LG Tone Free FP: Drei neue In-Ear-Kopfhörer

LG hat drei neue Kopfhörermodelle für seine Reihe der Tone Free vorgestellt: die Tone Free FP9, FP8 und FP5. Bei allen drei Modellen soll der Klang durch Meridian optimiert worden sein. Auch ANC ist bei allen drei Modellen vorhanden. Die beiden FP9 und FP8 kommen zudem mit einem Ladecase daher, das die Kopfhörer via UV-Bestrahlung direkt von Bakterien und Keimen befreien kann.

Ebenfalls sind alle drei neuen Tone Free FP dank IPX4 resistent gegen Spritzwasser und Schweiß. LG wirbt zudem damit, dass die „Stängel“ nun 4,4 mm kürzer seien, als bei Vorgängermodellen. Dadurch solle sich die Balance bzw. der Sitz verbessern. Alle drei Kopfhörer bieten auch einen Transparenzmodus, wenn ihr sie im Ohr behalten möchtet, aber dennoch eure Umgebung wahrnehmen wollt.

3D Sound Stage wiederum soll normale Audioinhalte einem Upmix unterziehen, um ein Erlebnis wie bei Spatial Sound zu offerieren. Alle FP-Modelle bieten drei Mikrofone je Earbud, damit Telefonate gut klingen. Neu ist auch ein Flüstermodus: Dabei könnt ihr den rechten Earbud mit seinen Mikrofonen aus dem Ohr nehmen und direkt vor euren Mund halten, sodass ihr sehr leise sprechen könnt. Im Falle der LG Tone Free FP9 gibt es noch eine weitere Funktion.

So können die FP9 ihr Ladecase auch als Wireless-Dongle einsetzen, was etwa in einem Flugzeug hilfreich sein kann. Über ein USB-C-zu-AUX-Kabel könnt ihr dann also auch kabelgebunden Musikhören, in dem ihr eben das Case anstöpselt. Kann vielleicht aber auch beim Zocken mal ganz nett sein, wollt ihr die Latenzen komplett ausräumen. LG stellt zudem Laufzeiten von bis zu zehn Stunden in Aussicht, was für kabellose In-Ear-Kopfhörer schon sehr ordentlich ist. Mit dem Charging-Case eingerechnet, kommt ihr auf bis zu 24 Stunden, bis ihr wieder eine Steckdose aufsuchen müsst. Eine Aufladung von 5 Minuten reicht für eine Stunde Wiedergabe.

Nur der FP8 kann wiederum auch kabellos aufgeladen werden. Unten seht ihr mal die wichtigsten Eckdaten, laut LG, im Vergleich. Ihr werdet die Kopfhörer in den Farben Weiß, Schwarz und Gold im Handel bekommen. Einen Preis für Deutschland hat man zunächst noch nicht genannt.

Spezifikationen:

Active Noise Cancelling FP9 FP8 FP5
O O O
UVnano O

(during wired charging)

O

(during wired & wireless charging)

X
Medical-grade Ear Gels O O O
Sound Solution Meridian Meridian Meridian
3D Sound Stage O O O
Plug & Wireless O X X
Microphones 3 mics 3 mics 3 mics
Ambient Mode / Chat Mode O O O
Multi Pairing O O O
Swift Paring O O O
Wireless Charging X O X
Battery Life (ANC off) Up to 24hrs

(earbuds 10hrs)

Up to 24hrs

(earbuds 10hrs)

Up to 22hrs

(earbuds 8hrs)

IP Rating IPX4 IPX4 IPX4
OS Compatibility Android / iOS Android / iOS Android / iOS
Colors Charcoal Black /

Pearl White / Haze Gold

Charcoal Black /

Pearl White / Haze Gold

Charcoal Black /

Pearl White

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Oppo RAM Expansion Technology schaltet virtuellen Arbeitsspeicher an Phones frei

Oppo hat bekannt gegeben, dass seine RAM Expansion Technology ab sofort an mehr ausgewählten Smartphones zur Verfügung steht. Dafür ist aber die Installation eines Firmware-Updates notwendig. Konkret bedient man die Smartphone-Modelle Oppo Find X3 Lite 5G, A94 5G, A74 5G und A54 5G.

