Cherry Xtrfy veröffentlicht zwei neue Gaming-Mäuse: M64 und M68

Cherry bringt unter seiner Marke Xtrfy zwei neue Gaming-Mäuse auf den Markt: die M64 und M68. Es handelt sich in beiden Fällen um kabellose Modelle. Zudem gibt es auch noch Pro-Varianten zu beiden Eingabegeräten. Jene erhöhen die Polling-Rate dann von 1.000 auf 8.000 Hz. Ansonsten gibt es technisch im Grunde keine Unterschiede, sieht man vom etwas größeren Akku der Pro-Versionen ab.

Die Laufzeit dürfte aber in etwa identisch sein, da die höhere Polling-Rate natürlich den Stromverbrauch erhöht. Ansonsten unterscheiden sich die Cherry Xtrfy M64 Wireless und M68 Wireless hinsichtlich des Designs, denn die Form ist bei der M68 symmetrisch angelegt, damit sie sich für Links- und Rechtshänder gleichermaßen eignet. Dabei beerben die beiden neuen Gaming-Mäuse die M4 und M8.

Für die Pro-Modelle bewirbt der Hersteller seine „kabellose 8K-Technologie“, was aber am Ende wohl auf gängige 2,4-GHz-Verbindungen hinauslaufen sollte. Cherry verweist jedoch auch auf externe Tests, die im Mai 2024 durchgeführt worden sein sollen, und der M64 Pro Wireless „die niedrigste Klick-Latenz aller kabellosen Mäuse auf dem Markt“ nachsagen.

Als Weiterentwicklung der M4 ist die M64 eine Option mit angepasster Seitenwölbung, Tastenrillen und einer flachen Vorderseite, die es ermöglichen soll, die Finger näher an das Mauspad zu bringen. Als Gewicht nennt Cherry 53 g bzw. 55 g für die Pro-Version.

Die M68 ist eine Weiterentwicklung der M8 und weist eine symmetrische Form mit einer niedrigen Vorderseite auf. Aufgrund des Feedbacks von Gamern hat die M68 eine neue Größe, eine neu gestaltete Wölbung und die niedrige Tastenhöhe wird durch zusätzliche Komfortrillen verbessert.

Was die Technologie betrifft, so verfügen die M64 Wireless und die M68 Wireless über die gleichen Komponenten sowie Spezifikationen, und sind beide sowohl als Standardversion mit 1.000 Hz als auch als angesprochene Pro-Variante mit 8.000 Hz erhältlich.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Mäuse sind ab sofort erhältlich. Der UVP beträgt 98,99 Euro für die M64 Wireless und M68 Wireless sowie 138,99 Euro für die M64 Pro Wireless und M68 Pro Wireless. Die Standardmodelle sind in drei Farbvarianten erhältlich: Schwarz, Weiß und Blau. Die Pro-Versionen werden sowohl in Schwarz als auch in Weiß angeboten.

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Solar-Anbieter Bosswerk ist insolvent

Wir hatten neulich über die Verbreitung von Solaranlagen in Deutschland berichtet. Allerdings gab es auch weniger gute Nachrichten dazu. Im ersten Quartal 2024 ist die Produktion von Photovoltaik-Solarmodulen in Deutschland stark gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Produktion um mehr als die Hälfte auf etwa 495.600 Einheiten, was einem Rückgang von 52,8 % entspricht.

Besonders stark war der Rückgang bei den Solarkollektoren, die Sonnenenergie in Wärme umwandeln. Diese werden sowohl zur Warmwasserbereitung als auch zur Raumheizung genutzt. Im ersten Quartal 2023 wurden noch fast 64.800 Solarkollektoren hergestellt, während es im gleichen Zeitraum 2024 nur noch etwa 21.300 waren, was einem Einbruch von 67,1 % entspricht.

