Adobe Analytics und Google Analytics 360 im Vergleich

Adobe Analytics vs Google Analytics 360 Blogcast

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Den Kunden und sein Verhalten zu kennen ist für jegliche Unternehmen essenziell. Nur so können entsprechende Maßnahmen eingeleitet und vollzogen werden. Zwei Tools, die dabei helfen, sind Adobe Analytics und der Konkurrent Google Analytics 360. Beide werten verschiedenste Daten von Nutzern aus und helfen dadurch Unternehmen sinnvoll agieren zu lassen. Was beide Tools können, wo die Unterschiede sind und was eher zu empfehlen ist, erfahren Sie jetzt hier.

Alles zu Adobe Analytics

Adobe Analytics bietet das rund-um-sorglos-Paket: von Web-Analyse und Marketing-Analyse bis hin zu Attribution und Predictive Analytics. Hierüber können Kampagnen getracked werden und dadurch der zielgruppenrelevante Content herausgefiltert werden. Bei der Web-Analyse werden die Grundlagen für Entscheidungsprozesse geebnet. Durch künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und weitere fortschrittliche Technologien können nicht nur Daten zu Besuchern, Seitenaufrufen und Absprungraten herausgefunden werden. Viel mehr werden Kundeneinblicke geschaffen, die für den Erfolg notwendig sind.

Die Kanal- und Marketing-Analysen werten Daten in Echtzeit aus. Kunden sind heutzutage über viele Wege im Netz und verknüpfen ihre Daten über verschiedenste Arten. Es reicht dementsprechend nicht aus nur einen Kanal zu analysieren. Bei Adobe Analytics werden Daten aus quasi jedem Kanal (Web, Mobile, Video, Internet of Things, Apps, Social Media, etc.) integriert. Dadurch haben Unternehmen die optimale Grundlage zur Analyse und Auswertung.

Bei der Attribution geht es darum Geld an den richtigen Stellen auszugeben und einzusetzen. Durch Adobe Analytics wird die Rolle jeder Interaktion von Kunden auf den Paid-, Owned- und Earned-Kanälen verständlich gemacht. Dies gelingt durch regelbasierte und algorithmische Attributionsmodelle. Auch in den Predictive Analytics spielt Effizienz die entscheidende Rolle. Nicht zurückschauen, sondern einen fokussierten Blick in die Zukunft und das, indem Daten nutzbringender verwertet werden.

Die Software ist unterteilt in drei verschiedene Pakete: Select, Premium und Ultimate. Hierbei wird unterschieden in grundlegende, fortgeschrittene und erweiterte Analyseverfahren. Wer das Programm zunächst testen möchte, hat durch die kostenlose Demo eine praktische Möglichkeit dazu. Der Preis für die Vollversionen ist auf Anfrage abrufbar und variiert je nach Bedürfnissen. Man darf aber gut und gerne 100.000$ im Jahr kalkulieren.

Alles zu Google Analytics 360

Google Analytics 360 ist die erweiterte Version von Google Analytics. Auch hierbei handelt es sich um ein Tracking-Tool zur sinnvollen Auswertung von Nutzerdaten. Es empfiehlt sich jedoch eher für größere Unternehmen, aufgrund des hohen Preises von etwa 150.000$ pro Jahr. Ein immenser Vorteil hierbei ist die Verknüpfbarkeit mit Google Ads, Display & Video 360, sowie Salesforce und weiteren Google-basierten Tools. Dadurch wird Zeit gespart und die Effizient angekurbelt. Auch die Datenmengen sind hier unbegrenzt.

Analytics 360 bietet nutzbringende Daten, die beispielsweise dabei helfen die Website zu optimieren oder benutzerdefinierte Zielgruppenlisten zu erstellen. Der Nutzer soll verstanden werden: wie interagiert er mit dem jeweiligen Content? Was kommt gut an und was eher weniger? Durch die praktische und intuitive Oberfläche von Google Analytics 360, sowie die Funktion der teilbaren Berichte wird zudem die Zusammenarbeit mit weiteren Nutzern gefördert. Erweiterte Analysen, Gesamtdatenberichte und die datengetriebene Zuordnung führen zur optimalen Nutzung der Analysedaten. Durch das Tool sind diese nicht mehr nur Zahlen.

Optimal für kleinere Unternehmen ist Google Analytics, was vielen bereits ein Begriff sein sollte. Analytics 360 ist dann der nächste Schritt und bietet noch mehr herausragende Möglichkeiten und Funktionen. Durch die Integration verschiedenster Programme sind die jeweiligen Daten direkt abrufbar. Zudem werden sämtliche Daten in Echtzeit geliefert. Datenanalyse war noch nie einfacher.

Adobe Analytics vs. Google Analytics 360

Beide Tools sind optimal für größere Unternehmen, die höhere Ansprüche an ihre Web-Analysen haben. Für kleinere Unternehmen und die Anfänge in dem Bereich empfiehlt es sich sicherlich das kostenlose Google Analytics zu verwenden, da dieses bereits die Grundlagen und ein bisschen darüber hinaus in der Analyse und Auswertung abdeckt.

