Xiaomi bringt mit dem Pad 7 Pro ein neues Tablet auf den Markt – zunächst nur in China. Ich hatte über das mobile Endgerät ja auch schon vorab berichtet. Als SoC dient hier der Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3. Beachtenswert ist auch das 11,2 große LC-Display mit 144 Hz Bildwiederholrate und einer Auflösung von 3.200 x 2.136 Pixeln.
Der Akku des Xiaomi Pad 7 Pro fasst 8.850 mAh und kann per USB-C mit 67 Watt aufgeladen werden. Was die Kameras betrifft, so arbeitet das Tablet mit einer Frontkamera mit 32 Megapixeln sowie einer rückseitigen Hauptkamera mit 50 (Weitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Das ist für ein Tablet schon beachtlich. Als Standard kommt das Xiaomi Pad 7 Pro mit 8 GByte LPDDR5X-RAM und 128 GByte UFS-4.0-Speicherplatz in den Handel und kostet dann umgerechnet ca. 325 Euro. Wer auf 12 / 512 GByte aufstockt, soll 455 Euro zahlen.
An Bord sind auch noch Quad-Lautsprecher mit Unterstützung für Dolby Atmos. Beeindrucken will der Hersteller im Falle des Xiaomi Pad 7 Pro überdies auch noch damit, dass das Display auch Dolby Vision beherrscht und das Gehäuse aus Metall besteht. Obendrein kann das Tablet auch per Stylus bedient werden.
Xiaomi Pad 7 speckt die Ausstattung ab
Als Alternative wäre da noch das günstigere Xiaomi Pad 7, das etwa beim Chip auf einen Qualcomm Snapdragon 7 Gen 3 heruntergeht. Auch bei den Kameras gibt es Abstriche, denn man setzt hier nur auf eine Frontkamera mit 8 Megapixeln und eine einfache Hauptkamera mit 13 Megapixeln. Des Weiteren kann der Akku hier nur mit maximal 45 Watt aufgeladen werden. Der RAM verbleibt jedoch bei 8 GByte und auch 128 GByte Speicherplatz sind an Bord. Beide Tablets binden ihre Fingerabdruckscanner im Übrigen an der Seite ein.
Gemeinsam ist den beiden Tablets noch, dass der interne Speicherplatz leider nicht per microSD erweiterbar ist – aber Android 15 mit der Oberfläche HyperOS 2 als Betriebssystem an Bord ist. Das Xiaomi Pad 7 kostet dabei in China umgerechnet ca. 260 Euro, was sich schon recht stark anhört. Bei einem eventuellen Start in Deutschland dürften beide Geräte aber zu wesentlich höheren Preise in den Handel kommen, da die hiesigen Steuern und Abgaben höher sind.
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