LG Optimus 4X HD – quadratisch, Quad-Core, gut

High End-Android-Smartphone mit eckigem Design und runder Ausstattung.

LG P880 Optimus 4X HD

Schon bevor man das neuste High End-Android-Smartphone von LG in die Hände bekommt, fällt eines unweigerlich sofort auf – der Name. LG Optimus 4X HD: Zurückhaltung heißt anders – oder alternativ gesagt: Was für ein Angeber. Doch hinter der 4,7 Zoll-großen Klappe steckt auch Einiges an Technik für anspruchsvolle Android-Fans. Highlights sind der Display und die CPU.

Wie der Name verspricht, liefert der Bildschirm des High End-Optimus-Phones mit 1.280 x 720 Pixel eine saftige, klare HD-Auflösung. Besonders die Helligkeitswerte sind erstaunlich hoch. Bei den Farben können manche AMOLED-Konkurrenten zwar mehr. Insgesamt ist der Display aber top. Wer den 2.140-mAh-Akku etwas schonen will, sollte allerdings nicht dauerhaft auf volle Helligkeit aufdrehen.

Ordentlich Schub bekommt das Optimus 4X HD von einer Nvidea Tegra 3 CPU mit vier Kernen, die Android 4.0 Beine machen darf. LG verpackt das fast frische Google OS mit der hauseigenen und recht schicken “Optimus UI 3.0″. Bleibt zu hoffen, dass LG bei der etwas schwachen 8,0 MP-Kamera mit HD-Camcorder per Software-Update nachhilft.

LG P880 Optimus 4X HD

Ingesamt gelingt LG mit dem Optimus 4X HD endlich mal wieder ein guter Wurf im Bereich der High End-Smartphones. Der Preis von ca. 440 Euro sollte sich allerdings noch etwas nach unten bewegen.

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LG Optimus Vu – LG macht seinen Phone-Tablet-Hybrid fit für Europa

Neue, schneller Quadcore-CPU, alter, ungewöhnlicher 4:3-Formfaktor – das LG Optimus Vu kommt im September nach Europa

LG Optimus Vu

Bis jetzt ist das Samsung Galaxy Note der Vorzeige-Mischling aus Smartphone und Tablet. Auch LG hatte auf dem Mobile World Congress im März sein Phablet Optimus Vu vorgestellt. Doch während das Galaxy Note weltweit Erfolge feierte und auf der IFA bald in die zweite Runde geht, gab es das Optimus Vu bis jetzt nur in Korea und Japan. Ab September soll das LG Optimus Vu jetzt endlich doch auch in Europa landen – und wurde dafür nochmal ein bisschen aufpoliert.

Bei der Vorstellung Anfang des Jahres lief im Optimus Vu noch ein Snapdragon S3-Prozessor. Um mit der Konkurrenz annähernd auf Augenhöhe zu kommen, setzt LG beim Europa-Neustart des Optimus Vu auf einen brandneuen 1,5 GHz-Quad Core-Prozessor. Der 5 Zoll-IPS-Display mit einer Auflösung von 1024 × 768 Pixel fällt immer noch durch seinen ungewöhnlichen 4:3-Formfaktor ins Auge. Dank Generalüberholung findet sich auf dem LG Optimus Vu Android in der fast frischen Version 4.0.

LG Optimus Vu

Ansonsten bietet das LG Phablet unter anderem 32 GB internen Speicher, einen 2.080 mAh-Akku, eine 8 MP-Kamera und 1,3 MP-Front-Cam. Auch NFC und LTE sind an Bord. LG gibt den Preis für das ungewöhnliche 4:3-Smartphone-Mini-Tablet mit absolut unrealistischen 799 Euro an. Bis das Optimus Vu im September zu haben ist, sollte sich auch der Preis nach unten bewegen.

Danke: geek o vation

Pflichtenheft im Internet-Projektmanagement

Der Auftragnehmer bekommt von seinem Auftraggeber in der Regel vor Beginn eines geplanten Projekts das betreffende Lastenheft. In diesem ist grob skizziert, wie das Projekt vonstattengehen soll und welche Ziele in welchem Zeitrahmen definiert sind. Vielfach ist das Lastenheft auch als Anforderungskatalog bekannt und es wird meist bei der Softwareentwicklung oder im Media Design angefertigt, um das jeweilige Projekt klar und zielorientiert für beide Seiten darstellen zu können. Wenn eine Ausschreibung für mehrere Auftragnehmer die Möglichkeit einer Angebotsabgabe eröffnen soll, ist es nützlich, mit einem gut strukturierten Lastenheft bereits schon in der Ausschreibung klare Anforderungen an die Auftragserledigung zu stellen. Der Vorteil dabei liegt für beide Seiten wohl auf der Hand. Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, den Auftragnehmer auszusuchen, der das Projekt nicht nur am günstigsten, sondern vor allem besonders zielorientiert erledigen wird. Er kann erkennen, ob der betreffende Auftragnehmer die Zielvorgaben wie er sie sieht, verstanden hat und genauso umsetzen wird. Der Auftragnehmer hat dadurch bereits vor einer Angebotsabgabe ganz klare Richtlinien und Zielvorgaben und muss daher sein Angebot nicht ins Blaue hinein abgeben.

Flexibel bleiben – Veränderungen als Fortschritt sehen

Auch wenn das Lastenheft natürlich im besten Fall vor dem Start des Projekts für den Auftragnehmer bereitstehen sollte, kann es dennoch sein, dass im Verlauf der Realisierung eines Projekts noch kleine und große Änderungen eingearbeitet werden müssen. Unter Umständen kann es auch vorkommen, dass die gesamte Zielsetzung noch verändert werden muss, denn Erkenntnisse, die erst aufkeimen während der Durchführung des Projekts, sollten nicht rein negativ gesehen werden. Eher ist es eine Möglichkeit, etwas noch zu verbessern und vielleicht etwas nie da Gewesenes zu schaffen. Das ursprüngliche Lastenheft sollte naturgemäß vollständig vom Auftraggeber erstellt werden, doch der Auftragnehmer sollte ihn auch darauf hinweisen, dass in den seltensten Fällen ein Projekt ohne Änderungen und Verbesserungen auf dem Wege zum Ziel auskommt. Beide Seiten sollten auf Flexibilität setzen und Veränderungen keinesfalls als etwas Negatives bewerten. Ansonsten verstrickt sich die gesamte Projektleitung von vornherein in Grundsatzdiskussionen ohne Sinn. Daher muss der Auftragnehmer zunächst prüfen, ob und in welchem Umfang das Projekt überhaupt in der Form, die der Auftraggeber vorgibt umsetzen lässt. Der Auftragnehmer sollte nicht einfach große strukturelle Änderungen in das Pflichtenheft schreiben, ohne vorher mit dem Auftraggeber gesprochen zu haben. Wie meist in der Praxis ist auch hierbei eine gute Kommunikation der entscheidende Punkt für ein erfolgreiches Projekt.

Nicht immer ganz einfach, der Weg vom Lastenheft zum Pflichtenheft

Während zunächst in einem Lastenheft die Anforderungen des Auftraggebers noch eher allgemein umrissen werden und kaum Details enthalten sind, müssen in dem Pflichtenheft, das der Auftragnehmer erstellt, weitere Informationen neben den Basis- und Grundanforderungen herausgearbeitet sein. Sie sollten möglichst konkret und präzise ausformuliert sein und genau auf die Wünsche eingehen, die der Auftraggeber in seinem Lastenheft formuliert hat. Der Auftragnehmer sollte seine Kreativität bei den Lösungsvorschlägen weitestgehend erhalten und die eigene Kompetenz sehr zielorientiert einbringen können. In der Praxis werden häufig auch unklare Begriffe für das Pflichtenheft verwendet, wie beispielsweise Sollkonzept oder Feature Specification, aber auch Gesamtsystemspezifikation oder funktionelle Spezifikation sind recht gebräuchlich. Hier kommt leider auch oft die Begrifflichkeit zwischen Lastenheft und Pflichtenheft durcheinander, da beide Begriffe für beide Vorgabeformen verwendet werden. Das Pflichtenheft ist nach der DIN 69901-5 eine Formulierung der Umsetzung von Anforderungen des Auftraggebers. Laut der VDI-Richtlinie 2519 Blatt 1 soll das Pflichtenheft die Umsetzung von Kundenanforderungen beschreiben, wie dieser sie ursprünglich in seinem Lastenheft vom Auftragnehmer angefordert hat.

Prüfen, beraten und einigen – die endgültige Fassung

Der Auftraggeber sollte nach dem Empfang des Pflichtenheftes alle Punkte mit dem ursprünglichen Grundkonzept abgleichen und überprüfen. Die Vorstellungen und Wünsche der Auftraggeber können im Laufe der Erstellung des Pflichtenheftes verändert oder verfälscht worden sein und so für den Auftraggeber nicht mehr akzeptabel sein. Diese abweichenden Punkte müssen sofort nach dem Erhalt des Pflichtenhefts reklamiert werden. Hat der Auftragnehmer erst begonnen, nach dem neuen Konzept zu arbeiten, geht ihm unter Umständen viel kostbare Arbeitszeit verloren und für den Auftraggeber verzögert sich die Realisierung des Projekts im schlimmsten Fall für eine lange Zeit. Alle aufkommenden Fragen sollte das ProjektManagement daher unbedingt vor Beginn der Abarbeitung des Pflichtenheftes gemeinsam ausräumen, da die Kommunikation der beiden Parteien mittels des Pflichtenheftes auf keinerlei gesetzlicher Grundlage basiert. Möchte der Auftragnehmer also ein erfolgreiches Projekt abschließen und auch dafür bezahlt werden, sollte er auf eine möglichst gute Kommunikation mit seinem Auftraggeber achten und diese auch stets schriftlich dokumentieren. Der Auftragnehmer sollte grundsätzlich erst mit der eigentlichen Arbeit beginnen, wenn der Auftraggeber das Pflichtenheft abgenommen hat. Die Mitwirkungspflicht des Auftragnehmers sieht von ihm eine geforderte Bestätigung vor, wenn er mit den Details und Zielvorgaben des Pflichtenheftes konform geht. Anderenfalls kann er aber auch Änderungen anregen oder verlangen, wenn ihm die Vorgaben im Pflichtenheft nicht ausreichend scheinen.

Klare Vorgaben erstellen – Hauptaufgabe des Auftraggebers

Je präziser der Auftraggeber die Aufgaben des Auftragnehmers und die Ziele des Projekts bereits in seinem Lastenheft formuliert, umso erfolgreicher wird die gesamte Aufgabe hinterher realisiert. Aber auch in dem Pflichtenheft muss der Auftragnehmer für eine knappe und klare Sprache in den Beschreibungen sorgen. Hier sind Tabellen und Eventuell Skizzen ebenso wie Diagramme zur Verdeutlichung unbedingt erforderlich. Wichtig ist bei der Beschreibung der Aufgabe nicht der Weg, den der Auftragnehmer gehen will, sondern einzig eine detaillierte Beschreibung des geforderten Ziels. Gerade bei Projekten, die im Bereich des Internets angesiedelt sind, muss daher auch auf die genauen Ziele und deren Formulierung geachtet werden. Missverständnisse und Unklarheiten sollten in ausführlichen Gesprächen vermieden werden und alle diese Besprechungen sind zu protokollieren. Wobei vorsichtshalber die Protokolle von wichtigen Grundsatzgesprächen auch immer von beiden Seiten unterschrieben werden müssen.

Aufgaben teilweise abgeben bei Großprojekten

Beide Seiten können von einer weiteren Möglichkeit der Minimierung von Missverständnissen profitieren, indem sie einen externen Dienstleister für die Erstellung eines Pflichtenheftes in Anspruch nehmen. Gerade bei Großprojekten gehen allein schon die sprachlichen Eigenheiten der beiden Parteien weit auseinander, was die Formulierung der Details für den Auftragnehmer schwer macht. Meist steckt er derartig in seiner Fachsprache, dass er diese Details und Teilaspekte nicht für den Laien, als der ein Auftraggeber häufig betrachtet werden muss, verständlich herüberbringen kann. So erstellt dann ein Fachmann, der sich mit den besonderen Fallstricken in diesem Metier auskennt, ein strukturiertes Pflichtenheft, mit dem der Auftragnehmer ebenso wie der Auftraggeber gut arbeiten kann. Soll beispielsweise ein Pflichtenheft für ein neu zu erstellendes Webportal angefertigt werden, muss eine bestimmte Struktur der abzuarbeitenden Punkte in einer gewissen Reihenfolge eingehalten werden. Diese Dienstleister kennen sich sehr gut damit aus, den beiden Parteien sozusagen als Dolmetscher zur Verfügung zu stehen. Bevor also die Gefahr aufkommt, dass ein Projekt an einem unterschiedlichen Wissensstand und fachlichen Sprachbarrieren scheitern könnte, sollten die beiden Seiten unbedingt eine derartige Hilfe für sich in Anspruch nehmen.

Data-Mining im E-Commerce

Möchte man den Begriff des Data-Mining übersetzen oder kurz erklären, ist man, mangels einer griffigen, deutschen Vokabel schnell bei der englischen Bezeichnung „Knowledge Discovery in Databases“, Wissensentdeckung in Datenbanken, kurz KDD. Dies bezeichnet aber eher den Prozess des Data-Mining .




Der Prozess umfasst, außer dem eigentlichen Analyseschritt, die Vorbereitung der Daten: welche Daten stehen zur Verfügung, welche benötigen wir und die Bereinigung dieser Daten.


Es folgen die Aufbereitung der Daten für die Analyse und dann die Analyse selbst, das Data-Mining. Zum Schluss gibt es die Auswertung, die Bewertung und Interpretation.

Treffen von E-Commerce und Data-Mining

Fast jedes Unternehmen führt sämtliche Daten, nicht nur die des An- und Verkaufs und die Kundendaten, in Datenbanken zusammen. Meistens werden auch Kunden-Akquise und Marketing über entsprechende Software gesteuert. Und schon können E-Commerce und Data-Mining aufeinander treffen, zumindest in mittleren und großen Firmen. Möchte sie das Optimale aus ihren Datenbanken heraus holen, bei steigendem Datenvolumen und hohen Ansprüchen, so kommen sie mit einer normalen CRM-Software nicht mehr aus.


Open Source Anwendungen und Clouds erleichtern immer mehr das Speichern aller Daten, deren man habhaft werden kann. Zum Beispiel über seine Kunden. Ganz offensichtlich reicht es nicht mehr aus, die Daten seiner Kunden zu sammeln und zu sortieren. Es reicht längst nicht mehr, Kunden, die in einem bestimmten Ortsteil wohnen und Golf spielen herauszufiltern und die Liste dem golfbegeisterten Außendienstmitarbeiter in die Hand zu drücken.


Man will mehr. Man will mehr Daten besitzen, daraus mehr Zusammenhänge ziehen und auch völlig neue, vorher nicht geahnte Erkenntnisse bekommen. Für diese hohen Anforderungen, bei wachsendem Zeitdruck und immer größeren Datenvolumina, ist der Prozess des Data-Mining geradezu ein konsequentes Tuning für das CRM. Informationen zu flexbilen CRM-Lösungen finden Sie hier (www.adito.de).

Gibt es Nachteile?

Wie so oft bei technischen und wissenschaftlichen Lösungen und Anwendungen, liegen die Kritikpunkte des Data-Mining in erster Linie beim Anwender. Natürlich ist es zu kritisieren, wenn die Daten von Personen nicht innerhalb der rechtlichen Datenschutzgesetze beschafft werden. Genauso kann es zu einer Verzerrung der Ergebnisse kommen, wenn die Daten nicht gepflegt sind, wenn die Parametereingaben nicht genau oder zu genau sind. Und letztendlich sind auch die Interpretation der Ergebnisse und der daraus gezogenen Handlungsbedarf sehr entscheidend.

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Worauf achten bei Shop Software

Wenn man seinen eigenen Online-Shop eröffnen möchte, kommt man um die Frage nach der passenden software nicht herum. Und schon bei der Suche nach der passenden Software, bei der übrigens Oxid eSales führend ist, wird man mit Angeboten überschüttet. Allein die Frage, ob diese Software etwas kosten soll oder nicht, kann einen schon vor Probleme stellen. Neben einer kostenlosen Software gibt es auch eine sogenannte OpenSource-Variante, die nicht immer kostenlos ist, die kostenpflichtige Software und die Möglichkeit, ein Shop-System beim jeweiligen Netzanbieter zu wählen. Das alles klärt aber die entscheidende Frage noch immer nicht: Welche Software ist für mich die richtige?

Online-Shop aufbauen – welche Software gibt es?

Am Anfang steht die bereits erwähnte Frage, ob es etwas kosten soll. Eine Unterscheidung wird in den vier oben genannten Kategorien aufgeführt. Außer bei den kostenlosen Angeboten können diese Software-Lösungen schon recht teuer sein. Allerdings ist dies für einige Bereiche auch sehr sinnvoll. Auf diese Frage gibt es keine generelle Antwort, da grundsätzlich die Bedürfnisse des Einzelnen berücksichtigt werden müssen. Für manchen kommt es auf eine einfache Bedienung an, aber anderen sind die Funktionen und Möglichkeiten in der Ausbauphase wichtiger. Im Endeffekt kommt es lediglich auf das Einsatzgebiet an und was man gewillt ist, zu investieren. Es kann aber auch nicht pauschalisiert werden, dass ein kostenloser Shop für den Anfang ausreichend ist, denn hier etwas Neues anzufangen bedeutet auch gleichzeitig einen Neuanfang im Shop. Man sollte eher die Frage klären, welches Volumen an Artikeln der Shop haben soll bzw. verkauft werden soll. Hieraus leitet sich nun die Frage ab, welche Funktionen erforderlich sind. Hat man ein eher kleines Spektrum an Artikeln, so benötigt man weder ein teures Shop-Paket noch eine komplizierte und komplexe Lösung. Auch hier ist Oxid eSales für jeden Anspruch führend.

Installation

Wenn man für eine komplette Installation wenig Zeit hat, so empfiehlt es sich, nach einem Baukasten-System den Shop zu gestalten. Hier lässt sich zu allen Themenbereichen das Passende finden. Hier müssen nun nur noch die Artikel und die richtigen Suchbegriffe generiert werden. Dieses System eignet sich auch für die Nutzer, die mit der Einrichtung eines Shops bislang kaum Erfahrung haben. Allerdings ist derjenige, der eine „Enterprise -Lösung“ sucht, gut beraten, einen Miet-Shop einzurichten oder eine durchaus teurere Software zu kaufen, denn nur hier sind wichtige Funktionen, die auch den Bereich des Marketings und des Vertriebs erfassen, vorhanden.

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