Die Google-Software ist von der Oberfläche und der Bedienung her von Grund auf intuitiver. Bei Adobe Analytics sollte man mit der Materie bereits erfahren sein. Das Nutzer-Interface wirkt hier zunächst unübersichtlicher und nicht so selbstverständlich. Auch bei der Implementierung von Daten hat Google Analytics 360 die Nase vorn. Nutzt man Adobe sollten hier Programmierkenntnisse vorhanden sein. Google liefert alle Daten in Echtzeit, wohingegen Adobe nur mit etwa zwei Stunden Verspätung dienen kann. Google Analytics 360 kostet etwa 150.000$ pro Jahr. Zunächst scheint Adobe mit seinem Preis von ca. 100.000$ günstiger. Jedoch bedeutet die Implementierung externer Daten und zusätzlicher Tools bei Adobe Analytics nochmals enorme zusätzliche Kosten. Punkt für Google.

Auf der anderen Seite speichert Adobe Analytics die User-Cookies 15 Jahre lang – Google nur 30 Tage. Außerdem können über das Adobe-Tool gleichzeitig über 100 Ziele getracked werden, bei Google sind es lediglich vier. Auch beim Reporting steht Adobe besser da. Ad Hoc Analysen sind besser gestaltet und jegliche Daten sind auf einen Blick sichtbar, ohne etliche unterschiedliche Reports anschauen zu müssen. Im Bereich Pathing punktet erneut Adobe vor Google. Hierbei geht es darum sich anzuschauen, was der User vor und nach der jeweiligen Interaktion auf der Website gemacht hat. Also wo er herkam und wo er danach hin möchte. Adobe ist dabei das deutlich ausgereiftere Tool, um den User zu verstehen.

Fazit

Sowohl Google Analytics 360 als auch der Konkurrent von Adobe gehören zu den größten Anbietern im Bereich Datenanalyse und -auswertung. Dementsprechend ist für beide Produkte definitiv eine Empfehlung auszusprechen. Nichtsdestotrotz unterscheiden sich beide Tools voneinander. Das Google-Produkt ist intuitiver und hat deutliche Vorteile in der Implementierung externer Daten, sowie der Echtzeit-Datenübertragung. Adobe Analytics hingegen speichert die Cookies um ein vielfaches länger und kann mehr Ziele tracken. Alles in allem hängt es vom Unternehmen, dessen Präferenz ab und wo es seine Schwerpunkte setzt, für welches Produkt sich entschieden wird.

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Digitales Gold – die Bedeutung von Daten für Unternehmen und Bürger

Daten gelten als digitales Gold. Entsprechend herrscht bei deutschen Unternehmen aktuell eine Goldgräberstimmung vor. Achim Berg, der Präsident des Digitalverbands Bitkom, erläutert in einem Interview mit der deutschen Handwerkszeitung die Bedeutung von Daten in unserer Gesellschaft. Er beschreibt, dass ganz unterschiedliche Daten gesammelt werden, um Unternehmensprozesse zu optimieren und die Customer Experience zu verbessern. Der Erfolg der Datenauswertung hänge hierbei vom Digitalisierungsgrad der einzelnen Betriebe ab. Es sei wichtig, den Datenschutz nicht aus den Augen zu verlieren und den Bürgerinnen und Bürgern Vorteile durch die Digitalisierung zu verschaffen. Hierbei könnte eine dezentrale Datenspeicherung helfen. Berg geht davon aus, dass die Bedeutung von Daten in der Zukunft noch zunehmen wird. Wir stellen seine zentralen Thesen aus dem Interview vor.

Daten sind für Innovationen und optimierte Unternehmensprozesse unverzichtbar

Berg betont, dass Daten die Triebfeder sämtlicher Innovationen der heutigen Zeit seien. Unternehmen wären auf Daten angewiesen, um ihre Unternehmensprozesse zu optimieren oder ihre Angebote besonders kundenfreundlich und individuell zu gestalten. Ebenso könnten neue Geschäftsmodelle nur dann entwickelt und etabliert werden, wenn die hierfür notwendigen Daten zur Verfügung stünden.

Für Berg ist eine Weiterentwicklung der Wirtschaft ohne Daten nicht mehr vorstellbar. Das gelte für nahezu alle Wirtschaftsbereiche von der industrie über die Mobilität bis hin zur Landwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Alle Betriebe versuchen, einen größtmöglichen Pool an Daten zusammenzustellen, auf den in der Alltagsarbeit zurückgegriffen werden kann. Das kann durch die Unternehmensführungen selbst oder durch einzelne Abteilungen innerhalb des Betriebs erfolgen.

Verschiedene Arten von Daten nutzen

Berg betont, dass Daten nicht gleich Daten seien. Unterschiedliche Betriebe könnten von jeweils anderen Daten besonders profitieren und diese für den Ausbau ihrer Geschäftsprozesse nutzen. So gebe es beispielsweise Kundendaten, die bei der Optimierung der eigenen Angebote hilfreich sind. Mit solchen Daten sei es möglich, die Funktionalität der Vertriebskanäle einzuschätzen und diese gegebenenfalls zu verbessern. Das Ziel hierbei müsse immer sein, die Zielgruppe passgenau anzusprechen und sie für die eigenen Angebote zu begeistern.

Ebenso wichtig sei jedoch, Daten unternehmensinterner Prozesse zu sammeln und auszuwerten. Anhand solcher Informationen lässt sich ablesen, wie gut die einzelnen Abteilungen des Betriebs arbeiten und ob beispielsweise eine Maschine in naher Zukunft ausfallen könnte. Auf diese Weise können Optimierungspotenziale ausgenutzt und wirtschaftlich schädigende Ausfälle vermieden werden. Wer Daten zur Verfügung hat, kann die Zukunft genauer vorhersagen und sich somit bestmöglich auf sie einstellen.

