iPad mini – Apple hat jetzt sein eigenes kleines Tablet im Angebot

7,9 Zoll, 1,024 x 768 Display, A5 CPU und LTE: Das iPad im mini-Format gibt’s ab 329 Euro.

Apple iPad mini

Apple hat gerade sein lang erwartetes iPad mini vorgestellt. Das geschrumpfte iOS Tablet soll mit handlicherem Formfaktor an den Erfolg des großen Apple Vorzeige-Tablets anknüpfen – und mit günstigerem Preis die Konkurrenz von Google & Co. in Schach halten. Alle Fakten auf einen Blick.

Beim Display bietet das iPad mini ein bisschen mehr als die 7-Zoll-Konkurrenz. Dank 7,9 Zoll-Bildschirm-Diagonale sollen laut Apple bis zu 67% mehr Inhalt sichtbar sein. Die Auflösung entspricht mit 1024×768 Pixeln exakt der des iPad 2. Auch beim Antrieb war das iPad 2 Vorbild. So arbeitet im ca. 300 Gramm leichten und 7,2 mm dünnen iPad mini eine Dual-Core A5-CPU.

Auch das iPad mini kommt mit FaceTime HD-Kamera an der Front. Auf der Rückseite findet sich eine 5-Megapixel-iSight Kamera, die 1080p Aufnamen unterstützt. Für schnelle Verbindungen verpasst Apple dem iPad mini LTE, Dual-Band-WiFi und Bluetooth 4.0. Als Anschluss gibt’s natürlich den neuen Lightning-Connector. Der Akku soll rund 10 Stunden durchhalten.

In der günstigsten Variante mit 16 GB Speicher und WLAN kostet das iPad mini 329 Euro. Für 32 GB zahlt man 429 Euro. 64 GB Speicher gibt’s zum Preis von 529 Euro. Für die LTE-Versionen werden nochmal ca. 130 Euro mehr fällig. Ab dem 26. Oktober kann vorbestellt werden.

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iPad Mini – Alle Gerüchte zum kleinen Apple-Tablet

Kleiner, leichter, billiger – doch was kann das Apple iPad mini noch? Ein Überblick.

Apple iPad miniApple-Papst Steve Jobs hatte ein kleines iPad einst als Unsinn bezeichnete. Doch erst hat Amazon mit seinem Kindle Fire einen echten Hit gelandet. Dann hat Google mit dem Nexus 7 nachgelegt. Jetzt reagiert Apple also doch auf den Erfolg der Konkurrenz. Die Einladung scheint keine Zweifel zuzulassen: „We’ve got a little more to show you“ – am 23. Oktober kommt das iPad mini.

Was die Hardware des kleinen Apple-Tablets angeht, geistern wie immer viele Gerüchte durch’s Netz. Als sicher gilt, dass der Display von aktuell 9,7 Zoll auf 7,85 Zoll schrumpft. Außerdem wird auch das iPad mini mit dem neuen Lightning-Connector verbunden. In Sachen Speicher ist die Rede von echter Auswahl: Von 8-64 GB haben Kunden angeblich die Qual der Wahl.

Auch was beim iPad mini auf dem Preisschild steht, scheint sicher. So soll beispielsweise die 8 GB-Version mit WLAN den Geldbeutel um 249 Euro erleichtern. Das Highend-Modell mit 64 GB Speicher, WLAN und LTE soll satte 649 Euro kosten. Preiswert wird das iPad mini also nicht. Am 23. Oktober wird sich bei der Vorstellung zeigen, was das iPad mini noch so alles kann. Der Verkaufstart sollte dann rund um den 2. November folgen.

Souce: Geek-o-Vation

Microsoft Surface – Alle Fakten zum Windows 8-Vorzeige-Tablet

Leider teurer als gedacht: Das Surface-Tablet von Microsoft landet Ende Oktober bei uns

Microsoft Surface BlackWie immer wurde viel spekuliert – jetzt hat es Microsoft endlich offiziell gemacht. Das Vorzeige-Produkt für das brandneue Betriebssystem Windows 8 – das Surface Tablet – wird ab dem 26. Oktober auch in Deutschland verfügbar sein. Das Microsoft Tablet kostet mehr als gedacht – und liegt damit preislich trotzdem noch auf Höhe des Konkurrenten iPad 3.

Für die 32 GB-Version des Surface mit Windows RT Betriebssystem müssen aktuell 579 Euro bezahlt werden. Sollen es dann doch lieber 64 GB sein, werden 679 Euro fällig. Allerdings gelten diese Preise inklusive dem sogenannten Touch Cover – also dem Displayschutz mit integrierter Tastatur. Beim Apple iPad 3 muss bei gleicher Speicher-Ausstattung exakt genauso viel bezahlt werden – allerdings ohne Zubehör.

