
Bei Microsoft läuft es in den Geschäftszahlen zweigeteilt. Während das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 82,9 Milliarden Dollar (ca. 78,5 Milliarden Euro) einfuhr, sieht es bei der Xbox-Hardware düster aus. Dort knickten die Einnahmen um 33 Prozent ein. Aber hey, das soll ja alles nun anders werden. Auch der Bereich für Inhalte und Dienste verzeichnete ein Minus von 5 Prozent.
Die Cloud-Sparte und die Produktivitätssoftware fangen die Hardware-Verluste aber locker auf. Das Cloud-Geschäft brachte 54,5 Milliarden Dollar (ca. 51,6 Milliarden Euro) ein, was einem Plus von 29 Prozent entspricht. Azure und andere Dienste legten sogar um 40 Prozent zu. Das Geschäft mit künstlicher Intelligenz wächst rasant und erreichte 37 Milliarden Dollar (ca. 35 Milliarden Euro). Auch der Microsoft 365 Copilot legt zu und kommt nun auf 20 Millionen zahlende Nutzer. Hätte man das gedacht? Vermutlich nicht – aber Microsoft klöppelt das Ding ja auch in andere kostenpflichtige Apps.
Bei Windows gab es kleine Rückgänge von 2 Prozent, was Microsoft auf die weltweite Knappheit bei Speicherbausteinen zurückführt. Die Preise für Surface-Geräte wurden deshalb bereits angehoben.
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