Blackberry 10 – RIM will sich mit neuem OS wiederbeleben

Ein neues mobiles Betriebssystem soll es für Research In Motion richten – ein Überblick über Funktionen und mögliche Geräte

Blackberry Logo

Der Smartphone-Markt ist hart umkämpft. Wenn es danach geht, liegt RIM am Boden – und wird langsam aber sicher ausgezählt. Einst Hersteller der absoluten Must-Have-Smartphones für Businessanwender verschwindet der kanadischen Hersteller neben Apple und Android heute immer mehr in der Versenkung. Hoffnungsträger für ein baldiges Wiederauferstehen: das neue mobile Betriebssystem Blackberry 10.

Natürlich will RIM auch mit dem Blackberry 10 OS bei Business-Anwendern punkten. So wird das neue OS die komplette Trennung zwischen beruflicher und privater Smartphone-Nutzung ermöglichen. “Innovative Gestensteuerung” und eine spezielle Technik zur noch flotteren Eingabe von Texten auf Touchscreens sollen das Paket unter anderem abrunden.

Für den Start im ersten Quartal 2013 sind bereits sechs Geräte mit Blackberry 10 Betriebssystem geplant. So soll es für den Billig-, Mittel- und Hochpreis-Bereich jeweils ein Modell mit Touchscreen und eines mit RIM-typischem Tastaturlayout geben. Darüber hinaus plant RIM aber auch, Lizenzen an externe Hersteller zu vergeben.

-Be Aktiv-

Android Sicherheitslücke – Wer ist betroffen? Wie kann man sich schützen?

Ein einfacher Code löscht alle Daten auf Android-Handys – wir erklären, wer aufpassen muss und wie man sich schützt.

Android App Schädlinge

Was Experte Ravi Borgaonkar da bei einer Konferenz zeigte, ging wie ein Lauffeuer durch die Android-Welt. Mit einer einfachen SMS können persönliche Daten vom Samsung-Smartphones gelöscht werden. Schuld ist eine Sicherheitslücke. Auch entsprechend präparierte Webseiten und QR-Codes können den bösen Befehl übertragen. Jetzt stellte sich heraus, dass das Problem auch andere Android-Geräte betrifft.

Um zu überprüfen, ob das eigene Smartphone “anfällig” ist, kann einfach mit dem Smartphone diese Website besucht werden. Erscheint nach dem Anwählen ein 15-stellige Nummer ist das Handy theoretisch für einen solchen Code anfällig. Panik ist aber trotzdem gleich aus mehreren Gründen nicht angebracht. Es ist noch kein Fall bekannt, in dem die Sicherheitslücke wirklich ausgenutzt wurde. Auch ist die Lücke versionsabhängig – Smartphones mit Android 4.1 Jelly Bean sind beispielsweise gar nicht betroffen. Außerdem gibt es Wege, die Lücke selbst zu stopfen.

Kurz nach Bekanntwerden des Problems hat der Entwickler Jörg Voss eine App veröffentlicht, die das Ausführen des schädlichen Codes über den Dialer verhindert. Wer auch beim Surfen auf Nummer sicher gehen will, sollte statt dem vorinstallierten Browser lieber Alternativen nutzen – zumindest bis die Hersteller Updates nachreichen. Samsung hat das bereits angekündigt.

Danke!

Galaxy S III – Samsung beginnt mit Jelly Bean Update

Das interessiert Galaxy S III Besitzer die Bohne – Samsung verteilt Android 4.1 Jelly Bean

Samsung Galaxy SIII (S3)

Wurde aber auch Zeit. Samsung verpasst seinem aktuellen Smartphone-Flaggschiff Galaxy S III endlich das ersehnte Update auf die frischeste Android Version 4.1 – die von der Bedienung bis zur Leistung einige echte Verbesserungen bringt. Eigentlich war das Update auf Jelly Bean schon im August geplant. Jetzt berichten erste User aus Polen erfreut, das das Update bei ihnen eingetroffen ist. Wann genau Deutsche User jubeln können ist noch nicht bekannt.

