Amazon Prime Video: Fünf verlockende Originals für 2018

Erst gestern hatte ich euch fünf kommende Netflix Originals vorgestellt, die entweder 2018 komplett neu an den Start gehen oder Fortsetzungen aktueller Serien darstellen. Klar ist natürlich, dass auch bei Amazon Prime Video im nächsten Jahr einiges zu erwarten ist. Welche Formate mir beim Streaming-Anbieter persönlich besonders gut gefallen haben, hatte ich ja bereits in diesem Beitrag vorgestellt. Im Gegensatz zu Netflix, bei denen ich vor allem den Fortsetzungen bereits etablierter Originale entgegenfiebere, sind es bei Amazon Prime Video dann doch eher die neuen Serien, welche mein Interesse geweckt haben.

Auch in diesem Fall ist diese Liste natürlich subjektiv. Sollter ihr also andere, potentielle Kracher für 2018 im Auge haben, dann klärt doch die andere Leser und natürlich mich sehr gerne auf. Aktuell gibt es so viele Serien, dass glaube ich niemand komplett alles ansehen kann. Manchmal entgehen einem dadurch auch Perlen. Diese fünf Serien werde ich jedenfalls 2018 bei Amazon Prime Video definitiv eines Blickes würdigen.

5. Tom Clancy’s Jack Ryan

Im Kino wurde der Agent Jack Ryan bereits von unterschiedlichen, namhaften Darstellern verkörpert: Harrison Ford, Alec Baldwin und zuletzt Chris Pine hatten bereits die Ehre in die Rolle des CIA-Agenten zu schlüpfen. In der neuen Serie von Amazon gibt sich nun jedoch der Schauspieler John Krasinski, vielleicht kennt ihr ihn aus „The Office“, die Ehre.

Der erste Trailer gefällt mir recht gut und lässt auf eine hochwertige Agenten-Serie voller Intrigen und Action hoffen. Auf das Ergebnis bin sicherlich nicht nur ich gespannt – auch Fans von etwa „24“ oder „Homeland“ schauen hier bestimmt gerne rein.

4. Picknick am Valentinstag

In „Picnic at Hanging Rock“ bzw, „Picknick am Valentinstag“ übernimmt Natalie Dormer, unter anderem bekannt aus „Game of Thrones“, die Hauptrolle. Der Roman aus den 1960er-Jahren, welcher das myteriöse Verschwinden mehrer Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Thema macht, wurde bereits mehrfach von Hollywood in Szene gesetzt. In Großbritannien geht die Serie zwar bei der BBC an den Start, in den USA und auch in unter anderem Deutschland soll aber Amazon Prime Video nach dem aktuellen Stand der Dinge den Vertrieb übernehmen.

„Picknick am Valentinstag“ wurde bereits recht erfolgreich 1975 durch den Regisseur Peter Weir für die große Leinwand umgesetzt. Man darf gespannt sein, wie sich die neue Serie dagegen behaupten kann.

3. Vanity Fair

„Vanity Fair“ alias „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ des Autors  William Makepeace Thackeray wurde bereits einige Male mehr oder minder gelungen adaptiert. Die neue Auflage mit der adretten Olivia Cooke („Bates Motel“) in der Hauptrolle entsteht durch eine Kooperation der Amazon Studios und Mammoth Screen, die zu ITV Studios gehören. Sieben Folgen soll die Serie umfassen und in sich abgeschlossen sein.

Olivia Cooke übernimmt wie gesagt die Rolle der Protagonistin Becky Sharp, die sich im 19. Jahrhundert in England in der Gesellschaft mit allen Mitteln nach oben arbeiten will. Man darf gespannt auf diese neue Umsetzung sein, die mit sieben Episoden der Buchvorlage hoffentlich besser gerecht wird als die Verfilmungen der letzten Jahre. Oben seht ihr etwa den Trailer zum Film aus dem Jahr 2004 mit Reese Witherspoon. Eine… sagen wir mal weniger ruhmreiche Adaption.

