Customer Journey für E-Commerce Anbieter mit Google Analytics

Als Customer Journey wird das Verhalten und dessen Analyse von Konsumenten umschrieben. Es geht darum, festzustellen, was Verbraucher beziehungsweise potentielle Käufer dazu bewegt, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Konkret ist mit Customer Journey also gemeint, wieviele Berührungspunkte zwischen Konsument und Produkt in der Vergangenheit nötig waren, bis der sich schlussendlich für den Erwerb entschieden hat. Gerade im Internet und im damit zusammenhängendem E-Commerce können dann Strategien entwickelt werden, die dem Kaufverhalten angepasst sind. Durch einige Neuerungen lässt sich eine solche Customer Journey Analyse jetzt mit Google Analytics noch effizienter, aufschlussreicher und allem voran sehr einfach, durchführen. Doch zuerst einmal Informationen darüber, was das nun genau bedeutet und worin der große Nutzen liegt.

Wozu eine Customer Journey Analyse?

Bei der Customer Journey Analyse wird das Surfverhalten eines Internetnutzers dokumentiert und ausgewertet. Zum Ermitteln der konkreten Customer Journey wird also analysiert, wie sich jemand einem spezifischen Produkt gegenüber insbesondere im Internet verhält und nähert. Dabei müssen die Nutzer in verschiedene Kategorien eingestuft werden, denn das Kaufverhalten eines jeden einzelnen Menschen ist individuell wie er selbst. So kann die Customer Journey – außerhalb und innerhalb des Internets – schon dazu beigetragen haben, dass jemand gezielt ins Internet geht, in einer Suchmaschine explizit ein Produkt sucht, um es sofort zu kaufen. Andere Internetnutzer hingegen hören gerade das erste Mal von einem Produkt. Die einen wissen im selben Moment, dass sie das haben wollen, während andere mögliche Käufer oder Kunden noch den gewissen Kaufanstoß benötigen.

So variiert nicht nur das Kaufverhalten einzelner Internetuser, auch das Produkt, eine Ware oder eine Service, haben Einfluss auf die Customer Journey. Ein Beispiel: jemand betreibt Internet Marketing und informiert sich regelmäßig auf entsprechenden Blogs und in Foren. Eines Tages sieht der Leser ein Tool, welches seine Internet Marketing Strategien erheblich vereinfachen würde, wobei er zuvor noch nie davon gehört hat. Weil es nur 10 mal verkauft wird, entscheidet er sich für den sofortigen Kauf. Die selbe Person „stolpert“ auf unterschiedlichen Seiten wie Blogs, Foren, über Suchmaschineneinträge, Social Network und -Media Seiten usw., immer über ein anderes, besonderes Tool, welches recht teuer ist. Doch wieder und wieder kann er auf unterschiedlichen Seiten lesen, wie nützlich dieses Tool ist. Irgendwann liest er einen weiteren Artikel dazu und entscheidet sich plötzlich, diese software zu kaufen. Die Analyse der Customer Journey bemüht sich nun, sämtliche Berührungspunkte des Käufers festzuhalten, um aus den gewonnenen Daten den ausschlaggebenden Kaufreiz zu ermitteln. Dabei unterteilt sich Customer Journey in verschiedene Bereiche.

Was beinhaltet die Customer Journey?

Das Multi-Channel-Management bedeutet den Einsatz von unterschiedlichen Marketing- und Verkaufswegen, das Nutzen verschiedener Kanäle. Um beim oben genannten Beispiel zu bleiben: der imaginäre Software-Käufer hat das Produkt, für das er sich später entschieden hatte, zuvor auf unterschiedlichen Seiten – oder Kanälen – gesehen: in der Suchmaschine vielleicht wegen entsprechendem Suchmaschinen Marketings des Verkäufers, auf Social Network Seiten, weil er sie auch dort angepriesen hat. Multi-Channel-Management streut also die Produktpräsenz. Multi-Channel Funnels als weiteres Segment werten die Conversions eines E-Commerce Produktes aus. Es bildet die Klick-Pfade nach und gibt Aufschluss über die Bedeutung von vorhergehenden und genutzten Webseitenverweisen, Suchanfragen und Anzeigen bei einer conversion. Wie groß ist die Zeitspanne vom ersten Interesse an einem Produkt und was wurde seitens des Internessenten unternommen, was letztendlich zum erfolgreichen Kauf, der Conversion des E-Commerce Artikels, führte? Ein Teil davon ist die Multi-Touchpoint Analyse, welche verrät, welches konkrete Surfverhalten dabei zum erfolgreichen Abschluss führte.

