Spotify: 2 Millionen Nutzer der kostenlosen Version unterdrücken Werbung


Spotify kann aktuell mit Zahlen aufwarten, die einen schon den Kopf schütteln lassen können. Bekanntlich geht Spotify bald an die Börse, umso wichtiger ist es, dass alle gemeldeten Zahlen auch korrekt sind. Spotify musste an dieser Stelle die Zahlen der monatlich aktiven Nutzer nach unten korrigieren, denn dem Unternehmen ist aufgefallen, dass zwei Millionen Nutzer mit Apps auf den Dienst zugreifen, die die Werbung des kostenlosen Angebots unterdrücken.

Statt 159 Millionen sind es jetzt nur noch 157 Millionen Nutzer pro Monat, immer noch eine stolze Zahl. Vor ein paar Wochen hat Spotify bereits damit begonnen, Nutzern dieser Apps mit einer Konto-Sperrung zu drohen, wenn sie diese Apps weiter nutzen. Mit der Anpassung der Nutzerzahlen erfolgte auch eine Anpassung der Hörstunden durch den Wegfall der nicht zählbaren Nutzer.

Zu den Funktionen der nicht autorisierten Apps gehört beispielsweise auch die In-Demand-Verfügbarkeit von Musik, die normalerweise nur Premium-Nutzern zur Verfügung steht. Sich das dann zu erschleichen hat auch nichts mehr mit „ich habe Angst vor böser Werbung“ zu tun, sondern ist einfach ein asozialer Move.

Aber so wird das immer sein. Was früher die vom Radio aufgenommenen Kassetten waren und später zu kopierten CDs wurde, war dann gestern der schnelle MP3-Download aus dunklen Quellen und ist morgen eben die Umgehung von Sperren bei einem Streaming-Dienst. Interessant ist es, solche Zahlen einmal zu sehen, zumal es sich im Gegensatz zu MP3-Downloads auch um tatsächliche Nutzung handelt.

Wenn Spotify 500 Millionen Hörstunden pro Jahr durch diese Nutzer bezahlen muss, die Künstler werden ja für jeden Stream entlohnt, kann das schon weh tun, vor allem im Bereich Streaming, wo sich sowieso jeder unterbezahlt fühlt.

via Variety

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GoPro Fusion im Test – top Bildqualität, top Akku, top Apps

Die GoPro Fusion ist eine 360-Grad-Kamera, sie kostet stolze 729 Euro und macht hochauflösende Fotos und Videos im vollspährischen Format. Wir nutzen die GoPro Fusion nun seit einigen Wochen und sind von der Qualität begeistert. Warum? Das erklärt der Testbericht von TechStage.

Der Lieferumfang der Fusion-Kamera ist GoPro typisch: umfangreich, mit vielen Beigaben. Die Fusion kommt in einer hochwertigen Tasche mit Reißverschluss. Der Schutz ist notwendig, weil die zwei empfindlichen Linsen der Kamera aus dem Gehäuse schauen und bei kleinster Unachtsamkeit zerkratzen können. Professioneller Tipp der GoPro-Mitarbeiter: Die Fusion immer auf die gepolsterte Innenseite der Tasche legen. Oder noch besser: Auf dem Stativ stehen lassen.

Zusätzlich zu einem Verbindungskabel mit dem Stecker USB Type C, liegen zwei GoPro-Mounts bei. Damit lässt sich die 360-Grad-Kamera an verschiedenen Stellen montieren: Helm, Auto, Motorrad, Fahrrad und mehr. Der austauschbare Akku der GoPro Fusion ist bereits eingesetzt und in der Regel zur Hälfte geladen. Er hat eine Kapazität von 2620 Milliamperestunden. Das Vollladen mit einem Smartphone-Netzstecker – meistens 5 V Stromspannung und 1 A Stromstärke – dauert im Test eine Stunde und 53 Minuten. Unter winterlichen Bedingungen hält der Akku rund 105 Minuten bei einer durchgehenden Videoaufzeichnung. Im Sommer ist mit einem temporären Verlust von etwa 40 Prozent Nennladung zu rechnen. Rund 60 Minuten sollte die Kamera demnach aufzeichnen können.