Erfolg bei der Datenauswertung hängt vom Digitalisierungsgrad der Betriebe ab

Wie erfolgreich die Unternehmen mit ihren Daten umgehen, hängt Berg zufolge nicht von der Unternehmensgröße ab. Vielmehr müsse der Digitalisierungsgrad der jeweiligen Betriebe in den Blick genommen werden. Wer sich von jeher auf die Digitalisierung fokussiert und die unternehmenseigenen Prozesse einer digitalen Transformation unterworfen hat, profitiere heute von den vorhandenen Daten besonders. Es gehe immer darum, die Datensammlung und -auswertung natürlich wachsen zu lassen und nicht von außen anzuordnen. Nur dann fände sie Akzeptanz bei der Belegschaft und die Daten würden tatsächlich angewendet und genutzt.

Wer sich hingegen mit der Digitalisierung noch nicht beschäftigt und sie auf einen nicht näher definierten Punkt in der Zukunft verschoben hat, habe aktuell bei der Nutzung von Daten das Nachsehen. So könne es beispielsweise passieren, das kostbare Daten zwar gesammelt werden und grundsätzlich zur Verfügung stehen, es aber an den nötigen Ressourcen und Kompetenzen für eine Auswertung fehlt. Betriebe, bei denen das der Fall ist, müssten dringend nachrüsten, um nicht gegen eine digitale Konkurrenz unterzugehen.

Diese Vorteile bringen Daten den Unternehmen

Bei der Frage nach der Relevanz von Daten für die Unternehmen verweist Berg auf eine Studie, die Anfang 2020 durchgeführt wurde. Hierbei zeigte sich, dass viele Unternehmen digitale Technologien für Ihre Unternehmensprozesse nutzen. 13% der Handwerksbetriebe arbeiten beispielsweise mit smarter software, um Arbeitszeiten an den jeweiligen Projektstatus anzugleichen. Zudem setzen 12% der befragten Betriebe Trackingsysteme ein, die bei der Kontrolle von Maschinen und Betriebsmitteln eine wichtige Rolle spielen. 10% vertrauen zudem auf digitale Technologien, wenn es um den Bereich vorausschauende Wartung geht.

Für Berg zeigt sich an solchen Entwicklungen, dass die Digitalisierung in den Unternehmen grundsätzlich angekommen ist. Sie helfe dabei, bei den einzelnen Prozessen Zeit zu sparen und die Betriebsabläufe zu vereinfachen. . Mittlerweile seien bereits 12% der deutschen Industrieunternehmen dazu übergegangen, KI für ihre Arbeiten zu nutzen. Hierdurch könnte eine verbesserte Produktivität erreicht werden und auch die Fehlererkennung ließe sich optimieren. Auf diese Weise würde es seltener zu Ausfallzeiten kommen, was die Produktion deutlich verbessern würde.

Den Datenschutz nicht aus den Augen verlieren

Laut Berg ist es wichtig, dass keine ungezügelte Datensammelwut ausbricht, sondern dass der Sammlung und Nutzung von Daten klare Grenzen gesetzt werden. Er verweist hierbei auf die Datenschutzgrundverordnung, die personenbezogene Daten vor einem Missbrauch bestmöglich schützen soll. Allerdings kritisiert er auch, dass die Umsetzung der DSGVO in den verschiedenen Mitgliedstaaten der EU noch nicht einheitlich erfolge. Hierdurch wäre ein umfassender Schutz der sensiblen Daten nicht immer möglich. Häufig gehe es in Betrieben jedoch gar nicht um die Nutzung personenbezogener Daten. Vielmehr würden Maschinen- und Sensordaten ausgenutzt, um die Prozesse der jeweiligen Betriebe zu optimieren.

So profitieren Bürger von der Digitalisierung

Berg zufolge profitieren aber nicht nur die Unternehmen, . So könnten beispielsweise digitale Kartendienste genutzt werden, um die Verkehrsführung in einer Stadt zu optimieren. Immer mehr Kundinnen und Kunden seien von digitalen Sprachassistenten angetan, die ihnen ihren Alltag zu Hause und bei der Arbeit erleichtern. Zudem könnte eine digitale Auswertung von Daten in der Medizin dabei helfen, Untersuchungen zu erleichtern und die Gesundheit von Patientinnen und Patienten zu fördern. Unter anderem erwähnt Berg die Auswertung von Röntgenbildern und CT-Scans als mögliche Einsatzgebiete digitaler Daten.

Mögliche Vorteile einer dezentralen Datenspeicherung

In den letzten Jahren hat das Cloud Computing in der Wirtschaft immer mehr an Bedeutung gewonnen. Hierbei werden alle Unternehmensdaten zentral in einer Cloud abgespeichert und stehen allen Berechtigten jederzeit zur Verfügung. Diese Lösung hat sich für zahlreiche Unternehmen jedoch nicht als funktional herausgestellt. Deswegen setzen immer mehr Firmen auf das Edge Computing. Hierbei werden Daten nicht zentral in der Cloud, sondern dezentral am Rand des Netzwerks abgespeichert. Sie befinden sich somit auf bestimmten Endgeräten oder innerhalb einer Firma, und können dort von allen Berechtigten genutzt werden.

Damit das Edge Computing optimal funktioniert, würden einheitliche Daten und Kundenschnittstellen benötigt. Mit diesen sei es möglich, die Daten unabhängig von bestimmten Geräten einsetzen und auswerten zu können. Solche Schnittstellen lassen sich Berg zufolge beispielsweise durch Standardisierungs- und Normungsprozesse erreichen. Er geht davon aus, dass sie sich nach und nach als Standard am Markt etablieren werden.