Es lässt sich durch Multi-Channel Funnels exakt festlegen und erkennen, wo und wann ein späterer Käufer das erste Mal Kontakt mit einem Produkt hatte, zu welchem Zeitpunkt dabei die Bedarfserkennung durch den Käufer erfolgt ist, und wie er damit umgegangen ist (dem Sammeln weiterer Informationen auf unterschiedlichen Seiten, sofortiger Abschluss, mehrmaliger Besuch einer Infoseite usw.). Aufgrund der Multi-Touchpoint Analyse ist folglich bekannt, welche Seiten das im einzelnen waren, sprich welche Marketing-Channels dabei benutzt wurden. Interessant ist hier der Umstand, dass nicht zwingend das Multi-Channel-Management des Verkäufers zum Abschluss, der Bedarfsbefriedigung, geführt haben muss. Das kann demzufolge ebenso über Kanäle Dritter gelaufen sein. Das erklärt zugleich den Nutzen, die Erfordernis und vor allem die Wichtigkeit der Umsetzung der Customer Journey Erkenntnisse, denn das Multi-Channel-Management, das Nutzen und Streuen der Vertriebskanäle, ist zeitintensiv und kostenaufwendig. Ohne die Multi-Channel Funnels und der Multi-Touchpoint Analyse verfälscht sich die Customer Journey Auswertung zu sehr. Die Folge ist unter Umständen das Investieren von Zeit und Geld in die falschen Multi-Channel-Management Taktiken. Und E-Commerce lebt nun mal vom Verkauf, also können Fehlentscheidungen fatale Folgen haben.

Wie wird eine Customer Journey Analyse durchgeführt?

All diese Daten werden hauptsächlich über Cookies erfasst. Beim Besuch von Webseiten aller Art (Suchmaschinen ebenso wie private Webseiten, Blogs, Foren, Social Network Seiten usw.) werden gleichzeitig immer Cookies auf dem Computer des Internetusers abgespeichert. Diese Cookies geben Aufschluss über das Surfverhalten: welche Seiten wurden besucht, wie lange wurde eine Seite besucht, wurden noch andere Unterseiten dieser Seite angeklickt, von wo sind Besucher gekommen, wo gehen sie nach dem Seitenbesuch hin, was haben sie in Suchmaschinen gesucht, was wurde auf Social Network Seiten unternommen? Selbstverständlich müssen all diese Daten nicht selbst ausgewertet werden. Einen Großteil dieser Informationen liefert zum Beispiel Google Analytics schon seit mehreren Jahren.

Mittlerweile wurde dort zudem der Nutzen und der Bedarf der umfassenden Customer Journey erkannt. So ist vor einigen Monaten Google Analytics um Auswertungsmöglichkeiten wie Multi-Touchpoint Funnels (in Analytics auf deutsch Multi-Channel-Trichter) erweitert worden, welche auch Multi-Touchpoint Analyse beinhaltet. Dadurch lässt sich durch Einbindung des Google-Analytic-Codes auf den E-Commerce Seiten seit neuestem die Customer Journey noch umfassender analysieren und liefert somit einen werthaltigen Beitrag zum Multi-Channel-Management Strategieplan. Dadurch lassen sich E-Commerce Marketing Strategien wesentlich effizienter und klarer umreißen. Zum einen führt das natürlich zu einer wesentlich höheren Conversion Quote, der weitere erhebliche Vorteile ist, dass Zeit- und Budgetressourcen viel effektiver und immer nutzbringend eingesetzt werden können.

Fazit

Daraus resultierend bietet sich die wertvolle Möglichkeit, zukünftige Marketing Maßnahmen ab sofort am Kunden zu orientieren, und nicht, wie bisher im E-Commerce so oft zu sehen, an der Konkurrenz. Besonders das Internet, und mehr noch das detailliertere Analysieren der Customer Journey von Google Analytics, bietet hier hervorragende Kanäle, die optimal genutzt werden können. Entsprechend der Analytics Auswertung stehen die richtigen Channels für die einzelnen Online Marketing Strategien zur Verfügung. Darunter fällt das Branden von Produkten, das oft mit viralem Marketing einhergeht, ebenso wie die Umsetzung von Landingpages, Shops und Produktseiten. Strategien außerhalb des Internets können so noch gezielter durch die Auswertung der besten Multi-Channel-Management Segmente mit Hilfe von Google Analytics derart umgesetzt werden, dass am Ende immer eine erfolgreiche Conversion steht. Selbst die weitere Kundenbindung an ein Produkt kann dadurch noch enger gestaltet werden.

Online Marketing ist wichtig für online Shops

Google möglichst sparsam so viele potentielle Kunden auf die Seiten der jeweiligen Auftraggeber zu locken, wie es geht. Doch nicht nur bei AdWords besteht die Möglichkeit, die Hilfe einer Online Marketing Agentur in Anspruch zu nehmen. Im Zeitalter der immer populärer und für den Alltag wichtiger werdenden Social Communities sind auch Facebook und Co. beliebte Werbeplattformen. Durch die häufig kostenlose Gründung von Shop-Gruppen können die Betreiber sogar ohne Ausgaben zusätzliche Kunden zu sich locken.??Ein weiteres Attribut, für das eine Online Marketing Agentur steht, bezieht sich auf das Suchmaschinenmarketing. Denn auch in dieser Hinsicht hat man die Möglichkeit, durch den richtigen Einsatz an Marketinginstrumenten unzählige Kunden in den Online Shop zu locken. Dabei nutzen die Agenturen ihr Know-How im Suchmaschinenwissen und sorgen durch gezielte Aktionen dafür, dass Google und Co. eigene Seiten besser einstuft. Ein Beispiel hierfür stellt etwa das Backlinking dar. Hiermit ist das Verweisen von einer Website in den Online-Shop gemeint. Je mehr Backlinks ein solcher Shop aufweist, desto relevanter wird dieser für die Suchmaschinen. Darüber hinaus kann auf das Affiliate-Marketing, die Bereitstellung von Bannern für andere Websites in entsprechenden Netzwerken, als angebotene Leistung von Online Marketing Agenturen zurückgegriffen werden.

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Landingpages – Conversion-Optimierung für erklärungsbedürftige Produkte in 3 Schritten

Für das Marketing des Unternehmens sowie dem Verkauf der eigenen Produkte sind Landingpages ein geeignetes Mittel, neue Kunden zu gewinnen und die Bestandskundschaft zu festigen. Dabei sind einige Punkte bei der Erstellung einer solchen Webpräsenz für die optimale Gestaltung zu beachten, um potentielle Kunden nicht bereits nach wenigen Augenblicken wieder zu verlieren. So soll beim Kunden der Wunsch zum Kauf oder der direkten Kontaktaufnahme geweckt werden.

Was sind Conversion Rate und Bouncing Rate

Die Zahl der Besucher, die durch den Besuch einer Landingpage zu Käufern werden oder sich auch um ein Angebot bemühen im Verhältnis zu den tatsächlichen Klicks auf die Seite, wird als Konversionsrate oder in Fachkreisen auch Conversion Rate bezeichnet. Die gemessene Anzahl der Besucher, die nach dem Aufruf einer solchen Seite ungetaner Dinge die Seite wieder verlassen, wird als Absprungrate beziehungsweise Bouncing Rate bezeichnet.

Optimierung einer Landingpage für erklärungsbedürftige Produkte

Schritt 1:

Um die conversion Rate einer Landingpage und damit die positiven Kundenhandlungen für erklärungsbedürftige Produkte noch zu steigern und die Bouncing Rate so gering wie möglich zu halten, bedarf es einer Optimierung, die mit 3 Schritten durchgeführt werden kann. Um die optimale Gestaltung einer solchen Landingpage gerade für erklärungsbedürftige Produkte optimal zu gestalten, bedarf einer ausgewogenen Mischung aller Schritte und Maßnahmen, die den Kunden zum Kauf bewegen und so schneller zum gewünschten Ergebnis führt. Gerade da Landingpages als eine Art Showroom im Internet fungieren und wie gutes Beraterpersonal wichtige Informationen zu dem jeweiligen Produkt, das gleichzeitig als Keyword dient, liefern.

Im ersten Schritt einer solchen Anpassung steht immer die Analyse der bestehenden Situation. Gerade da die Optimierung der Conversion als langfristig angelegter Prozess und nicht als Projekt gesehen werden soll, machen gravierende und unüberlegte Veränderungen oder komplette Neugestaltungen einer Landingpage wenig Sinn. Erst einmal sind alle grundlegenden Details zu klären, bevor überhaupt eine Landingpage erstmals online geht oder komplett überarbeitet wird. Es bedarf der richtigen Instrumente, eine solche Analyse durchzuführen. Hierunter fallen geeignete Webanalysesysteme, mit deren Hilfe verschiedenste Kennzahlen ermittelt und ausgewertet werden können.

Erst wenn diese Ergebnisse bekannt sind, kann eine Optimierung der eigenen Landingpage stattfinden, welches der zweite Schritt zur optimalen Conversion Rate ist. Wichtig vor einer Änderung ist, den aktuellen Stand zu sichern, um im Falle eines Misserfolges während des Prozesses wieder die ursprüngliche Form herstellen zu können. Screenshots, wichtige bereits vorliegende Kennzahlen sowie die URL der optimierten Seite sind hierbei von großer Bedeutung.

Schritt 2

Bevor eine Landingpage online geht oder einen kompletten Relaunch erfährt, muss für die erklärungsbedürftigen Produkte festgelegt werden, welche Landingpage generell gewünscht ist. Gerade bei dieser Art von Produkten muss jedes seine eigene Seite erhalten, um den Besucher nicht mit Informationen zu erschlagen. Das Unternehmen kann die einzelnen Landeseiten seiner Produkte als eigenständige Seiten mit Möglichkeit zum direkten Kaufabschluss zur Verfügung stellen. Diese Art der Landingpages wird Transactional-Landingpage genannt. Der Gegenpart hierzu sind die Reference-Landingpages, die dem Besucher lediglich das Produkt näher bringt und Vertrauen bei den Besuchern der Seite aufbauen soll. Er wird zum eigentlichen Kauf auf die Hauptseite des Onlineshops oder des Unternehmens geführt. Auch hier sind wieder die Analyseergebnisse aus dem ersten Schritt mit einzubeziehen, da es auch auf die tatsächlichen Angebote des jeweiligen Unternehmens abhängig ist, wo der Kunde sich letztlich „aufgehoben“ fühlt. Auch hier kann ein Testlauf zweier parallel laufender Landingpages Aufschluss über die bessere Wahl geben. Die Landingpage solcher Erklärungsbedürftigen Produkte muss insgesamt auch so gestaltet werden, dass der Kunde sich angesprochen fühlt. Zudem muss sie die wirklich relevanten Fakten herausstellen. Für erklärungsbedürftige Produkte ist es von großer Bedeutung, das Produkt selbst entsprechend durch den passenden Text, die richtigen Graphiken und Bilder sowie kleine Videosequenzen optimal in Szene zu setzen. Folgende Fragen dienen als Grundgerüst für eine ansprechende Gestaltung einer Landingpage für solche Produkte:

  • Wird die Zielgruppe klar angesprochen?
  • Ist deutlich ersichtlich, um welches Produkt es sich handelt?
  • Wird das Produkt so dargestellt, dass der Kunde alle notwendigen Daten und Fakten verständlich erhält? (Gerade dieser Punkt ist mit der wichtigste Aspekt bei erklärungsbedürftigen Produkten!)
  • Ist das Design ansprechend und stimmig mit der eigenen Corporate Identity?
  • Ist die Nutzerführung eindeutig und selbsterklärend?
  • Wird die Zielgruppe klar zum weiteren Handeln aufgefordert?

Gerade auf einer Landingpage zählt, weniger ist mehr. Doch dieses Weniger muss dem Kunden innerhalb weniger Sekunden ansprechen. Im Durchschnitt sind die ersten 5 bis 10 Sekunden entscheidend, ob ein Interessent sich für den Kauf oder dagegen entscheidet. Negativ wird von den Kunden empfunden, wenn die Landingpage zu viel Text und andere Elemente enthält, deren Fokus nur allgemein oder gar nicht auf das Produkt abgestimmt ist. Zudem muss eine klare Struktur der vorhandenen Daten erkennbar sein, um den Kunden zu signalisieren, dass er das Richtige gefunden hat und nicht weiterzusuchen braucht. Erst dann ist es für den Besucher wichtig, ob es sich um ein professionell umgesetztes Design handelt, dass auch auf das Unternehmen und dessen Corporate Identity schließen lässt.

Schritt 3

Daneben muss die Seite eine geringe Ladezeit aufweisen und auf allen gängigen Browsern gleichermaßen dargestellt werden. Einem Unternehmen muss bewusst sein, dass eine derartige Landingpage immer auch mit dem Image der Firma in Verbindung gebracht wird. Für die richtige Anpassung müssen ebenfalls entsprechende Analyse-Programme und -Methoden eingesetzt werden, denn nur durch ständige Tests, Auswertungen und Überprüfung kann die eigene Seite eine verbesserte Conversion Rate aufweisen. Die einzelnen Bereiche sollten jedoch nach und nach optimiert werden, um die Ergebnisse genau festhalten zu können. So wird zudem schnell ersichtlich, welche Veränderungen positiv beim Kunden angekommen sind, welche weniger und weitere Anpassungen notwendig sind.

Der Prozess der Analyse und Interpretation der Testergebnisse sowie die Ableitung von gezielten Maßnahmen für die nächste Optimierung sind der dritte und letzte Schritt, um eine Erhöhung der Conversion Rate zu erzielen. Dieser steht jedoch immer in enger Verbindung zu den anderen beiden Punkten und ergänzt diese während des gesamten Umsetzungsprozesses. Dennoch ist dies ein eigenständiger Schritt, da durch diesen letztlich die finale Optimierung der Landingpage und der Steigerung der Conversion Rate erzielt wird. Allerdings ist der gesamte Prozess der Conversion-Optimierung regelmäßig zu prüfen und sollte daher ein fester Bestandteil des Unternehmens werden. Vor allem, um im sich ständig wandelnden Markt des Internets bestehen zu können, ist dies unerlässlich. Dabei gilt auch hier, dass gerade die kleinen Schritte Veränderungen erzielen, doch diese müssen vom Unternehmen auch erst einmal gegangen werden, denn die Theorie selbst bringt noch lange keine Verkaufserfolge!

Google AdWords Anzeigenerweiterungen & Serives

Eine der bekanntesten und interessantesten Suchmaschinenwerbungen ist und bleibt Google Adwords. Kaum eine andere SEA Anwendung bietet mit so vielen verschiedenen Möglichkeiten auf. Bei Produkterweiterung, Telefonerweiterung, Standorterweiterungen, Sitelinks-Erweiterungen, Shop-Bewertungen, Mobile-Kampagnen und Broad Match Modifier verliert der nicht ganz so firme Nutzer schnell den Überblick.




Um ein bisschen Licht ins Dunkel der Zusatzdienste Produkterweiterung, Telefonerweiterung, Standorterweiterungen, Sitelinks-Erweiterungen, Shop-Bewertungen, Mobile-Kampagnen und Broad Match Modifier zu bringen, bedarf es schon fast eines Studiums. Daher soll hier eine kurze Beschreibung der einzelnen Anzeigenerweiterungen folgen.

Am einfachsten gestaltet sich übrigens die Gestaltung der Adwords-Anzeigenkampagnen, wenn die Anzeigenerweiterungen wie Produkterweiterung, Telefonerweiterung, Standorterweiterungen, Sitelinks-Erweiterungen, Shop-Bewertungen, Mobile-Kampagnen und Broad Match Modifier bereits im Vorfeld freigegeben werden. So ergibt sich die Möglichkeit diese gleich in mehreren Kampagnen einzusetzen. Dies erspart viel Zeit und Mühe, da man die Erweiterungen nicht immer manuell freischalten muss.

Die Produkterweiterung – Direktangebote an potenzielle Kunden

Die Produkterweiterung ist eine relativ neue Adwords-Funktion. Die Produkterweiterung bildet hierbei eine Verknüpfung von Google Adwords und Google Base. Bestimmte Produkte, die bereits im Google Merchant Center gelistet sind, können mit der Produkterweiterung nun als Adwords-Plusbox-Anzeige präsentiert werden. Die Produkterweiterung zeigt in diesem Fall Bilder, Titel und Preise des Produktes, dass der Anfrage des Suchenden entspricht unterhalb der Adwords Anzeige im Plusbox-Format an.

Um eine Produkterweiterung für die Kampagne zu erstellen, aktiviert man einfach unter Anzeigenerweiterungen das Kontrollkästchen Produkte. Damit wird die Anzeige um die relevanten Produktdaten aus dem Google Merchant Center als Produkterweiterung aufgewertet. Allerdings muss dann das Adwords-Konto logischerweise mit dem Google Merchant Center verknüpft sein, um die Produkterweiterung abrufen zu können. Die Aktualisierung der Einstellungen für eine Produkterweiterung kann übrigens bis zu 12 Stunden dauern und ist so lange nicht in der Anzeige geschaltet.

Telefonerweiterung – schnellere Erreichbarkeit fürs Unternehmen

Mit einer Telefonerweiterung wird die Unternehmenstelefonnummer zu der eigentlichen Anzeigenschaltung hinzugefügt. Durch die Telefonerweiterung ist direkt in der Anzeige eine Telefonnummer ersichtlich, über die Kunden das Unternehmen schnell und ohne langes Suchen kontaktieren können. Wird bei der Telefonerweiterung die Nummer eines modernen Mobilgerätes mit vollwertigem Internetbrowser, wie IPhone oder eines Android-Geräte, gespeichert, so kann der Kunde die angezeigte Nummer sofort über die Telefonerweiterung kontaktieren.

Als Telefonerweiterung können sowohl gebührenfreie Standardtelefonnummern, als auch Handy- oder Sonderrufnummern genutzt werden. Bei Sonderrufnummern, die nicht in den standardmäßigen Telefonverträgen des Kunden berücksichtigt sind und deshalb für ihn mit zusätzlichen Kosten verbunden sind, wird bei der Telefonerweiterung ein kurzer Erklärungstext auf die Zusatzkosten hinweisen. Zudem wird ein Haftungsausschluss bei den Sonderrufnummern einer Telefonerweiterung mit angezeigt. Schließlich soll der Kunde zumindest wissen auf was er sich einlässt und dass je nach Tarif unterschiedliche Gebühren für das Gespräch aus der Telefonerweiterung anfallen werden.

Standorterweiterungen – der schnelle Weg zur nächsten Filiale

Die Adwords Standorterweiterungen sind insbesondere für Unternehmen mit vielen Filialen oder Niederlassungen in einer Region interessant. Über einen Suchschlitz kann eine Adresse eingegeben werden und die nächstgelegenen Niederlassungen werden über die Standorterweiterungen angezeigt. Voraussetzung für die Nutzung der Standorterweiterungen ist ein Google Places Konto. Die dort verfügbaren Adressen werden dann über die Standorterweiterungen in der Anzeige dargestellt, sofern sie relevant für die Suchanfrage sind. Mit bis zu 100.000 Geschäftsadressen, die manuell in den Standorterweiterungen eingegeben werden können, sollten alle Unternehmensfilialen und -abteilungen erfasst werden können.

Standorterweiterungen sind allerdings nicht auf allen Anzeigenseiten ersichtlich. So fallen einige Partnerseiten im Google Such-Werbenetzwerk aus, da sie die Angabe zusätzlicher Unternehmensinformationen und Standorterweiterungen nicht unterstützen. Anzeigen auf dem Anzeigen-Placements bei Google sind hingegen möglich, sowie auch Standorterweiterungen auf Mobilgeräten mit einem vollwertigen Internetbrowser im Google Display-Netzwerk angezeigt werden können.

Sitelinks-Erweiterungen – gezielte Weiterleitung des Kunden auf die richtige Stelle der Webseite

Die Sitelinks-Erweiterungen mit sogenannten Ad Sitelinks gibt dem Werbenden die Möglichkeit bei der suchbasierten Anzeige neben dem Link auf die Hauptseite bis zu zehn Links auf Unterseiten hinzuzufügen. Mit diesen als Sitelinks-Erweiterungen gesetzten zusätzlichen zielgerichteten Links wird der Kunde eher zu einem Klick animiert. Die Sitelinks-Erweiterungen führen den Kunden genau auf die Zielseite, auf der die gewünschten Informationen stehen. Mit Sitelinks-Erweiterungen kommt der Kunde ohne langes Durchsuchen der gesamten Webseite ans Ziel.

Zudem können Sitelinks-Erweiterungen gut für saisonale oder zeitlich begrenzte Angebote eingesetzt werden. Mit einer einfachen Änderung der Sitelinks-Erweiterungen in der Anzeige können so aktuelle Vertriebs- und Marketingstrategien umgesetzt werden. Hierzu muss mit den Sitelinks-Erweiterungen nicht erst eine ganz neue Kampagne gestartet werden. Die für das jeweilige Angebot erstellte Seite wird einfach unter Sitelinks-Erweiterungen angegeben und kann so auch immer wieder leicht aktualisiert oder ausgetauscht werden. Da die Sitelinks-Erweiterungen in der aktuellen Kampagne stattfinden, ist für eine grössere Bandbreite von Nutzern gesorgt.

Shop-Bewertungen – mit Kundenmeinungen zum Erfolg

Online-Shop-Besitzer sollten zukünftig noch mehr Wert auf die Meinung ihrer Kunden legen und diese mit Shop-Bewertungen im Anschluss an eine Bestellung einfordern. Denn Google integriert diese Shop-Bewertungen nun auch in Adwords. Die Anzeige der Shop-Bewertungen erhöht automatisch das Vertrauen potentieller Neukunden in den Shop. So sind die Shop-Bewertungen eine extrem werbewirksame Ergänzung in den Google Adwords Anzeigen. Shop-Bewertungen sozusagen als die moderne Internetvariante der Mund-zu-Mund-Propaganda. Eine Fünf-Sterne-Skala direkt unter der Adwords Annonce zeigt als klares Indiz für die Beliebtheit des jeweiligen Online-Shops die Shop-Bewertungen an.

Die Shop-Bewertungen müssen allerdings gewissen Kriterien entsprechen, um von Adwords anerkannt und entsprechend gezeigt zu werden. So müssen Shop-Bewertungen Bewertungskommentare in Textform darstellen. Daher sollten Kunden motiviert werden, ihre Bewertungen über eine Bewertungs-Plattform zu erstellen. Zudem sollte die erreichte Gesamtnote des Shops mindestens aus 30 Bewertungen bestehen und einen Wert von 4,0 aufweisen.

Auch wenn es ein wenig Überredungskunst bedarf Kunden zu Bewertungen zu bewegen, so lohnt sich die Mühe in jedem Fall. Denn Online-Käufer kaufen eher bei einem Online-Shop mit vielen guten Bewertungen, als bei solchen mit wenigen oder keinen. Werbetreibende sollten daher auf jeden Fall anstreben die Google Kriterien zu erfüllen, um diesen Vorteil nicht zu verspielen. Denn die guten Bewertungen führen zu einer verbesserten Anzeigenposition und schließlich und endlich auch zu einer möglichen Reduzierung der Kosten pro Klick.

Mobile-Kampagnen – auf den Spuren der jungen Käufergeneration

Die neue Käufergeneration ist nun einmal mobil und mit Mobile-Kampagnen bestens erreichbar. Daher sollten auch Unternehmen sich diesem Trend mit Mobile-Kampagnen anpassen. Potentielle Kunden sind heute häufig mit einem mobilen Endgerät mit vollwertigem Internetbrowser, wie IPhone oder Android, ausgestattet. Dem muss auch bei Werbung durch Mobile-Kampagnen Rechnung getragen werden.

Google Adwords bietet eine spezielle Mobile-Kampagnen Option an. Mit diesen Handy-Anzeigen erzielen Werbetreibende in der Regel eine bessere Leistung, denn Mobile-Kampagnen bieten mehr Kontrolle über Kosten und Budget.

Bei Mobile-Kampagnen kann man die Anzeigen auf Handy-Anzeigen beschränken. Da im Normalfall kein Mobilgerät-User unnötige Klicks im Internetbrowser seines Handys durchführt (man bedenke die Kosten für den Handy-Nutzer), sind die Mobile-Kampagnen meist effektiver als andere. Insbesondere da bei reinen Mobile-Kampagnen beim Anzeigentext mit speziellen Calls to Action für Mobilgeräte gearbeitet wird, bleiben spontane Funklicks aus und die Anzeigenkosten sinken.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit Mobile-Kampagnen für Handy, Desktop-Computer und Laptops zu starten. Für welche Variante sich der Werbetreibende im Endeffekt entscheidet, richtet sich logischerweise nach der jeweiligen Zielgruppe und dem gewünschten Werbeeffekt.

