Oppo will noch 2024 50 Mio. Smartphone-Nutzer mit KI versorgen

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Oppo will im Bereich künstliche Intelligenz kräftig mitmischen. So hat man heute angekündigt, dass man noch in diesem Jahr generative KI an Smartphones rund 50 Mio. Nutzern zugänglich machen wolle. Dabei vertritt der Hersteller die Ansicht, dass mobile Endgeräte jetzt und in Zukunft die wichtigsten KI-Geräte für Menschen sein werden. Ziel Oppos sei es deswegen, KI für jedermann zugänglich zu machen.

Neben seinen eigenen KI-Projekten arbeitet Oppo deswegen nach eigenen Angaben auch mit Google, Microsoft und MediaTek eng zusammen. Klar hat man sich dazu bekannt, KI-Tools in allen hauseigenen Smartphone-Modellreihen zu implementieren, egal also, ob Einstiegs-, Mittel- oder Oberklasse. Oppo habe innerhalb der letzten Dekade rund 5.000 Patente rund um KI-Techniken beantragt. Etwa 70 % davon drehen sich um KI-Imaging. Man verfüge zudem über eigene Language Models und sei auch aktiv im Bereich Computer Vision.

Ebenfalls sei man der erste Smartphone-Hersteller, der direkt auf seinen Geräten ein LLM (Large Language Model) mit 7 Milliarden Parametern für die On-Device-Berechnung unterbringen könne. Durch seine Partnerschaft mit Google werde man die kommenden Oppo Reno12 und das nächste Find X ab Werk mit Google Gemini bzw. den entsprechenden LLMs versehen. Dadurch sollen die Nutzer von Oppo an Smartphones direkt Zugriff auf Funktionen wie die KI-Toolbox, den KI-Writer und weitere Funktionen haben.

Oppo sieht sich im Bereich künstliche Intelligenz vorne

Neben den weiteren Partnerschaften mit MediaTek und Microsoft will Oppo auch mit eigenen Features wie dem bereits eingeführten AI Eraser punkten, der ähnlich funktioniert wie Googles magischer Radierer. Dabei nimmt man an, dass KI in den nächsten Jahren im mobilen Segment immer wichtiger werden werde – auch als Alleinstellungsmerkmal für die Hersteller.

Es werde laut Oppo einen Paradigmenwechsel weg von „Smartphones“ und hin zu „KI Phones“ geben. Der Hype scheint also beim chinesischen Hersteller tief zu sitzen. Aber am Ende entscheiden natürlich die Kunden, ob sie auf den Zug aufspringen.

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