Amazon: Zahlreiche Echo-Geräte wieder reduziert

Im Oktober finden die nächsten Prime Deal Days bei Amazon statt. Da wird es sicher wieder zahlreiche Reduzierungen bei Amazons eigener Hardware geben. Wer nicht warten kann oder möchte, der kann auch schon sofort zuschlagen. Amazon bietet unter anderem den Echo Spot für 69,99 Euro an, den Echo Show 5 für aktuell 64,99 Euro. Der Echo Show 10 wird derzeit für 209,99 Euro verkauft. Ob etwas für euch dabei ist, müsst ihr mal selbst schauen, auch der Pop, der Dot und die anderen Echos sind reduziert. Eine Übersicht findet sich hier.

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Meater Pro XL im Kurztest: Auf den Punkt

Meater hat sein neues Produkt vorgestellt, das Set Meater Pro XL. Wer unseren Blog regelmäßig liest, ist sicherlich schon mit Meater vertraut. Seit der Einführung dieser Hardware berichten wir darüber. Meater stellt drahtlose Fleischthermometer her, die es ermöglichen, die Temperatur sowohl innerhalb als auch außerhalb des Fleisches während des Kochens oder Grillens zu überwachen. Diese Thermometer übertragen die Temperaturdaten drahtlos an eine Smartphone-App, sodass man den Garprozess bequem auf dem Smartphone verfolgen kann.

Die App bietet zudem Empfehlungen für die optimale Garzeit und benachrichtigt den Benutzer, wenn das Fleisch die gewünschte Temperatur erreicht hat. Die Thermometer wurden „damals“ durch Crowdfunding sehr erfolgreich und fanden schnell eine breite Kundschaft. Im Jahr 2021 wurde Meater dann von Traeger übernommen, einem bekannten Hersteller von Pelletgrills, der in der Grillbranche einen guten Ruf genießt.

Nun hat Meater mittlerweile einige Produkte im Angebot und viele fragen sich vielleicht, was sie denn nutzen sollen. Kann man tatsächlich nicht pauschal beantworten. Ist für jeden anders. Generell muss sich jeder die Frage stellen, ob man ein App-angebundenes Thermometer braucht, da gibt es auch klassischere und somit günstigere Lösungen. Grundsätzlich würde ich aber sagen: wenn Meater, dann das neuere Modell.

Ein Thermometer im Meater Pro XL hat 5 interne Sensoren und kann deutlich mehr Außentemperatur ab als das alte Plus-Modell, denn der Ambient-Sensor verträgt nun 550°, während der interne Sensor 105° abkann (Meater Plus: 100° / 275°).

Im Wesentlichen funktioniert der neue Meater wie gewohnt. Man steckt ihn in das Fleisch und aktiviert die App. Erfahrene Grillmeister haben zwar oft das Grundwissen parat, jedoch schätze ich die nützlichen Tipps in der App, die darauf hinweisen, worauf man beim Grillen achten muss. So haben auch Anfänger eine bessere Chance auf Erfolg – schließlich erfordert das Grillen von Geflügel eine andere Herangehensweise als bei Pulled Pork oder Rinderhüfte.

Grundsätzlich verweise ich bei der Arbeit des neuen Modells mal auf meinen Test des Meater 2 Plus, der in Meater Pro umbenannt wurde. Warum? Weil es Thermometer-technisch keine Unterschiede mehr gibt. Es handelt sich um das gleiche Modell, nur in einem neueren Block mit vier Einheiten. Der Block des Meater Pro XL wurde verbessert. Wobei das Ansichtssache ist. Man setzt jetzt auf USB-C, was gut ist. Fest verbaute Akkus hingegen muss man nicht gut finden.

Standardmäßig bietet der Pro XL integriertes WLAN, vier nummerierte Temperaturfühler und den Standalone-Modus. Man kann also quasi im eigenen WLAN unbegrenzt arbeiten, über die Meater Cloud auch von unterwegs checken, wie weit der Longjob ist – oder alles direkt am Block machen. Funktionierte auch gut in meinem Test, wir haben letzte Woche direkt mal für Freunde und zum Test Pulled Pork gemacht.

