#StartupTicker – +++ Oxolo +++ Numbat +++ Wooga +++ June’s Journey +++ Camunda +++ Kakerlaken +++

#StartupTicker

#StartupTicker Oxolo stampft seine Text-to-Video-Lösung ein Numbat ist insolvent  June’s Journey knackt 1 Milliarde Umsatz Camunda peilt 100 Millionen Umsatz an Weniger Geld bringt bessere Unternehmen hervor

    Oxolo     Numbat     Wooga     June’s Journey     Camunda     Kakerlaken

Mittwoch, 14. August 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 14. August)

#STARTUPLAND: NUR FÜR FRÜHE VÖGEL




Kommt mit ins Startupland! Ab sofort könnt Ihr Euch Euer Ticket für eine Reise ins Startupland zum Early Bird-Preis buchen. Die erste Startupland Conference, unsere Startup- und Digital-Konferenz, findet am 6. November statt. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

Oxolo


Neuausrichtung! Das millionenschwere Hamburger KI-Startup Oxolo, 2020 vom erfolgreichen Seriengründer Heiko Hubertz (AASP, Bigpoint, Whow Games) und Elisabeth L’Orange gegründet, setzte in den vergangenen Jahren auf “generative KI-Lösungen für eine Text-to-Video-Anwendung”. Damit ist nun Schluss!  “We have built software for people to easily generate videos featuring humans. For e-commerce, for training and HR purposes. We have done it successfully, we’ve raised Series A from top tier VCs, we have over 600k users, have built a high caliber team and grew daily. However, we decided to discontinue the product oxolo as it is”, schreibt Gründerin L’Orange auf Linkedin. “We didn’t take this decision lightly but timely. We will now build a product using our existing team and tech – most likely B2C. It’s been hard on us – letting go of people and a product and all the hard work that went into it is not easy”, führt sie weiter aus. Konkret baut das leicht verkleinerte Team nun “das nächste KI Produkt – diesmal aber B2C”, wie Gründerin L’Orange auf Anfrage mitteilt. Das neue Produkt wird dann aber nicht mehr unter dem Namen Oxolo vertrieben. DN Capital und Business Angels investierten zuletzt 13 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Oxolo

Numbat


Pleite! Das Allgäuer Ladesäulen-Startup Numbat ist insolvent. “Trotz vielen Partnerschaften, Kunden und Investoren, konnten die ambitionierten Ziele nicht verwirklicht werden und es entstand eine Krisensituation, in der eine Weiterführung der Numbat GmbH in der geplanten Form nicht mehr möglich war”, teilt das Team mit. Das Augsburger Immobilieninvestment-Unternehmen Patrizia stellte Numbat zuletzt gemeinsam “mit einem deutschen Bankenkonsortium unter der Führung der DAL (Deutsche Anlagen-Leasing)” 140 Millionen Euro zur Verfügung. “Die im Markt bekannte Kapitalrunde war für eine Projektgesellschaft vorgesehen und speziell für die Ausstattung mit Numbat-Systemen sowie deren Installation gedacht”, teilt das Unternehmen dazu mit. Das GreenTech aus Kempten, 2021 von Maximilian Wegener und Martin Schall gegründet, möchte mit einem Stromspeicher und einer Schnellladesäule die E-Mobilität weiter nach vorne bringen, indem man E-Autos schneller laden kann. Dazu kombiniert das Jungunternehmen einen Batteriespeicher mit einem sogenannten “High-Power Charger”. Zu den Investoren von Numbat gehören unter anderem eCAPITAL und sonnen-Gründer Christoph Ostermann. Mehr über Numbat

#LESENSWERT

June’s Journey – Wooga – Camunda – Kakerlaken 


 June’s Journey knackt nach sieben Jahren 1 Milliarde Euro Umsatz (OMR)  Workflow-Management-Grownup Camunda peilt 100 Millionen Umsatz an (Handelsblatt)  Kakerlaken: Wieso weniger Geld bessere Unternehmen hervorbringt (manager magazin)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Roger sammelt 7 Millionen ein VoiceLine erhält 2,4 Millionen STS Ventures investiert in Gipedo ACE Alternatives bekommt siebenstellige Summe Round2 Capital investiert in die E-Learning Group ease übernimmt Helvengo. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3 / Shutterstock

