Reolink Duo 2 WiFi im Kurztest: Gelungenes Update

Wieder einmal haben mich Kameras aus dem Hause Reolink erreicht. Eines der neuen Modelle ist die Reolink Duo 2 WiFi mit 4K. Jene ist im Grunde der direkte Nachfolger der seinerzeit von mir getesteten Reolink Duo WiFi, was man vor allem an der absolut unveränderten Optik des Geräts erkennen kann. Das macht meiner Meinung nach aber auch nichts, ich persönlich empfand das Design als recht erfrischend.

Vor allem hat sich an der Hardware etwas getan, aber auch aufseiten der Zuverlässigkeit und Funktionen. Darum habe ich mir die neue Duo 2 WiFi 4K flugs ans Carport unserer Auffahrt angebaut und möchte sie euch in einer Art Kurztest vorstellen.

Eine der Neuerungen ist die farbige Nachtsicht, zuvor war hier nur eine IR-Nachtsicht möglich. Aber dazu komme ich gleich nochmal. Wer auf einen direkten Stromanschluss verzichten möchte, der greift zur PoE-Variante, die ebenfalls erhältlich ist. Hierbei sollte aber natürlich daran gedacht werden, dass zusätzlich zur Kamera auch noch ein PoE-Injektor benötigt wird.

Die Montage ist, genau wie beim Vorgängermodell, sehr einfach und auch vom Laien zu bewerkstelligen, sofern ihr einen Schraubendreher/Akkuschrauber bedienen könnt. Auch die Einrichtung bleibt simpel. Die Reolink-App ist mittlerweile zu einer intuitiv zu bedienenden Lösung mutiert. Übersetzungsfehler fallen nur wenige auf, das Einrichten einer neuen Kamera ist inzwischen in Windeseile per QR-Code erledigt.

Als Erstes habe ich mich dafür interessiert, ob die größten Mängel, die ich noch bei der Reolink Duo WiFi anmerken musste, behoben worden sind. Allem voran stand dabei, dass die beiden Kamera-Objektive nicht nur schlecht miteinander in der Software gestitcht worden sind, sondern auch, dass das Bild in beiden Objektiven jeweils eine völlig andere Qualität und Bildfarbe aufgewiesen hat. Letzteres konnte ausgebügelt werden. Das Bild ist nicht nur deutlich besser aufgelöst, sondern in beiden Objektiven auch gleich, weshalb das dargestellte Bild wie aus einem Guss wirkt. Allerdings kann man beim genaueren Hinschauen noch immer erkennen, dass das Stitching der beiden Bilder noch nicht perfekt, dafür aber besser als zuvor ist:

Versprochen, die echte Doppelhaushälfte ist keinesfalls so krumm, wie in der Aufnahme

Die Bildqualität ist tatsächlich besser als bei den 4 MP des Vorgängermodells. Das zeichnet sich dann auch in der Erkennbarkeit von Objekten und Personen in der Distanz ab. So lassen sich Personen, die unsere Auffahrt betreten, nun noch besser erkennen. Die Aufnahme oben entstand im Übrigen kurz vorm Einrichten der Privatzonen, weshalb ich hier manuell nachmaskiert habe – bevor jemand meckern möchte. Die Privatzonen sind weiterhin nur als Vierecke anzulegen, maximal 4 Stück davon parallel nutzbar. Es wäre hier wünschenswert, wenn man durch das Ziehen von Linien eigene Polygone als Maske vorgeben könnte. Auch empfinde ich es als etwas umständlich, dass sofort alle bereits gezeichneten Privatsphäremasken gelöscht werden, falls ich mal nachträglich eine anpassen oder ergänzen muss.

Je nach Dämmerungszustand schaltet sich das Licht der Kamera angenehm hell dazu, sobald ein „Auslöser“ in den Bereich von etwa 10 bis 12 Metern vor die Kamera kommt. Die farbige Nachtsicht lässt im Ernstfall mehr Details erkennen, vor allem für eine Analyse nach einem Einbruch sind ja unter anderem auch Kleidungsfarben des oder der Täter nicht ganz irrelevant.

Der Zwei-Wege-Audio-Klang der Duo 2 WiFi hat sich nach meinem Empfinden im Vergleich zum Vorgänger nicht verbessert. Da gibt es aber – außer bei reichlich Wind – auch nichts dran auszusetzen. Das Rauschen, wenn der Wind ordentlich aufs Mikro drückt, ist leider nicht besser unterdrückt worden.

