Metas neue KI-Brillen mit Ray-Ban kommen mit Sehstärke

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Meta stellt neue Ray-Ban-Brillen vor: die Ray-Ban Meta Blayzer Optics (Gen 2) und die Ray-Ban Meta Scriber Optics (Gen 2). Hierbei handelt es sich nach Angaben des Tech-Konzerns um KI-Brillen, die als Sehhilfen optimiert wurden.

Während die beiden Modelle technisch unter der Haube identisch ausgestattet sind, gibt es unterschiedliche Designs. Blayzer ist ein rechteckiges Design, welches es in zwei Größen gibt. Bei Scriber (im Artikelbild zu sehen) handelt es sich um ein abgerundetes Brillenmodell. Die neuen Brillen sind für den täglichen Einsatz als Sehhilfe entworfen, kommen aber unter der Haube mit zahlreichen technischen Schmankerln.

Neben den unterschiedlichen Formen gibt es unterschiedliche Farben beim Rahmen (glänzend/matt, transparenter Pfirsich/transparentes Grau) sowie den Gläsern (braun, grau, saphirblau). Die Scharniere sind überdehnbar und die Nasenpads austauschbar. Zudem lassen sich die Bügel vom Optiker entsprechend auf die individuelle Passform anpassen. Unterstützt werden diverse Sehstärken und Korrekturgläser.

Im Zuge der neuen Modellgeneration kündigt man auch neue Softwarefunktionen an, die in den kommenden Monaten auf den neuen Brillen landen sollen. Überarbeitet wurde die Funktion zur Ernährungserfassung. Mit einem Sprachbefehl oder einem schnellen Foto kann man Mahlzeiten freihändig erfassen und per Meta AI (auf Nährwertangaben) analysieren und ein Ernährungstagebuch erstellen lassen. Hierzu kann man dem KI-Assistenten dann passende Frage, auch hinsichtlich persönlicher Ziele stellen. Die Funktion kommt auf die Ray-Ban-Meta und Oakley-Meta-Brillen. Ab Sommer soll sie auch für die Display-Brille verfügbar sein.

Neu und derzeit noch im Early-Access-Programm ist die Funktion für freihändige WhatsApp-Zusammenfassungen sowie Nachfragen. So kann man sich von Meta AI auf den neusten Stand der Nachrichten bringen lassen oder eine Zusammenfassung des Gruppenchats erfragen. Auch Rückfragen nach bestimmten Details sind möglich. Diese Interaktionen werden auf dem Gerät verarbeitet und bleiben dank End-to-End-Verschlüsselung privat, so Meta.

In den kommenden Wochen soll zudem eine Funktion zur „neuronalen“ Handschrifterkennung eingeführt werden. Hier kann man mit dem Finger auf eine beliebige Oberfläche schreiben, um Nachrichten leise und diskret zu beantworten. Das soll nicht nur bei Instagram, WhatsApp und dem Messenger, sondern auch nativen Messaging-Apps von Android und iOS, sprich unter anderem iMessage, funktionieren.

Geplant ist zudem eine Funktion zur Display-Aufzeichnung in der Linse. Damit kann man dann Freunden und Followern Videos (mit Audio) aus der eigenen Perspektive – quasi „durch die Brille“ zeigen. Die Fußgänger-Navigation wird ausgeweitet, jedoch erstmal auf alle Städte in den USA. Hier gibt es Schritt-für-Schritt-Anweisungen direkt ins Sichtfeld.

Ab dem 14. April starten die Sehhilfen bei Meta, RayBan sowie Optikern in den USA sowie ausgewählten internationalen Märkten. Fraglich, ob Deutschland hierzu gehört. Kostenpunkt: 499 US-Dollar.

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