actindo reduziert durch Paymorrow-Schnittstelle Zahlungsausfälle bei dem Kauf auf Rechnung

Die actindo GmbH aus Kirchheim, Anbieter für ERP-Systeme im Bereich E-Commerce, präsentiert eine neue, voll integrierte Schnittstelle zum Rechnungskauf über den unabhängigen Finanzdienstleister paymorrow GmbH. paymorrow bietet E-Commerce-Händlern die komplette Abwicklung der Bezahlmöglichkeit „Kauf auf Rechnung“. Online-Shop-Betreiber erreichen durch diese Bezahlmöglichkeit höhere Umsätze und senken die Abbruchrate im Check-out-Bereich. Auch die Studie „Erfolgsfaktor Payment“ von ibi reSEArch belegt dies: Wird „Kauf auf Rechnung“ als eine Bezahlart angeboten, möchten 65 Prozent der Konsumenten so zahlen und die Abbruchquote reduziert sich durchschnittlich um 81 Prozent. Nur hatten Händler beim Rechnungskauf bisher ein höheres Risiko. Durch den paymorrow Service ändert sich das. Der Finanzdienstleister übernimmt für Online-Händler die komplette Abwicklung der Rechnungszahlung – von der Bonitätsprüfung über das ForderungsManagement bis hin zu etwaigen Mahnverfahren. Händler gehen dabei keinerlei Risiko ein: auch wenn ein Kunde nicht zahlt, erhält der Shop-Betreiber sein Geld von paymorrow. Die neue Schnittstelle sorgt jetzt für die Integration in das actindo ERP-System und für Automatisierung: Sämtliche relevanten Schritte in der Bestellabwicklung wie Rechnungsstellung, Versand, Retouren und Gutschriften werden vom actindo ERP-System automatisch an paymorrow übergeben.

„Durch die enge Zusammenarbeit unserer beiden Entwicklerteams mit den Pilot-Anwendern ist die Schnittstelle genau auf die Bedürfnisse der Online-Händler zugeschnitten“, betont Klaus Gildhorn, Geschäftsführer der paymorrow GmbH. „Mit der direkten Anbindung des paymorrow-Systems an das Warenwirtschaftssystem des Online-Shops erfolgen sämtliche Meldungen über Bestellungen, die für paymorrow relevant sind, automatisch. Das actindo ERP-System meldet u.a. den erfolgten Versand der Waren, eingehende Retouren und auch Gutschriften direkt an uns. Eine echte Zeitersparnis und ein großer Komfort für Händler, die das actindo-System einsetzen.“

E-Commerce-Händler, die den Rechnungskauf-Service von paymorrow über die Schnittstelle in ihrem actindo ERP-System nutzen, sind aufgrund des hohen Automatisierungsgrads bis zu 80 Prozent schneller, da kaum noch Eingaben von Hand nötig sind. Sobald eine Bestellung in actindo bearbeitet wird und die Lieferung in den Versand geht, erhält paymorrow eine entsprechende Benachrichtigung. paymorrow überweist die eingegangenen Zahlungen einmal wöchentlich an den Händler – und sollte ein Kunde nicht bezahlen, kümmert sich paymorrow um das ForderungsManagement und überweist dem Händler die entsprechende Summe in jedem Fall nach 30 Tagen. Wenn Retouren und Gutschriften im actindo ERP verbucht werden, werden sie automatisch auch bei paymorrow verbucht.

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Pixikunden mit Siegel für schnellen Versand

Der Münchner Softwarehaus mad geniuses, Hersteller der VersandhandelsSoftware pixi* CENTAURUS zeichnet ab sofort den schnellen und damit kundenfreundlichen Versand von Online-Shops mit dem pixi* Versandsiegel (www.pixi.eu/ausgezeichneter-versand) aus.

