titel in den Game Pass aufgenommen wird, bzw. dieser vorbestellt werden kann.

Ein Update gibt es auch für die ROG Xbox Ally und ROG Xbox Ally X. Das Update soll das Erlebnis beim Betrieb an einem Fernseher oder externen Display verbessern. Die automatische Super Resolution soll dafür sorgen, dass Spiele immer scharf aussehen und flüssig laufen, ohne Beeinträchtigungen der Leistung. Für Headsets mit Unterstützung für LE Audio und Enhanced Vibration steht jetzt nun Super-Wideband-Stereo-Sound bereit. Darüber hinaus unterstützen Ally- und Ally X-Geräte nun die PC-Funktionen „Spiel oder App manuell zur Xbox-Bibliothek hinzufügen“ und „Gamepad-Cursor“, die ich oben bereits aufgegriffen habe.

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