Assassin’s Creed IV: Black Flag: Remake offiziell bestätigt und Neues zur Zukunft der Spielereihe

Ubisoft hat zu seinem Franchise „Assassin’s Creed“ ein sogenanntes Brand-Update veröffentlicht. Da spricht der Head of Content des Unternehmens, Jean Guesdon, über die kommenden Projekte. Ohne prunkvolle Worte, sondern mit einem ersten Teaser-Bild, hat man dabei quasi nebenbei auch das in der Gerüchteküche lange kursierende Remake von „Assassin’s Creed IV: Black Flag“ bestätigt.

Letzteres wird tatsächlich den Titel „Assassin’s Creed IV: Black Flag – Resynced“ tragen. Wann es erscheinen soll und welche Plattformen man versorgen wird, ließ Ubisoft jedoch zunächst offen. Konkreter wurde man zur Zukunft des 2025 erschienenen „Assassin’s Creed Shadows„. Der Titel geht in seine finale Phase der Content-Unterstützung über. Er soll zwar noch ein größeres Update erhalten, das man am 20. März 2026 genauer vorstellen will, danach sollen aber nur noch seltenere und kleinere Aktualisierungen folgen.

Zusätzlich arbeitet Ubisoft weiterhin an einem Ableger mit dem Codenamen „Hexe“. Dies soll ein düsteres und auf die Story fokussiertes „Assassin’s Creed“ werden. Es soll in einer „prägenden historischen Epoche der Geschichte“ angesiedelt sein. Dann wäre da „Invictus“. Das soll wiederum ein PvP-Multiplayer-Projekt zu „Assassin’s Creed“ werden. Weitere Projekte sind ebenfalls noch in Arbeit, darunter „Assassin’s Creed Jade“, ein Ableger für mobile Endgeräte. Zudem prüfe man, wieder einen Koop-Modus in die Reihe zu integrieren.

Neuigkeiten zur kommenden Realfilm-Serie von Netflix gibt es im Übrigen noch nicht. Da vertröstet Ubisoft auf einen späteren Zeitpunkt. Dafür veröffentlicht man aber schon heute ein überraschendes Upgrade für „Assassin’s Creed Unity“. Das Spiel erhält nämlich für die Xbox Series X|S und PlayStation 5 einen kostenlosen 60-fps-Patch. Für Xbox-Spieler gibt es eine weitere Überraschung: Mehrere „Assassin’s Creed“-Spiele werden vom 2. bis zum 6. April 2026 im Rahmen der Xbox Free Play Days für begrenzte Zeit kostenlos spielbar sein.

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Bericht: Sony dreht bei PC-Ports wieder zurück

Sony hat seine Strategie für PC-Portierungen von Play-Station-Titeln aufgeschlüsselt.

Sony hat die Strategie geändert und wird große PlayStation-5-Spiele vorerst nicht mehr für den PC veröffentlichen. Nach sechs Jahren, in denen der Konzern seine Exklusivtitel nach und nach auch auf Steam gebracht hat, geht es jetzt wieder zurück zur klassischen Konsolen-Exklusivität. Das berichten laut Bloomberg mehrere Quellen, die mit den Plänen des Unternehmens vertraut sind.

Online-Titel wie Marathon und Marvel Tokon sollen weiterhin plattformübergreifend erscheinen, aber Singleplayer-Games bleiben künftig der PlayStation 5 vorbehalten. Das betrifft unter anderem Ghost of Yotei und das kommende Action-Spiel Saros. In den letzten Wochen hat PlayStation die PC-Pläne für Ghost of Yotei und andere intern entwickelte Titel gestrichen. Zwei Spiele von externen Studios, die aber von PlayStation veröffentlicht werden, kommen allerdings noch dieses Jahr für PC: Death Stranding 2 und Kena: Scars of Kosmora.

Die Gründe für den Kurswechsel? Mehrere PlayStation-Spiele haben sich auf dem PC wohl schlicht nicht gut verkauft. Dazu kommt die Sorge innerhalb des Unternehmens, dass PC-Veröffentlichungen der Marke PlayStation schaden und sich negativ auf die Verkaufszahlen der PS5 und künftiger Konsolen auswirken könnten.

Jahrzehntelang hat Sony seine Konsolen verkauft, indem große Franchises exklusiv auf PlayStation blieben. 2020 kam dann die Kehrtwende, als man anfing, Spiele über Steam auch für den PC anzubieten. Seitdem sind die meisten großen Serien wie God of War und The Last of Us auch auf dem PC gelandet.  Die Quellen betonen allerdings, dass sich in der Spielebranche schnell etwas ändern kann und Sonys Pläne ständig im Fluss sind. Eine offizielle Stellungnahme von Sony gibt es (logischerweise) nicht.

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Highguard: Server werden bald abgeschaltet

Kurz und schmerzlos gibt es schlechte Neuigkeiten für Spieler von Highguard. Das verantwortliche Studio Wildlight hat die Entscheidung getroffen, den Stecker zu ziehen. Am 12. März ist Feierabend, dann wird der Betrieb permanent eingestellt. Seit dem Start hatten zwar mehr als 2 Millionen Nutzer einen Blick in die Welt geworfen, doch am Ende fehlte schlichtweg eine nachhaltige Spielerbasis für einen langfristigen Betrieb.