Die Relevanz von Daten wird in der Zukunft noch zunehmen

Schon heute spielen Daten in der Wirtschaft eine extrem wichtige Rolle. Berg geht davon aus, dass sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren noch verschärfen wird. Für ihn werden die Gesellschaft und die Wirtschaft der Zukunft digital sein, weswegen schon heute Maßnahmen für eine digitale Transformation ergriffen werden müssten. Er sieht in der Politik positive Entwicklungen, um diesen Trend zu unterstützen. Für ihn ist es nicht so entscheidend, einzelnen Playern wie Google Ketten bei der Datensammlung anzulegen, sondern es gehe um konkrete Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gesellschaft im Umgang mit digitalen Daten. Das Ziel müsse es sein, einen größtmöglichen Nutzen für die Unternehmen und die Bürgerinnen und Bürger bei der Auswertung von Daten zu erreichen.

Ist die Digitalisierung ein Job Killer? Mit diesen Skills schlagen sie jede Maschine

Die Digitalisierung ist ein wichtiges Instrument, wenn es um organisatorische Auswirkungen geht und als solche eine Herausforderung für die Belegschaft darstellen kann. Es verändert die Art und Weise, wie jedes Unternehmen arbeitet und wie jedes Unternehmen bei Innovationen auf sich achtet. Es war noch nie so wichtig zu sehen, wie Sie die Leistungsfähigkeit digitaler Technologien nutzen können, um Ihre Berufsaussichten zu verbessern, die Achtsamkeit der Marke zu unterstützen und Ihr Publikum weltweit so zu steigern/aufzubauen, dass Sie Ergebnisse erzielen können.

Und wenn wir das mit Fragen analysieren können wie: Ersetzen Maschinen den Menschen? Ist die Digitalisierung zum Vorteil oder zum Nachteil der Mitarbeiter? Ist die Digitalisierung ein Job Killer oder ein Jobgarant? Eine der ausstehenden Debatten in Bezug auf das Thema ist in der Regel, ob Maschinen unsere Freunde oder Feinde sind. Wenn wir das auf der einen Seite betrachten, haben wir die Optimisten, die fest davon überzeugt sind, dass Menschen und Maschinen, die durch digitale Innovation existieren, sich perfekt ergänzen. Und auf der anderen Seite haben wir die Skeptiker, die der Meinung sind, dass die Digitalisierung eine Bedrohung für die Erwerbsbevölkerung darstellt und die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen in der heutigen Zeit beeinflusst. 

Jobs in Wut?

Oftmals machen sich die Menschen Sorgen, dass neue digitale Werkzeuge, Roboter und künstliche intelligenz Einstiegs- und MittelklasseJobs ersetzen werden. Die allgemeine Wahrnehmung in unserer Gesellschaft ist, dass wir eine Gesellschaft mit ein paar reichen Programmierern und einer großen Anzahl unfähiger Individuen werden, die keine Chance auf eine sinnvolle Beschäftigung haben. 

Unter den Gefahren, die die Digitalisierung auf die Wiege der Rate der Arbeitskräfte führen kann, werden wir verschiedene prüfen, die sich als Bedrohung für die Belegschaft und die Mitarbeiter im Allgemeinen herausstellen. 

Die Digitalisierung kann eine Bedrohung für den Verlust ihres Arbeitsplatzes darstellen

Mit der Digitalisierung kommt die Angst, seinen job zu verlieren. Dr. Holger Schmidt ist gefragter Speaker zu allen Themen der Digitalisierung der Wirtschaft und der Arbeit und Wirtschaftsjournalist. Er bekräftigte im Dezember 2017:

Technisch gesehen ist diese Angst sehr berechtigt.

Nun fragen Sie sich vielleicht, warum viele Unternehmen Mitarbeiter schnell ausbilden; damit sie zumindest kurzfristig mithalten können. Für die Generation der „Digital Natives“ lohnt es sich, sich bereits während des Studiums auf den digitalen Wandel zu konzentrieren und digital verwandte Kurse zu studieren, um sich in diesem stetig wachsenden Technologieangebot auf dem Laufenden zu halten. 

Ein renommierter Forscher namens Parris sagte: „Der einzige Weg, den Verlust von Arbeitsplätzen zu bekämpfen, ist, die Talente auszubilden, die wir haben. Denn in Zukunft müssen wir die Robotik offen akzeptieren. Es ermöglicht uns, Kosten zu senken. Wenn die Kosten gesenkt werden, habe ich mehr Geld zur Verfügung, das ich für Innovation verwenden kann. Mit mehr Geld in meinen Händen, kann ich verschiedene neue Produkte erstellen. Je mehr Produkte ich erstelle, desto mehr Arbeitskräfte kann ich einstellen“.  Allein diese Aussage klingt für die Ohren eines Ökonomen gut, mag aber für eine große Anzahl von Arbeitnehmern, deren Arbeitsplätze leicht durch Maschinen ersetzt werden können, zu bedrohlich erscheinen. 

Die Digitalisierung verändert das Universum der Arbeit und verändert die Arbeitsmärkte und wie die Dinge gemacht werden. In diesem Unterabschnitt konzentrieren wir uns explizit auf die Auswirkungen von Digitalisierung, IKT-fähigen Maschinen, brillanten Gadgets und klugen Strategien auf Beschäftigungsmöglichkeiten. Es gibt ein hohes Maß an Ansätzen, um diese Auswirkungen auf die Beschäftigung zu gestalten, und wie die IKT selbst einen Teil dieser Regelungen beeinflussen werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Möglichkeiten, durch die Idee und die Kompetenzen im Zusammenhang mit der Digitalisierung mehr Beschäftigungsmöglichkeiten zu fördern. 

