Samsung Onyx: Cinema-LED-Screens mit 14 m Breite, 4K und 120 Hz

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Samsung ist nicht nur im Markt für Fernsehgeräte Marktführer, sondern versorgt abseits des Heimkinos eben auch „echte“ Kinos mit Technologie. So beliefert man Säle mit seinem System Onyx Cinema LED. Darüber hatte ich schon berichtet, doch jetzt haben die Südkoreaner anlässlich der CinemaCon 2026 nochmals nachgelegt. Denn eine neue Variante mit 14 m Breite ergänzt die bisherigen Ausführungen mit 5 bzw. 10 m.

Die größte Variante des Samsung Onyx Cinema LED Displays richtet sich an Premium-Kinos mit massiven Sälen. Dabei sind sogar noch modulare Erweiterungen möglich. Über zusätzliche LED-Bausteine an den Seiten und im unteren Bereich kann das 14-m-Modell sogar auf 20 m ausgebaut werden. Preise nennt der Hersteller öffentlich nicht; schließlich visiert man da ausschließlich Kinobetreiber als Zielgruppe an. Aber ihr könnt da von immensen Summen ausgehen.

Samsung selbst geht freilich davon aus, dass sich die potenziellen Investitionen für Kinos schnell auszahlen. So betont man indirekt, dass konventionelle Kinos nicht mehr mit der Heimkino-Technik mithalten können. Projektoren haben etwa in Sachen HDR keine Chance gegen moderne OLED-TVs. Auch die makellosen Schwarz- und Kontrastwerte sind ihnen fremd. Genau diese bieten aber die Samsung Onyx Cinema LED Displays. Zumal sie wegen der Verwendung anorganischer Materialien gegen Burn-in immun sind.

Samsung Onyx verspricht höhere Spitzenhelligkeiten

Die Samsung Onyx bieten dabei nicht nur 4K-Auflösung und 120 Hz, sondern auch die Möglichkeit, Inhalte sowohl im breiten Format 2,39:1 als auch 1,85:1 darzustellen. Als Spitzenhelligkeit nennt Samsung 300 Nits. Das mag euch wenig erscheinen, liegt aber sechsmal höher als bei üblichen Kinos. Obendrein heben die Südkoreaner hervor, dass auch bei maximaler Helligkeit 100 % des Farbvolumens abgedeckt werden.

Wegen der hohen Bildwiederholrate sind diese Cinema LED Displays abseits von Kinofilmen auch für Sportübertragungen, Gaming-Events oder Firmenpräsentationen geeignet. Bislang läuft die Ausbreitung aber eher langsam an. Das liegt freilich daran, dass viele Kinos nach der Corona-Krise ohnehin gebeutelt gewesen sind und der Spaß eben doch eine Stange Geld kostet.

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