Auch bereits eingesetzt: Zwei MicroSDs mit einer Kapazität von 32 GByte. Das Abspeichern auf den beiden Speichern verwaltet das System selbst. Die Desktop-Software Fusion Studio unterscheidet die Speicherkarten hierbei als Fusion Front und Fusion Back. Auch unsere 400 GByte großer Speicherkarte der MicroSDXC hat einwandfrei funktioniert. Wichtig ist die Lesegeschwindigkeit der Karte, die mindestens 90 MByte pro Sekunde betragen muss. Geringere Datenraten führen zu einem langsameren Export.

GoPro hat für die Fusion speziell den Fusion Grip entwickelt: Ein dreifach ausfahrbarer Selfie-Stick mit integriertem Dreibein-Stativ. Da bei 360-Grad-Kameras gilt: Je weiter der Abstand zur Hand, desto schöner die Aufnahmen, lässt sich das Stativ auf eine Länge von 1 Meter ausziehen. Die Halterung lässt sich vielseitig nutzen und ist bereits als solide verarbeitetes Zubehör im Lieferumfang enthalten. Im Test ist die Kamera lediglich auf dem Fusion Grip montiert gewesen.

GoPro bietet für die Fusion viel Zubehör zum Nachkaufen: Da bietet sich an, einen Ersatzakku anzuschaffen. Praktisch ist jedoch auch eine Powerbank für die Stromversorgung unterwegs. Dann wird die Kamera auch bei stundenlangen Zeitrafferaufnahmen .

Dritthersteller bieten Schutzhüllen, GoPro bietet hingegen keine an.. Sie sollen Kratzer am Gehäuse oder an den Linsen verhindern, kosten nicht viel und sind meist empfehlenswert.

Die GoPro Fusion sieht den Kameras der Hero- und Session-Reihe ähnlich. Farblich ist sie in dunkelgrau und anthrazit gehalten, und auch Material sowie Verarbeitung sind identisch: gummiert, robust und stabil.

Obwohl die wenigen beweglichen Bauteile am Gehäuse nicht nahtlos und bündig übergehen – wie die Öffnung für den Ladeanschluss oder der Bereich des Akkus – ist die Kamera ohne ein spezielles Zusatzgehäuse wasserdicht bis zu einer Tiefe von fünf Meter. Der Kontakt mit Salzwasser erlaubt die Kamera. Allerdings empfiehlt der Hersteller sich danach mit Klarwasser abzuspülen.

Auf der vorderen Seite der Fusion wurde links neben der Linse ein kleines Display verbaut. Darauf lassen sich Informationen zu Speicher, restlicher Akku-Kapazität sowie dem aktuellen Bildmodus ablesen. Ein eingebautes Display mit Touch-Bedienung, wie bei der 2D-Actionkamera Hero5 Black (Testbericht) oder Hero6 Black (Testbericht), existiert nicht.

Die Steuerung der GoPro Fusion funktioniert ausschließlich über ein drahtlos verbundenes Smartphone und Tablet sowie den Knöpfen am Gerät. Der multifunktionale Taster zum An- und Aus-Schalten sowie zum Menü und den Optionen befindet an der Seite. Der Taster für Start und Stopp der Aufnahme und Stopp in an der Front angebracht. Auf beiden Seiten wurde eine große LED platziert. Diese blinkt während einer Aufnahme rot – egal ob Foto oder Video.

Die GoPro Fusion zeichnet 360-Grad-Videos in einer Auflösung von 5,2K (5228 × 2624 Pixel) bei 30 Bildern pro Sekunde (fps). Wer mehr speichern möchte, soll auf die nächst größere Speicherkarte mit 64 GByte greifen. Die Bildwiederholfrequenz lässt sich auf 60 fps hochschrauben, um ein Video in Slow Motion aufzunehmen. Dann sinkt jedoch die Auflösung auf 3K, also 3000 × 1504 Pixel. Von der Auflösung ist die Fusion vergleichbar mit der Garmin Virb 360, die mit einer Auflösung von 5,7K leicht besser ist. Nachdem sogenannten Stitching – also dem Zusammenfügen beider Kameraperspektiven – reduzieren sich die Auflösungen der einzelnen Kamera auf 4992 × 2496, respektive 2880 × 1440 Pixel bei höherer Bildfrequenz. Fotos schießt die GoPro Fusion in einer maximalen Auflösung von 18 Megapixeln.