Ein Faktor könnte noch zusätzlich ein bisschen auf die Update Bremse drücken – der Erfolg des Galaxy S III. Bei 20 Millionen verkauften Geräten Weltweit und 6 Millionen SIII in Europa, dauert es einfach eine Weile, bis das Update bei allen Besitzern des Samsung Vorzeige-Smartphones landet.

Neben dem Galaxy S III will Samsung angeblich insgesamt 15 anderen Geräten die neuste Android Version 4.1 verpassen. Auf der Liste der Smartphones und Tablets die sich bald über Jelly Bean freuen können sind unter anderem das Galaxy S2 und das Note sowie die Tablets Galaxy Tab 2 7.0, Tab 7.0, Tab 2 10.1 und Note 10.1.

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PlayStation Mobile – Sony gibt Startermin und erste Spiele bekannt

Ab dem 3. Oktober darf auf Android-Geräten gedaddelt werden – Fujitsu und Sharp wollen jetzt auch mitspielen.

Sony PlayStation Mobile

Was Sony mit seinem neuen Dienst “PlayStation Mobile” plant, hatten wir euch ja schon vor kurzem verraten – kurz gesagt: Sony will eine eigene Plattform für Android-Games etablieren. Dafür muss sich der japanische Elektronik-Riese aber so viele Hardware-Partner wie möglich ins Boot holen. Nur Geräte mit Zertifikat dürfen mitspielen. Ab sofort gibt’s neue heiße Infos: Wann geht’s los? Welche Spiele gibt’s zum Start? Alle Antworten jetzt hier.

Die Ankündigung, vorerst keine PS-Klassiker auf der Plattform anzubieten, hatte bei Fans und Fachleuten erstmal für Ernüchterung gesorgt. Nun kann sich jeder einen ersten Überblick darüber verschaffen, welche Spiele zum Start am 3. Oktober zur Verfügung stehen. Die Liste reicht von Adventure- über Sports- bis hin zu Geschicklichkeits-Spielen.

Auch wenn man von dem Game-Angebot halten kann, was man will – wir hätten uns zum Beispiel auch PS-Klassiker für Android Geräte gewünscht -mit Fujitsu und Sharp wollen nach HTC, Wikipad und ASUS zwei weitere Hersteller Geräte mit PlayStation Mobile-Unterstützung bauen.

Danke: geek o vation

iOS 6 – Eigene Kartenapp macht Apple Ärger

Verschwundene Sehenswürdigkeiten, falsche Navigation – Apple iOS 6 Maps macht User sauer.

iOS 6 Maps Logo

Mit iOS 6 hat Apple Google Maps von allen iDevices verbannt und durch einen eigenen Kartendienst ersetzt. Doch damit geht der teuerste Konzern der Welt keinen Schritt vorwärts – sondern schickt seine User in die Sackgasse. Rund um den Globus brodelt es: Auch weil der Umstieg von Google Maps auf iOS 6 Maps im Interesse Apples war. Dem Nutzer bringt die neue Apfel-Karte im Moment dagegen nur Ärger.

Apples Mission ist leicht zu verstehen: Früher oder später muss man sich von Google lossagen. Schließlich ist Android der schärfste Konkurrent auf dem Smartphone-Markt. Die Arbeiten an einem eigene Kartendienst begannen deshalb schon vor fünf Jahren. Das Ergebnis enttäuscht Fachleute und Nutzer – auch weil Apple seine Interessen öffentlich vor die der Nutzer stellt. Google Maps wurde vom iPhone und Co. verbannt, weil es von Google kommt und nicht etwa, weil die eigene Karten-Lösung bessere Ergebnisse liefern würde.

Umso schöner, dass sich Menschen rund um den Globus nicht nur Ärger, sondern auch ihren Spaß mit der neuen iOS 6 Map-App haben – unter anderem zu finden auf einem extra dafür eingerichteten Blog. Für alle iOS 6 Nutzer, die lieber Google Maps nutzen wollen, heißt es im Moment: Am besten maps.google.de als Lesezeichen auf den Homescreen legen.

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