Was genau macht das Feature? Nun, man kennt das im Grunde schon lange von PCs: Ein Teil des Speicherplatzes dient quasi als verlängerter Arm des Arbeitsspeichers. Ihr erhaltet also virtuellen RAM. Dabei könnt ihr in den Systemeinstellungen einrichten, wie viel virtuellen RAM ihr erhaltet möchtet:

Ihr habt also die Wahl zwischen 2, 3 oder 5 GByte. Laut Oppo werden Leistung und Datenverarbeitung des Geräts optimiert. Ist aber natürlich im Alltag die Frage, ob ihr bei eurem Smartphone da wirklich an die Grenzen stoßt, denn der virtuelle RAM hilft ja nur aus, wenn ihr den „echten“ Arbeitsspeicher wirklich vollpumpt. Voraussetzung zur Nutzung ist zudem, dass ihr ausreichend Speicherplatz frei habt.

Ihr findet die Einstellungen für die RAM-Erweiterung jedenfalls nach Installation eines Firmware-Updates in den Geräteeinstellungen („Über das Telefon“).

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Razer: Thunderbolt-4-Dock sowie GaN-Netzteil angekündigt

Razer hat zahlreiche Gaming-Produkte im Portfolio. Wohl eher unüblich ist es da, dass man Produkte (vorwiegend) für den Mac konzipiert – ist jener ja eher weniger zum Spielen gemacht. So nun geschehen für ein Thunderbolt-4-Dock sowie ein USB-C-GaN-Netzteil.

Beim Dock setzt man mit Thunderbolt 4 auf aktuelle Spezifikationen der USB-C-Schnittstelle. Jenes ist mit knapp 320 Euro auch kein günstigstes Unterfangen. Das Dock verfügt gleich über drei Thunderbolt-4-Anschlüsse und drei USB-Anschlüsse. Außerdem sind auch Ethernet sowie dreimal USB-A mit an Bord. Auch an einen SD-Kartenleser (UHS-II) hat man da gedacht. Man merkt schnell: Das ist zum Arbeiten da, kein Gaming-Setup. Dank Thunderbolt-4-Spezifikation ist eine Bandbreite von knapp 40 Gbps möglich. Das reicht für eine Unterstützung von einem 8K-Display oder zweimal 4K.  Zudem ist es auch abwärtskompatibel zu weiteren USB-C- und Thunderbolt-Netzteilen.

Verbindungstyp:

  • Thunderbolt 4

Ein-/Ausgabe:

  • 4x Thunderbolt 4 (USB-C)
  • 3x USB-A 3.2 Gen 2
  • 1x Gigabit-Ethernet
  • SD-Kartenleser, UHS-II

Audio:

  • 3,5 mm Kopfhörer-/Mikrofon-Kombi-Anschluss

Anzeige(n):

  • 2x 4K @ 60 Hz oder 1x 8K @ 30 Hz

Kompatibilität:

  • PC mit Windows 10 und Thunderbolt 4-Anschluss oder Thunderbolt 3-Anschluss
  • Mac mit M1-Prozessor*
  • Mac mit Thunderbolt 3-Anschluss und mindestens macOS 11.1 Big Sur

*Bei MacBooks mit M1 wird nur ein Video-Ausgang unterstützt.

Laptop-Stromversorgung:

  • Bis zu 90 Watt per USB-C

Länge des Thunderbolt 4-Kabels:

  • 0,8 m

Netzteil:

  • 135 W

Finish:

  • Mercury White-Aluminium

Razer Chroma Support:

  • N/A

Abmessungen:

  • 7,48″ x 2,93″ x 1,06″
  • 190 mm x 74,5 mm x 27 mm

Gewicht:

  • 338 g

Zudem hat man auch noch einen GaN-Charger parat. Für einen kleinen, leichten Formfaktor bei ausreichender Stromstärke setzt man hier auf Galliumnitrid. Möglich ist das Aufladen mit einer kombinierten Ladeleistung von knapp 130 Watt. Jene teilen sich auf zweimal USB-C und zweimal USB-A auf. Hier setzt man freilich auf Power Delivery (3.0). Erinnert von seiner Aufmachung doch sehr an den „Hyper Juice“, der bietet ebenfalls Reiseadapter. Der liegt preislich dann aber knapp bei der Hälfte der 179,90 Euro, die Razer für sein Netzteil verlangt. Neben der Farbe Weiß soll das Netzteil auch in Schwarz bereits vorbestellbar sein.

