Tesla: Probefahrt-Möglichkeiten an Self-Serve-Standorten

Neues gibt es von Tesla. Das Unternehmen führt Probefahrt-Möglichkeiten an Self-Serve-Standorten ein, auch in Deutschland. Mitarbeiter müssen dafür nicht zugegen sein.

Nachdem die Fahrer ihre Self-Serve-Probefahrt online gebucht haben, erhalten sie eine E-Mail mit weiteren Informationen. Ein Tesla-Berater wird sie kontaktieren, um den 30-minütigen Termin zu bestätigen und alle offenen Fragen zu klären.

Am Tag der Probefahrt werden die Fahrer durch die Tesla-App einfach und autonom geführt. Das Finden, Entriegeln und Starten des Fahrzeugs ist so unkompliziert, als wäre es ihr eigenes Auto, verspricht Tesla. Nach dem Einsteigen wird auf dem Touchscreen eine Anleitung zur Probefahrt angezeigt, die ihnen hilft, die Fahrzeugeinstellungen nach ihren Wünschen anzupassen.

Während der Probefahrt können die Fahrer jederzeit über die Tesla-App Kontakt zu einem Berater aufnehmen, um Fragen zu stellen. Am Ende der Probefahrt, nachdem sie die einzigartigen Funktionen und die Leistung eines Tesla-Fahrzeugs erlebt haben, bringen sie das Fahrzeug einfach an seinen ursprünglichen Platz zurück und schließen es mit der Tesla-App wieder ab.

In Deutschland stehen 14 Self-Serve-Probefahrtstandorte zur Verfügung, sodass Personen ohne einfachen Zugang zu einem Tesla Store die Fahrzeuge zu einer Zeit und an einem Ort erleben können, die ihnen passt.

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Xiaomi SU7 Ultra: E-Auto mit drei Motoren offiziell vorgestellt

Xiaomi hat sein E-Auto SU7 Ultra jetzt in der Serienversion vorgestellt. Wie der bereits vorgestellte Prototyp des Xiaomi SU7 Ultra ist auch die Serienversion mit drei Elektromotoren und einer Hochleistungsbatterie ausgestattet und erreicht somit eine Gesamtleistung von 1.548 PS. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 1,98 Sekunden (ohne One-Foot-Rollout) und einer Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h ist der Xiaomi SU7 Ultra laut dem Hersteller selbst die schnellste viertürige Limousine in Serienproduktion.

Das Bremssystem bringt das Fahrzeug aus 100 km/h in 30,8 Metern zum Stand. Das neue Elektrofahrzeug weist eine Fahrzeuglänge von 5.115 mm, eine Breite von 1.970 mm und eine Höhe von 1.465 mm auf. Der Radstand beträgt 3000 mm. Dank seines Aerodynamikdesigns erreicht der SU7 Ultra eine maximale Abtriebskraft von 285 kg. Seine Fähigkeiten konnte der SU7 Ultra schon auf der Nordschleife des Nürburgrings beweisen: Am 28. Oktober 2024 stellte der Xiaomi SU7 Prototyp hier mit einer Bestzeit von 6 Minuten und 46,874 Sekunden einen neuen Rundenrekord für viertürige Fahrzeuge auf.

Mit seiner dreifachen Motorleistung (zwei V8s- und ein V6s-Motor) erreicht der Xiaomi SU7 Ultra 1.548 PS und beschleunigt in 1,98 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auch die maximale Beschleunigung von 0 auf 200 km/h in 5,86 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h lesen sich natürlich nicht schlecht. Für das Cockpit im Inneren nutzt man ein Zentraldisplay, Armaturenbrett und Head-up-Display.

Zu den Preisen schreibt Xiaomi in seiner deutschen Pressemeldung zwar nichts, aber das E-Auto Xiaomi SU7 Ultra erscheint zunächst auch nur in China. Dort soll der Xiaomi SU7 Ultra nach aktuellem Wissensstand umgerechnet ca. 111.000 Euro kosten.

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Xiaomi Pad 7 Pro, Watch S4 und E-Auto SU7 Ultra stehen in den Startlöchern

Xiaomi wird am 29. Oktober 2024 nicht nur die neuen Smartphones Xiaomi 15 und 15 Pro vorstellen, sondern auch weitere Endgeräte. Dazu soll unter anderem auch das Xiaomi Pad 7 Pro zählen. Das Tablet soll ein LC-Display mit 11,16 Zoll Diagonale und einer 3.2K-Auflösung mitbringen. Als SoC wird der Qualcomm Snapdragon 8s Gen3 dienen.

