E-Scooter: Neue Regelungen stehen im Raum

Seit „Anbeginn aller Zeiten“ berichten wir über E-Scooter in Deutschland. Offenbar will das Verkehrsministerium etwas nacharbeiten und bei den Vorschriften für die E-Scooter Stellschrauben justieren.

Das Verkehrsministerium hat laut Tagesschau einen Entwurf vorgelegt, der weitere Regelungen für E-Scooter einführt, um sie den Vorschriften für Fahrräder anzunähern. Laut Plan sollen E-Scooter-Fahrer künftig ebenso wie Radfahrer den Grünpfeil an Ampeln nutzen dürfen. Zudem soll es E-Scootern erlaubt werden, auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen, die bereits für den Radverkehr geöffnet sind, mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Die Notwendigkeit, dabei besonders auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen, bleibt bestehen. Dieser Schritt war bereits bei der Einführung der Elektrokleinstfahrzeuge im Jahr 2019 vorgesehen.

Laut dem Verkehrsministerium tritt die neue Regelung, sofern final abgenickt, im April 2025 in Kraft. Den Städten und Gemeinden wird jedoch ein Jahr eingeräumt, um die Bestimmungen für E-Scooter den Vorgaben für Fahrräder anzupassen. Dieser Zeitraum dient als Übergangsfrist. Bis zum 9. August haben Bundesländer und Interessenverbände die Möglichkeit, zum Entwurf des Verkehrsministeriums Stellung zu nehmen. Auch der Bundesrat muss den Änderungen zustimmen.

Während der Übergangsfrist haben die Kommunen die Chance, zu evaluieren, ob auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen, die bereits für den Fahrradverkehr geöffnet sind, ein Verbot für Elektrokleinstfahrzeuge ausgesprochen werden sollte. Die lokalen Behörden könnten dann darüber entscheiden, ob E-Scooter auf bestimmten, für Fahrräder freigegebenen Wegen zugelassen werden oder nicht, so das Verkehrsministerium.

Neue E-Scooter müssen ab Anfang 2027 standardmäßig mit Blinkern ausgestattet sein, wenn der Entwurf durchgeht. Eine Marktanalyse zeigt, dass immer mehr neue Fahrzeuge bereits ab Werk Blinker haben. Viele finden es unsicher, beim Abbiegen auf einem E-Scooter per Hand zu signalisieren. Deshalb wird es ab 2027 verbindliche Blinker für neue E-Scooter geben. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat unterstützt diese Maßnahme, um die Stabilität beim Fahren zu verbessern.

Der Fachverband Fußverkehr (FUSS) kritisierte die vorgeschlagenen Änderungen scharf und bezeichnete sie als „grobe Attacke“ auf Fußgänger. Laut dem Verband plant Verkehrsminister Volker Wissing, die Nutzung von Rollern auf Gehwegen und in Fußgängerzonen auszuweiten. Zudem bemängelt der Verband, dass der neue Gesetzesentwurf vorsieht, den bisherigen Mindestabstand von 1,5 Metern, den E-Scooter-Fahrer beim Überholen von Fußgängern einhalten mussten, aufzuheben. Stattdessen sollen künftig die lockereren Regelungen des Radverkehrs zur Anwendung kommen. Der FUSS moniert weiterhin, dass Leih-E-Scooter oft rücksichtslos und chaotisch genutzt werden.


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Amazon lässt in Berlin mehr Pakete mit elektrischen Lastenfahrrädern ausliefern

Foto von S. Widua auf Unsplash

Amazons Partner liefern in Berlin bereits Pakete mit elektrischen Lastenfahrrädern aus. Laut Amazon selbst verringere man auf diese Weise die mit Lieferungen verbundenen Emissionen. Amazon eröffnet daher jetzt ein neues Mikromobilitäts-Zentrum für die Lieferung mit elektrischen Lastenfahrrädern in der Hauptstadt. Jährlich sollen so mehr als 1,5 Millionen Pakete mit Lastenfahrrädern in Berlin ausgeliefert werden.

