
Was dem einen Plex, Kodi, Emby oder sonst etwas, ist dem anderen Infuse. Falls nicht bekannt: Infuse ist eine beliebte Medienplayer-App, die für Apple-Geräte wie das iPhone, iPad, Apple TV und den Mac verfügbar ist. Sie ermöglicht das Abspielen einer Vielzahl von Videoformaten und bietet Funktionen wie Untertitelunterstützung, AirPlay-Streaming und eine benutzerfreundliche Oberfläche.
Infuse kann Medien von verschiedenen Quellen wie Netzwerkfestplatten, Cloud-Diensten und lokalen Speichern abspielen, ein Server wird nicht benötigt. Kann man per Abo holen (2 Euro im Monat oder 14,99 Euro im Jahr) oder per Lifetime (99,99 Euro, war mal um einiges günstiger). Absolut gute Software, die ich mir mal seinerzeit als Gegenpart zum Plex Server gekauft habe. Nun ist Version 8 erschienen.
Eine der Entwicklungen ist die Einführung einer speziellen App für die Apple Vision Pro, die bald 3D-Video-Unterstützung bieten wird. Schade, dass man die App wohl so nicht im Kinomodus nutzen kann, das wäre es noch.

Die Benutzeroberflächen auf iPhone, iPad, Apple TV und Mac wurden überarbeitet, um sie moderner und benutzerfreundlicher zu gestalten. Auf dem Apple TV wird das neue Layout aktiviert, indem die Option „Detailsansicht“ in Infuse > Einstellungen > Allgemein angepasst wird.

Darüber hinaus wurde die Performance durch eine verbesserte Infrastruktur optimiert, was besonders bei der Verwaltung großer Medienbibliotheken spürbar sei, so die Entwickler. Neue Player-Steuerungen erleichtern den Zugriff auf Untertitel, Audiotracks und Wiedergabegeschwindigkeit.

Dabei bleibt die App gewohnt vielseitig, mit breiter Unterstützung für verschiedene Dateiformate und Streaming-Protokolle. Ein weiteres Highlight ist die verbesserte Wiedergabequalität, bei der nicht nur 4K und HDR-Inhalte nahtlos abgespielt werden, sondern auch eine optimierte Ausgabe für Dolby Vision und andere High-End-Technologien integriert ist. Dies macht Infuse 8 zu einer der umfassendsten Streaming-Apps für Heimkino-Enthusiasten und Gelegenheitsnutzer gleichermaßen – sofern man Apple-Geräte im Haus hat.
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