Das Unternehmen Bosswerk, einigen vielleicht aus dem Solarbereich bekannt, mit dem Shop GreenAkku, hat beim Amtsgericht Krefeld Insolvenz angemeldet. Zu hoffen bleibt, dass das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern wieder in die Spur findet und dass die Kunden keinen Verlust erleiden. Allerdings ist der Druck auf die Industrie aus anderen Ländern groß, zudem die Preise weiter fallend.

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Nintendo: Switch-Verkäufe brechen ein

Ein nicht so gutes Quartal bei Nintendo. Das japanische Unternehmen gab bekannt, dass der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um 55 % auf rund 80,95 Milliarden Yen, umgerechnet etwa 502 Millionen Euro gesunken ist.

Die Umsätze des ersten Quartals fielen im Jahresvergleich um 47 %, während die Verkäufe der Switch-Konsole um 46 % auf 2,1 Millionen Geräte zurückgingen und die Softwareverkäufe für die Switch um 41 % auf 30,6 Millionen Kopien sanken.

Die Switch ist jetzt mehr als sieben Jahre alt und ist die zweiterfolgreichste Konsole des Unternehmens nach den Verkaufszahlen, ein neues Modell wurde bereits angekündigt. Nintendo hält seine Umsatzprognosen für die Switch-Konsole und die Software sowie die Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr bis März 2025 aufrecht. Das Unternehmen erwartet weiterhin, in diesem Geschäftsjahr 13,5 Millionen Switch-Konsolen und 165 Millionen Switch-Softwareeinheiten zu verkaufen.

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Hisense PL2 Laser Cinema: Neuer Ultrakurzdistanzprojektor startet in Deutschland

Der Hisense PL2 Laser Cinema ist ein neuer Ultrakurzdistanzprojektor für Diagonalen von bis zu 150 Zoll. Mit dem neuen Modell erweitert man die PL-Reihe, zu der auch der PL1 und der PL1SE gehören. Das Projektionsverhältnis beträgt 0,22, was im Klartext heißt, ihr könnt den Beamer noch näher an die Wand rücken.

Bei einem Abstand von 11,6 cm könnt ihr so etwa 80 Zoll projizieren, bei 45,7 cm sind es dann die vollen 150 Zoll. Beim Kauf des Hisense PL2 Laser Cinema ist allerdings keine Leinwand enthalten, die müsst ihr also separat dazu kaufen. Dabei wirbt Hisense zwar mit 4K-Auflösung, üblicherweise wird sich diese aber bei derartigen Modellen „erschummelt“, denn nativ arbeitet man mit 1080p und setzt Pixel-Shifting ein. An HDR-Standards sind wiederum neben HLG und HDR10 auch noch HDR10 und Dolby Vision an Bord. Als Spitzenhelligkeit nennt Hisense da 2.700 Lumen.

Die Lichtquelle des Hisense PL2 Laser Cinema soll über 25.000 Stunden durchhalten. Es sind auch direkt Lautsprecher mit 30 Watt integriert, die Dolby Atmos unterstützen. Für Sport bietet der Beamer nicht nur Zwischenbildberechnung (Smooth Motion), sondern auch einen Sport-Modus für laut Hersteller optimierte Bild- und Soundwiedergabe. Ein Gaming-Modus für niedrigeren Input-Lag ist ebenfalls mit von der Partie.

Hisense PL2 Laser Cinema kostet in Deutschland 2.499 Euro

Im Übrigen dient für den Hisense PL2 Laser Cinema VIDAA U7 als Betriebssystem, das man ja auch von den Smart-TVs des Unternehmens kennt. Somit besteht auch direkt ohne Zuspieler Zugriff auf Apps für etwa Disney , Netflix oder Prime Video. Auch könnt ihr über die beiliegende Fernbedienung mit Mikrofon-Taste etwa Alexa (built-in) oder VIDAA Voice zur Sprachsteuerung nutzen. Die Remote lässt sich dabei mit Solarenergie aufladen.