Im digitalen Bereich gibt es zahlreiche Möglichkeiten mit einem breiteren Einsatz digitaler Instrumente. Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen können heute von neuen „digitalen Arbeitsplätzen“ und dem Einsatz digitaler Instrumente profitieren. Die Technologie birgt aber auch Risiken. Einige Arbeitsplätze können auch in unterschiedlichem Umfang digitalisiert werden, wobei einige Arbeitnehmer oder ein Teil ihrer Funktionen durch Technologie ersetzt werden. 

Die Fähigkeit, Chancen zu nutzen, wird auch von Person zu Person unterschiedlich sein; Arbeitnehmer mit höheren Qualifikationen profitieren eher, während Arbeitnehmer mit niedrigeren Qualifikationen die Chancen verlieren und daher stärker den Risiken einer schlechteren Arbeitsplatzqualität und des Verlusts ihrer Arbeitsplätze ausgesetzt wären. Technologie würde auch die Art der Beziehung zwischen Arbeitnehmer und seinem Chef ändern. Daher werden die Risiken, denen der Einzelne ausgesetzt ist, auch zunehmen. Hinzu kommt die viel größere Gefahr, im Großen und Ganzen zurückgelassen zu werden. 

Die Art der Beschäftigung selbst verändert sich und verschiebt mehr Risiken für den Einzelnen

Die Digitalisierung verändert die Arbeitsidee umso umfassender. Diese Progressionen haben Vorschläge, nicht nur für die Berufsqualität und das Einkommen, sondern auch für die Art der Risiken, die Menschen tragen. 

Die Verbindung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern schwindet bereits schnell. Microtasks und viel Online-Arbeit umfassen transiente Arbeit. Arbeitnehmer können mehrere Aufgaben für Arbeitgeber erfüllen, die sie nie erfüllen. Verträge, sofern vorhanden, sind kurz. Die Arbeiter haben Anpassungsfähigkeit in den Stunden, die sie arbeiten, aber keine Zusicherungen, dass die langfristige Verfügbarkeit von Arbeit dort sein wird. Arbeitgeber, die Einzelpersonen suchen, um eine Aufgabe für sie zu erfüllen, können jeden Betrag für die Aufgabe anbieten. Manchmal gibt es jedoch keinen „Mindestlohn“ und wenig Versicherung für Arbeitnehmer aufgrund von Streitigkeiten. Darüber hinaus haben Arbeitnehmer nicht die Freiheit, sich zu sortieren, um zu sortieren oder sicherzustellen, dass ihre Rechte erfüllt werden, da diese Art von Plattformen in der Regel anonymer Natur sind und es ein soziales Stigma geben kann, sich auf einigen dieser Plattformen zu identifizieren. 

Angst, zurückgelassen zu werden: abnehmendes Selbstwertgefühl

Wenn die Digitalisierung in so modernen Zeiten wie der unseren immer weiter wächst, verlieren Mitarbeiter, die sich nicht an den erwarteten Standard am Arbeitsplatz halten, irgendwann ihr Selbstvertrauen. Abgesehen von der Angst, seinen job zu verlieren. Die Tatsache, dass Sie nur versuchen, den erwarteten Standard zu erfüllen, ist entleerend und kann sich herausstellen, um die Moral der betroffenen Mitarbeiter zu zerstören. Daher ist die Notwendigkeit, eine digitale Fertigkeit zu erwerben, notwendig, da die weltweiten Herausforderungen zunehmen und digitale Lösungen am ehesten als tiefgreifende Antworten dienen. 

Darüber hinaus gibt es ein ganzes zusätzliches Kostenniveau, wenn Einzelpersonen nicht einmal Zugang zu den Möglichkeiten der Technologie haben.  Die digitale Technologie hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, revolutioniert – aber viele kleinere Unternehmen, denen es an digitalen Kompetenzen mangelt, die digitale Kluft wächst, besteht die große Sorge, dass es für sie schwieriger werden würde, aufzuholen, anstatt einfacher zu werden, da das unterstützende Umfeld für eine erfolgreiche Technologieeinführung anspruchsvoller wird. Der Internetzugang ist von Land zu Land unterschiedlich. Laut McKinsey Corporation „wird geschätzt, dass irgendwo zwischen 1,1 Milliarden und 2,8 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Mobilfunknetz haben, da sie außerhalb des Mobilfunkbereichs leben.“ Darüber hinaus wird geschätzt, dass es mehr als 4,4 Milliarden Menschen gibt, die weltweit nicht im Internet präsent sind, 75 Prozent dieser Personen leben in zwanzig Ländern.  

Dies impliziert eine Kluft in der Fähigkeit der Arbeitnehmer, Zugang zu digitalen Werkzeugen zu erhalten. Nicht verbundene Arbeitnehmer haben keinen Zugang zu den verschiedenen E-Payment-Systemen, Online-Arbeitsplattformen oder sogar E-Commerce-Diensten, die Arbeitnehmer (und Unternehmen) in verbundenen Bereichen für selbstverständlich halten könnten. Dies birgt die Gefahr, dass sich die Auswirkungen früherer Gräben verschlimmern. 

