Asus ROG Falchion Ace HFX: Gaming-Tastatur für 219,90 Euro

Asus hat kürzlich mit der ROG Azoth Extreme ein extrem hochpreisiges Gaming-Keyboard vorgestellt. Jetzt reicht man die ROG Falchion Ace HFX nach. Dieses Modell ist mit einem Preis von 219,90 Euro auch kein Einstiegsmodell, aber zumindest deutlich erschwinglicher. Erhältlich ist diese Tastatur ab sofort. Sie nutzt das Format 65 % und soll mit einer Polling-Rate von 8.000 Hz punkten.

Laut Asus nutzt die ROG Falchion Ace HFX vorgeschmierte ROG-HFX-Magnetschalter mit anpassbarer Auslösung von 0,1 bis 4,0 mm. Die integrierte fünfschichtige Dämpfung und Silikondichtung soll den Geräuschpegel senken. Mit einer Lebensdauer von 100 Millionen Tastenanschlägen, so gibt es Asus zumindest an, sollte dieses Gaming-Keyboard eine ganze Weile durchhalten. Einstellungen können über die rückseitig angebrachte Multifunktionstaste und das Touchpanel oder über die Software Armoury Crate oder Armoury Crate Gear vorgenommen werden.

Die ROG-HFX-Magnetschalter wurden laut Asus mit der Rapid-Trigger-Technologie verbessert, die es dem Schalter ermöglicht, sich schneller zurückzusetzen, wenn er nach oben bewegt wird. Darüber hinaus ist der Speed-Tap-Modus fürs Strafing an Bord: Wenn zwei entgegengesetzte Richtungstasten gedrückt werden, priorisiert Speed Tap die letzte Eingabe und gibt die vorherige Taste automatisch frei. Dadurch wird die sonst auftretende Zeitlücke beim Gegen-Strafing eliminiert. Obacht allerdings: Valve bewertet den Einsatz dieser Funktion als Cheating, sodass dies zu Sperren führen kann.

Asus ROG Falchion Ace HFX bietet Dual-Port-Möglichkeiten

Die Tastatur bietet außerdem eine Dual-Port-Funktion mit zwei USB-C-Anschlüssen zum Anschließen und Umschalten zwischen zwei PCs und wird mit einer Schutzabdeckung geliefert, die gleichzeitig als Auflage dient. Darüber hinaus verfügt die Tastatur über zwei Paar Füße, die drei Neigungswinkel bieten. Die Gaming-Tastatur misst 315 x 115 x 35 mm bei einem Gewicht von 643 g (ohne Kabel).

Im Handel ist die neue Asus ROG Falchion Ace HFX ab sofort erhältlich. Sie kostet die eingangs genannte Summe von 219,90 Euro. Unten in der Tabelle findet ihr noch die weiteren, technischen Eckdaten.

Konnektivität Kabelgebunden
Schalter ROG HFX Magnetic Switches
Material der Tastenkappe PBT/ ABS Tastenkappen
Layout 65 % (68 / 69 Tasten)
Hintergrundbeleuchtung Pro Taste RGB LEDs

RGB beleuchtetes Logo

Multifunktions-Touchpanel 5 Modi: Lautstärke, Medien, Betätigungspunkt, Beleuchtungshelligkeit und Mausscrollen (anpassbare Funktionen)
Anti-ghosting N-Tasten-Rollover
Polling rate 8000 Hz
Macro keys Alle Tasten sind programmierbar, mit Ausnahme von FnFeststelltasteWindows und linker Alt-Taste
Macro Aufzeichnung Unterstützung On-the-fly-Aufnahmen
Kabel Abnehmbares, geflochtenes USB-C auf USB Typ-A
Unterstützte Betriebssysteme Windows 11
Integrierter Speicher Fünf anpassbare Profile und ein Standardprofil
Software Armoury Crate / Armoury Crate Gear
Abmessungen der Tastatur 315 x 115 x 35 mm
Gewicht der Tastatur 643 Gramm (ohne Kabel)

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ASUS ROG Rapture GT-BE19000: High-End Gaming-Router mit WiFi 7

ASUS hat mit dem ROG Rapture GT-BE19000 einen neuen Tri-Band WiFi 7 Gaming-Router vorgestellt, der mit WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 19 Gbit/s und einer Vielzahl von Funktionen für Gamer punkten will. Der Dämpfer kommt dann aber direkt mit dem Kaufpreis, der bei stolzen 759,95 Euro angesetzt ist.

Für WiFi 7 setzt der Router auf 320 MHz-Kanäle, 4096-QAM und Multi-Link-Betrieb. Hinzu kommt die Verfügbarkeit von Automatic Frequency Coordination (AFC), die den am wenigsten überlasteten Kanal im 6-GHz-Band wählt und so für optimale Leistung sorgen will. Neben dem WLAN bietet der GT-BE19000 auch eine kabelgebundene Anbindung, bestehend aus zwei 10-Gbit-Ethernet- und vier 2,5-Gbit-Ethernet-Ports.