Das Microsoft Surface Tablet ohne Touch Cover ist aktuell nur in der 32 GB-Version verfügbar und kostet 479 Euro. Das Touch-Cover wird zum Preis von 119,99 Euro angeboten. Das Type Cover mit echtem Tastenanschlag kostet nur 10 Euro mehr. Wenn es jetzt in den Fingern juckt – hier kann vorbestellt werden – die Lieferung folgt dann laut Microsoft am 30. Oktober.

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Techtember – Neue Hardware von Apple bis Nokia

Dieser September war ein echter Monat der Neuvorstellungen – Ein Überblick von iPhone 5 bis Lumia 920

Apple iPhone 5 Black © AppleAls hätten sich die Großen des Tech-Business abgesprochen. Apple, Nokia, HTC, Motorola und Amazon machen diesen September zum Techtember. Für die Kunden gibt’s viele frische Smartphones, ein paar Tablets und die Qual der Wahl.

Apple – iPhone 5

Kaum ein Smartphone steht wohl derzeit auf so vielen Wunschzetteln und Kassen-Bons. Das iPhone 5 ging allein in den ersten drei Tagen über 5 Millionen mal über die Ladentheke – und das zum offiziellen Startpreis von 679 Euro. Da könnte man glatt das kleine iOS 6 Karten-Desaster und den Ärger mit verkratzten Modellen vergessen.

Nokia und Microsoft – Lumia 920 & 820

Brandneue Vorzeige-Smartphones mit Windows Phone 8 sollen es für Nokia und Microsoft richten. Bunte Farben unterscheiden die Lumia-Geräte auf den ersten Blick vom Android- und iOS-Einheitsbrei. Beim Lumia 920 stehen ab November offiziell 649 Euro auf dem Preisschild. Für das kleine Lumia 820 werden 499 Euro fällig.

Motorola – RAZR M, RAZR HD und RAZR MAXX

Die Kultserie RAZR geht gleich mit drei Modellen in die nächste Runde. Motorola setzt auf LTE und Kevlar-Design. In der MAXX Variante gibt’s mehr Speicher und Akku. Das RAZR HD wird es ab Oktober für 549 Euro vorerst nur bei O2 geben.

Amazon – Kindle Fire HD

Das Kindle Fire HD soll der Erfolgsgeschichte von Amazons Android-Tablet endlich auch hierzulande ein Kapitel hinzufügen. Dazu bekommt das alte Kindle Fire eine Runderneuerung und einen niedrigeren Preis verpasst.

HTC – Windows Phone 8X und 8S

Auch HTC will vom Startschuss an mit Windows Phone 8-Smartphones vertreten sein – natürlich in bunt. Ab November gibt’s für ca. 550 Euro das Spitzenmodell “Windows Phone 8X by HTC”. Das Mittelklasse-Modell 8S kostet mit etwas weniger Highend-Hardware an Bord rund 300 Euro.

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Apple iOS 6 Maps – Offizielle Entschuldigung vom Chef persönlich

Also doch: Tim Cook höchstpersönlich entschuldigt sich bei allen Apple Nutzern für das iOS Karten-Desaster

iOS 6 Maps Logo

Oft wird Apple von Kritikern eine gewisse Arroganz im Umgang mit Problemen vorgeworfen. Wenn es danach geht, beweist Tim Cook, CEO bei Apple, mit seinem gerade veröffentlichten offenen Brief zum Maps-Desaster zumindest Einsicht. Der Nachfolger von Steve Jobs entschuldigt sich gut sichtbar auf der Apple-Homepage: “We are extremely sorry for the frustration this has caused our customers”.

Natürlich lässt sich Tim Cook die Chance nicht entgehen, zu betonen, dass bis heute über 100 Millionen iOS Geräte die mit iOS 6 eingeführte Map-App von Apple nutzen. Außerdem sei schon nach knapp 500 Millionen Orten gesucht worden. Ob die Nutzer ihr tatsächliches Ziel auch erreicht haben, kommentiert Tim Cook dabei nicht.

Umso erstaunlicher, dass der Apple-Chef dann auch noch höchstpersönlich empfiehlt, ruhig mal Konkurrenz-Produkte von Bing bis Google zu probieren, solange die hauseigene Karten-App noch verbessert wird. Zum Schluss gelobt Tim Cook Besserung: Es werde so lange an Maps gearbeitet, bis es den “Best in the World”-Standards genügt. Wir sind gespannt, wie schnell Apple diesem Anspruch gerecht werden kann.

Danke!

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