Microsoft Teams bekommt Effizienzmodus für schwache Hardware

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Microsoft schraubt mal wieder an der Performance von Teams. Ab Anfang Mai 2026 rollt der neue Effizienzmodus für die Desktop-Apps unter Windows und macOS aus. Die Funktion richtet sich gezielt an Nutzer, die auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher oder schwachbrüstiger CPU unterwegs sind. Muss man nur schauen, was Microsoft damit meint, manchmal möchte man meinen, dass 32 GB RAM und ne dicke CPU nicht genug sind…

Das System erkennt die Hardware-Einschränkungen automatisch und greift regelnd ein, damit die Kiste nicht komplett in die Knie geht. Sobald der Modus aktiv ist, zeigt Teams das über ein Symbol in der Titelleiste an. Technisch passiert im Hintergrund einiges, um Ressourcen zu sparen. Unter anderem wird die Auflösung der eigenen Kamera in Meetings dynamisch nach unten geschraubt. Zudem startet die App schlanker, indem kein Chat vorausgewählt wird und im Nachrichtenfenster lediglich ein statisches Bild erscheint.

Microsoft aktiviert das Ganze standardmäßig auf berechtigten Geräten, lässt dem Nutzer aber die Wahl. Wer die volle Dröhnung will und wem die Performance egal ist, findet in den Einstellungen unter dem Punkt Allgemein die Option, den Effizienzmodus dauerhaft zu deaktivieren. Bis Mitte Mai 2026 soll die Verteilung weltweit abgeschlossen sein.

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