Die Inhalte lassen sich die App wiedergeben und zusätzlich zu JPEG auch im Rohdatenformat Adobe DNG abspeichern. Für eine 360-Grad-Kamera liefert die GoPro Fusion gute Ergebnisse und Kontraste. Trotz der hohen Videoauflösung zeigt sich an manchen Stellen leichte Unschärfe . Vor allem bei kontraststarken Motiven, wird lilafarbene chromatische Aberration sichtbar – es stellen sich also lila Farbsäume dar. Die Resultate aus der GoPro Fusion erfüllen dennoch unsere Erwartungen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Licht vorhanden ist, desto besser und fehlerfreier die Bildqualität. Ist die Umgebung dunkel, rauscht das Bild und ist kaum zu gebrauchen.

Die Fusion zeichnet nicht nur Fotos und Videos in 360 Grad auf, sondern auch Ton. Die Kamera besitzt gleich mehrere Mikrofone. Die Spatial-Audio-Technologie der Action-Cam kann so den Doppler-Effekt – also beispielsweise ein herannahendes Polizeiauto mit Sirene – exakt lokalisieren und später in einem Virtual Reality Headset (VR) optimal wiedergeben. Es ist ein Vergnügen, dass Bild und Ton nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich synchron sind.

Eine Videostabilisierung bei 360-Grad-Kameras ist ein Muss, denn ein ruhiges und sanftes VR-Bild empfinden Betrachter angenehmer, als eines das wackelt und zu Motion Sickness – also Übelkeit – führt. Darüber hinaus zeugt Videostabilisierung von Qualität. Die GoPro Fusion beherrscht ein Dual-Stabilisierungssystem bestehend aus der Hardware in der Kamera sowie der Desktop-Software Fusion Studio.

In der GoPro Fusion sitzen mehrere Sensoren und Kommunikationsmodule: Kompass, Gyroskop beziehungsweise Kreiselstabilisator, GPS sowie Beschleunigungssensor. Dennoch reicht diese Hardware zur Stabilisierung nicht aus, um zu ruckelfreien Aufnahmen zu gelangen. Die – noch als „Beta“ gekennzeichnete – Software zur weiteren Stabilisierung der Aufnahmen gleicht nahezu jegliches Ruckeln aus – selbst starke Vibrationen. Per Bluetooth oder WLAN stellt die Kamera Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet her.

Die GoPro Fusion ist eine leistungsstarke 360-Grad-Kamera, die sich sowohl an Einsteiger als auch an Profis richtet. Für eine einfache, schnelle und unkomplizierte Handhabung stellt GoPro seine Apps für iPhone und Android zur Verfügung. Android hinkt mit essentiellen Funktionen noch etwas hinterher. Denn VR- und 360-Grad-Inhalte erfordern extrem viel Rechenleistung, die Android unter anderem wegen seiner Fragmentierung – also der Umgang mit den internen Speichern – nicht durchgängig und auf allen Geräten bereitstellen kann. Doch die iPhone- und iPad-Apps beherrschen seit Januar 2018 den vollen Funktionsumfang. Denn Apple garantiert hierbei für eine konstant performante Hardware. Bei Apple läuft’s. Wobei auch hier die offizielle Empfehlung lautet: „Uneingeschränkte Nutzung der GoPro Fusion ab der Generation iPhone 7“. Mit älteren iPhones funktioniert es auch, doch dann benötigt das Gerät signifikant länger, um die Inhalte zu verarbeiten.

Die iPhone-App importiert das Material drahtlos von der GoPro Fusion. Auf dem Telefon lässt sich das 360-Grad-Video schneiden und einzelne Frames extrahieren. Weiteren Funktionen zum Teilen der Inhalte auf sozialen Netzwerken stehen bereit.

Mit leichter Latenz zeigt die Kamera Live-Bilder der Kamera. Über die GoPro-App bestimmen Nutzer auch den aktuellen Kameramodus: Video, Foto, Zeitraffer und mehr. Das ist komfortabler als die Bedienung an der Kamera mit einer einzigen Taste. Parameter wie Farbe, Auflösung und Zeit lassen sich lediglich über die App steuern. Die Handhabung der App erfordert ein wenig Eingewöhnungszeit und Lernbereitschaft. Wer jedoch oft mit 360-Grad-Kameras umgeht, kann sein Wissen hier auf andere Modelle übertragen.