2. Philip K. Dick’s Electric Dreams

Ein bißchen mogele ich hier fast: „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ geht bei uns zwar als Prime Original an den Start, ist aber eigentlich eine Produktion des britischen TV-Senders Channel 4. Die Anthologie-Serie basiert auf diversen Kurzgeschichten des bekannten Science-Fiction-Autors Philip K. Dick. Sollte euch dieser Name zunächst nichts sagen: Dick hat unter anderem die Vorlagen zu Kinofilmen wie „Blade Runner“, „Minority Report“ oder auch „Total Recall“ verfasst.

Auch „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ nutzt das aktuell wieder beliebte Anthologie-Format mit jeweils in sich abgeschlossenen Episoden. Gemeinsam soll den Folgen sein, dass es um Science-Fiction, Philosophie und etwas Gesellschaftskritik geht. Ich schätze Dicks Bücher wie „Ubik“, „Die Drei Stigmata des Palmer Eldritch“ oder natürlich „Blade Runner“ sehr. Entsprechend freue ich mich auf die Premiere der Serie bei Amazon Prime Video.

1. The Tick – Staffel 1: Teil 2

Sowohl Caschy, Sascha und Benny als auch ich haben „The Tick“ allesamt geliebt. Olli würde es vermutlich auch, hätte er bereits die Zeit gefunden in diese bissige Comedy reinzuschauen. Doch bisher ist leider nur die erste Hälfte der ersten Staffel an den Start gegangen. Tja, gerade einmal sechs rund halbstündige Episoden konnte man sich zu Gemüte führen. Viel zu schnell war die Zeit mit dem naiv-überdrehten Superhelden deswegen verstrichen.

2018 wird zum Glück die zweite Hälfte der ersten Staffel folgen. Bereits durch die ersten sechsten Folgen ist „The Tick“ in meinen aktuellen Lieblingsserien gelandet. Klar, dass die Vorfreude bei mir also entsprechend groß ist. Und ich denke im internen Blog-Chat wird wieder Euphorie herrschen, sobald  die weiteren Folgen bei Amazon Prime Vido an den Start gehen! Nach dem aktuellen Stand der Dinge sollte es am 23. Februar 2018 wohl so weit sein.

Gibt es neue Staffeln oder Serien, denen ihr bei Amazon Prime Video besonders entgegenfiebert? Vielleicht habe ich ja ein besonders interessantes Exemplar unterschlagen?

-> Zum Beitrag Amazon Prime Video: Fünf verlockende Originals für 2018

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:

Amazon Prime Video: Fünf verlockende Originals für 2018


Continue reading “Amazon Prime Video: Fünf verlockende Originals für 2018”

Die Techstage-Lieblings-Testprodukte des Jahres

Zum Abschluss des Jahres 2017 werfen wir einen Blick zurück und zeigen Euch unsere Lieblings-Produkte aus den vergangenen Tests. Mit dabei: Die am meisten gelesenen Produkte unserer Leser.

Dass so viele, sehr unterschiedliche Smartphones in den Lieblings-Produkten auftauchen hat uns selbst überrascht. Aber auch hier wird klar, wie verschieden die Anforderungen und Geschmäcker sind. Im Bereich der Premium-Geräte kamen drei Smartphones besonders gut bei uns an.

Das Huawei Mate 10 Pro ist sowohl in der Redaktion, als auch bei den Lesern sehr beliebt. Besonders die hohe Prozessorleistung, die extrem gute Kamera und das gelungenes Design sprechen für das Android-Smartphone. Durch das passende Zubehör wird das Smartphone zu einem verlässlichen Begleiter. Ob die stark beworbene KI das Leben wirklich einfacher macht, ist allerdings noch fraglich. Zumindest bei der Motiverkennung der Kamera macht sie aber einen sehrt guten Job.