Der Hisense PL2 Laser Cinema verfügt auch über eine „Share to“-Funktion, mit der Inhalte von mobilen Geräten auf der großen Leinwand geteilt werden können. Dabei werden unter anderem AirPlay 2 und Apple HomeKit unterstützt. Zu den Anschlüssen zählen dreimal HDMI, auch mit eARC, sowie 2x USB und ein Port für Kopfhörer. Der Hisense PL2 ist ab August 2024 im Handel zur UVP von 2.499 Euro erhältlich.

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Intel entlässt mehr als 15 Prozent der Belegschaft

Intel’s keynote on Sept. 3 ahead of the IFA 2024 event will include the launch of new Core Ultra processors featuring breakthrough efficiency and unmatched AI performance. (Credit: Intel Corporation)

Intel hat seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal bekannt gegeben, die wieder nicht besonders gut aussehen. Der Umsatz sank von 12,9 Milliarden auf 12,8 Milliarden US-Dollar und auch die Bruttomarge lies mit 35,4 Prozent im Vergleich zu den 35,8 Prozent im Vorjahr nach. Damit kommt man auf einen Nettoverlust von 1,6 Milliarden US-Dollar, während man im Vorjahr noch 1,5 Milliarden US-Dollar im Plus verbuchen konnte.

All das führt dazu, dass Intel einen Einsparungsplan vorlegt, der verschiedene Aspekte beinhaltet. Man möchte mehr auf Effizienz setzen und nur noch nach Bedarf investieren. 20 Prozent weniger soll im Investbereich ausgegeben werden. Auch die Kosten für Verkäufe sollen um 1 Milliarde US-Dollar nach unten gehen. Den größten Einsparungsbereich sieht man jedoch bei der Organisation selbst. Dazu gehören nicht nur die Einsparungen im Bereich der Ausgaben, sondern auch eine signifikante Reduktion im Bereich der Mitarbeiter. Mehr als 15 Prozent der Belegschaft sollen gehen, der Großteil noch in diesem Jahr. Aktuell beschäftigt Intel 125.000 Mitarbeiter. Das würde bedeuten, dass knapp 19.000 Mitarbeiter um ihren Job bangen müssen.

Es gibt auch ein Memo zu dieser Ankündigung von CEO Pat Gelsinger.

Das ist eine schmerzliche Nachricht für mich. Ich weiß, dass es für Sie noch schwerer sein wird, sie zu lesen. Dies ist ein unglaublich schwerer Tag für Intel, da wir einige der folgenreichsten Veränderungen in der Geschichte unseres Unternehmens vornehmen. Wenn wir uns in ein paar Stunden treffen, werde ich darüber sprechen, warum wir das tun und was Sie in den kommenden Wochen erwarten können. Zuvor wollte ich Ihnen einige Dinge vorstellen, die mir auf dem Herzen liegen.

Einfach ausgedrückt müssen wir unsere Kostenstruktur an unser neues Betriebsmodell anpassen und unsere Arbeitsweise grundlegend ändern. Unsere Umsätze sind nicht wie erwartet gewachsen – und wir profitieren noch nicht voll von starken Trends wie KI. Unsere Kosten sind zu hoch, unsere Margen zu niedrig. Wir müssen mutigere Maßnahmen ergreifen, um beides anzugehen – insbesondere angesichts unserer Finanzergebnisse und Aussichten für die zweite Hälfte des Jahres 2024, die schwieriger sind als bisher erwartet.

Diese Entscheidungen haben mich bis ins Mark herausgefordert, und dies ist das Schwierigste, was ich in meiner Karriere getan habe. Ich verspreche Ihnen, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten eine Kultur der Ehrlichkeit, Transparenz und des Respekts in den Vordergrund stellen werden.

Nächste Woche werden wir ein unternehmensweites erweitertes Rentenangebot für berechtigte Mitarbeiter bekannt geben und ein Bewerbungsprogramm für freiwillige Austritte anbieten. Ich glaube, dass die Art und Weise, wie wir diese Änderungen umsetzen, genauso wichtig ist wie die Änderungen selbst, und wir werden während dieses Prozesses den Werten von Intel treu bleiben.

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