Broad Match Modifier – der neue Weg zu qualifizierten Besuchern

Im Gegensatz zu der herkömmlichen Broad-Match Option wird beim Broad Match Modifier kein Synonym miteinbezogen, was die Klickanzahl deutlich reduziert. Das jeweilige Keyword wird beim Broad Match Modifier mit einem Plus-Zeichen versehen und muss in der Suchanfrage exakt wie angegeben vorkommen. Die Sucheingabe darf beim Broad Match Modifier nur geringfügig variieren. So wird eine unterschiedliche Rechtschreibung, Einzahl, Mehrzahl oder Abkürzungen in bestimmten Varianten bei Broad Match Modifier gerade noch akzeptiert.

Mit dem Broad Match Modifier erzielt der Werbetreibende also eine gesunde Auswahl an potentiellen Kunden und unterbindet ineffektive Klickraten. Das Volumen an qualifizierten Besuchern über Adwords wird beim Broad Match Modifier erhöht, ohne gleichzeitig einen CPA Anstieg beim Broad Match Modifier in Kauf zu nehmen. Damit wird Broad Match Modifier eine sinnvolle Ergänzung zu negativen Keywords und bietet erweiterte Trafficmöglichkeiten mit möglichst geringem Streuverlust.

Eine Kombination aus Produkterweiterung, Telefonerweiterung, Standorterweiterungen, Sitelinks-Erweiterungen, Shop-Bewertungen, Mobile-Kampagnen und Broad Match Modifier in der richtigen Zusammenstellung ist eine der effektivsten Werbemassnahmen der heutigen Internetbranche.

Typo3 als E-Commerce-Lösung?

Typo3 ist ein umfangreiches Content Management System (CMS), welches Administratoren die Möglichkeit bietet, Webseiten über einen Server zu verwalten. Das CMS wird auf den Server aufgespielt und alle Parameter können über das sogenannte Back End eingestellt und verwaltet werden. Nur die Administratoren haben Zugriff auf diesen Teil des CMS. Es muss mindestens ein Superadministrator die Verantwortlichkeit dafür übernehmen, wer die Personen sind, die Änderungen am CMS vornehmen oder Beiträge dafür schreiben dürfen. Die Superadministration übernimmt in der Regel der jenige, der das Content management System auf den Server aufspielt und für das Layout und die Inhalte verantwortlich ist.




Grundlegendes zu Typo3: Backend & Frontend

Um das Back End eines CMS bedienen zu können, benötigt man einen Benutzernamen und ein Passwort. Beides wird nach dem Aufspielen der software auf den Server mit der ersten Anmeldung vergeben, und so ist der Superadministrator automatisch festgelegt. Dieser definiert dann im System weitere Personen, die berechtigt sind, sich an der Gestaltung des CMS zu beteiligen. Für das Login muss ein erweiterter Link der Homepage aufgerufen werden, in der Regel ist dies „admin“ oder „administrator“. Dann erscheint das Login Fenster und man kann sich in das Backend einloggen.

Der Besucher der Webseite sieht das, was die Administratoren im Hintergrund freigeben, und dies ist das sogenannte Front End. Das Front End ist der Teil des CMS, den jeder User im Internet über den entsprechenden Link aufrufen kann.

Warum/Darum E-Commerce

Typo3 kann man für alle erdenklichen Arten von Webseiten einsetzen. In den vergangenen Jahren ist das Internet zunehmend zu einem sehr lukrativen Marktplatz geworden, weil immer mehr Unternehmen versuchen, sich mit einer Verkaufsstrategie im Internet zu positionieren und die Kunden vermehrt Waren und Dienstleistungen im Netz einkaufen, weil diese oftmals preiswerter angeboten werden als im niedergelassenen Handel. Dies hat vor allem den Grund, dass viele Händler die Kosten für ein Ladengeschäft mit zentralem Lager und das Verkaufspersonal, welche sie einsparen, an die Kunden als Ersparnis weitergeben. So können vor allem Dienstleistungen und Artikel aus der Unterhaltungselektronik und dem Bereich Computer wesentlich preiswerter als im Handel verkauft werden. Der Handel im Internet wird als E-Commerce bezeichnet, und es gibt ihn bereits seit etwa einem Jahrzehnt. Seit dieser Zeit wird E-Commerce in der Wirtschaft analysiert, und es gibt Internationale Zahlen darüber, wie sich die Branche entwickelt. Diese sagen aus, dass die Branche sehr erheblich wächst, vor allem in den Industrieländern der westlichen Welt, in denen das Konsumverhalten der Bevölkerung sehr ausgeprägt ist.