Die GoPro-App kann mit dem 360-Material einiges anfangen: zum Beispiel Bilder in verschiedene Ansichten umwandeln. Eine Möglichkeit bietet die Funktion Tiny Planet: Dabei wird die Umgebung wie ein kleiner Planet dargestellt. Der Effekt kommt besonders zur Geltung, wenn man sich im Wasser oder in einer Landschaft befindet. Ein Stadtbild wirkt unproportioniert.

Das zusammen gesetzte Bild der beiden Kameras wird in erster Linie sphärisch dargestellt – also als Panorama. Die Welt um sich herum lässt sich entdecken, indem Anwender entweder den Finger auf den Display hin- und herschieben oder Telefon oder Tablet bewegen. Die Funktion Overcapture gestattet Nutzer aus einem 360-Grad-Video ein herkömmliches Video in zwei Dimensionen zu erstellen. Der Ausschnitt sowie die Perspektive des Bildes lassen sich live – also während der Aufnahme – bestimmen. So lassen sich Motive verfolgen oder unterschiedliche Blickwinkel einstellen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die mobilen Apps umfangreich und intuitiv sind: Von der Übertragung des Materials über den ersten Rohschnitt bis hin zur Perspektiv-Effekten sowie der fortgeschrittenen Erstellung eines Kleinfilms zum Geschichten erzählen, ist alles dabei. Diesen Workflow bietet lediglich GoPro. Einziges Manko betrifft das Stitching. Im Gegensatz zu der professionellen und komplizierten Computersoftware Fusion Studio mit Plugins für Adobe Premiere und Adobe After Effects, ist das Zusammenfügen beider Kameraperspektiven unsauber. Die Ergebnisse aus Fusion Studio sind fast immer frei von Fehlern. Die mobilen Apps stellen den einen oder anderen Übergang nicht präzise dar.

Für den finalen Export eines 360-Grad-Videos mit einer Laufzeit von zwei Minuten und einer Auflösung von 4K im gängigen Format H.264 benötigt ein leistungsstarkes Apple MacBook Pro etwa 66 Minuten. Das präzise genaue Stitching mit der nachträglichen Stabilisierung kostet den Computer so viel Rechenaufwand, dass ein paralleles Arbeiten nicht möglich ist. Das Rohmaterial nimmt 1,05 GByte in Anspruch, die exportierte Datei 800 MB. Doch das Warten lohnt sich:

Das Exportieren eines Videos in voller 5,2K-Auflösung ist nur im Format Apple ProRes 422 oder GoPro CineForm 422 High möglich. Aus dem Rohmaterial von zwei Minuten resultiert eine Datei mit einer Größe von 12,4 GB, dessen Rendering 185 Minuten dauert. Das Video im Format JPEG kommt lediglich auf 25 MB pro Datei.

Die GoPro Fusion kommt in einer einzigen Farbe und Modellausführung auf den Markt. Besondere Pakete – wie es bei den Actionkameras Hero-Reihe der Fall ist – bietet der Hersteller nicht an.

Die GoPro Fusion ist nicht einfach ein Konstrukt aus zwei zusammengesetzten Hero-Black-Kameras. Mit der Rundum-Action-Cam wirft der US-amerikanische Hersteller ein ausgesprochen sehr gutes und ausgereiftes Produkt auf den Markt, das sowohl von der Qualität als auch System- und Akkuleistung seinesgleichen sucht. 360-Grad-Kameras gibt es auch schon unter 400 Euro, wie der Testbericht zu der Insta360 ONE zeigt. Allerdings können sie qualitativ der Fusion nicht das Wasser reichen, auch wenn der an Videofunktionen deckungsgleich ist.

Auch die Ausstattung wird den Preis von 700 Euro gerecht: Sprachsteuerung, GPS, WLAN und Zubehörkompatibilität mit dem gesamten GoPro-Ökosystem. Nennenswert sind vor allem die Möglichkeiten der mobilen und stationären Software.

Doch die Fusion ist nicht perfekt: Uns ist aufgefallen, dass die Temperatur schnell steigen kann. Auch das mobile Stitching ist unzureichend und sollte auf Dauer per Update nachgebessert werden. Am Ende macht es viel Spaß, Momente aus der Vergangenheit mit großer Immersion noch einmal zu erleben und Freunde daran teil haben zu lassen.

