Xiaomi Pad 7 Pro, Watch S4 und E-Auto SU7 Ultra stehen in den Startlöchern

Xiaomi wird am 29. Oktober 2024 nicht nur die neuen Smartphones Xiaomi 15 und 15 Pro vorstellen, sondern auch weitere Endgeräte. Dazu soll unter anderem auch das Xiaomi Pad 7 Pro zählen. Das Tablet soll ein LC-Display mit 11,16 Zoll Diagonale und einer 3.2K-Auflösung mitbringen. Als SoC wird der Qualcomm Snapdragon 8s Gen3 dienen.

Zu den weiteren Eckdaten zählen Schnellladung mit 67 Watt und eine Hauptkamera mit 50 Megapixeln. Laut den Leaks setze das Xiaomi Pad 7 Pro auf ein Unibody-Metallgehäuse. Als Betriebssystem soll Android 15 mit dem Überzug HyperOS 2 dienen. Auch allerlei KI-Funktionen sollen ihren Raum erhalten.

Ebenfalls präsentieren, wird Xiaomi am 29. Oktober 2024 das neue E-Auto SU7 Ultra. Dieses Fahrzeug hatte der Hersteller ja schon im Jahresverlauf in Aussicht gestellt. Hier will man mit seinen drei Elektromotoren eine Gesamtleistung von 1.549 PS bieten.

So kombiniert man den V6S-Motor an der Vorderseite mit den zwei im Heck sitzenden V8S-E. In 1,97 Sekunden soll der Xiaomi SU7 Ultra von 0 auf 100 km/h beschleunigen – auf 200 km/h wiederum in 5,97 Sekunden. Und in 15 Sekunden will man mit dem E-Auto auf 300 km/h kommen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h.

Fehlt noch die Xiaomi Watch S4, die uns ebenfalls schon am 29. Oktober 2024 erwartet. Ob der Hersteller die Smartwatch auch nach Deutschland bringen wird, müssen wir abwarten. Bei den Xiaomi 15 und 15 Pro kann man zumindest für das Standardmodell fest mit einer Veröffentlichung in Europa rechnen. Das E-Auto SU7 Ultra werden wir hierzulande wohl nicht erleben.

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Xiaomi 15 und 15 Pro: Erste Informationen zu den Smartphones

Ich hatte heute ja schon über das Xiaomi 15 Ultra berichtet. Nun möchte ich auch kurz die kommenden Xiaomi 15 und Xiaomi 15 Pro berücksichtigen. Diese sollen nämlich noch im Oktober 2024 vorgestellt werden. Auf das Ultra-Modell müssen wir ja noch bis 2025 warten. So gibt es erste Bilder der diesjährigen Smartphones, die bald in China verfügbar sein werden.

Das Xiaomi 15 soll ersten Angaben zufolge ein AMOLED-Display mit 6,36 Zoll Diagonale nutzen, setzt sich im Design aber nur geringfügig vom Vorgängermodell ab. Die Rahmen um den Screen sollen etwas schmaler ausfallen. Obendrein soll der Hersteller im Hintergrund den Fingerabdruckscanner auf Ultraschall-Technik umgestellt haben. Sowohl das Standard- als auch das Pro-Modell werden natürlich den neuen Qualcomm Snapdragon 8 Elite als SoC verwenden.

Sowohl das Xiaomi 15 als auch das Xiaomi 15 Pro sollen für die Kamera das Leica-Branding nutzen. Die offizielle Vorstellung wird am 29.10.2024 erfolgen. Sie bezieht sich aber nur auf den chinesischen Markt. Hierzulande sollen die beiden Smartphones erst 2025 auf den Markt kommen.

Zum Xiaomi 15 Pro ist z. B. bekannt, dass es 213 g wiegen und 8,35 mm dick sein soll. Beide Smartphones sollen im Übrigen für die Displays leicht gekrümmte Ränder einsetzen, was wohl nicht jedem gefallen wird. Für den Schutz der Bildschirme soll Xiaomi Dragon Crystal Glass 2.0 zum Einsatz kommen. Als Betriebssystem wird Android 15 mit der Oberfläche HyperOS 2 herhalten.

