Aukey MagFusion GameFrost angeschaut: Kühler Ladespot für iPhone-Gamer

Seit einigen Tagen begleitet mich der MagFusion GameFrost von Aukey durch den Alltag. Der magnetische Qi2-Lader verspricht nicht nur schnelles Laden für iPhones, sondern auch Kühlung während intensiver Gaming-Sessions.

Das Besondere am GameFrost ist der integrierte Lüfter, der das Smartphone während des Ladens oder Spielens aktiv kühlt. Mit einer Ladeleistung von 15W für iPhones (7,5W bei älteren Modellen) und der MagSafe-Kompatibilität ist der Puck gut ausgestattet. Der Lüfter lässt sich per Button steuern und in drei Stufen regeln. Die kleinste Stufe ist angenehm leise, während schon die nächste Stufe ziemlich hörbar ist. In der maximalen Stufe gibt der Lüfter ein ziemlich starkes Fiepen von sich.

Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, auch wenn das Gehäuse komplett aus Kunststoff besteht. Die weiße LED-Beleuchtung gibt dem Ganzen einen Gaming-Touch, könnte nachts aber etwas störend sein – kann man aber per Button ausschalten. An der Rückseite ist außerdem noch ein Display integriert, das die Temperatur des Smartphones in Echtzeit anzeigen soll. Die Anzeige würde ich an dieser Stelle stark infrage stellen, da teilweise deutlich geringere Werte angezeigt werden. Das Laden kann auch per Button abgeschaltet werden. Beim Laden rödelt der Lüfter immer direkt los. Ihr müsst den dann also per Hand abschalten.

Durch die etwas dickere Bauweise kann man das Teil auch als Ständer im Querformat benutzen, ohne dass das Smartphone umfällt.

Für knapp 40 Euro bekommt man hier einen durchdachten Lader, der besonders für Mobile Gamer interessant ist. Die aktive Kühlung macht bei längeren Gaming-Sessions meiner Meinung nach jedoch mehr bei den hochklassigen Android-Smartphones Sinn, da diese zumindest aus meiner Erfahrung deutlich wärmer werden als die iPhones. Die Verarbeitung ist für den Preis absolut in Ordnung. Wer sein iPhone häufig zum Spielen nutzt und dabei gleichzeitig laden möchte, kann sich das Teil ja mal ansehen. Aktuell ist der GameFrost jedoch auch nicht über die deutsche Brand Amegat bei Amazon verfügbar, sondern muss direkt bei Aukey erworben werden.

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„Silent Hill 2“: Patch 1.06 soll die Grafikprobleme an der PlayStation 5 Pro beheben

„Silent Hill 2“ hat zwar einen Enhanced-Patch für die PlayStation 5 Pro erhalten, der verschlechterte aber zunächst die Grafikqualität statt sie zu verbessern. So gab es da erhebliche Probleme mit der Bildqualität. Doch die Entwickler von Bloober Team haben schnell nachgebessert. Inzwischen steht das Update 1.06 zum Download zur Verfügung. Es korrigiert nicht nur weitere Fehler, sondern soll auch die Grafik-Bugs an der PS5 Pro beheben.

Die vollständigen Release-Notes findet ihr hier bei Konami. Das Update 1.06 für „Silent Hill 2“ soll bereits in die Verteilung gehen und müsste euch demnach an der PS5 bzw. PS5 Pro bereits erreichen. Ich werde nach der Arbeit einmal hereinschauen und hoffe, was ich dann zu sehen bekomme, sieht nun wieder ordentlich aus.

So gefällt mir das Remake zu „Silent Hill 2“ außerordentlich gut. Dazu auch ein kleiner Hinweis am Rande: Ihr findet inzwischen den kompletten Soundtrack zum Spiel von Akira Yamaoka bei Streaming-Anbietern wie Spotify – hereinhören lohnt sich.

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Steam führt strenge Richtlinien für Season Passes ein

In der Gaming-Branche etablieren sich Season Passes (leider) zunehmend als wichtiges Geschäftsmodell für Spiele-Entwickler. Nach dem Vorbild erfolgreicher Titel wie Fortnite führt nun auch die PC-Spieleplattform Steam ein umfassendes Regelwerk für Season Passes ein. Die neue Richtlinie von Steam-Betreiber Valve definiert präzise Anforderungen an Entwickler, die Season Passes auf der Plattform anbieten möchten. Kernpunkt der Regelung ist auch die Pflicht zur vollständigen Auflistung aller im Season Pass enthaltenen Download-Inhalte (DLC). Entwicklerstudios müssen dabei für jeden DLC einen konkreten Veröffentlichungstermin angeben.