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Amazon-Sonderangebote zu Ostern: So gut sind die Deals

In der Woche vor Ostern bewirbt Amazon viele Schnäppchen mit hohen Rabatten. Von Ersparnissen bis zu 70 Prozent ist die Rede. Sind die Angebote wirklich gut?

Möbelhäuser „verschenken“ die Mehrwertsteuer, Amazon gibt bis zu 70 Prozent Rabatt. Beides hört sich toll an, aber bei beidem sollte man aufhorchen – denn zu verschenken hat niemand etwas. Wir haben daher die interessantesten Angebote genau untersucht und in unserem Preisvergleich geprüft, wie hoch die Ersparnis im Vergleich zu anderen, echten Händlern wirklich ist. Denn ein hoher Nachlass auf eine unrealistische, vielleicht Jahre alte Preisempfehlung heißt noch lange nicht, dass das Angebit wirklich gut ist.

Ab heute gibt es die ersten Angebote mit dem Oster-Countdown, richtig los geht's dann ab Montag.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision.

Wer bis zum 30.4. einen Gutschein über 30 Euro kauft, bekommt einen zusätzlichen Gutschein über 5 Euro dazu. Das zusätzliche Guthaben lässt sich bis zum 15. 6. auf das komplette Produkt-Portfolio von Amazon anwenden. Es gibt einige Einschränkungen für die Nutzung, so darf das Angebot nur einmal in Anspruch genommen werden und der Nutzer-Account muss bei Amazon seit mehr als 24 Monaten existieren. Auf dieser Seite werden die Gutschein-Bedingungen erklärt, außerdem ist auf den ersten Blick ersichtlich, ob man an der Aktion teilnehmen darf: Geschenkgutschein-Aktion*

Wer auf der Suche nach einem kabellosen Staubsauger ist, kann heute beim Dyson V6 gute 16 Prozent sparen. Der Amazon-Preis von 239 Euro* liegt knapp 50 Euro unter dem günstigsten Angebot anderer Händler (286 Euro). Verglichen mit dem Staubsauger-Roboter von Dyson (Testbericht) ist das akkubetriebene Modell auf jeden Fall ein Schnäppchen.

Wer sich einen neuen Fernseher ins Osternest stellen möchte, sollte sich die reduzierten Geräte von LG genauer ansehen. Doch nicht alle Größen sind echte Schnäppchen. Das Modell LG 49LJ594V* mit 49 Zoll kostet bei Amazon trotz Rabatt immer noch 487,89 Euro, im Preisvergleich ist diese Größe bereits für 460,82 Euro erhältlich – andere Händler unterbieten Amazon also um 5,5 Prozent.

Beim 43-Zoll-Modell* liegt die Ersparnis bei Amazons Preis von 279,99 Euro bei guten 22 Prozent. Laut Preisvergleich sind sonst mindestens 363,35 Euro fällig.

Wer ein 49-Zoll-Gerät sucht, bekommt den LG 49LJ614V auf Amazon* für 379,99 Euro statt 449,16 Euro bei anderen Händlern. Das entspricht einer realen Einsparung von 15 Prozent.

Noch größer wäre beispielsweise das Modell LG 55LJ615V*, es ist heute für 499,99 Euro im Angebot. Das nächstbeste Angebot im Preisvergleich liegt bei mindestens 579,99 Euro. Das entspricht einem Osterrabatt von immerhin fast 14 Prozent.

Wer ein günstiges Zweit-Smartphone oder ein Einsteigergerät für den Nachwuchs sucht, kann einen Blick auf das Onix S506* werfen. Amazons Kampfpreis von 56 Euro unterbietet das nächstbeste Angebot um satte 29 Prozent. Laut Preisvergleich fallen sonst knapp 80 Euro an. Allerdings ist das Smartphone sehr spärlich ausgestattet, beispielsweise gibt es kein LTE. Alternativen könnten das Moto E4 sein, das es diese Woche bei Aldi Süd für 80 Euro gibt, oder eines der Modelle, die wir in unserer Marktübersicht Android-8-Smartphones bis 200 Euro aufgelistet haben.

In der Kategorie Tablets sind zwar einige Angebote zu finden, die reale Ersparnis ist aber zum Teil sehr gering. Manche Geräte gibt es bei anderen Händlern auch ohne Oster-Rabatt für annähernd den gleichen Preis.