Anschlüsse (4 Anschlüsse)

  • 2 USB-Anschlüsse (Typ C)
  • 2 USB-Anschlüsse (Typ A)

Maximale Ausgangsleistung:

  • 130 Watt

Anschluss 1, USB-C (PPS-Protokoll):

  • Maximal 100 Watt, geteilt mit Anschluss 2

Anschluss 2, USB-C:

  • Maximal 100 Watt, geteilt mit Anschluss 1

Anschluss 3, USB-A:

  • 18 Watt, geteilt mit Anschluss 4

Anschluss 4, USB-A:

  • 18 Watt, geteilt mit Anschluss 3

Abmessungen:

  • 62 mm (L) x 32 mm (B) x 76 mm (H) / 2,44″ x 3,03″ x 1,26″

Gewicht:

  • 35 g

Wechselstrom-Netzstecker:

  • Modulares Design (UK, EU, US)

Mitgeliefertes Kabel:

  • USB-C-auf-USB-C-Kabel (2 m)

Kompatibilität zu Razer Blade:

  • Razer Blade, MacBook (USB-C & M1), Windows-Laptop, Tablet, Smartphone, Smartwatch

Vergleich:

  • Das Razer Ladegerät hat ein um 56 % kleineres Volumen als ein MSI-Netzteil.

*Unterstützt Geräte mit USB-C und den Industrie-Standard für Power Delivery 3.0. Weitere Kabel könnten erforderlich sein. Wattleistung und Leistungsaufnahme können je nach Gerät variieren. Mehr dazu auf Razer.com.


Razer Thunderbolt 4 Dock Chroma – Premium Hub mit RGB-Beleuchtung für Windows und Mac (10...


Razer Thunderbolt 4 Dock Chroma – Premium Hub mit RGB-Beleuchtung für Windows und Mac (10…

  • Thunderbolt 4 ausgestattet für die Konnektivität der nächsten Generation: Das Dock bietet ein Höchstmaß an Leistung. Es verfügt über High-Speed-Datenübertragungsraten, die potenziell mehrere…
  • 10-Port-Hub zur Maximierung Ihrer Einrichtung: Ausgestattet mit vier Thunderbolt-4-Anschlüssen, Gigabit-Ethernet, einer 3,5-mm-Audio-Kombi-Buchse, UHS-II SD-Kartensteckplatz und drei USB-A 3.2 Gen 2…
  • Dual-4K- oder Einzel-8K-Displayausgabe zur Erweiterung Ihrer Display-Optionen: Kann bis zu zwei 4K-60Hz-Displays oder einen einzelnen 8K-Monitor verbinden, um die visuelle Landschaft zu erweitern, um…

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Elgato: Webcam und weitere neue Streaming-Produkte vorgestellt

Elgato (eine Corsair-Tochter) hat zahlreiche neue Produkte vorgestellt. Hierbei bleibt man auch der bisherigen Zielgruppe von Streamern und „Content Creators“ treu. Zum einen wäre da die Facecam, eine Webcam mit Vollglasobjektiv, welche Videos mit Full HD und 1080p bei 60 FPS aufzeichnet. Elgato setzt hier auf den Sony-CMOS-Bildsensor Starvis und einen Fixfokus. Mit jenem will man hohe Details liefern und schwierige Lichtverhältnisse meistern. Die Webcam ist mit einem 24-mm-Objektiv ausgestattet und bietet eine Blende von f/2.4. Das Sichtfeld ist mit bis zu 82 Grad einstellbar.