So bleibt mir am Ende zu sagen, dass es sich bei der Reolink Duo 2 WiFi um ein in den wichtigsten Punkten gelungenes Update des Vorgängers handelt. Der Preis liegt nun aber auch bei rund 170 Euro. Sicherlich ist hier auch der Sprung auf 4K nicht ganz unschuldig.

Ich würde behaupten, dass sich der Aufpreis nur dann lohnt, wenn einem die 4 MP des Vorgängers nicht ausreichen. Meiner Meinung nach ist das Bild der „alten“ Duo WiFi nämlich auch noch immer ein sehr gutes.

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CMF by Nothing: Smartwatch & Co sind offiziell vorgestellt

Anfang August hat Nothing mit CMF by Nothing eine neue Produktreihe, die besseres Design für eine breitere Masse von Verbrauchern zugänglich machen soll, ins Leben gerufen. Im Vorfeld eines Launch-Events sind zahlreiche Informationen sowie auch technische Spezifikationen aus „internem Marketingmaterial“ durchgesickert. Der Leak war zutreffend, CMF startet auf den Markt mit den Buds Pro, TWS-Kopfhörern, einem GaN-Netzteil und auch einer Smartwatch (Watch Pro). Wie vermutet, sind die Produkte vorrangig für den indischen Markt gedacht.

Die True-Wireless-Kopfhörer namens „Buds Pro“ sind mit dynamischen Treibern (10 mm) ausgestattet und unterstützen eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC bis 45 dB, Transparenzmodus wird unterstützt). Hierfür sind insgesamt sechs Mikrofone verbaut. Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Bluetooth 5.3, als Audio-Codecs werden AAC sowie SBC unterstützt. Zum Koppeln setzt man auf Googles Fast Pair und Microsoft Swift Pair. Die IP-54-Zertifizierung ist ebenfalls vorhanden.

Spannend: Man verwendet zum Steuern unter Android und auch iOS die Nothing-X-App, wie auch bei den Nothing Ear (2). An den Ohrhörern selbst wird per Touch gesteuert. Umgerechnet 40 Euro kosten die Buds Pro. Verfügbar in den Farben Dunkelgrau, Hellgrau und Orange.

Während Nothing im Portfolio ebenfalls TWS-Kopfhörer hat, ist die Smartwatch bislang „CMF-exklusiv“. Die Watch Pro beherbergt im Aluminium-Gehäuse ein 1,96 Zoll (ca. 5 cm) großes AMOLED-Display (410 x 502 Pixel) mit einer Spitzenhelligkeit von 600 Nits und Always-On-Funktionalität. Zur Auswahl stehen diverse Ziffernblätter.

Die Verbindung zum Smartphone erfolgt per Bluetooth. Hierfür gibt es eine eigene Android-App und auch iOS-App. Hier lässt sich die Uhr dann auch als Ein- und Ausgabegerät für Anrufe (Mikrofon und Lautsprecher) verwenden. Bei (typischer) Nutzung soll eine Nutzungsdauer von (11 bis) 13 Tagen drin sein, 27 Stunden sind es mit durchgängiger GPS-Nutzung, während im Energiesparmodus gar 45 Tage möglich seien.

In der Uhr steckt neben zahlreichen Sensoren (Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung) auch GPS. Diese dienen den 110 Sport-Modi: Von Yoga bis hin zum Joggen ist da einiges geboten. Neben dem Sport-Tracking gibt es beispielsweise Erinnerungen zu trinken sowie auch einen Stress- sowie Schlaf-Monitor. CMF gibt an, eine IP68-Zertifizierung für die Uhr zu erfüllen.

Auch die Uhr, die es ebenfalls in Dunkelgrau, Hellgrau und Orange gibt, ist für den indischen Markt bestimmt. Kostenpunkt: Umgerechnet, knapp 50 Euro.

Während man unter der Marke Nothing bereits ein PD-Netzteil im Angebot hat, versucht man sich jetzt auch mit einem GaN-Multiport-Netzteil. Da werden diverse Schnellladestandards, wie PowerDelivery 3.0 und auch QC4.0 unterstützt. Man bietet maximal 65 Watt Leistung und drei Ports, wovon es zweimal USB-C und einmal USB-A gibt.

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eufy Clean X8 Pro: Saugroboter mit Twin-Turbine und Absaugstation

Neben neuen Kameralösungen unter der Marke eufy Security hat Anker auch einen neuen Reinigungshelfer vorgestellt. Hinter dem Namen eufy Clean X8 Pro verbirgt sich ein Saugroboter mit Absaugstation.