Auch die neuen Google-Smartphones Pixel 2 und Pixel 2 XL haben uns überzeugt. Die beworbene KI macht sich auch hier vor allem bei der Kamera bemerkbar. Der Porträtmodus, um Bildern mit Bokeh Effekt zu erzeugen, funktioniert viel besser als bei den meisten anderen Smartphones (die dafür eine Dual-Kamera benötigen). Die Kamera-Qualität ist bei allen Lichtverhältnissen sehr gut. Auch ansonsten machen die Google-Phones einen sehr guten Eindruck.

Für besonders viel mediale Aufmerksamkeit hat das iPhone X gesorgt. Auch einige unserer Redakteure waren begeistert: Endlich kann auch der iPhone Nutzer von einem beinah randlosen Display profitieren. Das fehlen eines Home Buttons und Touch ID haben wir vor dem Kauf noch sehr kritisch gesehen. Im Nachhinein bleibt zu sagen, dass Apple das mit Face ID sehr gut gelöst hat. Die neue Gestern-Steuerung funktioniert viel intuitiver. Auch bei der Hauptkamera gibt es kaum etwas bemängeln. Anders sieht es bei der Front Kamera aus; Dort ist neue hinzugekommenen Porträt Modus noch verbesserungswürdig. Hauptproblem beim iPhone ist und bleibt der hohe Preis, weshalb sich unsere Leser auch stärker für das günstigere iPhone 8 interessieren.

Aber auch ein Mittelklasse-Gerät hat es in die Riege der Lieblings-Produkte unserer Redaktion geschafft. Mit dem Honor 7X zeigt die Tochterfirma von Huawei, dass man keineswegs bis zu 1000 Euro für ein feines Smartphone auf die Ladentheke legen muss: Man bekommt das Handy aktuell in Verbindung mit einer Cash-Back-Aktion schon für 250 Euro. In allen wichtigen Bereichen konnte uns das Telefon überzeugen, auch wenn im Inneren keine High-End-Technik arbeitet. Einzig die nicht mehr ganz so taufrische Android-Version 7.0 trübt das ansonsten sehr gute Gesamtbild, wir gehen jedoch davon aus, dass der Hersteller ein Update auf Android 8 liefern wird.

Werfen wir einen Blick auf die am meisten gelesenen Produkt-Tests, sehen wir deutlich, dass gerade Geräte der unteren und mittleren Preisklasse besonders interessant sind.

Auf sehr viel Interesse stößt beispielsweise das Moto G5s mit gelungenem Design und guter Haptik. Vor allem die ausreichende Performance und das gute Display sprechen für das G5s. Auch die Kameras überzeugen und liefern eine brauchbare Bildqualität.

Auch das Outdoor-Smartphone CAT S41 kam bei unseren Lesern gut an. Das S41 punktet mit einem guten Display, langer Akkulaufzeit und einem sehr robusten Outdoor-Gehäuse. Einzig die veraltete Android-Version und die mäßige Frontkamera haben enttäuscht

Das Haltbarkeit und starke Akkusgefragt sind, zeigt auch das hohe Interesse am Ulefone Armor 2. Dieses punktet ebenfalls mit Outdoor-Gehäuse, langer Akkulaufzeit und gutem Display. Wie auch beim S41, stören nur die nicht mehr aktuelle Software und die Bildqualität der Frontkamera.

Das Smartphone Thor Plus für knapp 150 Euro ist ein echter Preis-Leistungs-Tip. Wer auf NFC und aktuellstes Android verzichtet, bekommt ordentliche Performance, ein gutes Display und durchaus brauchbare Kameras zum Kampfpreis.

Ein Blick auf die Auswertung der Lieblings-Test-Produkte unserer Redakteure zeigt deutlich, wie gut die Smart-Home-Speaker der aktuellen Generation sind. Neben Amazons Echo Dot, und Amazons Echo Plus haben es uns auch der Google-Mini und der JBL Link 20 in unsere Top-Auswahl geschafft.

Hauptvorteil der kleinen Varianten ist vor allem die gute Funktionalität, gepaart mit einem niedrigen Preis. In Sachen Klang und Funktionalität haben aber klar die großen Lautsprecher die Nase vorn. Ob nun Alexa oder Echo besser sind, lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Systeme funktionieren super und haben ihre ganz eigenen Vorteile.