Mit dem sogenannten „Gaming Netzwerk“ lassen sich alle Gaming-Funktionen in einer einzigen SSID zusammenfassen. Die „Triple-Level Game Acceleration“ priorisiert Spieldaten und soll so für ein optimales Spielerlebnis sorgen. Hinzu kommen Funktionen wie „Guest Network Pro“, mit der sich verschiedene Netzwerksegmente (z.B. für Gäste, IoT-Geräte oder Kinder) einrichten lassen. Der Router unterstützt die Smart AiMesh-Funktion mit KI-gestütztem, drahtlosem Backhaul. Ein 10-Gbit-Ethernet-LAN-Port ermöglicht zusätzlich eine kabelgebundene Mesh-Anbindung.

Produktdetails

Merkmal Details
CPU 2,6 GHz, quad core
Speicher 256 MB Flash und 2 GB DDR4 RAM
Anschlüsse 1x 10 G WAN/LAN


1x 2,5 G WAN/LAN


1x 10 G LAN


3x 2,5 G LAN


1x 1 G LAN


1x USB 3.2 Gen1


1x USB 2.0
Drahtlose Datengeschwindigkeiten 2,4 GHz: 1376 Mbps (4096 QAM)


5 GHz: 5764 Mbps (4096 QAM 160 MHz)


6 GHz: 11529 Mbps (4096 QAM 320 MHz)
Netzteil AC-Eingang: 100–240 V


DC-Ausgang: 12 V / 5 A (60 W)
Zusätzliche Funktionen Multi-Link Operation (MLO), VPN Unterstützung, Guest Network Pro, 4G / 5G Auto Mobile Tethering, AiMesh Unterstützung, Netzwerksicherheit ohne Abonnement, Triple-level Game Acceleration, Gaming Network, AFC Unterstützung
Größe 350,41 x 350,41 x 220,6 mm
Gewicht 2 kg

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Panasonics „Silky Fine Mist“ macht aus der Luft neuartige Bildschirme

Panasonic setzt schon seit vielen Jahren eine Technik namens „Silky Fine Mist“ ein. Der Sinn und Zweck: Man sprüht sehr feine Wassertropfen und kalte Luft in die Umgebung, um ein Areal bei hohen Temperaturen zu kühlen. Allerdings lassen sich dadurch auch „Bildschirme“ erzeugen, wie das japanische Unternehmen auf Messen z. B. mehrfach demonstriert hat.

Weil der „Silky Fine Mist“ im Übrigen so fein ist, soll er sich nicht nässend anfühlen. Mittlerweile kommt das System daher beispielsweise auch in Zügen zum Einsatz. Möglich sind damit aber eben auch Nebeneffekte, wie die genannten, visuellen Darstellungen, die dann mitten in der Luft zu schweben scheinen.

Die erreicht man durch eine Mischung aus den entsprechenden Geräten, welche den feinen Nebel erzeugen sowie speziellen Projektoren. Diese Technik könnte z. B. auch im Bereich Digital Signage, also für Geschäftskunden, eine Rolle spielen. Für Privatkunden ist das Ganze eher nichts, denn die Systeme allein für den Nebel wiegen ca. 190 kg und benötigen etwa 2,4 Kilowatt an Strom.

Durchaus ein interessanter Ansatz, zumal der Silky Fine Mist eben eine Doppelrolle erfüllen kann: Einmal kühlt das Ganze ab und einmal lassen sich visuelle Darstellungen zeigen.

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Razer Kraken V4 Pro: Neues Gaming-Headset schüttelt euch durch

Razer hat heute sein neues Gaming-Headset Kraken V4 Pro vorgestellt. Mit diesem Produkt gibt auch eine neue Technik ihren Einstand: Sensa bzw. voll ausgeschrieben „Razer Sensa HD Haptics“. Dadurch können die Kopfhörer euch direkt haptisches Feedback geben – passend zum jeweiligen Spiel. Das funktioniert grob so ähnlich wie etwa beim DualSense-Controller von Sony oder der PlayStation VR2. Razer geht aber noch einen Schritt weiter, denn es gibt mehr Anpassungsoptionen.

Grundsätzlich funktioniert Sensa so, dass die Entwickler ihre Titel für das haptische Feedback anpassen können. Games, die dafür explizit ab Launch bereit sind, wären etwa „Silent Hill 2“, „Final Fantasy XVI“ oder auch „Hogwarts Legacy“. Beispielsweise verfügt dann jeder Spezialangriff über ein eigenes Vibrationsprofil. Für Spiele, die Sensa nicht explizit unterstützen, könnt ihr die Funktion aber dennoch nutzen, indem ihr über die Begleit-App Synapse 4 einen allgemeineren Modus wählt.

Dieser setzt dann die Audiofrequenzen in Vibrationen um. Dabei könnt ihr herumspielen und einen Frequenzbereich definieren. Z. B. bietet es sich an, das haptische Feedback auf den Bassbereich zu fokussieren – sonst vibriert das Kraken V4 Pro nachher permanent. Allerdings hat das Razer Kraken V4 Pro natürlich auch noch andere Vorzüge zu bieten.