Das Liefergebiet umfasst mit Spandau, Reinickendorf und Pankow einige der bevölkerungsreichsten Bezirke Berlins und damit Dutzende Ortsteile. Neben dem neuen Mikromobilitäts-Zentrum am Alexanderplatz liefern Amazons Partner auch von Amazons Verteilzentrum in Tegel per elektrischem Lastenfahrrad aus. Heute verfügt Amazon über mehr als 50 Mikromobilitäts-Zentren in über 40 Städten in ganz Europa. Im Jahr 2023 hat sich die Anzahl gegenüber der 20 Standorte im Jahr 2022 verdoppelt.

In Deutschland bieten Amazon und seine Lieferpartner in sechs Städten Lieferungen per elektrischem Lastenfahrrad an: in München, Freiburg, Koblenz, Aachen, Essen und Berlin. In Düsseldorf werden Pakete auch per Handwagen zugestellt.  Zudem hat Amazon nach eigenen Angaben in den Jahren 2022 und 2023 seine Mikromobilitäts-Aktivitäten auf Österreich, Frankreich, Irland, Italien, die Niederlande, Spanien und Großbritannien ausgeweitet.

Amazons Ziel: Bis 2040 CO2-neutral

Amazon will bis 2040 CO2-neutral werden. Das wird man aber vermutlich auch durch den zweifelhaften Kauf von Emissionszertifikaten aus Ausgleichsprojekten bewerkstelligen müssen, wie es viele Firmen schon handhaben und damit aus meiner Sicht eher Greenwashing betreiben. Wirklich „klimaneutral“ oder CO2-neutral kann nämlich realistisch gesehen kein Unternehmen operieren. Amazon und seine Lieferpartner setzen jedenfalls mehr als 1.200 elektrisch betriebene Lieferwagen in Deutschland ein. Seit dem vergangenen Jahr kommen auch mehr als 300 elektrische Lieferwagen von Rivian in Raum München, Berlin und Düsseldorf zum Einsatz.

Als nach eigenen Angaben größter gewerbliche Einkäufer erneuerbarer Energie weltweit und in Deutschland hat Amazon sechs Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 670 MW ermöglicht. Nach Inbetriebnahme werden diese voraussichtlich eine Strommenge erzeugen, die mehr als 800.000 Haushalte in Deutschland mit Strom versorgen könnte. Unter den Projekten sind Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee sowie Solaranlagen auf den Dächern unserer Standorte in Nürnberg, Hof-Gattendorf und Neu-Ulm (Bayern) und Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz).

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3,4 Millionen Photovoltaikanlagen in Deutschland installiert, Produktion in Deutschland rückläufig

Foto von Giorgio Trovato auf Unsplash

Immer mehr Unternehmen und private Haushalte in Deutschland nutzen Sonnenenergie zur Stromerzeugung. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) waren im April 2024 in Deutschland etwa 3,4 Millionen Photovoltaikanlagen installiert, die insgesamt über 81.500 Megawatt Leistung verfügten.

Das bedeutet eine Zunahme von 29,8 % an Anlagen im Vergleich zum Vorjahr und eine Steigerung der installierten Leistung um 20,5 %. Im April 2023 gab es knapp 2,7 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 67.600 Megawatt. Alle Photovoltaikanlagen, die Strom in das öffentliche Netz einspeisen und einen Stromzähler zur Messung der eingespeisten Strommengen haben, werden erfasst. Kleinere Anlagen wie Balkonkraftwerke sind in der Regel nicht inbegriffen.

Erwartbare, aber nicht so gute Nachrichten: In Deutschland ist die Fertigung von Photovoltaik-Solarmodulen im ersten Quartal 2024 stark eingebrochen. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres sank die Produktion um über die Hälfte auf etwa 495.600 Einheiten, was einem Rückgang von 52,8 % entspricht. Noch drastischer gestaltete sich der Rückgang bei den Solarkollektoren, die Sonnenenergie in Wärme umwandeln, sowohl zur Warmwasserbereitung als auch zur Raumheizung. Während im ersten Quartal 2023 noch annähernd 64.800 dieser Kollektoren produziert wurden, fiel die Zahl im gleichen Zeitraum 2024 auf etwa 21.300, was einem Einbruch von 67,1 % gleichkommt.

Auch das vorangegangene Jahr zeichnete sich durch einen Rückgang in der Produktion von Solarmodulen aus. Im Jahr 2023 wurden rund 3,4 Millionen Module hergestellt, 12,8 % weniger als 2022, als knapp 4 Millionen Einheiten gefertigt wurden. Bei den Solarkollektoren war der Produktionsrückgang noch ausgeprägter: Hier wurden 2023 etwa 192.000 Stück hergestellt, 28,4 % weniger als im Vorjahr, in dem 268.100 Kollektoren produziert wurden.

2023 wurden Photovoltaikanlagen im Gesamtwert von etwa 3,6 Milliarden Euro nach Deutschland importiert, was einem Rückgang von 12,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Aus China, dem mit Abstand führenden Lieferland, stammten 86,4 % dieser Importe. Die Niederlande und Vietnam folgten weit abgeschlagen mit Anteilen von 5,4 % bzw. 2,6 %.

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E-Scooter in Deutschland: Unfälle mit Personenschäden nehmen zu, oft Jüngere betroffen

E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden haben laut dem Statistischen Bundesamt 2023 in Deutschland zugenommen – um satte 14 %, wenn man mit 2022 vergleicht. Als Zahl sind hier 9.425 Unfälle zu nennen. Auch die Zahl der Todesopfer ist gestiegen – von 11 auf 22, was also einer exakten Verdopplung entspricht. Die häufigsten Unfallursachen sind Fahren unter Alkoholeinfluss und das Nutzen der falschen Fahrbahn.

Insgesamt ist der Anteil der E-Scooter am Gesamt-Unfallgeschehen in Deutschland weiterhin gering, nimmt aber leicht zu. Der geringe Anteil ergibt sich wohl vorwiegend daraus, dass E-Scooter ein noch relativ junges Verkehrsmittel sind und daher auch weniger verbreitet als Autos oder Fahrräder sind. Es kristallisiert sich dabei heraus, dass vor allem jüngere Fahrer in Unfälle geraten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im vergangenen Jahr nämlich 41,6 % der verunglückten E-Scooter-Fahrer jünger als 25 Jahre. 80,4 % waren jünger als 45 Jahre.

Dagegen gehörten nur 3,4 % der E-Scooter-Nutzer, die an einem Unfall mit Personenschaden beteiligt waren, zur Altersgruppe 65 . Zum Vergleich: Bei den Unfallopfern, die mit dem Fahrrad oder Pedelec unterwegs waren, war der Anteil in dieser Altersgruppe mit 19,6 % deutlich höher. 1.220 Menschen wurden 2023 bei E-Scooter-Unfällen schwer verletzt und 8.911 leicht. 83,0 % der Verunglückten waren selbst mit dem E-Scooter unterwegs, darunter auch 21 der 22 Todesopfer. Es kommt also eher dazu, dass sich die Fahrer selbst verletzen, als dass sie andere verletzen.

Nicht enthalten sind in der Statistik allerdings Unfälle, die durch unachtsam abgestellte E-Scooter verursacht werden. In manchen Städten ist das Abstellen mittlerweile nur noch auf Sammelparkplätzen erlaubt. Finde ich gut und richtig: Ich fahre selbst gerne mit dem Rad und erlebe es regelmäßig, dass E-Scooter quer über den Radweg gelegt werden.

E-Scooter-Fahrer verursachen die meisten ihrer Unfälle selbst

66,3 % der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2023 wurden von dem Fahrer des E-Scooters verursacht. Oft spielt dabei Fehlverhalten im Straßenverkehr in mehreren Aspekten gleichzeitig eine Rolle. In 9.296 der Fälle, bei denen E-Scooter an Unfällen beteiligt gewesen sind, lag Fehlverhalten des Fahrers vor. Mit 19,4 % kam es dabei am häufigsten vor, dass auf der falschen Straßenseite oder dem Gehweg gefahren wurde. Wenig überraschend: Unfälle mit E-Scootern geschehen besonders häufig in Großstädten. Im Jahr 2023 wurden 59,8 % der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern registriert. Dies führe ich jetzt mal spekulativ auf die Mietangebote zurück, die es in großen Städten gibt.