Zertifizierte Online-Shops erhalten mit dem neu entwickelten Versandsiegel, die Möglichkeit täglich die Geschwindigkeit ihrer Versandprozesse aktuell an Kunden und Besucher des Web-Shops zu kommunizieren. Das neue Versandsiegel soll bei Online-Händlern für mehr Transparenz beim Versandprozess sorgen und damit die Kundenfreundlichkeit erhöhen. Das Versandsiegel dokumentiert den Anteil aller Bestellungen, die innerhalb von 24 Stunden versendet wurden. Das Siegel wird gut sichtbar auf der Seite des Online-Shops eingebunden und die darin angezeigte Kennzahl täglich aktualisiert. Die automatische Messung der Kennzahl bezieht sich auf Bestellungen der im Lager vorhandenen Artikel, die von 0 bis 24 Uhr ausgeliefert wurden. Dabei wird nur die Zeit bis zur Übergabe an den Versanddienstleister berücksichtigt. Dies bezieht die Prozesse zwischen Bestellvorgang und Zahlungseingang sowie die Bestellungen per Vorkasse mit ein. Für die Bewertung werden Versandtage von Montag bis Freitag herangezogen. Damit erhalten Kunden Einblick in die aktuelle Versandgeschwindigkeit ihres Online-Shops in Echtzeit.

Die VersandhandelsSoftware pixi* stellt speziell für den Online-Versandhandel eine komplette Warenwirtschaft dar, die inzwischen von über 160 Online-Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingesetzt wird. Die durchgängige Systemunterstützung im gesamten Lager- und Bestellabwicklungsprozess gewährt nicht nur den E-Commerce-Unternehmen sondern auch den Kunden, zu jedem Zeitpunkt des Bestellprozesses vollständige Transparenz. Einen zusätzlichen Ansporn sehen auch Geburtstagsgeschenk-online und design3000 in der Nutzung des pixi* Versandsiegels. Beide Online-Händler nutzen das Versandsiegel seit Dezember 2009 und sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Andreas Fiedler, Marketingleiter & Entwicklung von Geburtstagsgeschenk-online bemerkt dazu:

“Das pixi* Versandsiegel wurde intern von unseren Mitarbeitern sehr gut angenommen und auch durch die positiven Kundenstatements zu unserem schnellen Versandservice bestätigt. In den Kundenbewertungen von Trusted Shops beinhaltet fast jede zweite Bewertung ein Lob für die schnelle Auslieferung unserer Waren. Das pixi* Versandsiegel dokumentiert dies mit einer Rate von über 90 Prozent innerhalb von 24 Stunden. Diese Leistung zu halten und sogar zu steigern, ist unser Ziel. Im Versand schauen unsere Mitarbeiter daher täglich nach unserer Versandrate und sehen es als Ehrensache, nicht unter die 90 Prozentmarke zu fallen. Das Versandsiegel unterstützt uns bei der Einhaltung der Liefergeschwindigkeit, sichert somit die Qualität und dokumentiert den Kunden unsere Leistung. Deshalb ist es wichtig für uns.”

Auch design3000, der größte Online-Shop für Designartikel im deutschsprachigen Raum, sieht in der Sichtbarkeit des pixi* Versandsiegels im design3000 Online-Shop einen Anreiz die


Versandgeschwindigkeit weiter zu steigern. Dirk Weimar, Leitung IT bei design3000 sagt:

“Wir wissen aus Kundenbefragungen, dass schnelle Lieferzeiten sehr positiv bewertet werden. Unser Ziel war es schon immer, unsere Ware innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang auszuliefern. Durch die direkte Sichtbarkeit im design3000 Online-Shop unterstützt uns das pixi* Versandsiegel jetzt dabei.

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Online Marktplätze bringen was

Wer im Internet einkauft, landet meistens auf den bekannten Online-Marktplätzen, wie Amazon, eBay & Co.  So finden heute die meisten Transaktionen auf den großen Marktplatzsystemen statt. Das liegt vor allem daran, dass mittlerweile in nahezu 60 Prozent aller Fälle die Suche nach einem bestimmten Artikel über diese Systeme abgeschlossen wird. Es liegt also auf der Hand, dass diese Marktplätze einen übergeordneten Stellenwert bei den Kunden einnehmen.

Interessant ist auch, dass jeder fünfte Nutzer bei seiner Suche auf einer Produkt- oder Preissuchmaschine wie guenstiger.de oder billiger.de landet. Hierbei ist interessant, nach welchen Kriterien Online-Shopper die Anbieterauswahl gestalten und welche Rolle hierbei Sortiment, Markenbekanntheit/ Glaubwürdigkeit und Preis spielen.