#StartupTicker – +++ Flink +++ Rewe +++ Exist Women +++ Outfund +++ DivvyDiary +++ Oxolo +++

#StartupTicker

#StartupTicker Rewe hält nun 10 % am Unicorn Flink Flink gibt Frankreich auf Exist Women unterstützt wissenschaftlichen Ausgründungen RBF-Anbieter Outfund kommt nach Deutschland So funktioniert DivvyDiary So fand Oxolo seine Zielgruppe

    Flink     Rewe     Exist Women     Outfund     DivvyDiary     Oxolo

Montag, 12. Juni 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 12. Juni).

#STARTUPTICKER

Flink


Rewe setzt massiv auf Flink! Wie bereits mehrmals berichtet, investierte der Lebensmittelgigant Rewe zuletzt wohl 50 Millionen Euro in den Lieferdienst Flink. “Wir sind der Leadinvestor für eine neue Finanzierungsrunde von Flink im Volumen von 150 Millionen Euro. Praktisch alle bestehenden Investoren haben sich noch mal beteiligt. Einen genauen Betrag nennen wir nicht, aber wir haben unseren Anteil ausgebaut. Er liegt jetzt bei mehr als 10 %”, sagt Rewe-Chef Lionel Souque dem Handelsblatt. Wobei insbesondere Mubadala im Rahmen der neuen Investmentrunde wohl nicht erneut in Flink investiert haben soll. Zudem wird Flink nun wohl nur noch mit rund 1 Milliarde Euro bewertet und nicht mehr mit 2,5 Milliarden. Zudem ist Flink nach Österreich nun auch in Frankreich gescheitert. Nun ist Flink nur noch in Deutschland und den Niederlanden aktiv. Mehr über Flink

Exist Women


Ein gutes und wichtiges Programm! Das Wirtschaftsministerium schickt Exist Women offiziell in Rennen. Exist Women “unterstützt gezielt Frauen mit Stipendien bei wissenschaftlichen Ausgründungen”. “Ziel ist es, Frauen bei wissenschaftlichen Ausgründungen finanziell zu unterstützen. Frauen sind in der Gründungs- und Start-up-Szene branchenübergreifend immer noch unterrepräsentiert”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Exist Women

Outfund


Der britische Geldgeber Outfund, der auf Revenue-Based Financing (RBF) setzt, kommt nach Deutschland. “Wir unterstützen Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce, Technologie, SaaS und mehr mit Working-Capital-Einlagen von 20.000 bis 10 Millionen”, teilt der Geldgeber mit. “Unser Modell ermöglicht es, Kapitalvorschüsse zu erhalten, ohne Anteile oder Kontrolle abgeben zu müssen. Gerne können wir ein paar Case Studies mit euch teilen.” Mehr über Revenue-Based Financing

#LESENSWERT

DivvyDiary


“Jagd auf Dividenden: Sie machen fünfstellige Umsätze mit einem Finanzkalender Passives Einkommen aufbauen mit Dividenden, das liegt bei jungen Anlegern im Trend. Die Software zweier Gründer hilft ihnen dabei.” Mehr bei Gründerszene

Oxolo


“One startup’s pivot-full journey to finding a lucrative use for GenAI Hamburg-based Oxolo has 160k users today, but the road to product-market fit has been a winding one — via fairy avatars and long-dead grandparents.” Mehr bei sifted

NewSpace


Deutsche Startups greifen nach den Sternen. Und Investoren wie HV Capital, Lakestar und Earlybird öffnen auch in Krisenzeiten ihre Tresore und statten junge NewSpace-Unternehmen wie Isar Aerospace, The Exploration Company und Reflex Aerospace mit Millionen aus. Mehr über NewSpace

Bootstrapping


Mein Startup via Bootstrapping aufzubauen, war anfangs eher eine Entwicklung als eine Entscheidung. Rückblickend kann ich sagen, dass es die richtige Option gewesen ist – auch wenn es zu Beginn mit einigen Anstrengungen verbunden war. Mehr im Gastbeitrag von Christoph Rüger

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Foto (oben): Shutterstock

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