DIE DIGITALISIERUNG WIRD MEHR ARBEITSPLÄTZE SCHAFFEN, ALS SIE ZERSTÖREN: WIE DER STAAT DIE DIGITALISIERUNG ZUM WOHLE DER ARBEITER UND DER GESAMTEN MASSEN NUTZEN KANN

Digitale Arbeitsplätze, zu denen sowohl die direkt technologischen Arbeitsplätze als auch die Arbeitsplätze gehören, bei denen Technologie ein Schlüsselinstrument für Arbeitnehmer ist, haben eine Reihe positiver Eigenschaften, die die Regierung für ihre Bevölkerung nutzen kann. Auch wenn diese Arbeitsplätze relativ klein sind, sind sie von entscheidender Bedeutung, da sie eine Plattform für technologische Innovation und Akzeptanz in einer Wirtschaft schaffen. Keine Wirtschaft kann mit der Welt konkurrieren, wenn keine nennenswerten Anstrengungen in die Entwicklung dieser Arbeitskräfte investiert werden. 

Regierungen können mehr digitale Arbeitsplätze schaffen, indem sie: 

  • Schaffung eines förderlichen politischen und regulatorischen Umfelds für Unternehmertum und Innovation 
  • Angemessene Finanzierung zur Unterstützung innovativer Start-ups und Unternehmen 
  • Investitionen in die nationale Innovationsinfrastruktur, einschließlich Telekommunikation und Cybersicherheit, und die Gewährleistung, dass Dienste verfügbar und angemessen verteuert werden, um einen breiten Zugang zu gewährleisten; 
  • Positionierung des öffentlichen Sektors als Nachfragetreiber oder „Ankermieter“ bei der Einführung von Technologien zur Förderung privater Investitionen und Innovationen; 
  • Investitionen in die ergänzenden Infrastrukturen, um eine zuverlässige Stromversorgung, effiziente logistik und sicheren Transport für die Arbeitnehmer zu gewährleisten; 
  • Vernetzung von Lehrkräften mit Arbeitgebern, um die Verzögerung bei den Programmen zur Entwicklung von Bildungssystemen und Qualifikationsprogrammen zu verringern, um die Anforderungen der Branche auf sich ändernde Industrieanforderungen zu reagieren, um sicherzustellen, dass diese digitalen Stellen besetzt werden. 

Verbesserung des Zugriffs auf digitale Tools

Die verschiedenen digitalen Instrumente, die es jetzt gibt, schaffen eine Möglichkeit für Arbeitnehmer, Technologie auf eine Weise zu nutzen, die sich ergänzen, effiziente Transaktionen ermöglichen und sie mit Märkten und Ressourcen verknüpfen. Angesichts der sich abzeichnenden Bedenken, ob und wie Regierungen diese Instrumente, insbesondere Die Anpassungsinstrumente, regulieren sollten, könnte eine solche Regulierung so kalibriert werden, dass die Rechte der Arbeitnehmer geschützt werden, aber neue Möglichkeiten nicht ausgeschlossen werden. 

Erschwinglicher und zuverlässiger Internetzugang

Damit die Arbeitnehmer von diesen Instrumenten profitieren können, benötigen sie jedoch unweigerlich zumindest einen zuverlässigen und erschwinglichen Zugang zum Internet. Die Ausweitung des Zugangs zum Internet ist für die meisten G20-Mitgliedstaaten zu einer Priorität geworden, und einige der Mitglieder gehören zu den führenden Internet-Volkswirtschaften der Welt. Dennoch gibt es Lücken, und es ist von größter Bedeutung, dass man diese Reformen und strategischen, zielgerichteten Investitionen identifizieren muss, die dazu beitragen können, mehr Menschen mit diesen digitalen Instrumenten und den damit verbundenen Arbeitsmöglichkeiten zu verbinden. 

Zugang zu elektronischen Zahlungssystemen.

Solche Systeme sind für die Arbeitnehmer unerlässlich, um ressourcenzubezahlen und für ihre Arbeit bezahlt zu werden. Zahlungssysteme, die global sind und kostengünstige und sichere Transaktionen ermöglichen und gleichzeitig die Einhaltung Internationaler Standards gewährleisten, sind für Online-Mitarbeiter und diejenigen, die digitale Tools in ihrem Unternehmen nutzen, von entscheidender Bedeutung. Auch hier waren die meisten G20-Mitgliedstaaten führend bei der Innovation und Einführung dieser Systeme, wobei sie sich der Notwendigkeit, den Schutz und die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten und beispielsweise die Risiken durch Geldwäsche zu minimieren, gegenüberden Menschen gekannt haben. 

Stärkung der Belegschaft

Wenn die Arbeitnehmer in die Lage versetzt werden, sowohl gut qualifiziert als auch sich ihrer Rechte und Pflichten bewusst zu sein, werden die Arbeitnehmer darauf vorbereitet, dass die Technologie zu einer Ergänzung zu ihnen wird und nicht zu einem Ersatz für sie. Dazu müssen die Länder ihr Humankapital entwickeln, sicherstellen, dass sich soziale Sicherheitsnetze entwickeln, und sie müssen auch die Mechanismen in Betracht ziehen, durch die die Rechte von Arbeitnehmern mit mehreren Aufgaben in ähnlicher Weise wie Einzelarbeitnehmer geschützt werden können. 