Razer Kraken V4 Pro: Mit OLED Control Hub

So enthält das Kraken V4 Pro im Lieferumfang einen OLED Control Hub. Über den könnt ihr zwischen verschiedenen Modi und auch Zuspielern wechseln – z. B. zwischen PC und Konsole. Wie der Name schon sagt, so nutzt der Hub ein kleines OLED-Display. Ihr könnt sogar eigene Bilder und Animationen am Hub einbinden.

Das Razer Kraken V4 Pro nutzt 40-mm-Treiber und ist auch für virtuellen 7.1-Surround-Sound über THX Spatial Audio bereit. Dazu verfügen viele Spiele über spezielle THX-Game-Profile für angepassten Klang. Das Gaming-Headset ist kompatibel zum PC, sowie Spielekonsolen wie der PlayStation 5 oder der Nintendo Switch. Verbindungen sind sowohl via Bluetooth als auch über Razer HyperSpeed Wireless mit 2,4 GHz möglich. Ebenfalls gibt es die Option kabelgebunden per USB oder 3,5-mm-Audio zu arbeiten.

Über den OLED Control Hub könnt ihr bis zu drei Audioquellen parallel verbunden halten – dafür gibt es zwei Ports für USB-C, einmal 3,5 mm und eben die beiden kabellosen Verbindungswege. Audio-Chats sollen dank des Mikrofons HyperClear Super Wideband klar bleiben. Das Mikro ist aus dem BlackShark V2 Pro bekannt. Ihr könnt das Mikrofon auch ins Headset einfahren. RGB-Beleuchtung der Reihe Razer Chroma? Auch die ist mit von der Partie.

Das Razer Kraken V4 Pro zählt zur gehobenen Preisklasse und kostet in Deutschland 449,99 Euro. Kurzer Einwurf von mir dazu: Ich konnte das Gaming-Headset im Rahmen eines Briefings schon ausprobieren und fand den Klang, die Ergonomie und vor allem die Sensa-Funktion sehr gelungen. Letztere könnt ihr auch für Musik und Videos nutzen, was recht cool ist.

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Razer Freyja: Gaming-Kissen liefert euch haptisches Feedback

Razer hat heute eine spannende Neuheit vorgestellt: das Gaming-Kissen Razer Freyja. Es ist laut dem Hersteller ein hochwertiges Gaming-Kissen mit haptischem Feedback. Razer führt hier eine neue Technik namens Razer Sensa HD Haptics ein. So liefert euch das Kissen, das ihr an so gut wie jedem Gaming-Stuhl befestigen könnt, haptisches Feedback über sechs integrierte Vibrationsflächen.

Über die Begleit-App Synapse 4 könnt ihr für jede der sechs Flächen die Vibrationsintensität separat justieren. Einige Spiele sind speziell für Razer Sensa HD Haptics angepasst. Dazu zählen z. B. „Hogwarts Legacy“, „Silent Hill 2“ (Remake) und „Final Fantasy XVI“. Das heißt, hier kommen dann z. B. individuelle Vibrationsmuster zum Einsatz, je nachdem, was für Angriffe oder Zaubersprüche ihr einsetzt. Das soll die Immersion steigern.

Selbst wenn ein Titel Sensa nicht explizit unterstützt, könnt ihr haptisches Feedback über das Kissen erhalten. Das orientiert sich dann an der Audiowiedergabe. Den Frequenzbereich, den Sensa abdecken soll, könnt ihr in der Synapse-4-App selbst festlegen – auch für einzelne Titel angepasst. Beispielsweise ist es wohl sinnvoller, wenn ihr da eher den eingegrenzten Tieftonbereich wählt, damit nicht permanentes Rumpeln angesagt ist. Funktioniert im Übrigen nicht nur bei Spielen, sondern auch bei der Musik- oder Videowiedergabe.

Razer Freyja: Das ideale Zubehör für Rennspiele?

Parallel zum Gaming-Cushion Razer Freyja erscheint auch das neue Headset Razer Kraken V4 Pro, das auch das haptische Feedback über Sensa bietet. Im Ergebnis können die beiden Peripheriegeräte synchron arbeiten und die Immersion beim Gaming sicherlich steigern. Zu erwähnen ist, dass Razer Freyja nicht zu Spielekonsolen kompatibel ist, sondern via Razer HyperSpeed Wireless (2,4 GHz) zu Gaming-PCs und per Bluetooth zu Android-Geräten über die Razer-Nexus-App.

Ich selbst konnte Razer Freyja und das haptische Feedback via Sensa HD Haptics bereits vorab kurz ausprobieren und bin ziemlich begeistert von der Technik. In optimierten Spielen ist das extrem cool. Für nicht von den Entwicklern angepasste Games muss man sich halt etwas Zeit nehmen, um einen Sweet-Spot zu finden. Ich wäge jedenfalls persönlich ab, mein persönliches Gaming-Setup durch Freyja zu ergänzen.

Allerdings: Der Preis hat es durchaus in sich. Das Gaming-Kissen mit haptischem Feedback kostet satte 299,99 Euro. Bestellungen sind ab heute via Razer.com möglich.

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