Windows 11: Gamepad Keyboard ist im Test

Microsoft testet mal wieder Neuerungen. Das Unternehmen beginnt mit dem Rollout eines neuen Gamepad-Tastaturlayouts für die Bildschirmtastatur in Windows 11, das die Möglichkeit unterstützt, den Xbox-Controller zum Navigieren und Tippen zu verwenden. Dies umfasst Schnelltasten (zum Beispiel: X-Taste für Backspace, Y-Taste für die Leertaste). Zusätzlich wurden die Tastaturtasten vertikal ausgerichtet, um bessere Navigationsmuster mit dem Controller zu ermöglichen, so Microsoft. Testen können den Eingabespaß die Nutzer der Windows 11 Insider Preview Build 22635.4145. Nette Sache, gerade, wenn man vielleicht das Windows-11-System auf einem Handheld mit Controller nutzt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Neues Tool „Workspaces“: PowerToys 0.84.0 kann heruntergeladen werden

Microsoft hat jüngst Version 0.84.0 der PowerToys veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung nützlicher Tools, die nicht nur für Poweruser gedacht sind. Die PowerToys gab es bereits für Windows 95 und Windows XP, und seit Mitte 2019 entwickelt Microsoft auch eine Version für Windows 10 und höher als Open Source. Zu den PowerToys gehören unter anderem Awake, Color Picker, FancyZones, File Explorer Add-ons, Image Resizer, Keyboard Manager, PowerRename, PowerToys Run, Shortcut Guide und Video Conference Mute.

Neu in Version 0.84.0 dabei ist das Tool Workspaces. Dieses kann eine Reihe von Anwendungen in einem benutzerdefinierten Layout und einer benutzerdefinierten Konfiguration auf dem Desktop starten. Anwendungsanordnungen können als Workspace gespeichert und dann mit einem Klick aus dem Workspaces-Editor oder über eine Desktop-Verknüpfung erneut gestartet werden. Ansonsten hat das Team der neuen Version erneut diverse Fehlerbehebungen mitgegeben und ein paar der Features modernisiert. Das komplette Changelog kann auf der Downloadseite bei GitHub eingesehen werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Windows Recall: Anzeige als optionale Funktion ist ein Fehler

Über das Windows-Recall-Feature haben wir schon einige Male berichtet. Das Windows-Werkzeug, welches eure Arbeit für euch durchsuchbar dokumentiert, ist nach dem Start richtig auseinandergenommen worden und es wurden einige Punkte gefunden, bei denen Microsoft nacharbeiten musste. Man zog Windows Recall aus dem Verkehr, beginnt aber ab Oktober wieder nach und nach mit ersten Testern der Windows-Insider-Versionen.

Neulich wurde entdeckt, dass sich Windows Recall wohl deinstallieren lässt, wenn man es in den Windows-Funktionen deaktiviert (zu finden unter Windows-Features). Das soll aber nicht der Fall sein, wie Microsoft nun bestätigte. Recall sei aufgrund eines Fehlers im Dialogfenster aufgetaucht. Microsoft wolle dies in einem kommenden Update beheben. Grundsätzlich ist es aber so, dass Nutzer nicht Recall nutzen müssen, die Aufzeichnung der Screenshots lässt sich komplett stoppen oder pausieren. Wichtig zu wissen ist auch, dass nicht jeder PC in der Lage ist, die Funktion überhaupt auszuführen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Windows 11: Über die Hälfte aller Steam-Gamer setzt auf das System

Der September ist angebrochen, was bedeutet, dass wieder neue Zahlen der Statistikdienste bereitstehen. Natürlich gibt es im Monatsvergleich gelegentlich kleinere Schwankungen, aber das große Ganze zeigt sich erst über einen längeren Zeitraum. Ein Beispiel dafür ist die Verbreitung von Windows 11.

Es ist allgemein bekannt, dass Windows 10 nach wie vor das meistgenutzte Betriebssystem ist. Allerdings sollte man beachten, dass diese Angaben hauptsächlich auf den Statistiken von Statcounter basieren, die gelegentlich Schwankungen unterliegen können. Andere Dienste, die ihre weltweiten Statistiken nicht offenlegen, wie etwa Google, könnten ein genaueres Bild der Situation vermitteln. Zudem weichen unsere eigenen Daten von denen von Statcounter ab, da unsere Nutzerschaft technisch versierter ist und oft schneller auf neue Technologien umsteigt.