Für einen erfolgreichen Handel im Bereich E-Commerce benötigt man einen einfach zu bedienenden und ansprechenden Internetauftritt, auf dem die Waren präsentiert werden. Da dieser sowohl die Beratung als auch das Ladengeschäft ersetzt, sollte der Händler in diesen Bereich viel Profiwissen einbringen, denn seine Webseite ist das Aushängeschild seines Unternehmens. Viele Händler beauftragen Dienstleistungsunternehmen mit der professionellen Erstellung einer Webseite für den E-Commerce Handel und lassen diese auch nach der Erstellung der Seite von dem Unternehmen betreuen und warten.

Für einen bedeutsamen Internetauftritt, der zugleich ansprechend ist und wo die Navigation für den Kunden sofort angenehm bedienbar und verständlich ist, nutzen die Systemadministratoren das Content Management System Typo3. Es lässt sich mit vielen verschiedenen Features ergänzen, die für den E-Commerce Handel sehr wichtig sind und so für den Erfolg der Seite entscheidend sind. Der Kunde soll sich sofort zurechtfinden, ansonsten würde er die Seite wieder verlassen und woanders seinen Einkauf tätigen. Aus diesem Grund bieten die Erweiterungen von Typo3 viele Features, die für einen reibungslosen E-Commerce Handel sehr wichtig sind.

Hierzu gehört zuerst der Aufbau der Artikeldatenbank. Mit Typo3 kann man viele Produktkategoerien anlegen und eine ganz beliebige, dem Sortiment angepasste Artikelstruktur erstellen. Verschiedene Attribute können dem zugefügt werden, wie etwa Farben, Größen oder andere Ausstattungsmerkmale. Ausführliche Produktbeschreibungen können auf der Artikelseite eines CMS integriert werden, und natürlich ist die Anzahl der Produkte, welche im Shop angeboten werden können, nicht begrenzt.


Das System von Typo3 bietet die Möglichkeit, die Artikel mit einem oder mehreren Fotos zu bebildern, damit der Kunde sich einen Eindruck von der Ware verschaffen kann. Schließlich hat er beim Einkauf im Internet nicht die Möglichkeit, das, was er kauft, im Vorfeld anzufassen, anzuschauen und gegebenenfalls zu testen. Durch die Bildergalerie kann komfortabel navigiert werden, und wer die Fotos ausblenden und sich nur die beschriebenen Informationen zu den Waren anschauen möchte, der kann die Ansicht in eine Listendarstellung umschalten, welche nur noch das erste Bild anzeigt und dazu die Beschreibung präsentiert.


Der Händler hat zudem die Möglichkeit, Waren zum Download anzubieten. Diese so genannten virtuellen Güter können MP3s sein, Fotos, Software oder Hörbücher. Auch Dokumentvorlagen können in einem entsprechenden Shop verkauft werden.

Alle Preise werden inklusive der Mehrwertsteuer für den privaten Endverbraucher dargestellt, der sich für die Mehrwertsteuer nicht interessiert, da er diese ohnehin nicht absetzen kann. Für den Firmenkunden werden in Preise in Brutto und Netto aufgesplittet, und es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Mehrwertsteuersätze zu definieren. Für Waren, die in einer bestimmten Menge verkauft werden, sieht Typo3 eine Grundpreisberechnung vor, so können sehr gute Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Anbietern geschaffen werden. Wenn jeder Händler einen Preis für ein bestimmtes Gewicht der Ware, etwa ein Kilo oder eine Tonne, angibt, dann sind die Vergleichsmöglichkeiten anhand dieses Gewichts exzellent.

Da verschiedene Waren oftmals auch unterschiedliche Lieferzeiten haben, bietet Typo3 eine Lieferzeitenverwaltung, die sehr einfach konfiguriert werden kann.

Hat der Kunde sich für ein Produkt entschieden und möchte dies bezahlen, so kann dies sehr einfach in das Typo3 Shopsystem integriert werden. Alle gängigen Zahlungsarten werden ebenso angeboten wie Online-Bonitätsprüfungen. Rabatte, Warengutscheine und Wertgutscheine können per E-Mail verschickt oder auf der Homepage angeboten und ganz einfach beim Zahlungsvorgang erfasst werden. Die Versandkosten können sehr variabel gestaltet werden, denn unterschiedliche Produkte haben ein unterschiedliches Gewicht, und verschiedene Zahlungsarten verursachen für den Händler Kosten, die er vielleicht an den Kunden weitergeben möchte. Dies alles kann im Typo3 Shopsystem berücksichtigt werden. Das Einkaufen wird für den Kunden ebenso komfortabel wie die Verwaltung der Angebote sowie der Einnahmen und Ausgaben für den Händler.

Typo3 bietet darüber hinaus eine intelligente Suchfunktion und die Einbindung der Angebote in die Internetsuchmaschinen sowie die Preissuchmaschinen. Dies erlaubt dem Kunden ein einfaches Auffinden der Produkte und erhöht den Bekanntheitsgrad des Händlers. Kunden können die Angebote bewerten, und der Händler schafft sich so ein solides System. Dies ist die Grundlage für einen erfolgreichen E-Commerce Handel.

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