Im Vergleich zum parallel getesteten Thermometer gab sich das Meater keine Blöße. Keine Überraschung, das Modell ist ja nicht ganz neu. Aber auch der Block funktionierte. Wie gehabt, wird die Garzeit geschätzt, es gibt Alarme aufs Handy oder die Smartwatch – und Freunde, ich sage euch: Bei vier Thermometern, die warnen, kann das unter Umständen nervig werden.

Wenn man den früheren Block hat und zufrieden ist, keine Verbindungsabbrüche hat etc., dann kann man weiterhin sicher dabei bleiben. Allerdings bietet „der Neue“ eben doch so seine Vorteile. Lohnen „tut“ sich das meines Erachtens aber nur für Griller, die mehr machen. Also im Sinne von: Fleischdicke und wissen wollen, wie es temperaturtechnisch aussieht – oder eben, weil sie mehrere Gerichte überwachen wollen.

Bei uns ist das Meater eher so ein Familiending. Ein Block reicht für alle, da so oft nicht die Longjobs anfallen. Und da meine Frau, mein Sohn und ich eh nur Pute oder Rind essen, ist es einfach, da brauche zumindest ich kein Thermometer. Drucktest und „vom Gefühl her“ reicht. Aber – und das sollte man wissen: Nicht nur zum Grillen taugt der Meater, auch Dampfgarer, Fritteuse, Sous Vide und so sind möglich.

Mit dem Meater Pro XL macht das Unternehmen einen guten Job. Wer die App-Spielereien und Finessen möchte, der muss dementsprechend in die Tasche greifen, 379 Euro werden derzeit für den Block mit 4 Thermometern fällig. Das ist viel Geld, wenn man lediglich Sommer-Kurzgriller ist.

Der Meater Pro XL ist seit dem 15. August für 379 Euro vorbestellbar. Offizieller Marktstart ist dann der 12. September. 

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Ember: Smartes Babyflaschensystem kostet 400 Euro

Das Unternehmen Ember kennen viele sicherlich durch die smarten Thermobecher. Per App-Steuerung kann man da den Kaffee, Tee, etc. nach seinen Wünschen warmhalten. Für viele der Heilige Gral, für andere Firlefanz. Nun startet man auch in Deutschland mit einem weiteren Produkt durch, dem „Ember Babyflaschensystem“ für rund 400 Euro (richtig gelesen).

Das Ember Baby Bottle System erwärmt Milch oder Milchpulver auf Knopfdruck. Dazu gibt es natürlich weiterhin die App-Anbindung, um alles zu justieren. Die App ermöglicht es auch, die Trinkgewohnheiten des Babys zu verfolgen.

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Dreame H14 Pro: Neuer Nass- und Trockensauger für 699 Euro

Dreame bringt mit dem H14 Pro einen neuen Nass- und Trockensauger auf den deutschen Markt, der für 699 Euro den Besitzer wechselt. Das Gerät kommt auf 400 Watt Nennleistung bzw. 18.000 pa Saugleistung. Als maximale Laufzeit nennt der Hersteller 40 Minuten (bei minimaler Saugstärke). Dabei könnt ihr das Gerät quasi auch flach über den Boden schieben und so etwa schwer erreichbare Flächen unter Möbeln reinigen.

Der Dreame H14 Pro wiegt ca. 5,7 kg. Um ihn voll aufzuladen, benötigt ihr rund 4 Stunden. In den Frischwassertank des Nass- und Trockensaugers passen 880 ml. Der Schmutzwasserbehälter fasst etwa 650 ml. Das Gerät erkennt je nach Betriebsmodi automatisch, wie verschmutzt euer Boden ist und kann die Saugstärke dann entsprechend automatisch anpassen. Auf der Station kann die Walze mit Heißluft (60 °) getrocknet werden. Das vollzieht ihr entweder innerhalb von 5 Minuten im Schnelldurchlauf oder nehmt euch bei deutlich leiser Trocknung 1 Stunde Zeit.

Laut dem Hersteller kann der Dreame H14 Pro seine Reinigungslösung automatisch passend dosieren. Am Bürstenkopf sitzt zudem eine LED-Beleuchtung, damit ihr Verschmutzungen besser erkennen könnt. Eine Begleit-App gibt es auch, in der ihr euch z. B. Zeitpläne anlegen, Firmware-Updates ausführen und Einstellungen zur Trocknung vornehmen könnt. Dank der Dual-Edge-Bürste soll der Nass- und Trockensauger bis an den Rand einer Fußleiste kommen.

Dreame H14 Pro: Mit LED-Anzeige und Sprachsteuerung

Der Dreame H14 Pro verfügt natürlich über eine LED-Anzeige und ihr könnt auch per Sprachsteuerung Settings vornehmen – inwiefern das bei einem solchen Gerät sinnvoll ist, überlasse ich euch.

Preise und Verfügbarkeit

Der Dreame H14 Pro wird ab dem 06. September 2024 in Deutschland zur unverbindlichen Preisempfehlung von 699 € im Dreame-Onlineshop sowie über Amazon, MediaMarkt, Saturn und Co. verfügbar sein. Zum Verkaufsstart gibt es einen Rabatt von 100 € (6. bis 22. September 2024).

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Dreame L40 Ultra: Saug- und Wischroboter mit Saugleistung von 11.000 pa

Dreame hat einen neuen Premium-Saugroboter vorgestellt: den L40 Ultra. Dieser kommt mit einer großen Entleerungsstation in den Handel und soll unter anderem mit seiner massiven Saugkraft von 11.000 pa punkten. Die Station ist dabei nicht von schlechten Eltern, denn sie misst satte 340 x 456,7 x 590,5 mm. In ihr sitzt dann auch ein austauschbarer Staubbeutel mit 3,2 l. In den Staubbehälter des Saugers selbst passen 300 ml. Mit einer Akkuladung soll der Roboter bis zu 194 Minuten auskommen.

Das bezieht sich dann natürlich auf die niedrigste Saugstufe. Auch Kameras und Mikrofone sowie ein Lautsprecher sind beim Dreame L40 Ultra an Bord. Laut dem Hersteller kann das z. B. hilfreich sein, wollt ihr mal von unterwegs aus gucken, was euer Haustier daheim so treibt – und es möglicherweise aus der Ferne vom Sofa verscheuchen. Auch die Steuerung über Google Home, Amazon Alexa und Apple Siri ist möglich. Dank der integrierten Sensoren und eines LED-Lichts kann der Dreame L40 Ultra auch bei wenig Licht zuverlässig seinen Weg machen und obendrein über 100 Objekte erkennen.

Die erwähnte Station beinhaltet neben dem Staubbeutel zur Entleerung auch einen Schmutzwasserbehälter, in den 4 l passen. Der Frischwasserbehälter fasst 4,5 l. In der Station findet auch der Behälter für eine Reinigungslösung Platz, die als Putzmittel beigemischt werden kann. Nach dem Wischen können die Mopps mit 65° heißer Luft am Dock getrocknet werden.

Dreame L40 Ultra hebt Mopps an und fährt die Seitenbürste aus

Der Dreame L40 Ultra kann Hindernisse mit bis zu 22 mm Höhe bewältigen und seine Mopps um bis zu 10,5 mm angeben. So kann er auch Teppiche im selben Reinigungsvorgang absaugen, ohne sie gleich einzuweichen. Freilich könnt ihr aber auch einstellen, dass er Teppiche oder Haustierzonen bei der Reinigung lieber auslassen soll. Die Seitenbürste ist zudem ausfahrbar, sodass ihr Ränder besser säubern könnt. Auch seine Mopps kann der Roboter ausfahren, um so besser an Ränder und unter Möbel zu gelangen.

Auch die Seitenbürste kann der Dreame L40 Ultra um 10 mm anheben, um so besser Teppiche zu überqueren und zu säubern. Tierhaare sollen sich aufgrund von drei speziell entwickelten Schneidköpfen, die sich an der Walzenbürste befinden, weniger verwickeln. Denn sowohl menschliche als auch Tierhaare werden automatisch geschnitten und direkt in den Staubbehälter geleitet. Der wird eben an der Station geleert. Der Behälter dort soll bis zu 75 Tage den Dreck sicher verwahren.

Preis und Verfügbarkeit

Der Dreame L40 Ultra kommt am 06. September zur UVP von 1.199,00 € auf den Markt. Zum Verkaufsstart gibt es einen Rabatt von 100 € (vom 6. September bis zum 22. September). Erhältlich wird der Saugroboter im Dreame-Onlineshop, sowie auf Amazon, Saturn, Media Markt & Co. sein.

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