Unter der Haube des smarten Saugers kommt eine Twin-Turbine mit gleich zweimal 4.000 Pascal für hohe Saugleistung zum Einsatz. Diese Saugleistung soll vor allem Personen mit Haustieren oder Teppichen zu einem besseren Reinigungsergebnis verhelfen. Die unten angebrachte Walzbürste ist V-förmig gestaltet und mit dichten Borsten bestückt. Anker gibt an, dass hier dank „Active Detangling Design“ keine Haare hängen bleiben sollen. Der integrierte Staubbehälter hat ein Volumen von 335 Millilitern. Zum Wischen mit einem Mopp gibt es zudem einen Wassertank mit 270 Millilitern Fassungsvolumen.

Der X8 Pro kommt mit einer Absaugstation als Begleitung. Diese fasst 2,5 Liter für Staub und soll per bakteriostatischem Staubbeutel eine Aufbewahrung von bis zu 45 Tagen erlauben.

Navigiert wird per LDS mit Kartenerstellung, zur Hinderniserkennung ist zudem Infrarot verbaut. Die Akkukapazität beläuft sich auf die üblichen 5.200 mAh. Weitere Besonderheiten? Der smarte Saugroboter lässt sich per Amazon Alexa oder auch Google Assistant bedienen.

Product Name

eufy Clean


X8 Pro Self Empty Station

Carpet Detection

Yes

Suction

2x 4.000 Pa

Roller Brush Type

Combo Brush (Rubber and Nylon)

Side Brush

1

Boost IQ

Yes

Dustbin Capacity

335 ml

Station Type

Self-Empty Station

Dust Bag Capacity

2,5 L

Navigation

LDS

Obstacle Avoidance

Infrared

Mopping Type

Surface

Water Tank Type

270 ml and Electric Control

Climbing Height

19 mm

Battery Capacity

5,200 mAh

Voice Control

Alexa, Google Assistant

Remote Control

Yes

Der eufy Clean X8 Pro ist ab sofort für 599,99 Euro bei eufy, Amazon, tink und Cyberport erhältlich.

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eufy Security: Neue Kameralösungen für Innen und Außen vorgestellt

Anker hat unter seiner Untermarke eufy Security neue Kameralösungen für die Bereiche Indoor sowie Outdoor vorgestellt. Darunter ist auch eine neue Video Doorbell. Alle neuen Kameras haben eines gemein: Sie setzen auf eine Dual-Kamera. Dies ließ man bereits im Vorfeld verlauten.

Zu den Neuzugängen von Anker zählt die Floodlight Cam E340 (im Artikelbild zu sehen) für den Außenbereich (IP65). Wie man erkennen kann, verfügt diese über ein Flutlicht. Jenes kommt in Form von zwei Lichtpanels mit einer Farbtemperatur von 4.000 K und lässt sich in der Helligkeit auf bis zu 2.000 Lumen anpassen. In Sachen Kamera setzt man gleich auf zwei Linsen. Darunter ist eine Weitwinkellinse mit einem Sichtfeld von 135 Grad (F/1.6) und einem Sensor mit 3K-Auflösung. Die zweite entfällt auf eine Telefoto-Linse mit dreifachem optischen Zoom (F/1.6) und 2K-Auflösung.

Die Überwachungskamera lässt sich kippen und neigen, sodass man eine 360-Grad-Ansicht (horizontal) sowie 60 Grad vertikal erhält. Hierbei unterstützt man das Tracking von Objekten, auch wenn diese nicht im Sichtfeld ruhen. Besonderheit: Für die Sicht bei Nacht werden Farben unterstützt. Die Kamera verfügt zudem über Zwei-Wege-Audio.

Die Verbindung zur Kamera erfolgt mittels Dual-Band Wi-Fi 6. Die Floodlight Cam E340 unterstützt 24/7-Recording in Verbindung mit den eufy-Diensten. Der Zugriff kann zudem per Google Assistant oder Amazon Alexa erfolgen. Lokal werden Videodateien auf einer bis zu 128 GB großen Speicherkarte abgelegt. Kostenpunkt: 229,99 Euro.

