
Die Deutsche Glasfaser lässt verlauten, dass man sich gemeinsam mit ihren Gesellschaftern EQT und OMERS sowie den Kreditgebern auf eine Neugestaltung der Kapitalstruktur geeinigt hat. Auch kann man einen wesentlichen Zulauf von neuem Fremdkapital vermelden: Das zusätzliche Kapital beläuft sich auf mehr als 1,2 Milliarden Euro. Bestehendes Kapital wird zu langfristigen Konditionen restrukturiert. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende Juni erwartet. Laut Deutscher Glasfaser sei man damit „vollständig durchfinanziert“, was eine Planungs- sowie Finanzsicherheit erlaubt. Auf dieser Basis wolle man den geplanten Netzausbau abschließen. Auch die Transformation zu einem kundenorientierten Breitbandanbieter will man damit vorantreiben.
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