Daran änderte wohl auch die Arbeit des verbleibenden Teams nichts mehr. Bis zum Stichtag bleiben die Server erreichbar, wer also noch ein paar Runden drehen möchte, hat dazu Gelegenheit. Zum Abschied wird noch ein letztes Update verteilt, das zeitnah aufschlagen soll. Darin enthalten sind ein neuer Warden, eine frische Waffe sowie Neuerungen bei der Account-Progression und den Skillbäumen.

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Humble Bundle: Üppiges Paket zum 9. Geburtstag von Call of the Wild




Wer gerne virtuell auf die Pirsch geht oder die Angel auswirft, findet beim Humble Bundle aktuell ein recht umfangreiches Angebot. Anlässlich des neunten Geburtstags der Jagdsimulation wurde das „Call of the Wild 9th Anniversary Game Bundle“ geschnürt. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf dem Hauptspiel *theHunter: Call of the Wild* sowie einer massiven Anzahl an Erweiterungen.

Insgesamt umfasst die größte Stufe des Bundles 38 Artikel. Wer den vollen Umfang haben möchte, muss mindestens 25,16 Euro investieren. Angesichts eines veranschlagten Gesamtwerts von knapp 210 Euro ist das eine deutliche Ersparnis für Neueinsteiger oder Spieler, die ihre DLC-Sammlung vervollständigen wollen. Enthalten ist natürlich das Basisspiel selbst, aber auch der Ableger *Call of the Wild: The Angler* samt Norwegen-Erweiterung für Freunde des Angelsports.

Der Löwenanteil des Pakets besteht aus Zusatzinhalten für die Jagdsimulation. Besonders interessant dürften die zahlreichen Reservate sein, die neue Umgebungen und Tierarten ins Spiel bringen. Mit dabei sind unter anderem der *Salzwiesen Park* im Norden Deutschlands, die *Emerald Coast* in Australien, die *Revontuli Coast* in Finnland sowie Karten in Afrika, den USA (Mississippi, New England, Yukon, Colorado), Mexiko und Argentinien.

Neben den neuen Gebieten packt Humble Bundle auch diverse „Gameplay-Changer“ dazu. Erwähnenswert sind hier die Jagdhunde (Bluthund und Deutsch-Kurzhaar), das ATV (Quad) zur schnelleren Fortbewegung sowie das Zelt- und Tarnzelt-DLC, welches oft als essenziell für den Komfort im Spiel angesehen wird, da es mobile Schnellreisepunkte ermöglicht. Abgerundet wird das Ganze durch diverse Waffenpakete (moderne Gewehre, Vorderlader, Bögen) und kosmetische Anpassungen für die Lodges.

Wie üblich gibt es auch kleinere Abstufungen. Für rund 5,03 Euro erhält man bereits 6 Artikel, weitere Stufen liegen bei 10,06 Euro und 15,10 Euro. Die Keys werden für Steam (Windows) bereitgestellt und müssen bis zum 6. März 2027 eingelöst werden.

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Neu im Xbox Game Pass: Cyberpunk 2077, Hollow Knight: Silksong und weitere Neuzugänge

Microsoft hat die Katze aus dem Sack gelassen und frisches Futter für den Xbox Game Pass angekündigt. Da sind im März durchaus ein paar interessante Sachen dabei. Bereits verfügbar sind Final Fantasy III sowie Kingdom Come: Deliverance II, das Action-RPG im Böhmen des 15. Jahrhunderts. Beide Titel landen in der Cloud, auf Xbox Series X|S und dem PC für Nutzer von Game Pass Ultimate, Premium und PC Game Pass.

Weiter geht es dann am 4. März mit to a T, einem Abenteuer vom Schöpfer von Katamari Damacy, sowie EA Sports F1 25. Wer den Ultimate Pass hat, kann hier direkt loslegen. Am 5. März folgt Planet of Lana II: Children of the Leaf direkt zum Start im Abo. Wer lieber virtuell Bauunternehmer spielt, darf sich am 10. März auf den Construction Simulator freuen. Kranplätze müssen verdichtet sein!

Am selben Tag kommt dann auch Cyberpunk 2077 in die Cloud und auf die Konsole. Zwei Tage später, am 12. März, erscheint Hollow Knight: Silksong. Hornet muss im Nachfolger des Metroidvanias in einem neuen Königreich überleben. Für die jüngeren Semester steht ab dem 17. März DreamWorks Gabby’s Dollhouse: Ready to Party bereit.

Neben den Neuzugängen gibt es Updates. Diablo II: Resurrected läuft nun auch über die Cloud. Call of Duty: Warzone erhält am 13. März den Modus Black Ops Royale ohne Loadouts auf der Map Avalon, dazu gibt es für Abonnenten ein Paket mit Skins und Blueprints. Wie üblich fliegen zur Monatsmitte auch Spiele raus. Am 15. März trifft es Bratz Rhythm & Style, Enter the Gungeon, F1 23, He is Coming, Lightyear Frontier und Mythwrecked: Ambrosia Island. Wer die Titel weiterspielen möchte, muss sie käuflich erwerben, bekommt als Abonnent aber den üblichen Rabatt.

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