Für den Außenbereich wäre da zudem die eufy Security SoloCam S340. Die verfügt ebenfalls über zwei Linsen und eine Pan-Tilt-Funktion (360 Grad / 70 Grad), wird allerdings per Akku betrieben. Hierfür ist ein Solar-Panel (2,2 Watt) im Lieferumfang mitsamt Mount beigefügt, welches sich an der Kamera oder auch etwas entfernt anbringen lässt. Mit On-Device-AI-Erkennung (für Gesichter, Personen oder auch Fahrzeuge) soll die Akkulaufzeit bis zu vier Monate lang sein. Das Solar-Panel soll täglich zwischen 800 und 1200 mAh aufladen, während der Tagesverbrauch durchschnittlich bei 100 bis 200 mAh pro Tag und Nacht liegt.

Bestückt ist auch die SoloCam S340 mit einem 3K-Weitwinkel-Sensor und einem für den Telebereich mit 2K. Letztgenannter bietet einen achtfachen Hybrid-Zoom. Auch hier vorhanden: die Nachtfarbsicht. Ein Spotlight mit 100 Lumen kann per Bewegung aktiviert werden.

eufy unterstützt auch hier Alexa sowie den Google Assistant. Der lokale Videospeicher beträgt 8 GB und soll bis zu 4 Monate das Videomaterial abspeichern. Mehr Speicher und auch verbesserte KI-Erkennung (BionicMind-AI-Technologie zur Erkennung von Gesichtern, Körperformen sowie Positionen) gibt es im Zusammenspiel mit der separat erhältlichen HomeBase 3. Auch die anderen Neuzugänge funktionieren hiermit. Die Station lässt sich mit bis zu 16 TB bestücken und erlaubt den Zugriff auf Kameradaten für 6 Monate. Die S340 schlägt mit 199,99 Euro zu Buche.

Mit der Video Doorbell E340 gibt es weiteren Zuwachs fürs Produktportfolio. Hier führt man ebenfalls das 2-Kamera-Design fort. Diese lösen mit 2K auf und bieten die Möglichkeit zur Sicht bei Nacht. Eine der beiden Kameras ist hierbei auf den Boden ausgerichtet, so sollen keine toten Winkel entstehen und auch ein abgelegtes Paket bleibt im Blickfeld.

Die Videoklingel kann wahlweise kabelgebunden oder per Batterie betrieben werden. Vorhanden sind lokal gespeicherte Aufnahmen. Abo-Gebühren gibt es auch hier nicht. Wer seinen Hauseingang ausstatten möchte, der muss 179,99 Euro auf den digitalen Tresen legen.

Mit der Indoor Cam S50 wären die Neuvorstellungen der eufy-Security-Reihe komplett. Die bietet abermals zwei Kameras mit 4K-Auflösung. Komplettiert wird das Ganze durch einen 8-fach-Zoom und KI-Tracking, welches das Objekt der Begierde stets im Fokus behalten soll. Man verfügt über eine 360-Grad-Pan-and-Tilt-Funktion, auch favorisierte Bereiche lassen sich festlegen und flott abrufen. Die Innenkamera kostet 129,99 Euro. Verfügbar, wie auch die anderen Neuvorstellungen, bei eufy, Amazon, tink oder auch Cyberport.

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Amazon könnte an einem innovativen Projektor arbeiten

Amazon hat mit dem Glow-Beamer schon 2022 einen ungewöhnlichen Projektor vorgestellt, der aber primär Familien / Kinder anvisiert und z. B. interaktive Spiele ermöglicht. Darauf aufbauend soll wohl ein neues Modell in der Entwicklung sein. Der neue Beamer könnt beispielsweise einfach Kochrezepte an den Kühlschrank werfen oder Zoom-Anrufe immer in euer Sichtfeld projizieren. Denn grundsätzlich soll das Gerät auf beliebige Oberflächen klar sein Bild werfen können.

Auch hier soll dann die Interaktion mit den projizierten Inhalten möglich sein, ähnlich wie bei einem „normalen“ Touchscreen. Das würde für das Smart Home natürlich viel Spielraum eröffnen. Da sind auch allerlei Kombinationen denkbar, etwa mit den Saugrobotern von iRobot, die ja Karten eurer Wohnräume erstellen. Allerdings sollte man sich fragen, ob man Amazon wirklich so detaillierte Daten über sein Zuhause geben mag. Derzeit stockt die Übernahme von iRobot aber ohnehin.

Amazon will zudem die Profitabilität von Alexa erhöhen, denn da strauchelt man derzeit noch erheblich. So verwenden die Kunden die Sprachassistentin bisher eher für sehr einfache Aufgaben, nutzen sie aber z. B. selten zum Einkaufen. Vielleicht könnte da ein sprachgesteuerter Beamer mit neuartigen Interaktionsmöglichkeiten als Smart-Home-Schaltzentrale mehr Kunden überzeugen?

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