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Xiaomi 15 Ultra: So soll das kommende Smartphone-Flaggschiff aussehen

Xiaomi wird noch in diesem Jahr seine beiden Smartphones Xiaomi 15 und Xiaomi 15 Pro auf den Markt bringen – zumindest in seinem Heimatland China. In Europa werden sie erst 2025 starten. In China wird man dann wohl schon weiter sein, denn für den Februar 2025 wird das Xiaomi 15 Ultra erwartet. Das Design zeigt sich jetzt auf ersten Renderbildern.

Letztere sind aber nicht direkt selbst durchgesickert, sondern wurden basierend auf anderem Designmaterial erstellt. Das Xiaomi 15 Ultra soll eine sehr große, runde Kameraaussparung an der Rückseite nutzen und auch auf das Branding von Leica setzen. An Bord sein, soll unter anderem eine Periskop-Telephoto-Cam mit 200 Megapixeln, 4,3-fachem optischen Zoom und dem Sensor Samsung Isocell HP9 als Basis. Für die Weitwinkel-Kamera soll ein Sensor mit 50 MP von Sony herhalten.

Dazu sollen sich dann auch noch eine zweite Telephoto-Kamera mit zweifachem optischem Zoom und 50 Megapixel und eine Ultra-Weitwinkel-Kamera mit ebenfalls 50 MP gesellen. Vorne soll eine Frontkamera mit 32 Megapixeln warten. Dazu wird das Xiaomi 15 Ultra ein AMOLED-LTPO-Display mit 2K-Auflösung und 120 Hz verwenden. Als SoC wird wenig überraschend der Qualcomm Snapdragon 8 Elite herhalten.

Xiaomi 15 Ultra kommt mit HyperOS 2

Das Xiaomi 15 Ultra wird einen Akku mit 6.000 mAh einsetzen und sich kabelgebunden angeblich mit 90 Watt aufladen lassen. 80 Watt sollen es kabellos sein. Ab Werk soll Android 15 als Betriebssystem dienen – natürlich mit Xiaomis eigener Oberfläche HyperOS 2 obendrauf. Zu den genaueren Preisen und Erscheinungsdaten ist aber aktuell noch nichts offiziell bestätigt.

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Kindle: Software-Update Version 5.17.1 wird verteilt

Paperwhite 2024 vs. 2021

Amazon hat einen Schwung neuer Kindle-Geräte vorgestellt. Den neuen Paperwhite habe ich mir schon angeschaut, den Colorsoft werde ich wohl auch demnächst unter die Lupe nehmen. Beim Paperwhite schrieb ich ja schon, dass das Upgrade vom Vorgänger wohl nicht nötig ist. Passend dazu der Hinweis, dass Amazon derzeit damit beginnt, Version 5.17.1 der Kindle-Software für seine unterstützten Modelle zu verteilen. Die Einstellung „Whispersync für Bücher“ in den Geräteoptionen heißt danach einfach „Sync“. An der zugrunde liegenden Synchronisierungsfunktionalität gibt es keine Änderungen. Drin ist auch eine Behebung von Problemen, die bei Kunden möglicherweise beim Öffnen der Lesesymbolleiste auftraten, bei der Nichtverfügbarkeit der Anzeige „Verbleibende Zeit im Kapitel“. Ebenso nennt Amazon Leistungsverbesserungen, Fehlerbehebungen und andere allgemeine Verbesserungen. Müsst mal schauen, ob eure Reader besser laufen, wenn das Update durch ist.

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Raspberry Pi bringt eine eigene SSD auf den Markt

Für Nutzer des Raspberry Pi 5 gibt es nun eine Reihe von NVMe-SSDs der Marke Raspberry Pi. Sie sind sowohl einzeln als auch im Paket mit unserem M.2 HAT als gebrauchsfertige SSD-Kits erhältlich. Das Laufwerk der Einstiegsklasse mit 256 GB kostet einzeln 30 Dollar oder als Kit 40 Dollar; sein großer Bruder mit 512 GB kostet einzeln 45 Dollar oder als Kit 55 Dollar. Der deutsche Händler Reichelt hat noch keinen Preis genannt.

Beide Speicherdichten bieten eine Mindest-Lese- und Schreibleistung von 4 KB bei 40.000 bzw. 70.000 IOPS. Die 256 GB SSD und das SSD-Kit sind ab sofort erhältlich, während die 512 GB-Varianten ab sofort vorbestellt werden können und bis Ende November ausgeliefert werden. Interessant ist vermutlich für viele Projekte, dass die Raspberry Pi SSD bis mindestens Januar 2032 produziert wird. Wer der Fertiger für die SSDs ist, ist unbekannt.

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