Wirklich Spaß macht die Sprachsteuerung vor allem in Verbindung mit diversen Smart-Home-Geräten wie smarten Leuchtmitteln, Effektleuchten oder Staubsaugern.

Kopfhörer hat die Redaktion dieses Jahr einige getestet. Doch nur einer hat wirklich Eindruck hinterlassen. Ok, 1000 Euro sind eine ordentliche Hausnummer für Kopfhörer, aber der P9 Signature hat es auch faustdick hinter bzw. In den Ohren. Wir waren sehr beeindruckt davon, wie fein, detailliert und insgesamt einfach hammermäßig der Kopfhörer klingt. Wer es sich leisten kann, der wird nie wieder anders Musik hören wollen,

Für den einen ein Nischenprodukt, für den anderen ein gutes Arbeitsgerät auf dem beispielsweise gerade diese Zeilen verfasst werden: ein Chromebook. Das Acer R13 kommt mit einem Touchdisplay und eignet sich somit auch gut zur Nutzung von Android-Apps, die mittlerweile ja auch auf Chromebooks laufen. Das ist durchaus eine nützliche Sache, aber auch ohne mobile Apps auf einem großen Bildschirm bietet das R13 viele Vorteile im Gegensatz zu einem herkömmlichen Laptop: Es ist sofort einsatzbereit, die Installation von Updates geht sehr schnell und die meist lüfterlosene und somit geräuschlosen Geräte bieten meist eine top Laufzeit.

Dieses Jahr standen bei uns vor allem Action-Cams und 360-Grad-Kameras im Mittelpunkt. Wirklich hervorgetan haben sich dabei zwei der getesteten VR-Kameras. Die Insta360 Nano ist ein super Upgrade für jedes iPhone und dabei vor allem handlich und unauffällig. Ausgestattet mit einer vernünftigen Auflösung und einer digitalen Bildstabilisierung, ist die Insta360 ein super Einsteiger-Gerät in die Welt der 360-Grad-Aufnahmen. Wer etwas mehr Budget zur Verfügung hat, sollte sich die Nikon KeyMission 360 ansehen. Diese hat eine fantastische Bildqualität und ist damit eines unserer Top-Produkte des Jahres.

Retro Konsolen sind eines der Highlights des Jahres. Besonders angetan hat es uns der Nintendo SNES Mini Classic. Lange hat Zocken nicht mehr so viel Spaß gemacht. Das Fazit: Ein klarer Kaufbefehl.

Kompletter Beitrag

Continue reading “Die Techstage-Lieblings-Testprodukte des Jahres”

Fahrradcomputer SmartHalo im Test: ungewöhnlich und gut

Das SmartHalo ist ein skurriles Gerät, das durch einen Lichtkreis mit verschiedenfarbigen Segmenten, Leuchtzeichen gibt. Über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden dient es so als Navigationssystem, Fahrradcomputer und Informationsdevice auf dem Fahrrad. Das Gerät kostet zwischen 170 und 200 Euro.

Der SmartHalo kommt mit einer sehr hochwertigen Lenkerhalterung inkl. Adaptern und Versatzstücken für verschiedene Lenkerformen. Ein LED-Scheinwerfer ist im Gerät integriert, der aber vom Gesetzgeber in Deutschland nicht als Fahrradbeleuchtung akzeptiert wird. Außerdem ist ein USB-Kabel, ein Magnetschlüssel und der Zugang zur SmartHalo-App im Lieferumfang enthalten.

Über die Smartphone-App funktioniert die Navigation, wie mit einer reinen Navi-App, z.B. von TomTom. Adresseingabe, Sonderzielsuche, Routenprofile werden wie bei einer ganz klassischen Navigationssoftware über das Smartphone eingegeben.