Zu den weiteren Eckdaten zählen Schnellladung mit 67 Watt und eine Hauptkamera mit 50 Megapixeln. Laut den Leaks setze das Xiaomi Pad 7 Pro auf ein Unibody-Metallgehäuse. Als Betriebssystem soll Android 15 mit dem Überzug HyperOS 2 dienen. Auch allerlei KI-Funktionen sollen ihren Raum erhalten.

Ebenfalls präsentieren, wird Xiaomi am 29. Oktober 2024 das neue E-Auto SU7 Ultra. Dieses Fahrzeug hatte der Hersteller ja schon im Jahresverlauf in Aussicht gestellt. Hier will man mit seinen drei Elektromotoren eine Gesamtleistung von 1.549 PS bieten.

So kombiniert man den V6S-Motor an der Vorderseite mit den zwei im Heck sitzenden V8S-E. In 1,97 Sekunden soll der Xiaomi SU7 Ultra von 0 auf 100 km/h beschleunigen – auf 200 km/h wiederum in 5,97 Sekunden. Und in 15 Sekunden will man mit dem E-Auto auf 300 km/h kommen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h.

Fehlt noch die Xiaomi Watch S4, die uns ebenfalls schon am 29. Oktober 2024 erwartet. Ob der Hersteller die Smartwatch auch nach Deutschland bringen wird, müssen wir abwarten. Bei den Xiaomi 15 und 15 Pro kann man zumindest für das Standardmodell fest mit einer Veröffentlichung in Europa rechnen. Das E-Auto SU7 Ultra werden wir hierzulande wohl nicht erleben.

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Tesla arbeitet an App und Autoschlüssel für die Apple Watch

Tesla hatte bereits vor einiger Zeit bestätigt, dass man die Tesla-App auch auf die Apple Watch bringen wird. Geht es nach den Informationen, die sich auf den dekompilierten App-Code der aktuellen App-Version beziehen, dann arbeitet Tesla wohl aktiv an einer ersten App für die Smartwatch.

Die Hinweise legen nahe, dass die App für die Apple Watch, wie beim Smartphone, ebenfalls als Autoschlüssel fungieren kann. Bedeutet in der Praxis, dass man künftig auch alleine mit der Uhr das Fahrzeug fahren könnte, bislang braucht es hier ein Smartphone oder eine Schlüsselkarte.

Derzeit gibt es zahlreiche Drittanbieter-Lösungen für die Apple Watch. Die native Unterstützung könnte jetzt aber in greifbare Nähe rücken. Mal schauen, ob das schon eine Funktion für das diesjährige Holiday-Update wird.

Tesla könnte alternativ auch auf den Standard des Car Connectivity Consortiums für den Digital Key setzen. Auf dem iPhone und der Apple Watch setzt der digitale Schlüssel aus der Wallet-App hierauf auf. Technische Basis hierfür ist die Ultrabreitband-Unterstützung, die in Teslas jüngeren Fahrzeugen gar vorhanden wäre. Auch unter Android ist der Standard vorgesehen, welcher den Autoschlüssel nativ ins Betriebssystem integriert. Eine dedizierte App für die Smartwatch bringt sicherlich weitere Funktionen, wäre damit aber wohl nicht notwendig.

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Blade Runner 2049: Klage u. a. gegen Tesla

Nicht das Bild, um das es geht.

Das könnte ein interessanter Rechtsstreit werden. Alcon Entertainment hat in Kalifornien eine Klage gegen Tesla (und Warner Bros.) eingereicht. Der Vorwurf: Tesla habe unrechtmäßig Bilder aus dem Film „Blade Runner 2049“ verwendet, um Werbematerialien durch einen KI-Bildgenerator zu erstellen. Laut der am Montag eingereichten Klageschrift missbrauchte die von Elon Musk geleitete Firma für autonome Fahrzeuge das Markenimage des Films, um ihr Robotaxi auf einer aufsehenerregenden Veranstaltung Anfang des Monats zu bewerben. Laut Klageschrift hat Tesla kurz vorher angefragt, ob die Bildrechte gewährt werden könnten, dies wurde aber abgelehnt, sodass man wohl auf KI zurückgriff. Der Produzent möchte „Blade Runner 2049“ nicht mit Musk in Verbindung bringen, aufgrund dessen „extremer politischer und sozialer Ansichten“, so der Hollywood Reporter. Dies steht im Zusammenhang mit laufenden Bemühungen um potenzielle Partner für eine geplante Fernsehserie.

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