Samsung Galaxy S25: Neue Details zu den kommenden Smartphones

Neulich gab es schon Nachrichten zum Galaxy S25 Ultra von Samsung, nun sickert noch mehr durch. Die komplette Galaxy-S25-Reihe hat nun die erforderliche FCC-Zertifizierung für den US-Markt erhalten. Die Zertifizierungsunterlagen der Federal Communications Commission geben Einblicke in die technischen Spezifikationen der drei Modelle.

Das Basissystem Galaxy S25 trägt die Modellnummer SM-931U, während das S25 als SM-936U und das S25 Ultra als SM-938U geführt werden. Alle Geräte verfügen über 5G-Konnektivität, Dual-Band-WLAN, Bluetooth, GNSS und NFC. Nicht überraschend.

Bei den Ladefunktionen zeigen sich Unterschiede zwischen den Modellen. Das Basismodell S25 wird weiterhin mit 25 Watt laden, während S25 und S25 Ultra schnelleres Laden mit 45 Watt unterstützen. Eine überraschende Änderung betrifft angeblich das kabellose Laden beim Standard-S25: Die Leistung wird offenbar von 15 Watt auf 9 Watt reduziert. Kann ich mir kaum vorstellen.

Das S25 und S25 Ultra werden mit Ultrabreitband-Technologie ausgestattet sein, während diese Funktion beim Basismodell fehlt. Wie bei den Vorgängern wird das Ultra-Modell wieder mit einem S-Pen von Wacom ausgeliefert, der die Modellnummer EJ-PS938 trägt. Weitere Details zur Ausstattung der Geräte werden in den kommenden Wochen erwartet.

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Apple setzt für seine neuen MacBook Pro erstmals Quantum Dots ein

Apple hat kürzlich neue MacBook Pro mit den M4-Prozessoren auf den Markt gebracht. Caschy hatte sich da auch schon ein Exemplar für euch genauer angeschaut. Was bisher unter dem Radar geflogen ist, denn Apple hat das gar nicht weiter kommuniziert: Die Bildschirme der neuen Notebooks verwenden jetzt erstmals Quantum Dots.

Quantum Dots sind ein Weg, um die Farbdarstellung zu verbessern. Samsung setzt sie für seine QLED- und Neo-QLED-Modelle im TV-Bereich ein. Apple kombiniert also im Falle seiner MacBook Pro Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen mit Quantum Dots, um trotz LC-Display eine hochwertige Darstellung zu ermöglichen. Besser wäre aus meiner Sicht ein OLED-Panel, aber das ist in Notebooks noch eher die Ausnahme als die Regel. Liegt sicherlich auch daran, dass die Gefahr des Einbrennens aufgrund vieler statischer Bildelemente da ungleich höher ist, als an TV-Geräten.

Die notwendigen Quantum-Dot-Beschichtungen stammen vom Zulieferer Nanosys, der die Verwendung für die Displays der Apple MacBook Pro (2024) bestätigt hat. Man sei seit Jahren mit Apple im Gespräch gewesen und habe sich in diesem Jahr zu einer Kooperation entschlossen. Warum Apple dann nicht auch mit Quantum Dots oder dem Begriff QLED wirbt? Vermutlich waren dem Hersteller aus Cupertino die Mehrwerte nicht erheblich genug, um sie im Marketing auszuschlachten.

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Raspberry Pi Compute Module 5 vorgestellt, das steckt drin

Der Einplatinencomputer-Spezialist Raspberry Pi erweitert sein Portfolio mit einem neuen Produkt für den industriellen Markt. Das Unternehmen stellt den Compute Module 5 vor, eine kompakte Variante des im September 2023 eingeführten Raspberry Pi 5.

Der Compute Module 5 richtet sich primär an Entwickler und Unternehmen, die maßgeschneiderte Embedded-Lösungen entwickeln. Das Herzstück des Compute Module 5 bildet ein Quad-Core ARM Cortex-A76 Prozessor. Die technische Ausstattung umfasst die Unterstützung für zwei 4K-Displays mit 60 Hz Bildwiederholrate, Gigabit Ethernet sowie WLAN- und Bluetooth-Konnektivität. Kunden können zwischen verschiedenen Konfigurationen wählen: Die Speicherausstattung reicht von 2 GB bis 8 GB RAM (16-GB-RAM-Varianten werden voraussichtlich im Jahr 2025 folgen), der Flash-Speicher kann bis zu 64 GB betragen. Zudem ist der Compute Module auch ohne Funktechnologie erhältlich.

