Runtastic-Aus soll fix sein

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An die Sport-App Runtastic erinnern sich sicherlich viele. Eine echte Erfolgsgeschichte aus Österreich. 2015 verkaufte Axel Springer seinen Mehrheitsanteil (den man erst 2013 erworben hatte), womit das Unternehmen dann ganz in den Besitz von Adidas überging. Gerüchte über das Aus machten schon länger die Runde, nun soll es laut der Kronen Zeitung fix sein. 170 Mitarbeiter sind vom Aus betroffen, sie sollen sich aber an anderen Standorten bewerben können. Adidas erklärt, die Aktivitäten rund um die App „adidas Running“ in Zukunft aus Herzogenaurach, Amsterdam und Saragossa zu bündeln. Bis Mitte 2025 werden daher die drei Runtastic-Büros geschlossen.

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