Entwicklung des Humankapitals

Die vielleicht wichtigsten Maßnahmen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Kompetenzen. Weltweit gibt es zahlreiche Programme, die sich darauf konzentrieren, die Lücken zwischen formaler Bildung und erwerbsfähigen Fähigkeiten und Kompetenzen zu überbrücken.  Solche Überbrückungsprogramme umfassen in der Regel die technischen Fähigkeiten, die Arbeitgeber anstreben, und die „weichen“ Fähigkeiten, die Arbeitnehmern helfen, kreativer und besser zu kommunizieren, Manager und Teammitglieder. 

Die effektivsten Programme, um sich auf die Entwicklung von Fähigkeiten zu konzentrieren, die auf die Anforderungen der Branche abgestimmt sind. Zu diesen Fähigkeiten gehören technologie- oder branchenspezifische Fähigkeiten, aber auch umfassendere Fähigkeiten, z. B. Management, Kommunikation, Sprache, kritisches Denken und kreative Fähigkeiten. In Anerkennung des globalen Charakters digitaler Arbeitsplätze und des Einsatzes digitaler tools ist ein wichtiger Teil einiger Programme das Sprachtraining. Weit verbreitete digitale Alphabetisierungsprogramme, einschließlich einiger Programme, die auf die am stärksten gefährdeten Programme für rückfallgefährdete Personen im digitalen Zeitalter ausgerichtet sind, werden auch sicherstellen, dass eine größere Gruppe von Menschen digitale Tools nutzen kann. 

Entwicklung sozialer Sicherheitsnetze

Da die Arbeitnehmer vor der Möglichkeit stehen, keine traditionelle Arbeit zu haben, sondern eine Reihe von Aufgaben zu erfüllen, müssen sich möglicherweise auch die Mechanismen der sozialen Sicherheitsnetze ändern. Programme wie Krankenversicherungen, Rentenprogramme oder andere Leistungen (z. B. bezahlter Mutterschaftsurlaub, vorübergehende Invaliditätsleistungen) wurden häufig mit einem Arbeitsplatz verknüpft. 

Es könnte notwendig sein, neue Mechanismen in Betracht zu ziehen, die arbeitnehmern den Zugang zu ähnlichen Arten von Programmen und Vorteilen ermöglichen, auch wenn sie nicht mehr in einer traditionellen Umgebung arbeiten. Beispiele für solche Programme könnten aus dem privaten Sektor erscheinen. Praktisch, Online-Arbeitsmarkt wie oDesk hat sowohl ein Krankenversicherungsprogramm und Ruhestandsplan für nordamerikanische Freiberufler arbeiten auf seiner Website für mindestens 30 Stunden pro Woche für einen Monat. 

Selbst in Entwicklungsländern, die über weniger umfangreiche soziale Sicherheitsnetze verfügen, ist es für die Regierungen immer noch von entscheidender Bedeutung, darüber nachzudenken, wie Programme entwickelt werden können, die sich nicht auf ein traditionelles Beschäftigungsverhältnis für die Förderfähigkeit oder Finanzierungkonzentrieren. 

Schutz der Arbeitnehmerrechte

Angesichts der relativ jüngsten Erfahrungen mit Online-Plattformen ist es noch unklar, welche Mechanismen die Arbeitnehmer ihnen zur Verfügung stellen, die ihnen sowohl eine Stimme als auch Mittel zum Schutz ihrer Rechte gegenüber ihren Arbeitgebern oder Endkunden bieten könnten. 

In vielen Fällen bieten diese Plattformen einige alternative Streitbeilegungsmechanismen und -instrumente, aber für den Fall, dass Arbeitnehmer mit einer großen Anzahl von Aufgaben geringe Geldbeträge verdienen, könnte es sich für sie nicht lohnen, Ansprüche geltend zu machen. Diese Angelegenheit wird durch den universellen Charakter dieser Aufgaben, d. h., dass ein Arbeitnehmer (oder Arbeitgeber) einen Anspruch gegen jemanden haben kann, der in einem anderen Land anwesend ist und mit ihm über eine Plattform verbunden ist, die von einem Drittland aus arbeitet, sehr kompliziert. Irgendwann könnten die Kosten dieser Ansprüche erheblich sein. Die Diskussion wird notwendig sein, um zu ermitteln, wie sich der Schutz auf diese Arbeitnehmer ausdehnen kann und ob und wie sie sich von den Schutzmaßnahmen für andere informelle Arbeitnehmer unterscheiden können. 

Unterstützung der Arbeitnehmer während des Übergangs

Einige Arbeitnehmer sind aus verschiedenen Gründen möglicherweise nicht in der Lage, sich schnell genug an den technologischen Wandel anzupassen. Spezifische Programme zur Unterstützung dieser Arbeitnehmer bei diesem Übergang könnten notwendig sein, um sicherzustellen, dass sie keine unangemessene Last tragen, auch wenn die Gesellschaft insgesamt gedeiht. Dies könnte einen umfassenden Dialog darüber erforderlich machen, wie die Vorteile des technologischen Fortschritts in der gesamten Gesellschaft geteilt werden können. 

Erstellen von gezielten Hilfsprogrammen

Einige Arbeitnehmer verfügen möglicherweise nicht über die Mittel, um neue Fähigkeiten zu erlernen, die verhindern, dass sie in Bezug auf ihr Einkommen oder ihre Arbeitsplatzqualität abrutschen. Beispielsweise könnten ältere Arbeitnehmer oder Arbeitnehmer mit Behinderungen mit spezifischen sozialen, technischen oder physischen Hindernissen konfrontiert sein, um sich an neue Systeme oder Techniken anpassen zu können, und tragen daher eine zusätzliche Belastung. Die Regierungen könnten eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Ausbildungsorganisationen in Betracht ziehen, um sicherzustellen, dass diese Arbeitnehmer bei diesem Übergang unterstützt werden können. 