Das Gerät kann auch über Bluetooth LE mit geeigneten Sensoren, die nicht im Gerätepreis enthalten sind, Geschwindigkeit und Pulsschlag überwachen, d.h. die App zeigt die Werte auf dem Smartphone genau an. Lichtsignale dienen dann als Warnung, wenn man beispielsweise eine bestimmte Pulsfrequenz über- oder Geschwindigkeit unterschreitet.

Der Akku erreicht in der Praxis eine Laufzeit von 8 Stunden.

Der SmartHalo beeindruckt bereits bei der Montage. Ein Videotutorial auf dem Smartphone, Schablonen und idiotensichere Instruktionen machen das Montieren nicht nur zu einem Kinderspiel. Am Ende sitzt der Smarthalo auch noch bombenfest. Das Gerät ist mit einer Diebstahlsicherung ausgestattet und kann im Alltagsbereich dauerhaft auf dem Fahrrad bleiben. Zum Entsperren hält man den Magnetschlüssel an das Schlüsselsymbol, ein Schließgeräusch ist hören und man kann den SmartHalo komfortabel ausrasten. Die Handhabung erreicht eine Hochwertigkeit, die es in unserem Test so bei keinem anderen Gerät gab.

Die Navigationszieleingabe ist über die Smartphone-App, wie bereits erwähnt, überhaupt kein Problem. Die Zielführung selbst über reine Lichtsignale in einer runden Leuchte mag zunächst Anlass für Skepsis geben. Wie der Smarthalo jede Skepsis in der Praxis pulverisiert, hat uns wirklich positiv überrascht. Weiße und grüne Segmente weisen haargenau und komplett intuitiv die Richtung. Auch Links-Rechts-Kombinationen an unübersichtlichen Kreuzungen meistert man mit dem Smarthalo viel besser als mit jeder Kartendarstellung. Die Lichtdarstellung funktioniert bei Tag und Nacht gleich gut.

Hinzu kommt, dass die Navi-App besser als bei jedem anderen Gerät auf die Benutzung mit dem Fahrrad zugeschnitten war. Versteckte Wald-, Feldwege die die anderen Geräte nicht kannten und leider zugunsten der Autostraßen verschmähten, konnten wir mit dem SmartHalo entdecken. Das Gerät zeigt ein rotes Signal, wenn man die Route verlässt. Eine automatische Neuberechnung der Route findet schnell und praktikabel statt.

Auch eingehende Anrufe auf das Smartphone werden angezeigt (gelbes Signal). Zudem kann der Smarthalo auch mit Bluetooth-LE-Sensoren für Geschwindigkeit und Puls verbunden werden und dann das Über- bzw. Unterschreiten bestimmter Werte anzeigen, die man vorher über die App eingestellt hat. Doch diese Features sind in der Praxis nur nette Zusatzfunktionen. Eine Alternative zu einem vollwertigen Fahrradcomputer kann der SmartHalo nur für Kunden sein, die damit leben können, ihr Training nicht lückenlos überwachen zu können.

Das LED-Licht am Smarthalo verfügt über eine praktische Automatikfunktion. Sobald man sich mit dem Smartphone nähert und es Nacht ist geht das Licht an. Man kann die Automatik aber auch ausschalten und das Licht manuell über das Smartphone aktivieren oder deaktivieren.

Der Akku des Geräts hielt acht Stunden, was in der Praxis als ausreichend zu bewerten ist.

Der SmartHalo ist in erster Linie ein für das Fahrrad optimiertes Navigationstool, dessen intuitive Handhabung ebenso überzeugt, wie die beeindruckende Verarbeitung. Man kann schöne neue Radtouren mit dem Gerät entdecken, da die Routen wirklich gut auf das Fahrrad optimiert sind. Die Zusatzfunktionen wie Puls und Geschwindigkeitsmesser über Bluetooth-LE-Sensorik können nicht mit einem Fahrradcomputer mithalten, aber in der Praxis runden sie die Leistung dieses Geräts ab.

Kompletter Beitrag

Continue reading “Fahrradcomputer SmartHalo im Test: ungewöhnlich und gut”

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies