Microsoft hat intern eine neue Praktik eingeführt, welche die Mitarbeiter-Bewertungen betrifft. Deren Leistungen will man verstärkt auch daran bemessen, wie sie zum Thema Security beitragen. In einem internen Memo (via The Verge) weist die Personalchefin, Kathleen Hogan, daher alle Angestellten darauf hin, dass Sicherheit jetzt für jeden Mitarbeiter eine Kern-Priorität sein müsse.
Sollten sie also einmal vor einer Entscheidung stehen, bei der ein Kompromiss notwendig sei, solle dieser immer zugunsten der Sicherheit ausfallen. Wer sich nicht daran halte, wird bei Beförderungen, leistungsbezogenen Gehaltserhöhungen und Boni zukünftig außen vor bleiben. Dies soll insbesondere auch für das Management in einzelnen Abteilungen ein Anreiz sein, das Thema Sicherheit ganz oben auf die Agenda zu setzen.
Von Anfang an soll bei Projekten der Aspekt der Datensicherheit zentral sein. Nur so könne man der Verantwortung gegenüber seinen Stakeholdern gerecht werden. Deswegen werde man den Sicherheits-Aspekt weltweit für interne Personalbewertungen heranziehen. Am Ende soll das Ganze nicht nur eine Box zum Abhaken sein, sondern dafür sorgen, dass das Thema Security in der Unternehmenskultur oberste Priorität werde.
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