Der Einstiegspreis liegt bei 45 Dollar (etwa 41 Euro), die am umfangreichsten ausgestattete Version kostet 95 Dollar (etwa 87 Euro). Für die Wärmeableitung bietet Raspberry Pi einen passiven Kühlkörper zum Preis von 5 Dollar (etwa 4,60 Euro) an. Entwickler können zusätzlich ein IO-Board für 20 Dollar (etwa 18,30 Euro) erwerben, das den Zugriff auf alle Schnittstellen ermöglicht.

Das Besondere am Compute Module 5 ist sein kompaktes Design ohne herkömmliche Anschlüsse, was ihn für den Einsatz in eingebetteten Systemen prädestiniert. Mit dem optionalen Metallgehäuse lässt sich der Compute Module 5 in Verbindung mit dem IO-Board auch als kompakter Desktop-Computer nutzen.

Das steckt konkret drin:

  • Eine 2,4 GHz Quad-Core 64-Bit Arm Cortex-A76 CPU
  • Eine VideoCore VII GPU, die OpenGL ES 3.1 und Vulkan 1.3 unterstützt
  • Dualer 4Kp60 HDMI-Displayausgang
  • Ein 4Kp60 HEVC-Decoder
  • Optionales Dualband 802.11ac Wi-Fi und Bluetooth 5.0
  • 2 × USB 3.0-Schnittstellen, unterstützen gleichzeitigen 5-Gbit/s-Betrieb
  • Gigabit-Ethernet mit IEEE 1588-Unterstützung
  • 2 × 4-spurige MIPI-Kamera-/Display-Transceiver
  • Eine PCIe 2.0 x1-Schnittstelle für schnelle Peripheriegeräte
  • 30 GPIOs, unterstützen 1,8 V- oder 3,3 V-Betrieb
  • Eine große Auswahl an Peripheriegeräten (UART, SPI, I2C, I2S, SDIO und PWM)

Schon gewusst? Heute werden zwischen siebzig und achtzig Prozent der Raspberry-Pi-Geräte in industriellen und Embedded eingesetzt. Der Rest des Verkaufs geht an Privatkunden.

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Retro-Computer The Spectrum ist für knapp 100 Euro erhältlich

Nachdem im Sommer schon der Atari 7800 vorgestellt wurde, legte PLAION zusammen mit Retro Games Ltd. den ZX Spectrum neu auf, der jetzt auch im Handel zu haben ist. Dank seines Designs hatte sich das Originalgerät zu einem Kultobjekt entwickelt und gilt für viele als Symbol für die technologische Revolution der 80er Jahre. Dieser historische Status hatte Retro Games Ltd. dazu bewegt, eine originalgetreue Nachbildung mit modernen „Quality of Life“-Features zu entwickeln.


The Spectrum kommt mit 48 vorinstallierten Spielen und bietet einen 720p-HD-Ausgang über HDMI, sodass er sich problemlos an moderne Fernseher anschließen lässt. Vier USB-Anschlüsse ermöglichen die Nutzung von Gamepads und Joysticks. Die berühmte „Gummi“-Tastatur wurde exakt nachgebildet und ist voll funktionsfähig, wie im Jahr 1982. Zu den 48 vorinstallierten Spielen gehören einige der unterhaltsamsten, skurrilsten und am besten bewerteten Titel des ZX Spectrum:

Alien Girl: Skirmish Edition • Ant Attack • Army Moves • Auf Wiedersehen Monty • Avalon • Bobby Bearing • Cosmic Payback • Devwill Too • Exolon • Fairlight • Firelord • Football Manager 2 • Freddy Hardest • The Great Escape • Head over Heels • Highway Encounter • The Hobbit • Horace Goes Skiing • Jack the Nipper • Knot in 3D • The Lords of Midnight • Manic Miner • Match Day II • Movie • Nodes of Yesod • Penetrator • Phantis (Game Over II) • Pheenix • Pyracurse • Quazatron • Robin of the Wood • Saboteur! Remastered • Shovel Adventure • Skool Daze • Snake Escape • Spellbound • Starquake • Starstrike II • El Stompo • Stonkers • TCQ • Target: Renegade • Technician Ted – The Megamix • Tenebra • Trashman • The Way of the Exploding Fist • Wheelie • Where Time Stood Still

Zu den weiteren Merkmalen von The Spectrum gehören die Möglichkeiten, das Spiel um bis zu 40 Sekunden zurückzuspulen, um schwierige Level zu meistern, vier Speicherplätze pro Titel, eine CRT-Filter-Option, um alte Fernsehgeräte nachzubilden, und eine Funktion, die es den Spielern ermöglicht, ihre eigenen Spiele über einen USB-Stick hinzuzufügen. Kostenpunkt? 99,99 Euro. Vermutung: Retro-Fans hauen vermutlich eher die Software in einen Emulator, bevor sie 100 Euro für diesen Nachbau ausgeben, oder?

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