Es könnten spezifische Schulungsprogramme für schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen in Betracht gezogen werden. Solche Programme müssten mögliche Möglichkeiten identifizieren, um sicherzustellen, dass diese Arbeitnehmer für eine Arbeit ausgebildet werden, die ein geringeres Risiko der Digitalisierung hat, um längerfristige Risiken zu reduzieren. Für Arbeitnehmer mit Behinderungen oder ältere Arbeitnehmer können spezifische Hilfstechnologien oder Unterkünfte erforderlich sein, um sicherzustellen, dass sie Zugang zu digitalen Werkzeugen sowie zu dem Wissen haben, sie zu nutzen. 

Sicherheitsnetze, d. h. Einkommensbeihilfen bei einer solchen Änderung, könnten ebenfalls in Betracht gezogen werden. In diesen Fällen sollten jedoch Anreize strukturiert werden, um sicherzustellen, dass diese Arbeitnehmer in kürzester Zeit wieder arbeiten. Ein besserer Schutz könnte mehr Menschen in die Lage versetzen, nach neuen Möglichkeiten zu suchen, was das Potenzial für bessere Ergebnisse stärkt. 

Förderung eines integrativen Dialogs

Angesichts der Besorgnis über die Gefahr der Konzentration der Vorteile des technologischen Fortschritts in den Händen einiger weniger, die durch den sinkenden Anteil der Arbeit am Einkommen belegt werden, könnte es notwendig sein, sich sinnvoll in der Zivilgesellschaft, in den Regierungen und Unternehmen, um sicherzustellen, dass Arbeitnehmer und Unternehmen von der Fülle profitieren, die durch höhere Produktivität und das daraus resultierende Wachstum der Digitalisierung entsteht. 

Warum der Erwerb digitaler Kompetenzen für Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein zusätzlicher Vorteil ist

Die meisten Unternehmen erkennen inzwischen die Notwendigkeit einer starken Online-Präsenz, um den Umsatz zu steigern. Traditionelle Vertriebs- und Marketingformen sind inzwischen überholt, da sich die Verbraucher jetzt den digitalen Kanälen zuwenden, um diesen endgültigen Kauf zu tätigen. Die meisten Käufer konsumieren jetzt Online-Inhalte wie Blog-Artikel oder kurze Videos, um ihre Kaufentscheidungen zu treffen. Wenn Unternehmen hoffen, ihren Umsatz zu steigern, müssen sie dort präsent sein, wo ihre Kunden sind, indem sie eine Reihe digitaler Fähigkeiten nutzen, um die Nachfrage über ihre bevorzugten Online-Kanäle zu engagieren, zu überzeugen und zu steigern. 

Digitale Kompetenzen ermöglichen es Unternehmen, Kundenbeziehungen aufzubauen

Die Verbraucher verbringen heutzutage mehr Zeit mit digitalen Kanälen, und die Nachfrage nach einem verbesserten Online-Erlebnis ist hoch. Unternehmen müssen positiv auf die sich ändernden Erwartungen reagieren, sie müssen mit ihren Kunden interagieren und Beziehungen über eine Vielzahl von Kanälen aufbauen – dazu könnten e-mail, soziale Medien, mobile Apps und mehr gehören. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter über die richtigen Fähigkeiten und „Netiquette“ verfügen, um sicherzustellen, dass das Online-Kundenerlebnis positiv ist. 

 Digital Skills kann die Rentabilität des Unternehmens steigern 

Mit der entsprechenden Schulung können die Mitarbeiter die digitale Technologie voll ausschöpfen, um sich als zunehmend erwerbstätig zu erweisen. Beispielsweise können digitale Datensätze effektiver gemacht, gespeichert und abgerufen werden als gedruckte Versionen, aber nur, wenn Arbeitnehmer wissen, wie sie zu finden sind, sie verwenden und sie zweifelsfrei anbieten. Wenn sie damit kämpfen, hat dies einen großen Einfluss darauf, wie viel solche Mitarbeiter im Arbeitsumfeld eingesetzt werden, insbesondere wenn die Rentabilität der Unternehmen in jeder Organisation von entscheidender Bedeutung ist. 

 Fortgeschrittene Fähigkeiten können einen Wettbewerbsvorteil aufbauen 

Laut Microsoft werden 90 % der Beschäftigung in den nächsten Jahrzehnten eine Art digitaler Fähigkeiten erfordern, und es wird ein höheres Interesse für spezialisierte Fähigkeiten geben, um Organisationen einen aggressiven Vorsprung innerhalb ihres Marktes zu verschaffen. Indem sie Ressourcen in die richtige Reihenfolge für Ihre Mitarbeiter stellen, sind sie verpflichtet, ihre Kollegen in konkurrierenden Organisationen zu übertreffen – und Helfen, Dass Ihr Unternehmen der Konkurrenz voraus zu sein. 

Der technologische Fortschritt wird weiterhin neue Arbeitsweisen bieten. Unternehmen, die diese Veränderungen annehmen, werden von den Vorteilen einer hochzufriedenen Belegschaft profitieren, die gerne zusammenarbeiten, kommunizieren oder neue Tools entwickeln, die es ihnen ermöglichen, ihre Arbeit effizienter zu erledigen. Dies könnte einen besseren Kontakt zu Remote-Working, germane software und Cloud-basierten Anwendungen oder die Erweiterung der Verfügbarkeit von Online-Schulungen umfassen. 

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