Mehr als ein Drittel (36,4 %) der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden spielten sich in Städten mit mindestens einer halben Million Einwohnern ab. Bei Unfällen mit Pedelecs waren es dagegen z. B. nur 12,3 %, bei Fahrrädern ohne Motor 26,3 %. Von den 9.425 E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden im Jahr 2023 waren 3.189 (33,8 %) Alleinunfälle – das heißt, es gab keinen Unfallgegner. An knapp zwei Dritteln (6.115) der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden war ein zweiter Verkehrsteilnehmer beteiligt, meist war dies ein Autofahrer (3.930 Unfälle). Knapp die Hälfte (48,0 %) der verunglückten E-Scooter-Nutzer verletzte sich bei eben solchen Zusammenstößen mit Pkw.

Zum Vergleich: An 913 (9,7 %) E-Scooter-Unfällen waren Radfahrer beteiligt, bei diesen Zusammenstößen verletzten sich aber nur 4,5 % der verunglückten E-Scooter-Fahrer. Der Anteil an Unfällen mit Personenschaden binnen Jahresfrist ist bei den E-Scootern von 2,9 % auf 3,2 % gestiegen.

Meine Meinung? Ich beobachte in Hamburg jeden Tag Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung durch E-Scooter-Fahrer. Am häufigsten sehe ich, wie Menschen auf dem Gehweg fahren, gerne auch kombiniert mit der falschen Fahrtrichtung. Auch die Benutzung eines E-Scooters von zwei oder mehr Personen parallel, auch mit Kindern, sehe ich fast täglich. Zu vermerken ist, dass es sich dabei immer um Mietgeräte handelt. Ich denke, da gibt es Bedarf strenger zu regulieren.

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Android Auto 12.5 wird verteilt

Android Auto 12.5 ist von Google in die Verteilung gegeben worden. Wie immer kann es dauern, bis die neue Version bei allen Anwendern ankommt. Konkret sollte dann Android Auto 12.5.6430 bei euch als Update eingespielt werden. Laut Google hat man sich um Fehlerbehebungen gekümmert, konkrete Punkte spricht man allerdings – wie so oft – nicht im Changelog an, leider. Hoffentlich hat man einen Schwung Fehler behoben, zumindest hat man es bei Google mittlerweile geschafft, dass die Liste mit bekannten Fehlern von Android Auto aktualisiert wurde. Die war lange auf Stand Mai 2024, ist nun aber auf dem Stand von Mitte Juli. Solltet ihr Fehler bemerken, schaut vielleicht einmal in die Liste, ob diese bekannt sind.

Android Auto bekannte Fehler

Recently addressed:


[Auto] WhatsApp messages not being sent


– The Android Auto team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (5/16/2024)


[Auto] Gboard shrinks while using Android Auto


– The Android Auto team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (4/19/2024)


[Auto] Wireless Android Auto disconnects when mobile signal lost


– Please refer to this announcement for more information. (12/22/2023)


[Auto] Google One no longer allows Android Auto for the VPN App bypass


– Please refer to this announcement for more information. (10/26/2023)


[Auto] Google Chat app missing from Android Auto


– The Android Auto team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (10/24/2023)


[Auto] Taskbar missing on the screen


– Please refer to this announcement for more information. (10/10/2023)


[Assistant] Assistant responds with “need to allow personal results in this car” message


– The Assistant team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (5/26/2023)

Work in progress:


[Auto] Message notifications not working


– The Android Auto team needs bug reports to investigate further.


[Auto] Black screen issue with Poco X6 pro


– The Android Auto team is investigating this issue.


[Auto] WhatsApp voice messages muted


– The Android Auto team is investigating bug reports submitted by users.


[Auto] Wireless disconnection on Samsung devices


– The Android Auto team is investigating bug reports submitted by users.

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