Windows 10 bleibt bei Statcounter weiterhin das führende Betriebssystem. Microsoft hat bereits vor einiger Zeit bekannt gegeben, dass der Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025 enden wird. Ab diesem Zeitpunkt wird es keine Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen oder neuen Features mehr geben. Auch der technische Support endet, sodass Nutzer keine Unterstützung mehr von Microsoft erhalten können, es sei denn, sie entscheiden sich für kostenpflichtige Optionen. Bisher wurden jedoch nur die Preise für Geschäftskunden veröffentlicht, die Kosten für Privatanwender sind noch nicht bekannt.

Laut Statcounter nutzten im August 2024 64,14 Prozent der Windows-Anwender Windows 10, was gegenüber dem Vormonat mit 66,99 Prozent einen kleinen Rückgang darstellt. Windows 11 verzeichnete mit 31,63 Prozent eine leichte Zunahme. Windows 7 belegt trotz des Fehlens von Sicherheitsupdates weiterhin den dritten Platz mit 3,05 Prozent. Insgesamt führt Windows mit 71,45 Prozent die Nutzerstatistiken bei Statcounter an, gefolgt von macOS mit 15,48 Prozent und einem unbekannten Anteil von 6,77 Prozent.

Auch auf der Gaming-Plattform Steam zeigen neue Statistiken eher in Richtung Windows 11. Nach der dortigen Hardware- und Software-Umfrage im August 2024 verwenden 50,81 Prozent der Steam-Benutzer Windows 11. Der Marktanteil von Windows 10 sank leicht auf 48,66 Prozent. Windows 7 und Windows 8 sind mit Anteilen von 0,38 Prozent bzw. 0,07 Prozent nahezu irrelevant.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Geekom stellt auf der IFA 2024 neue Mini-PCs mit Intel Core Ultra vor

Der taiwanesische Hersteller Geekom hat bereits allerlei Mini-PCs im Portfolio. Mein persönlicher Favorit ist bisher der A7, den ich hier im Blog auch getestet habe. Zuletzt veröffentlicht man gar auch SFF-PCs, wie den ebenfalls von mir ausprobierten Mini Fun 11. Im Rahmen der IFA 2024 in Berlin will der Anbieter nun mit einer ganzen Welle neuer Geräte nachlegen.

Geekom spricht dabei einerseits von neuen Mini-PCs, die man auch als KI-Rechner vermarkten will, hat aber auch schon den sehr eindrucksvollen MegaMini G1 angedeutet. Das ist wieder eher ein SFF-Modell. In diesem Fall stecken bis zu Intel Core i9-1399H und Nvidia GeForce RTX 4060 8 GB im Inneren. In Verbindung mit 32 GByte RAM und einer Wasserkühlung, könnte dieses Modell also sogar überraschend spieletauglich sein.

Dazu gesellen sich aber noch weitere Modelle mit den Intel Core Ultra. Das wären die nahenden Geekom IT1 Ultra, IT1 Mega, GT1 Ultra, GT1 Mega, XT1 Ultra und XT1 Mega. Alle Modelle sollen wahlweise mit Intel Core U7-155H oder Core U9-185H bestückt sein. Nur die Mega-Modelle werden aber Dual-Ethernet-Ports bieten, so das Unternehmen.

Auch neue AMD-Modelle sind jedoch geplant. Das wären die AE8 Max, A8 Max und AX8 Max. Hier setzt man dann auf Ryzen 8040 der Reihe HawkPoint – bis zu AMD Ryzen 9 8945HS. Zur Seite stehen werden DDR5-RAM und auch hier Dual-Ethernet-Ports mit 2.5 Gbps. Zeigen will man dann auf der IFA 2024 auch noch den neuen APro8 Max, den man als Mini-PC fürs Gaming anpreisen will. Dafür verbaut man einen AMD Ryzen 7 8845HS als Prozessor und die AMD Radeon RX 7600M XT als Grafiklösung.

Klingt alles erstmal spannend, auch wenn das sicherlich wieder ein ziemliches Dickicht technisch recht ähnlicher Mini-PC-Modelle werden dürfte, in dem ihr euch dann erstmal zurechtfinden müsst.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies