Nokia 3, 5, 6 plus Retro-Phone als Huldigung an das 3310 auf dem MWC 2017

HMD Global vertreibt nun die mobilen Endgeräte der Marke Nokia. In China war das neue Nokia 6 bereits für umgerechnet etwa 230 Euro vorbestellbar und entwickelte dort ungeahnte Zugkraft. Nun soll es das Gerät wohl auch bald auf den internationalen Markt schaffen: Die Vorstellung ist nach aktuellem Wissensstand für den Mobile World Congress 2017 geplant. Auf der Messe wolle Nokia laut den Kollegen von VentureBeat zudem die neuen Smartphones Nokia 3 und 5 sowie ein Retro-Mobiltelefon präsentieren, das dem Klassiker 3310 nacheifere.

 

Das Nokia 6 bietet einen Bildschirm mit 5,5 Zoll und 1.920 x 1.080 Bildpunkten, den SoC Qualcomm Snapdragon 430, 4 GByte RAM, 64 GByte Speicherplatz und unter anderem eine Kamera mit 16 Megapixeln. Vorgestellt wurde das Smartphone bereits im Januar.

Die Nokia 3 und 5 sollen sich, wie die Nummerierung andeutet, unter dem Nokia 6 einordnen. Schenkt man den aktuellen Meldungen Glauben, wird das Nokia 5 einen Bildschirm mit 5,2 Zoll Diagonale und 1.280 x 720 Bildpunkten einsetzen. Abermals soll der SoC Qualcomm Snapdragon 430 als Herzstück herhalten – ihm dürften aber nur 2 GByte RAM zur Seite stehen. Die Hauptkamera soll auf 12 Megapixel abgespeckt werden. Für Europa sei ein Verkaufspreis von 199 Euro eingeplant. Das Nokia 6 hingegen könnte bei uns dann offiziell 249 Euro kosten.

Dann gesellt sich das Nokia 3 hinzu, welches preislich wohl bei 149 Euro spielt. Hier ist zu den technischen Daten aber noch nichts zu erfahren. Hingegen klingt ganz spannend, dass angeblich eine Neuauflage des Nokia 3310 geplant sei. Das ist natürlich kein Smartphone, sondern ein klassisches Mobiltelefon ohne viel Schnickschnack. Jenes Modell erschien im Jahr 2000 und wurde für seine Robustheit und seine langen Akkulaufzeiten fast schon legendär.

Die neue Auflage des Nokia 3310 soll dann angeblich 59 Euro im Handel kosten. Damit könnte HMD sicherlich ein paar Retro-Liebhaber zum Kauf bewegen. Beispielsweise wäre das neue Nokia 3310 sicherlich als Zweitgerät für einige Nutzer interessant.

Amazon kündigt Echo Dot für 50 Dollar an und löscht die Ankündigung dann wieder

Amazon hat mit dem Echo Dot im März eine günstigere Alternative zu Amazon Echo vorgestellt. Die Alexa-Fähigkeiten kommen so für 89,99 Dollar in jeden Raum. Nun stehen einige Gerüchte zu Amazon im Raum, die den wohl voreilig abgesetzten Tweet von Amazon erklären könnten. Der Inhalt des Tweets: Ein neuer Echo Dot für 49,99 Dollar. Also noch einmal günstiger als der bisherige Echo Dot. Der angefügte Link ist nicht sehr aufschlussreich, führt auf die „ausverkauft“-Seite des Echo Dot. Aber das Wissen, dass Amazon morgen Neuigkeiten verkünden wird und diese aller Wahrscheinlichkeit nach einen Echo-Bezug haben werden gibt dann doch einen gewissen Aufschluss.

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Außerdem steht noch Amazons neues Streaming-Angebot im Raum. Neben einem „normalen“ Angebot für 10 Dollar im Monat für den vollen Zugriff auf das Musikangebot soll es wohl auch ein Echo-subventioniertes Paket für 5 Dollar im Monat geben. Funktioniert dann eben nur mit Amazon Echo-Produkten, dafür aber günstiger. Ob dies gleichzeitig mit einem neuen Echo Dot kommt oder separat vorgestellt wird, ist allerdings nicht bekannt. Morgen sollten wir eine Ecke schlauer sein, wenn Amazon dann offiziell die Katze aus dem Sack lässt, egal ob Streaming oder Echo.

Pocket-Atari für die Hosentasche im Eigenbau

Der Atari 2600 ist immer noch Legende und da wundert es auch nicht, dass er ständig irgendwo in Bastelaktionen auftaucht. Lovablechevy hat jetzt einen für die Hosentasche gebaut, der in der Größe einer Original-Cartridge kommt. Eigentlich das perfekte Ostergeschenk, wenn es nur zu kaufen wäre. Video nach dem Break.

Huawei und Honor: Probleme mit Apps, die die Eingabehilfe benötigen?

android artikel kleinKurzer Hinweis für alle Nutzer von Huawei- oder Honor-Geräten. Der Hersteller setzt auf seinen Smartphones den Aufsatz EMUI ein, der nicht nur für die Optik sorgt, sondern auch für einige Sonderfunktionen, von denen ich einige auch in meinem Testbericht zum Huawei Mate S genannt habe. Durch Sonderfunktionen können allerdings auch Probleme entstehen, die nicht ohne sind, da sie eine ganze Ecke Komfort nehmen. So gibt es einige Apps, die uns Arbeit abnehmen. Das können Anwendungen sein, die auf Wunsch automatisch Text ausfüllen oder Inhalte an die Zwischenablage übergeben oder aus dieser auslesen.

Auch Anwender diverser Passwortmanager schätzen dies vielleicht, da beispielsweise LastPass oder 1Password aus der Anwendung heraus agieren können, ohne dass der Nutzer zwischen den Apps switchen muss. Honor und Huawei haben aber ein Problem: das Smartphone deaktiviert eigenständig Apps, obwohl diese unter den „Eingabehilfen“ aktiviert sind. Die App als solche ist dann zwar noch nutzbar, kann aber eben nicht mehr direkt im Hintergrund so arbeiten, wie es die Sonderfunktionen versprechen.

emui eingabehilfe

Ein merkwürdiges Problem: man kann die Apps in den Eingabehilfen aktivieren und sie funktionieren auch eine Zeit – doch nachdem das Display eine Weile aus ist, deaktiviert das System wieder. Wer das Problem kennt und nachvollziehen kann, der sollte folgendes beachten: es reicht nicht, den Apps einfach die Eingabehilfe zuzuweisen. Man muss tatsächlich separat noch einmal in die Einstellungen des Smartphones und dort in den Bereich „Geschützte Apps“.

geschuetzt emui

In diesem Bereich lassen sich unter der Oberfläche EMUI Apps festlegen, die auch funktionieren, nachdem der Bildschirm ausgeschaltet wurde. Hier müssen von euch die gewünschten Apps noch einmal explizit festgelegt werden – habt ihr dies erledigt, so werden diese auch nicht mehr vom System einfach ausgeschaltet, obwohl unter Eingabehilfen aktiviert.

(danke Flo!)

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Eora: 3D-Scanner fürs Smartphone #Video #Crowdfunding

 Eora: 3D-Scanner fürs Smartphone

Gelegentlich wird übersehen, dass beim 3D-Druck die Beschaffung der Vorlagen eine wesentliche Frage ist, um die man sich geflissentlich vor der eigentlichen Produktion kümmern sollte.

Ein eher simple Methode an diese Daten zu kommen, ist das 3D-Scannen, und das soll mit Eora deutlich praktischer werden.

 

Eora nämlich wird einfach an ein Smartphone geklemmt, vermisst dann ein beliebiges Objekt und sendet diese Daten direkt über das Handy an einen 3D-Drucker.

Der grüne 5mW-Laser erzeugt Scans mit bis zu 8 Millionen Punkten, was typischerweise 5 Minuten dauern soll (die Einrichtung der App selbst soll man in 60 Sekunden schaffen).

Optional gibt es auch noch eine Bluetooth-fähige Drehscheibe dazu, was das Scannen kleinerer Objekte erleichtern soll.

 

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