Valve berücksichtigt dabei die Realität der Spieleentwicklung, in der Verzögerungen keine Seltenheit sind. Das neue System erlaubt eine einmalige Verschiebung des Veröffentlichungstermins durch die Entwickler selbst. Weitere Terminänderungen erfordern die direkte Einbindung von Valve. Diese Regelung soll willkürliche Verschiebungen verhindern und die Verlässlichkeit der Ankündigungen erhöhen.

Besonders verbraucherfreundlich gestaltet sich die Regelung im Fall einer Einstellung des Season Passes. Steam verpflichtet Entwickler zur Rückerstattung der Kosten für nicht veröffentlichte Inhalte. Diese Maßnahme schützt Spieler vor finanziellen Verlusten durch nicht eingehaltene Entwicklerversprechen. Die offiziellen Steam-Dokumente betonen angenehm Gamer-freundlich die Verbindlichkeit der Season-Pass-Ankündigungen. Entwickler gehen mit dem Angebot eines Season Passes eine Verpflichtung gegenüber den Kunden und Steam ein. Die Plattform rät Entwicklern ausdrücklich davon ab, einen Season Pass anzubieten, wenn sie nicht in der Lage sind, klare Aussagen über Inhalte und Veröffentlichungstermine zu treffen.

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PlayStation Store: Spart bis zu 70 % auf Spiele dank neuer „Black Friday“-Aktion

Sony hat zum anstehenden Black Friday nicht nur PlayStation-Hardware im Preis reduziert, sondern gewährt im PlayStation Store auch Rabatte auf Games und DLCs. Bis zu 70 % Preisnachlass winken euch da. Es lohnt aber natürlich, die Preise genauer zu mustern und auch mit den etwaigen Disc-Versionen zu vergleichen.

So stellt sich dann aufgrund des Konkurrenzkampfes der Händler untereinander manchmal heraus, dass am Ende doch einige Titel als Discs günstiger sind. Und als Nebeneffekt könnt ihr so eine Disc auch nach dem Durchspielen immer noch wieder verleihen, verschenken oder verkaufen. Aber hier sind einmal einige Beispiele aus der aktuellen Aktion:

Stöbern könnt ihr in den Angeboten sowohl im Web als auch direkt an eurer Konsole oder auch in der mobilen PlayStation-App. Ich hoffe, ihr werdet fündig!

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PlayStation: Black-Friday-Rabatte auf Konsolen, die PS VR2, DualSense und mehr

Die Gerüchte sollten recht behalten: Sony hat heute seine Black-Friday-Rabatte auf PlayStation-Hardware gestartet. Dabei gibt es die PlayStation 5 Slim, den Controller DualSense und auch die PlayStation VR2 mit teils massiven Rabatten. Etwa kostet Sonys VR-Headset bei Amazon.de im Zuge der Aktion nur noch 388 Euro – statt des empfohlenen Verkaufspreises von 599 Euro,

Reden wir nicht lange herum, das sind die wichtigsten Rabatte:

Außerdem gibt es auch noch Rabatte auf einige PlayStation-Kopfhörer sowie auf PlayStation Plus. Da erhalten Bestandskunden 25 % Rabatt, wenn sie für ihre verbleibende Laufzeit ein Upgrade von Essential auf Extra durchführen. 30 % Rabatt gibt es dann sogar, wenn ihr von Essential auf Premium wechselt. Für eine Verlängerung des bestehenden Abonnements gibt es hingegen keine Rabatte. Im Grunde will Sony euch damit also zu einem Upgrade locken.

Welche Rabatte ihr genau erhaltet, hängt auch von eurer Mitgliedschaft ab.  Checken könnt ihr das Ganze unter diesem Link. Generell findet ihr die PlayStation-Deals sowohl bei PlayStation Direct als auch bei Händlern wie MediaMarkt, Saturn, Amazon.de und mehr – viel Spaß beim Stöbern!

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