Android Auto: Höhere Anforderungen an Smartphones

Google setzt die Latte bei Android Auto etwas höher. Nicht funktionell oder qualitativ – aber man schmeißt die Unterstützung für eine alte Android-Version raus. Bislang musste für die kabelgebundene Variante mindestens Android 8.0 (Oreo) zum Einsatz kommen. Nun allerdings muss man ein Smartphone haben, welches mindestens mit Android 9.0 (Pie) ausgestattet ist. Vermutung: Keiner unserer Leser nutzt Android Auto in Verbindung mit einer solch alten Android-Version. Die Voraussetzungen von Android Auto auf dem Display des Autos – kabellos – haben sich indes nicht geändert. Ein kompatibles Android-Smartphone mit aktivem Datentarif und 5-GHz-WLAN-Unterstützung sowie Android 11 wird vorausgesetzt, alternativ generell Google- oder Samsung-Smartphones mit Android 10.0 oder Samsung Galaxy S8, Galaxy S8 oder Note 8 mit Android 9.0. Die Anforderungen finden sich auf dieser Seite. Zum Zeitpunkt unserer Veröffentlichung war die deutsche Seite noch nicht aktualisiert.

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Deutsche Bahn kündigt massive Stellenstreichungen an

Deutsche Bahn AG

„Trotz dieser Belastungen wollen wir im Gesamtjahr 2024 im DB-Konzern operativ wieder schwarze Zahlen schreiben. Deshalb haben wir neben der Sanierung der Infrastruktur auch kurzfristige Maßnahmen zur Stabilisierung der betrieblichen und der wirtschaftlichen Lage eingeleitet“ hieß es gerade erst noch von der Deutschen Bahn bezugnehmend auf die keineswegs positiven Halbjahresergebnisse. Doch nun kam im Nachklapp dann auch die Reaktion, mit der man schon fast hätte rechnen müssen: In den kommenden fünf Jahren will der Konzern rund 30.000 Vollzeitstellen streichen. Das hatte Levin Holle, Finanzchef der Deutschen Bahn, mitgeteilt. Hierbei sind vor allem Verwaltungsjobs betroffen, von denen noch 2024 knapp 1.500 Stellen abgebaut werden. Mal schauen, was Holles Statement für Bahnkunden zukünftig bedeuten wird:

„Wir müssen in Zukunft mehr Bahn mit weniger Menschen schaffen“

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Deutsche Bahn rutscht weiter ins Minus

Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn hat ihre Halbjahresergebnisse veröffentlicht. Unter anderem sollen Unwetter, Streiks und der Zustand der Infrastruktur laut des Unternehmens Schuld am Ergebnis sein.

Der DB-Konzern hat das erste Halbjahr 2024 mit einem operativen Verlust von 677 Millionen Euro abgeschlossen, was eine Verschlechterung von über 950 Millionen Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2023 darstellt. Das Konzernergebnis nach Steuern lag bei einem Verlust von 1,2 Milliarden Euro, während es im ersten Halbjahr 2023 nur ein Verlust von 71 Millionen Euro war.

Trotz der weiterhin positiven Ergebnisse der profitablen Logistik-Tochter DB Schenker konnten diese Gewinne die Verluste im Hauptgeschäft der Deutschen Bahn nur teilweise ausgleichen. Der Systemverbund Bahn verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 einen operativen Verlust von 1,2 Milliarden Euro, im Vergleich zu einem Verlust von 339 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz des DB-Konzerns sank leicht um drei Prozent auf 22,3 Milliarden Euro.

„Extremwetterereignisse in nie dagewesenem Ausmaß haben die ohnehin sanierungsbedürftige Schieneninfrastruktur an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht und die betriebliche und finanzielle Lage im Personen- und Güterverkehr verschärft. Dazu kamen Streiks und Havarien wie der Rauhebergtunnel“, sagt DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz. „Im Fernverkehr hat uns das in Summe im ersten Halbjahr rund 7 Prozentpunkte Pünktlichkeit gekostet und zusätzlich die Nachfrage gedämpft. Trotz dieser Belastungen wollen wir im Gesamtjahr 2024 im DB-Konzern operativ wieder schwarze Zahlen schreiben. Deshalb haben wir neben der Sanierung der Infrastruktur auch kurzfristige Maßnahmen zur Stabilisierung der betrieblichen und der wirtschaftlichen Lage eingeleitet“, betont Lutz.

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Deutschlandticket: Flickenteppich oder Preiserhöhung möglich

Photo by Christian Lue on Unsplash

Das Deutschlandticket kostet derzeit noch 49 Euro. Im Januar hieß es noch, dass der Preis in diesem Jahr beibehalten bleibe. Bundesfinanzminister Christian Lindner hatte jüngst erklärt, dass eine mögliche Erhöhung des Preises für das Deutschlandticket von weiteren Investitionen in das Schienennetz abhängig sei.

NRW-Landesminister Oliver Krischer (Grüne), der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, warnt aktuell vor einer drastischen Preiserhöhung des Deutschlandtickets im Nah- und Regionalverkehr. Grund dafür ist ein Finanzstreit mit dem Bund.

In einem Brief Krischers an Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundesverkehrsminister Volker Wissing (beide FDP) heißt es: „Ich sehe die große Gefahr, dass bald ein undurchschaubarer Flickenteppich entsteht, mit Gebieten, in denen das Deutschlandticket fortgeführt werden kann, und solchen, in denen es aus finanziellen Gründen eingestellt werden muss. Um dies zu verhindern, bleibt nur die Möglichkeit, den Preis des Deutschlandtickets kurzfristig massiv zu erhöhen.“ Anfang nächster Woche könnte zu diesem Thema eine Sonder-Verkehrsministerkonferenz stattfinden.

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Maingau Autostrom: Die Preise ziehen an

Nun schraubt auch Maingau an den Preisen zum E-Auto-Laden. Zum 10. Juli 2024 bezahlt man an den Ladesäulen fürs Aufladen mehr. So werden beim langsamen Laden per AC fortan 0,59 Euro pro kWh fällig, während es beim DC-Laden 0,69 Euro sind. Im Ausland ist es 10 Cent teurer. Ausnahme: Aral Pulse, Allego, Mer, EnBW, EWE Go sowie E.On: Hier werden überall 0,79 Euro fällig.

Maingau-Kunden sind 10 Cent günstiger unterwegs und bezahlen zudem im Ausland und innerhalb Deutschlands dasselbe: 0,49 Euro pro kWh beim langsamen Laden, 0,59 Euro fürs Schnellladen. Die Ausnahmen Aral Pulse, etc. sind gleich teuer, wie für Nichtkunden. Blockiergebühren werden beim AC-Laden ab 3 Stunden, sonst ab einer Stunde Standzeit fällig. Das sind 10 Cent pro Minute bis zur Höchstgebühr von 12 Euro pro Ladevorgang.

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