Beim Lenovo Tab3 10 Plus* mit angestaubtem Android 6.0 sind satte 23 Prozent Ersparnis drin. Der Amazon-Preis liegt bei 199 Euro, das ist etwa 50 Euro billiger im Vergleich zum nächstbesten Angebot. Prime-Kunden sparen aktuell außerdem 15 Euro beim hauseigenen Tablet Fire 7* (54,99 statt 69,99 Euro) und 20 Euro beim Fire HD 10* (159,99 Euro statt 179,99 Euro).

Wer einen USB-Labeldrucker für sein Home-Office sucht, um beispielsweise Adress-Etiketten, Brief- oder Paketmarken drucken zu können, kann sich die folgenden drei Modelle von Dymo ansehen. Die Amazon-Preise liegen zwischen 13 und 17 Prozent unter denen der Konkurrenz. Der Labelwriter 450 Turbo* kostet bei Amazon 90,59 Euro, im Preisvergleich sind mindestens 110,31 Euro fällig.

Das Modell Labelwriter 450 Twin Turbo* kostet heute 125,49 Euro. Im Preisvergleich schlägt der Desktop-Label-Printer mit mindestens 153,01 Euro zu Buche.

Für besonders breite Etiketten eigent sich das Modell Labelwriter 4XL von Dymo*. Statt für 199,99 Euro geht das Modell heute für 172,49 Euro über den virtuellen Ladentisch. Das ist eine Ersparnis von fast 14 Prozent.

Die Logitech HD-Webcam für 51,99 Euro* ist bei Amazon heute um 15 Prozent günstiger als bei den Mitbewerbern. Diese verlangen laut Preisvergleich mindestens 61,84 Euro.

Wer eine kabellose Maus mit zweiten Scroll-Rad für horizontalen Bildlauf sucht, spart heute bei Amazon gute 20 Prozent gegenüber der Konkurrenz. Das Modell MX Master von Logitech* ist für Windows-PCs und Apple-Rechner geeignet und kostet heute 49,99 Euro. Laut Preisvergleich sind sonst mindestens 62,89 Euro fällig.

Wenn es noch eine Tasche zum Transport des Notebooks sein darf, lohnt sich der Blick auf die Taschen von Leabags. Die Echtleder-Modelle im Vintage-Look sind heute um gute 28 Prozent günstiger. Die Scottdale-Aktentasche* aus echtem Büffel-Leder kostet heute bei Amazon 99,98 Euro. Normalerweise schlägt das Modell mit mindestens 138,98 Euro zu Buche.

Unabhängig von den tagesaktuellen Produktangeboten gibt es unter den Amazon-eigenen Diensten ein Schnupperangebot für den Streaming-Dienst Music Unlimited. Das Familien-Abo für 14,99 Euro im Monat erlaubt sechs Nutzern den Zugriff auf mehr als 50 Millionen Songs, Hörbücher und Live-Streams, etwa der Fußball-Bundesliga. Wer den Dienst ausprobieren möchte, kann das im Rahmen des Oster-Angebots für drei Monate zum Preis von einem*.

Außerdem gibt es eine große Film-Auswahl über Instant Video günstiger*. Das Angebot gilt sowohl für das Leihen als auch das Kaufen der Filme, Beispiele sind Emoji – Der Film* oder Spiderman: Homecoming* für knapp 7 Euro und Cars 3* für knapp 10 Euro – jeweils als Kauf in Full-HD-Auflösung.

Freunde physikalischer Medien gehen heute leer aus. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bringt der Online-Versender in den kommenden Tagen aber auch diverse Angebote für vergünstigte Box-Sets und Filme auf DVD & Blu-ray.D

Bose-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung sind im Abverkauf. Das Modell QuietComfort 25* für Android-Geräte ist heute mit 169 Euro immerhin 15 Prozent günstiger als das nächstbeste Angebot im Preisvergleich. Das Modell ist allerdings aus dem Jahr 2014, die Nachfolger nutzen Bluetooth statt Kabelverbindung. Entsprechende Angebote gibt es bei Amazon heute nicht, aber Alternativen zeigen wir in unserem Vergleichstest True-Wireless-Kopfhörer.

Es ist wie immer: Es gibt gute Angebote, aber viele sind längst nicht so toll, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Im Zweifelsfall empfehlen wir vor jedem Kauf den Blick in den Preisvergleich.

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