Wenn der Preis stimmt, wird auch mal bei Unbekannten gekauft

Allerdings würden 75 Prozent der Befragten einer Umfrage bei einem niedrigeren Preis auch bei unbekannten Händlern shoppen. Hier zeigt sich, dass die vermeintliche Risikobereitschaft der Online-Shopper bei verlockenden Angeboten sehr groß ist. Deshalb sollten kleine Händler ihre Produkte in Preis- oder Suchmaschinen platzieren oder sich mit den großen Anbietern vernetzen.

Trotz höherem Preis setzt jedoch jeder Zweite auf die Big Player im Internet, die über eine höhere Bekanntheit verfügen. Sie würden bei den großen Anbietern (55 Prozent) und bei den Universalversendern (43 Prozent) bestellen. Für diese Kunden ist das Vertrauen in einen Marktplatz ausschlaggebend. Vieles spricht dafür, denn die „Großen“ sind in allen Punkten hochgradig transparent und bieten einen Mehrwert in punkto Kundenservice.

Die Ergebnisse verdeutlichen: Knapp 70 Prozent der Befragten halten die Transparenz eines Marktplatzes für zwingend erforderlich. Amazon, eBay, Hood, Tradoria und Yatego machen es vor und kommunizieren  beispielsweise ihre Vertriebspartner offen. Das macht es für die Kunden zunehmend leichter, eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen. Dazu tragen auch Kundenfeedbacks und gute Bewertungen zu einem Anbieter bei. Auch über den Lieferprozess möchten die Kunden genau informiert sein. So zeigt sich, dass 62 Prozent der Befragten auch mit einer Teilzustellung einverstanden sind, sofern sie im Vorfeld darüber aufgeklärt wurden. Dagegen empfindet jeder Fünfte Teillieferungen als störend. Dennoch nehmen diese Kunden ein solches Manko in Kauf, wenn sie dem Händler vertrauen.

Die Ergebnisse zeigen, dass eine Präsenz auf den großen Marktplatzsystemen den Kundenzugang und damit das Umsatzpotential nachhaltig optimieren kann. Deshalb sollten Shop-Betreiber anstreben, hier präsent zu sein. In jedem Fall ist eine der großen Herausforderungen dabei, die Prozesse durch geeignete Tools dahingehend zu optimieren, die gewünschten Systeme über möglichst einheitliche Schnittstellen mit Preis- und Transaktionsdaten zu versorgen.

Shopware mit neuem Release

Die shopware AG hat diese Woche seine neueste Version, Shopware 3.05 released. Diese neue Version bietet umfangreiche Neuerungen wie Live Shopping und Bundle-Funktionen und ist damit ein echter Meilenstein für die gesamte Branche. Und auch preislich ist das Produkt attraktiver als je zuvor.

„Eigentlich sollte diese neue Version mit so vielen spannenden und interessanten Funktionen den Namen Shopware 4 tragen“, so Henning Adam, Director Sales & Marketing bei der shopware AG. „Shopware 3.05 bietet unseren Kunden echte Mehrwehrte und spannende Funktionen um den Umsatz mit seinem Shop noch einmal deutlich zu steigern, und damit meine ich nicht nur die neue Live Shopping Funktion“.

Trends des E-Commerce aufgegriffen

Tatsächlich ist es dem Schöppinger Shop-Software Hersteller gelungen, mit der neuen Version die Trends des E-Commerce aufzugreifen.  Das neue Liveshopping Modul etwa bietet Shopkunden ein völlig neues Einkaufserlebnis und liefert Shopbetreibern deutlich höhere Umsätze. Denn mit Liveshopping können beliebige Artikel aktionsweise im Preis reduziert und dieses automatisch als dynamisches Aktionsbanner dargestellt werden. So wird den Kunden über einen Countdown dargestellt, dass es einen Artikel nur noch für einen gewissen Zeitraum reduziert ist und/oder das nur noch eine bestimmte Anzahl des Artikels zu diesem Preis verfügbar ist. Darüber hinaus gibt es sogar die Möglichkeit einen Preis minütlich steigen oder fallen zu lassen und dieses ebenfalls automatisiert grafisch darzustellen.

Bundle-Funktion in Shopware 3.05

Ein weiteres Highlight stellt die neue Bundle-Funktion von Shopware 3.05 dar. Hier können beliebige Artikel miteinander kombiniert und zu einem vergünstigten Bundle-Preis angeboten werden. Auch das kombinieren von Zubehörartikeln mit einem Stammartikel ist ohne weiteres möglich. Ein neues Blog-System ermöglicht es umfangreiche Contentseiten zu erstellen. Dieses fördert ebenso die Suchmaschinenoptimierung wie die neue SEO-Engine mit URLs die ausschließlich aus Kategorie- und Artikelnamen gebildet werden.  Mit Shopware 3.05 ist es nun außerdem möglich Newsletter durch variablen zu personalisieren und Kunden automatisch über wieder Verfügbare Artikel informieren zu lassen. Diese und viele weitere neue Funktionen machen Shopware 3.05 zur Referenz im Bereich der Shopsysteme.

Modulmietpreise und Kaufmodule im Preis gesenkt

Und auch preislich hat die shopware AG einiges an der neuen Version getan. Sämtliche Modulmietpreise und viele Kaufmodule wurden deutlich im Preis gesenkt. Außerdem sind Module wie „Erweiterte Auswertungen“, ESD-Integration und die Produktvergleichsfunktion nun kostenlos in der Shopware Professional Core enthalten. Damit ist das Basisprodukt mit 795 EUR auch in Sachen Preis/Leistung sehr weit vorne.

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Amazon mischt sich in die Preisbildung seiner Händler ein

Wie Amazon am 22.03.2010 im Kontobereich seiner Verkäufer bekanntgab, soll für Marketplace Händler künftig „Preisparität“ gelten, d.h. dass der Artikelpreis und der Gesamtpreis (insgesamt zu zahlender Preis, ohne Steuern) für alle Artikel, die ein Verkäufer auf Amazon.de anbietet, im Vergleich zu anderen nicht ladengeschäftgebundenen Vertriebskanälen dieses Verkäufers, grundsätzlich gleich günstig oder günstiger sein müsse. Zu den nicht ladengeschäftgebundenen Vertriebskanälen zählt auch der eigene Online Shop eines Verkäufers.

Die Begründung, die das Unternehmen aus Seattle/Washington anführt, lautet: „Wir glauben, dass dies das Kundenvertrauen stärkt, was zu mehr Kunden und damit mehr Umsatz führen und so den Wert von Amazon.de Marketplace für Verkäufer erhöhen kann.“ Der Eingriff in die freie unternehmerische Entscheidung der Preissetzung im eigenen Online Shop und der Preissetzung auf alternativen Vertriebskanälen zu Amazon Marketplace bleibt unkommentiert. Inwieweit die neue Richtlinie Amazons mit europäischen kartellrechtlichen Bestimmungen ggf. kollidiert und ein Missbrauch einer möglicherweise marktbeherrschenden Stellung vorliegt, bleibt zu prüfen.

Obwohl die Änderungen bereits am 31. März 2010 in Kraft treten werden, soll den Verkäufern noch bis zum 1. Mai 2010 Zeit eingeräumt werden, die notwendigen Änderungen für die Preisparität umzusetzen. Geschehe dies nicht, behalte man sich einen Ausschluss des unwilligen Verkäufers vom Amazon Marketplace vor. Die Reaktionen von Online Händlern auf Amazons Preisparität können gelinde formuliert als „verhalten“ bezeichnet werden. Eine Umfrage des Amazon Marketplace-Mitbewerbers www.hitmeister.de unter seinen gewerblichen Verkäufern hat ergeben, dass 90% empört von der neuen Amazon-Vorgabe sind:

„Wo Gebühren anfallen, müssen diese auch in den Preisen einkalkuliert werden, sonst legt man drauf. Amazon hat unverschämt hohe Gebühren. Außerdem beschneidet dies die freie Marktwirtschaft.“

„Diese Preisparität ist für uns nicht hinnehmbar.“

„Dies ist immer noch ein freies Land, mit einer funktionierenden Marktwirtschaft. Dies werden wir uns ganz sicher nicht von Amazon einschränken lassen, es gibt ja Gott sei Dank viele Marktplätze….“

Es haben sich daher 45 % der gut 100 antwortenden Verkäufer entschlossen, einen Teil bzw. alle Angebote auf Amazon Marketplace zu löschen. Weitere 30 % werden nichts an Ihren Preisen ändern. Vor diesem Hintergrund und auch aufgrund der Unklarheit der rechtlichen Lage, bleibt abzuwarten, inwieweit die Vorgabe zur Preisparität von Amazon tatsächlich von den Verkäufern umgesetzt wird.

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