Sonstiges? Die Verbindung zum Endgerät erfolgt über USB-C. Über ein Gewinde lässt sich die Webcam auf Elgato-Produkten, wie dem Ringlicht, anbringen – aber auch eine Monitorklemme ist gegeben. Passend zur Webcam bietet Elgato mit „Camera Hub“ eine App, die zahlreiche Einstellungen wie Sichtfeld, Helligkeit und Belichtung vornehmen lässt. Einige Steuermöglichkeiten hat man zudem auch über ein Plugin fürs Elgato Stream Deck. Mit 199,99 Euro ist die Facecam die teuerste Neuvorstellung von Elgato.

Mit dem Wave XLR hat man außerdem ein Audio-Interface für XLR-Mikrofone parat, welches sich über die Elgato-Wave-Link-App abmischen und steuern lässt. Auch hier ist die Integration ins Stream Deck für Steuerungsmöglichkeiten gegeben. Neben einem Drehregler, der sich für diverse Funktionen einsetzen lässt, bietet man auch eine kapazitive Stummschaltetaste. Mikrofone lassen sich mit bis zu 75 dB verstärken. Eine Phantomspeisung von bis zu 48 Volt erlaubt zudem auch die Ansteuerung von Kondensatormikrofonen. Das Elgato Wave XLR – Interface steht ab sofort zum Preis von 169,99 Euro zum Kauf zur Verfügung.

Zusammen laufen die neuen Produkte beim Stream Deck. Auch hier bietet man mit dem „Stream Deck Mk.2“ fortan eine überarbeitete Version dar. Jene kommt mit 15 LCD-Tasten und erlaubt eine komplette Personalisierung durch den Anwender. Abnehmen und mit personalisierten Designs austauschen lässt sich auch die Frontplatte. Die Verbindung erfolgt über ein USB-C-Kabel. Die Ansteuerung geschieht über die Stream-Deck-App in Version 5.0 – jene bietet neuerdings unter anderem lizenzfreie Musiktitel und Soundeffekte. Preislich liegt das neue Stream Deck bei 149,99 Euro. Die wechselbaren Faceplates schlagen in verschiedenen Designs mit 9,99 Euro zu Buche.

Mit dem Wave Mic Arm und dem Wave Mic Arm LP (Low Profile) hat man zudem neues Zubehör für Audio-Produkte parat. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um Montageoptionen. Der WAve Mic Arm ist ein Hängearm mit 750 mm Höhe und 150 mm zusätzlicher Höhe durch ein Verlängerungsstück. Beim Wave Mic Arm LP handelt es sich um einen Galgenarm. Beide Halterungen weisen versteckte Kabelkanäle mit abnehmbaren Abdeckungen auf. Zudem verfügt die Klemmhalterung über einen Kugelkopf. Der Wave Mic Arm und der Wave Mic Arm LP kosten jeweils 99,99 Euro. Eine Verfügbarkeit soll bis Monatsende gewährleistet sein.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

OnePlus bestätigt Display-Spezifikationen des Nord 2 5G

Das OnePlus Nord 2 5G wird am 22. Juli 2021 vorgestellt. Das OnePlus Nord 2 5G ist laut des Unternehmens ein Upgrade des ersten OnePlus Nord, von der Kamera über die Leistung bis hin zum Laden sowie dem neuen KI-fokussierten Dimensity 1200-AI SoC.

Bislang hatte das Unternehmen noch keine weiteren Details verlauten lassen, dies holt man aber nun nach, indem man etwas zum Display verrät. Die Leaks haben da recht behalten.

So weise das AMOLED-Display laut OnePlus eine Diagonale von 6,43 Zoll auf und biete eine Bildwiederholrate von 90 Hz sowie eine Auflösung von FHD . Auch an Bord: Die Unterstützung für HDR10 . So viel zum Offiziellen.

Der Rest aus der Gerüchteküche? Man sagt dem OnePlus Nord 2 bis zu 12 GB RAM und 256 GB Speicherplatz nach. Was die Details zur Kamera betrifft: angeblich handle es sich um einen Aufbau mit 50 (Weitwinkel) 8 (Ultraweitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Die Frontkamera komme auf 32 Megapixel. Mal schauen, ob das OPPO-Unternehmen OnePlus bis zur offiziellen Vorstellung in 10 Tagen noch mehr Details vorab bestätigt.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies